Eine ganz neue Herangehensweise, Facebook vorzuführen: Großartig, Herr Gröne!

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maru v.Lieschen MüllerGenderkritiker sollen endlich erkennen, dass Transsexuelle wichtige Verbündete im Kampf gegen den Genderwahn sind! – philosophia perennisdavidbergerwebJona Fünfziger Recent comment authors
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[…] Betrag von Stephan Gröne, der ursprünglich auf dessen Blog erschienen ist, aber den ich dann auch bei PP rebloggt habe, hat zu einer teilweise erhitzten Debatte geführt. Dabei verloren die meisten das eigentliche […]

pip
Autor

Mit der Bitte um Nachsicht, dass ich etwas zu spät komme (Beruflich und gesundheitlich bedingt: Ein Tag permanenter Toilettengang :-), nochmal ganz kurz, da alles irgendwie argumentativ schon sehr gut aufgearbeitet wurde. Der oben stehende Beitrag ist nicht mal ein echter Gastbeitrag, sondern ein Reblog, entspricht also in etwa der Tatsache, dass ich einen fremden Artikel twittere. In diesem fall, habe ich mich aber ganz bewusst hinter einen bestimmten Aspekt gestellt: Der Autor hat es versucht, den Kampf gegen die Meinungsfreiheit auf Facebook auf neue Weise bloßzustellen. Das Anliegen, das wir gemeinsam haben, ist das der Meinungsfreiheit, die die Demokratie… Mehr lesen »

Jürg Rückert
Gast

Facebook entfernt sämtliche Hassbotschaften, die … Am Ende sind für weiße Westis nur noch Seifenblasen erlaubt.
Ja, jetzt wirkt und werkt es wieder, das Jakobinerkomitee!
Während der französischen Revolution soll ein Adeliger vor dieses Komitee gerufen worden sein:
Name?
Vidame de Saint Cyre.
Es gibt keinen Vidame!
De Saint Cyre.
Es gibt keinen De und keinen Saint!
Cyre.
Es existiert kein Sire!
Da bleibt einem die (freie) Luft weg!
(Mir geht es hier nur um die Politik von Facebook)

ceterum_censeo
Gast
ceterum_censeo

Und soeben hatten wir das Bundesverfassungsgericht!

Viktor
Gast
Viktor

Liebe Maru es ist ein Gastbeitrag, und David Berger hat erklärt, dass er nicht mit allen Gastbeiträgen einer Meinung ist. Für fundamentalistische Christen ist jeder Getaufte, der nicht am Sonntag in die Kirche geht, unverheiratet zusammenlebt oder künstlich verhütet im Stand der schweren Sünde – unabhängig von der sexuellen Orientierung. Gleichzeitig lernen jedoch diese ultraorthodoxen Christen, dass sie sich nicht besser als diese Sünder, die unter den Jungen die Mehrheit stellen, halten dürfen. Drum ist es für den Gastautor auch kein Problem, sich für Alice Weidl im Zusammenhang mit der Mail Affäre einzusetzen. Ich gebe zu, ich bin auch eher… Mehr lesen »

maru v.
Gast
maru v.

Vllt. kann uns Herr Berger als offener Homosexueller ja mal erklären, was für ihn an Homophobie so „großartig“ ist.
Wir wissen zwar, daß die LOGIK seit 2015 in Dtschld. keine Heimat mehr hat, aber daß man sich auf PP diesem Millionenherr der Heimatlosen anschließt, finde ich nicht mehr nachvollziehbar.

Veronika
Gast
Veronika

Sehr mutiger Beitrag!

sagdiewahrheit
Gast
sagdiewahrheit

Da kann ich helfen und es Facebook einfach machen. Man braucht nur drei Kästchen. Eins für Mann, eins für Frau und der Rest für Idioten.

Benjamin Goldstein
Gast

Das Mensch trieft vor Hass.

Deus ex Machina aus Deutschland
Gast
Deus ex Machina aus Deutschland

Vor einigen Jahren, als diese „Seite“ ihre AGB´s änderte, habe ich mich dort abgemeldet und quittiere seitdem, mit zunehmenden Kopfschütteln und Unverständnis, all jene die die dort noch ihren Seelenstriptease zelebrieren. Was wollt ihr eigentlich und worüber beklagt ihr euch? Es ist deren Seite und ihr habt doch die AGB´S gelesen bevor ihr sie unterschrieben habt, oder etwa nicht? Nein, natürlich nicht, viel zu viel Kleingedrucktes und keine Tittenbilder. Na das ist ja dumm gelaufen! Darum noch einmal; es ist ihr Gelände auf dem ihr unterwegs seid und sie allein haben das Hausrecht und bestimmen die Richtung. Die Art und… Mehr lesen »

maru v.
Gast
maru v.

Diese Facebook-Aktion ist gut, aber gelebte Homosexualität als „schwere Sünde“ zu bezeichnen, finde ich völlig daneben. Schauen Sie sich mal in Gottes Natur um, Herr Gröne; es gibt so gut wie kein Tier, daß nicht auch Homosexualität praktiziert. Der Mensch als „soziales Tier“ macht da eben keine Ausnahme.
Allerdings benötigt niemand 60 Geschlechter, es gibt auch in der Regel nur zwei davon.