Ein Gastbeitrag von Josef Hueber

Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt!
(Friedrich v. Schiller)

Ein Beschwichtiger ist, wer ein Krokodil füttert,
in der Hoffnung, dass es ihn zuletzt frisst.
(W. Churchill)

Große Literatur, das ist eine grundlegende Banalität für Erstsemester im literarischen Studium, zeichnet sich darin aus, dass sie die unvermeidlich zunehmende zeitliche Distanz zu ihren Lesern nicht spüren lässt. Sie hat kein Verfallsdatum, ist zeitunabhängig aktuell, selbst wenn sie historisch eingekleidet ist. Gleichzeitig tendiert sie zum Parabolischen, verbirgt also hinter ihren konkreten Inhalten Gleichnishaftes, das entschlüsselt werden will.

Diese ästhetische Eignung für eine Verschlüsselung qualifiziert sie zu einer schwer nachweisbaren Kritik politischer Zustände, denn es besteht die Chance, dass die Zensoren und Wahrheitsbeansprucher nicht freiheitlich gesinnter Regierungen das politische Dynamit der Botschaft nicht erkennen.

Graham Greenes Kurzgeschichte The Destructors (Die Zerstörer) aus den 50er Jahren lässt sich als politische Parabel lesen, wenn sie auch nicht für heutige Leser geschrieben wurde.

In einem Land, in dem viele schon länger dort Lebende die Erfahrung machen, dass politisch inkorrekte Äußerungen, öffentlich geäußert, stigmatisiert, gelöscht oder juristisch bis zur Existenzvernichtung verfolgt werden, in solch einem Land kann die Kurzgeschichte als aktuelle gesellschaftspolitische Bestandsaufnahme der Jetztzeit gelesen werden.

England, kurz nach Ende des Zweiten Weltkrieges. Eine Gang von neun Jugendlichen, der jüngste von ihnen neun Jahre alt, beschließen eines Tages eine außerordentliche Aktion. Ein zwischen zwei Bombenkratern wie durch ein Wunder nicht völlig zerstörtes historisches Haus, sehr wahrscheinlich von dem Stararchitekten Christopher Wren gebaut, wird von einem alten Mann, „Old Misery“, bewohnt. Das Haus ist freistehend, wurde behelfsmäßig bewohnbar gemacht, die unmittelbare Umgebung ist zu einem behelfsmäßigen Parkplatz hergerichtet. Am Ende von Old Miserys Grundstück befindet sich ein Plumpsklo in einem kleinem Holzverschlag, das die Gangmitglieder nach Bedarf einfach mitbenutzen.

Der alte Mann spürt intuitiv die Gefahr, die von den Jugendlichen ausgeht und versucht deswegen, sie mit kleinen Geschenken zu beschwichtigen. Die Bedroher erkennen seine Absicht. „Es ist Bestechung“, sagen sie. „Er will, dass wir nicht mehr mit dem Ball gegen seine Hauswand spielen.“

Sie lassen sich nicht beeindrucken und konstatieren: „Wir werden ihm zeigen, dass wir uns nicht kaufen lassen.“ Das tun sie auch und verbringen einen ganzen Morgen damit, mit einem Ball gegen seine Hauswand zu schießen. Der alte Mann lässt sich nicht blicken und zeigt keine Reaktion.

Am nächsten Tag läutet einer der Jungen an der Tür von und Old Miserys Haus und teilt ihm mit, dass er das Haus ansehen möchte. Old Misery lässt ihn herein, und so nimmt er das Gebäude in Augenschein. Er berichtet der Gang von Einzelheiten der historisch kunstvollen Architektur der Innenräume. Nachdem sie erfahren, dass Old Misery zwei Tage verreisen wird, fällt der Entschluss, nicht etwa einzubrechen und zu stehlen, sondern das Haus platt zu machen. Ein detaillierter Plan des Anführers, der Reihenfolge und Art der Abrissaktionen im Inneren des Gebäudes festlegt, wird punktgenau ausgeführt. Von außen ist nichts wahrzunehmen.

„Wir machen das von innen. Wie Würmer in einem Apfel. Wenn dann innen alles zusammengefallen ist, bringen wir abschließend die Wände zum Einsturz.“

Als die Demolierung des Hausinneren abgeschlossen ist, taucht Old Misery, offensichtlich früher als vermutet, auf. Und dafür haben die Jungen einen Plan B. Einer von ihnen geht in das Klohäuschen und ruft dort um Hilfe. Angeblich, so sagt man Old Misery, könne er dort nicht mehr heraus und drohe zu ersticken. Der alte Mann fällt auf die List herein. Er will den Jungen befreien und wird dabei selbst von der Gang in das Bretterklo eingesperrt.

Auf sein Bitten, ihn wieder herauszulassen, reagieren die Täter mit der Zusage, ihm nichts zu tun, wenn er sich ruhig verhalte. In seiner aussichtslosen Situation fällt ihm ein, dass auf dem Parkplatz lediglich ein Lastwagen steht, dessen Fahrer an diesem Tag, einem Feiertag, sicher nicht herkommen und ihm vielleicht helfen würde. Am Abend reicht man dem Entführten für die Nacht eine Decke und eine Wurst als Nahrung.

Tags darauf kommt der Lastwagenfahrer zu früher Stunde und versucht loszufahren. Er spürt Widerstand und bemerkt, wie, unter lautem Getöse, Dachziegel in seine Richtung fliegen. Als er aussteigt, wird ihm bewusst, dass man den Stützpfosten einer der Wände des alten Hauses an seinen LKW gebunden und so das vorher schon entkernte Gebäude zum Einsturz gebracht hat. Old Misery ruft aus dem Klohäuschen um Hilfe, der LKW Fahrer befreit ihn. Wieder in Freiheit jammert er:

„Wo ist mein Haus?“ Der LKW Fahrer kann beim Anblick des Desasters sein Lachen nicht zurückhalten und meint gegenüber dem Erschütterten : „Sie müssen zugeben, dass das lustig ist.“

 

21 Kommentare

  1. Jamaika ist geplatzt. Yeah. Bleibt die SPD in der Opposition, wird es wohl Neuwahlen geben. Und Merkel ist dann hoffentlich endgültig weg vom Fenster. Ein kleiner Schritt für die deutsche Demokratie, falls es so kommen sollte. Die Hoffnung stirbt zuletzt.

  2. Ist heute nicht wieder Freitag? Ist es dann nicht Zeit, die aktuellen Pegel-Höchststände der Leichenberge beim internationalen Christenkillen durchzugeben? (Zynismus off.)

  3. . . . und wie die sich jetzt kaufen lassen. Die Grünen.
    Die werden vor keinem Opfer zurückschrecken ihre synthetische
    Empathie aufs Spiel zu setzen. Sie brauchen dringend Nachwuchs;
    Fußvolk welches sich aus Dankbarkeit Grün einfärben lässt:

  4. Ein schöner Beitrag, der unser aktuelles Problem gut erfasst. Zuerst wiegt man die Bürger in den Schlaf und vollgefressen und propagandistisch rotlichtbestrahlt merken sie nicht, wie sie mit tausend Ausreden immer mehr enteignet werden. Ich bin zwar auch dagegen das Dörfer abgebaggert werden, unsere Landschaft dran glauben muss, aber eingebrockt hat uns die Not mit der Energieversorgung die Kanzlerin und ihre grünen Schätzchen, die radikal alle Atommeiler stillgelegt haben und damit unser Stromnetz labil gemacht haben. Deshalb brauchen wir noch die Kohle um nicht völlig im Dunkeln zu stehen. Als wäre das nicht dreist genug, sahen die Grünen, Öko Partei lachhaft zu, wie durch den Fördermittelrun der Energiewende wertvolle Wälder abgeholzt und fruchtbare Ackerflächen vernichtet wurden und sie selbst haben sich auch fürstlich an den Fördermitteln bedient, dafür das Naturschutzgesetz gekapert, den Gewinn behalten sie und die Kosten brummen sie den Bürgern über die EEG Umlage auf. Aber noch gefährlicher sind die linksradikalen Terrorgruppen, die ihr Gehirn an der Garderobe abgegeben haben und die Linken und Grünen sorgen für deren propagandistische Bestrahlung damit diese als Handlanger für deren größenwahnsinnige Globalisierungsideen zur Abschaffung Deutschlands für Stimmung sorgen. Wie sagte Fischer Grüne einmal „Die Deutschen müssen von innen eingehegt und wie tollwütige Hunde erschlagen werden“ oder so ähnlich, Zitat lief oft genug über das Netz. Genau das passiert durch Dummköpfe bei Antifa und Co., die ihren Verstand nicht einschalten, sich dafür benutzen und steuern lassen und auch ihre eigene Existenzgrundlage zerstören.

    • Auch ihr Kommentar ist supergut Konfuzius und trifft genau ins schwarze. Chapeau!!!!!!!!! Da brauche ich nichts mehr hinzufügen.

  5. Grüne entsetzt: AfD beantragt Rückführungsabkommen mit Syrien

    http://www.journalistenwatch.com/2017/11/09/gruene-entsetzt-afd-beantragt-rueckfuehrungsabkommen-mit-syrien/

    Berlin – Die AfD-Fraktion hält den deutschen Bundestag in Atem. Sie beantragte ein Rückführungsabkommen mit Syrien. Die Grünen sind angesichts dieser „Herzlosigkeit“ mehr als empört.

    In dem Antrag ruft die AfD die Bundesregierung dazu auf, „mit der syrischen Regierung in Verhandlungen über ein Rückführungsabkommen betreffend die in Deutschland aufgenommenen schutzsuchenden Syrer“ einzutreten. Ziel sei es, dass Rückkehrer in Syrien „aufgenommen und … in sicheren Gebieten untergebracht werden, dass ihre Versorgung … gewährleistet wird und dass sie wegen eventuell gegen die Regierung gerichteter Aktivitäten vor und während ihrer Flucht einschließlich im selben Zeitraum eventuell begangener Straftaten gegen die Pflicht zur militärischen Dienstleistung nicht verfolgt werden“.

    Vorrangig arbeitsfähige Männer

    Wenn in Syriens Hauptstadt ohne Sicherheitsprobleme eine internationale Wirtschaftsmesse stattfindet, gibt es keine Fluchtgründe mehr

    Die Bundesregierung wird zudem aufgefordert, nach Abschluss des Abkommens das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge damit zu beauftragen, bei nicht rückkehrwilligen Syrern zu „prüfen, ob die Paragrafen 73 ff des Asylgesetzes (AsylG), Widerruf der Asylberechtigung und der Flüchtlingseigenschaft, Widerruf des subsidiären Schutzes, anzuwenden sind, und gegebenenfalls Maßnahmen zu ergreifen, um den Aufenthalt zu beenden“…..ALLES LESEN !!!

    Kommentar

    Das ist endlich mal der richtige Schritt und die Soros-Getreuen heulen auf !!!

    • Sie sprechen Klartext, kann ich nur unterstützen!! Meine Eltern haben nach dem Krieg Deutschland mit aufgebaut!! das verlange ich von den
      jungen Männern aus Syrien& Afganistan auch.. Ein Krieg ist auch einmal zu Ende!!!

      • Ja, genau – sie sagen es treffend!

        Mein Vater, nach Arbeitsdienst und Wehrmacht, den ganzen Krieg von vorn bis hinten mitgemacht habend, aus der Kriegsgefangenschaft nach Hause zurückgekehrt, fand das Elternhaus zerbombt vor; meine (überlebende) Grossmutter sass irgendwo im Umland in einer ehemaligen ‚Wurstekammer‘ – ohne Würste, versteht sich!

        Und dann wieder aufgebaut mit Arbeit und Anstrengung ohne Ende….

        Und nun diese schmarotzende Flüchtilanten-Bande, die schon in ihrem eigenen Heimatland nichts geleistet haben, von Merkill nach Deutschland hereingeschleust, um uns auszusaugen, bis alle Sozialsyteme zusmmenbrechen!

        Nun, über ständig weiter um sich greifende Steuerflut kann man sich’s von denen, ‚die schon länger hier sind, aber hier nichts mehr zu suchen haben, es sei denn als ‚ ja holen, bis die ausgedient haben.

        Wohlgemerkt, ich nehme nicht in Abrede, dass es unter den ‚Zugereisten‘ auch etliche gibt, die möglicherweise ähnlich traumatische Kriegserlebnísse hinter sich haben.

        Aber der überwiegende Teil, von den gerade mal 0,5 % abgesehen, die einen echten Asylgrund vorweisen können, sind wahre Schmarotzer und einzig und allein hier um sich auf unsere, der Steuer- und Zwangsbeitragzahlers Kosten, ein bequemes Leben machen zu können.

        Und denen noch ihre gesammelten ‚Familien‘ nachholen, für jeden geschätzt zwischen 5 und 10 ‚Nasen‘ – Kinder, Onkel, Vetter, Tanten und Kusinchen….

        Blanker Irrsinn!

    • Unfug, nur denkende Menschen, die ihr Gehirn noch nicht wie Sie offenbar an der linksrotgrüngedankenversifften multikultigenderversauten Garderobe abgegeben haben, sondern sich echte Sorgen um Deutschland und unsere Zukunft machen, und wie das alles weitergehen und finanziert werden soll, wo doch schon für die deutschen Bürger und Rentner, für Schulen, Kindergärten und Strassen angeblich kein Geld da ist!
      Troll! Spinnen Sie weiter, aber anderswo!

    • Wer ist hier rechtsradikal, Ernst? Bitte nicht eine hohle Phrase in die laufende Diskussion einbringen, sondern stichhaltige Argumente. Die Initiative der AfD ist goldrichtig, bevor es sich hier hunderttausende junge ledige muslimische Männer bequem einrichten und sogar noch Familiennachzug erfolgt, der wiederum eine Alimentierung in Milliardenhöhe verschlingt, weil diese Menschen als vorwiegend bildungsfern nicht (sofort) in den Arbeitsmarkt eingegliedert werden können und weil Familiennachzug nicht generell bessere Integration bedeutet. Sie kann sogar den Rückzug in Parallelgesellschaften begünstigen. Der Krieg in Syrien und Irak ist vorbei, es gibt schon lange kriegsfreie Gebiete und Syrer, die hier aufgrund angeblicher Verfolgung um Asyl gebeten haben, reisen auf mit Duldung des Rechtsstaates schon länger in ihre Heimat zu Urlaubszwecken. Bedenken Sie, dass die Syrer lange bevorzugt behandelt wurden und quasi Blankoschecks für ihren Aufenthalt ausgestellt bekamen, obwohl ihre Identität nicht zweifelsfrei feststand. Das Asylrecht ist geschliffen worden, nicht zuletzt unter Umgehung von Schengen und Dublin, also Rechtsbrüche der Bundesregierung. Diese jungen Männer sollen in ihrer Heimat den Aufbau leisten, hier stellen sie zumindest eine latente Gefahr dar. Sie wären, mit Waffen ausgestattet und mit ihrer Kampfbereitschaft in der Lage, ganze Landstriche auszulöschen, ohne dass Bundeswehr (Sollstärke nur 165000) oder Polizei rechtzeitig Gegenwehr leisten könnten. Schon mal daran gedacht, dass es im diktatorischen Islam und in der Politik keine Zufälle gibt? Das Ziel im absoluten Islam ist immer obligatorisch Landnahme und Konfiszierung aller Güter und Vermögen, denn das steht den Moslems nach ihrer AUSLEGUNG RECHTMÄßIG ZU: NICHT SIE SIND DIE Invasoren; SONDERN WIR haben uns an ihnen bereichert und ihnen alles genommen. Frieden im Islam ist erst, wenn sich alle Allah unterworfen haben und die Scharia herrscht. Lernen Sie doch erst mal, was ISLAM heißt, welches perfide Strickmuster er benutzt und wie er 1400 Jahre lang in Kriegen 270 Mio. Opfer gefordert hat, ehe sie leere Floskeln loslassen und die Nazikeule auspacken, so wie der Mainstream es gerne vorlebt. Oder wollen Sie, dass Europa ein Kalifat wird? Dann kann ich Ihre Kinder und Enkel jetzt schon bedauern, weil sie total entrechtet werden und als Menschen 2. oder 3. Klasse ihr Dasein unter dem Joch des autoritären Islam zu fristen haben.

    • @Ernst
      Kann sicher mal passieren, dass sich so einer hierher verirrt. Meldung machen ist immer hilfreich.
      Ach ja, was sollte man ihrer Ansicht nach mit denen machen?

      • Ich bin mir nicht sicher, ob das nicht ein zynischer Beitrag von Ernst sein sollte. Das müsste er aber richtig stellen. Ansonsten ist er tatsächlich einer der unbelehrbaren Gutmenschen, die immer noch von einer besseren Welt träumen, in der sich alle Nationen und Kulturen vereinen und Brüder und Schwestern im Geiste werden. Dann wäre es in der tat eine friedliche Co-Existenz, die auch vom reaktionären Islam vorgelebt werden müsste, aber nicht nur im Westen, sondern auch in den 56 islamisch geprägten Ländern, in denen Freiheit und Menschenrechte nicht viel zählen. Unter dem Deckmantel des Political Correctness ist ja jeder grundsätzlich verdächtig, der Kritik am Rechtsstaat und den handelnden Personen übt, sei sie auch faktisch noch so berechtigt und keine Gefühlsduselei. Jedenfalls bilde ich mir die schrecklichen Gräueltaten, die im Namen der Religion (=politische Ideologie) des Islam verübt werden, nicht ein, auch wenn die Nannymedien viel von diesen Verwerflichkeiten zurück halten oder umdeuten. Deshalb sind es letztlich nur die charakterstarken und aufrechten Menschen, die sich um die Meinungsfreiheit verdient machen und Missstände benennen, zudem Anstöße geben, um die bitteren Begleitumstände zu ändern. Ihnen Rassismus (übrigens ist Islam Kritik kein Rassismus), Xenophobie und Rechtsextremismus vorzuwerfen, ist so fatal wie auch beschämend. Wer soll denn die Karre aus dem Dreck ziehen, in die uns die Politik samt Helfershelfern hinein manövriert hat? Am Ende ist alles an Werten zerstört, was ein demokratisches Land wie Deutschland mal ausgezeichnet hat. Und wer war der Garant dafür? Die arbeitende Schicht und nicht die sog. Elite, die sich anmaßt, gegen die Interessen der Bevölkerung jede Konvention zu brechen. Die Bürger dürfen sich nicht willenlos in diese desaströsen Zustände ergeben. Diesmal ist es existenziell. Und da ist jede (gewaltfreie) Gegenwehr gefordert, die für einen Umschwung sorgen könnte. Sonst sind wir auf dem besten Weg in ein Dritte-Welt-Land (siehe Schweden), in dem es nichts mehr zu verteilen gibt und dem sich (noch mehr) Anarchie breit macht.

  6. Genau das ist der Plan, die Demokratie von innen heraus aushöhlen, Täuschen und Tarnen, die Identität wegwischen und dann fällt der Restabbruch ganz leicht. Eben das Phänomen des Zivilisationsdschiads, der relativ unscheinbar agiert und durch zunehmende Infiltration, die Macht und Einfluss dienen, Räume schafft. Ehe man sich versieht, ist man schon von den Eindringlingen ausmanövriert und verschluckt. Dieses ultimative Risiko ist vermeidbar, wenn man das Ursache-Wirkungsprinzip beherzigt, nämlich rechtzeitig und gezielt dort ansetzt, wo der Schuh effektiv drückt und wo die Gefahren einer langsamen Vereinnahmung und Indoktrination liegen. Vorauseilender Gehorsam und Grundangst vor den Moslems führt zum Gegenteil, denn die Forderungen werden dann immer intensiver und spektakulärer. Die Angehörigen des Islam, die sich als Wegbereiter verstehen, haben die Riesen Schwäche der westlichen Welt, die einen Selbstzerstörungsprozess eingeleitet hat, erkannt und legen gezielt den Finger in die Wunde. Man könnte fast sagen: Wer will es ihnen verdenken, haben sie doch aufgrund ihrer göttlichen Weisungen aus dem Koran und ihrer politischen Ideologie den absoluten Anspruch, dar-al-harb früher oder später, möglichst unauffällig und gewaltarm, unter Kontrolle zu bringen. Selten dürfte es ihnen in 1400 Jahren so leicht gemacht worden sein. Die Politik handelt also gegen besseres Willen und des Volkes Interesse, denn wer will einem mitdenkenden Zeitgenossen weismachen, dass es sich nicht um Kalkül geht, allerdings mit dem bitteren Beigeschmack, dass diese Deutschlandleugner und angebliche Modernisierer noch nicht ahnen, dass es sie selbst vehement wegspülen wird, wenn der totalitäre Islam die Oberhand bekommt. Würde man eine Minderheit rigide begrenzen, um damit die Fäden in der Hand zu behalten und sich endlich bekennen, dass Islam und Scharia nicht mit dem Grundgesetz kompatibel sind und eine halbwegs gelungene Massen Integration in Europa unmöglich ist, wäre die halbe Miete schon eingefahren. Die notwendigen repressiven Maßnahmen (u.a. Reimmigration und Entfernung von subversiven Elementen) muss ein wehrhafter Rechtsstaat leisten können, ansonsten fährt er irgendwann krachend gegen die Wand. Und das wiederum ist grenzenlos fahrlässig, sträflich und verantwortungslos gegenüber der noch angepassten Bevölkerung und besonders gegenüber den jungen Generationen, die den SUPER Gau in jeglicher Hinsicht auszubaden haben.

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