(David Berger) Das renommierte Gatestone Institut stellt der Situation in deutschen Asylantenunterkünften ein vernichtendes Urteil aus. In einem Beitrag des New Yorker Journalisten Sören Kern, der gestern erschien, heißt es:

„In deutschen Asylunterkünften grassieren Gewaltverbrechen – Körperverletzungen, Vergewaltigungen und Mord; das geht aus einem an die Öffentlichkeit gedrungenen Geheimdienstbericht hervor. Die deutschen Behörden, die angesichts der Welle der Gewalt ohnmächtig scheinen, rechtfertigen ihr Versäumnis, die Öffentlichkeit über das Ausmaß des Problems zu informieren, indem sie sich auf die Persönlichkeitsrechte der Straftäter berufen.“

Der Artikel beruft sich dabei auf einen der Bildzeitung zugespielten Bericht war für den sächsischen Innenminister Markus Ulbig angefertigt worden. Gatestone dazu:

„In Sachsen sind mehr als 40.000 Migranten in Flüchtlingsunterkünften untergebracht. Laut dem Bericht gab es 2016 in sächsischen Migrantenunterkünften

zehn Morde oder Mordversuche,

♦ dazu 960 Fälle von Körperverletzung,

♦  671 schwere Körperverletzungen,

sieben Vergewaltigungen,

zehn Fälle von sexuellem Kindesmissbrauch und

268 Fälle von Drogenhandel.

Der Bericht erwähnt darüber hinaus Diebstähle, Erpressungen, Brandstiftungen, Schlägereien und Angriffe auf Polizeibeamte.

Schon seit 2015 warnen Experten immer wieder davor, wahllos Migranten nach Deutschland einwandern zu lassen – ohne dass vorab geklärt ist, wo und wie man sie unterbringt – bzw. welche Perspektiven sie in Deutschland überhaupt – jenseits der Kriminalität haben.

Das zeigt sich auch an der verheerenden Praxis, Immigranten unterschiedlicher ethnischer und religiöser Herkunft gemeinsam unterzubringen: der „ideale Nährboden für Gewalt.“ Beispielhaft steht dafür die Aussage eines Handwerkers, „der in einem Heim gearbeitet hatte, berichtet von ‚mafiösen Zuständen‘. Flüchtlinge hätten sich dort sogar für den Zugang zu den Steckdosen bezahlen lassen“ („Tagesspiegel“).

Wenn man Merkel schon mit einer Mutti vergleichen will, dann ist sie eine Mutti, die wahllos alle einlädt, durch die ausgehängten Türen ihres Hauses einzutreten – ohne zu bedenken, ob diese überhaupt noch in die längst überfüllten Räume passen und wie sie sich dort beschäftigen sollen.

Selbst dass die herbeigerufenen Gäste anfangen, dort mit Drogen zu handeln, Frauen und Kinder zu vergewaltigen und Homosexuelle halb tot zu schlagen, scheint sie kalt zu lassen. Da ist der Ausdruck „Rabenmutter“ noch eine unerträgliche Beschönigung.

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