(David Berger) Wer die gegenwärtige Führungsriege der katholischen Kirche in Europa kennt, den kann eigentlich nichts mehr überraschen. Und doch schafft es einer immer wieder, noch eines drauf zu setzen:

Kardinal Woelki aus Köln, der wie eine Gegen-Karikatur seines Vorgängers wirkt und dessen Wirken man vielleicht am besten mit dem Spruch eines Geistlichen seiner Diözese umschreiben kann: „Gefährlich, weil dumm“.

Nun hat er einen neuen intellektuellen und moralischen Supergau geliefert. Mit einer Rettungsweste verkleidet ist er in aller Öffentlichkeit am hellichten Tag aufgetreten und hat sich dabei filmen lassen.

Sein Statement dazu: „Was ich hier um meinen Hals gelegt habe, ist eine moderne Schwimmweste. Ich möchte so erneut darauf aufmerksam machen, dass im Mittelmeer bis jetzt schon wieder weit über 1000 Flüchtlinge qualvoll ertrunken sind. Ertrunken im schönen blauen Badewasser, wo viele von uns gerade noch ihre Urlaubsfreuden hatten.“

So weit, so gut, das könnte man noch unter dem allgemeinen Caritas-Gesäusel kirchlicher Würdenträger abtun, die eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen – neben der Kirchensteuer – nicht verlieren wollen. Aber dann kommt es richtig dicke, wenn sich der Kardinal mehr oder weniger auf die Seite krimineller Flüchtlingsschlepper und ihrer Helfer stellt.

„Wenn ich aktuell höre, die privaten Hilfsaktionen würden die Rettung behindern oder hätten gar Schlepper begünstigt, so werde ich richtig ärgerlich. Die vielen ehrenamtlichen Helfer von „Jugend rettet“ oder „MOAS“ sind mit ihren Rettungsschiffen doch erst aufgebrochen, als so viele Menschen im Meer ertranken. Sie haben mit Ihren engagierten Hilfsarbeiten begonnen, weil unsere staatliche und europäische Hilfe halbherzig war und oft viel zu spät kam.“

Nein, Herr Kardinal, das ist billigster linker Populismus. Wer fähig ist, ein wenig hinter die Kulissen zu schauen, der weiß:

Die ertrunkenen Immigranten im Mittelmeer hat die Schleppermafia auf ihrem Gewissen. Die NGOs, die im Mittelmeer unterwegs sind, unterstützen diese Schlepper in Wirklichkeit und verstoßen dadurch nicht selten u.a. gegen das Völkerrecht. Besonders die Schlepper wiegen die Ausreiswilligen in der Illusion einer Art Reiseunternehmen für die sichere Umsiedelung nach Europa zu sein.

So machen sie sich mitschuldig am Ertrinken vieler Afrikaner im Mittelmeer.

Zahlreiche EU-Politiker haben in der letzten Zeit auf diesen Missstand hingewiesen. Da dies sogar in deutschsprachigen Nannymedien für das breite Publikum zu lesen war, kann Ihnen das doch nicht entgangen sein.

Dass sie nun diese Leute aus der „Flüchtlingsindustrie“ in Schutz nehmen, bestärkt eine Vermutung, die ich bereits angesichts ihrer peinlichen Fronleichnamsaktion mit dem beweihräucherten und zum Altar erklärten Schlepperboot hatte: dass sie einem seltsamen Schlepper-Fetischismus erlegen sind, für den sie ihre kirchliche Macht missbrauchen.

Dass dabei zahlreiche in der Tat unschuldige, von deutschen Politikern, der Schleppermafia und anderen mit ganz bestimmten perfiden Interessen angelockte Menschen draufgehen, scheint sie – so mein Eindruck – nicht wirklich zu kümmern.

Sonst hätten sie genau diese Hintergründe bedacht und Ihr Statement wäre ganz anders ausgefallen. Stattdessen machen Sie sich mit Ihrer neuesten Videobotschaft mitschuldig am Tod dieser Menschen im Mittelmeer!

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IngridJOUWATCH Herr Woelki, Sie machen sich mitschuldig am Ertrinken der Immigranten im Mittelmeer! – offene Bürgermeinungen aus Sachsen-AnhaltGeldgier der deutschen Kirchenmänner: Die Flüchtlinge sind das neue goldene Kalb – philosophia perennisceterum_censeoMedienchef von Kardinal Woelki predigt zur AfD: Hass statt Liebe – philosophia perennis Recent comment authors
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[…] bisweilen sogar in eine Art Flüchtlingsfetischismus ausartet, der Flüchtlingsschlepper-Boote und Rettungswesten zum neuen Anbetungsobjekt macht. Flüchtlingsboote, die auf fatale Weise an das goldene Kalb […]

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[…] Letzterer Tweet klingt fast so, als habe sich Herr Mayer auch andere Gags ausgedacht, mit denen Kardinal Woelki Frau Merkel zeigt, dass er Muttis kleiner Liebling ist. So etwa jenen mit dem Flüchtlingsboot als Fronleichnamsaltar oder die Auftritte Woelkis mit einem Fahrrad („Klimawandel“) oder eine Rettungsweste („Schlepperorganisationen“). […]

geschenkemännchen
Gast
geschenkemännchen

Wenn man Gott nicht mag und seine Güte, die auch Ordnung und Unterschied ist und die er allein bestimmen darf, dann schafft man sich eine Ersatzgüte. Denn das Gewissen schreit – diese Einrichtung, die auch einen Woelki davor bewahren soll, langsam aber sicher auf die Hölle zuzuschreiten, weil Gott jeden versucht, zu retten – und will man dann immer noch nicht ablassen von der als Mensch definierten Perfektion- braucht man diese Ersatzgüte täglich neu und wie eine Sucht fortgeführt. Und die reicht für sich alleine noch nicht einmal, man braucht die Bestätigung der anderen Ersatzguten und schafft Medialität, die Verbindlichkeit… Mehr lesen »

Dichter Tatenlos
Gast
Dichter Tatenlos

Dem Besessenen kann man ja nur Sekunden zuhören. Mehr geht beim besten Willen nicht. Was mich besonders abstößt, ist sein Negieren der mohammedanischen Gewalt gegen Frau und Kind, gegen Christen und die abendländische Zivilisation und deren Normen insgesamt. Gottverlassen, diesen Begriff kann diese würdelose Gestalt tatsächlich ausfüllen. Was für eine Bischofskarikatur. Herr erbarme Dich!

Ganz weltlich gesprochen. Jeder Asylschlepper und Menschenhändler als auch deren ideologischen Helfershelfer gehören profan und ohne Ansehen der Person hinter Schloss und Riegel. Wasser/Brot/Steinbruch.

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[…] Herr Woelki, Sie machen sich mitschuldig am Ertrinken der Immigranten im Mittelmeer! […]

Dorothea
Gast
Dorothea

Jawoll Herr Kardinal, das haben wir gleich: Sie nehmen bitte eine größere Anzahl dieser Herren in Ihre weitläufiges Palais auf, bzw. quartieren sie sie in allernächster Nähe bei sich ein – als sichtbares Zeichen gelebter Nächstenliebe: Was die neuen Mitbewohner sind ein wenig laut und Sie können Nachts nicht schlafen ? Da hilft nur eines: Hörgerät ausschalten und Ohrenstöpsel rein. Wenn es ein wenig vibriert, das hat noch niemanden umgebracht. Vielleicht noch ein bisschen Rumba oder Samba gefällig ? Den Veränderungen der Zeit begegnet man am besten indem man einfach mitgeht, das heisst Verständnis für die kulturellen Unterschiede zeigen, auf… Mehr lesen »

Alain Kordel
Gast

„Gefährlich, weil dumm“. Diese Einschätzung kann ich nur unterschreiben und füge hinzu; „und ungebildet“. Ich habe mir 2013 den Einzug der Kardinäle ins Konklave angeschaut. Jeder mußte der Reihe nach den vorgeschriebenen Eid leisten. Das „schafften“ auch alle bis auf Woelki; der fing an zu stammeln, so daß jedem klar sein mußte: Der kann ja keine drei Worte Latein! Eine Schande für das heilige Kollegium!

Esperanza
Gast
Esperanza

Wieviel Judaslohn erhält die Wolke ,Woelki ??

Die eigene Hölle/Qualen mus er schon aussitzen, wenn es soweit ist.

Da hilft ihm auch kein Rettungsboot und Schwimmweste.

Und sein Gott, wer das für Ihn auch immer ist, der rettet ihn auch nicht.

Wie gut das ich aus dieser Instituiton Kirche und Kirchenmännern schon seit langen Jahren ausgetreten bin.

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Woelki macht sich lächerlich mit dieser u.ä. Aktionen. Der Karriere mag es aber durchaus dienlich sein. Wer weiß, vielleicht winkt bald eine Berufung an die Kurie.

Ich kann mich noch gut erinnern, dass bis vor wenigen Jahren Kardinäle sich noch der Würde ihres Amtes bewusst waren und sich nicht selbst zur Lachnummer gemacht haben.

Cloé
Gast
Cloé

Leute wie er machen sich an sehr vielen Dingen seit einigen Jahren wieder mitschuldig.
Dummheit der Protagonisten entschuldigt dabei auch nicht alles.

Die Institution kath. Kirche ist genau infolge solcher Haltungen bei mir seit Jahren ebenso „unten durch“ wie fast alle Parteien, Journalisten (sehr wenige seltene Ausnahmen !), Theologen, Sozialwissenschaftler, Politologen und „Wirtschaftsweise“.

Bei solchen Meldungen zucke ich inzwischen nur noch mit den Achseln und sage mir, – eines Tages werden wir euch dafür zur Rechenschaft ziehen und so hoffe ich das die bis dahin noch gesund bleiben und leben.
Da bin ich gerne sehr uneigennützig. ^^

Hein Mueck
Gast
Hein Mueck

Offenbar ahnt der Kardinal nicht, was ihm die Sprenggläubigen eines Tages um den Hals legen werden.

Spreeathener
Gast
Spreeathener

Um es mal ganz krass zu sagen Kardinal Wölki ist eine Untersuchung seines Geisteszustand sehr zu empfehlen. Die Flüchtlinge die im Mittelmeer ertrunken sind haben sich freiwillig in die Boote der Schleppermafia begeben. Die NGOs wie Jugend rettet oder Sea Watch e v sind nichts anderes als Kriminelle Schlepperorganisationen. Illegale Einreise ist nicht ohne Grund ein schwerer Straftatbestand . Vielleicht ist es Kardinal Wölki noch nicht aufgefallen über 90% der Flüchtlinge sind Wirtschafts oder Scheinflüchtlinge die sich mit dem Wissen auf den Weg nach Europa gemacht haben das Sie hier besonders in Deutschland ohne auch nur einen Finger rühren zu… Mehr lesen »

Don Champingioni
Gast
Don Champingioni

Ich liebe ihn dafür. 😉

Früher sagte man bei uns: „Da hat einer Einfälle, wie die Kuh Ausfälle!“ Es fehlt nur noch die praktische Vorführung im erzbischöflichen Schwimmbecken, das aber zur Zeit von moslemischen Frauen mitbenutzt wird.

https://test.dtj-online.de/islam-in-deutschland-koeln-schwimmunterricht-fuer-muslimische-frauen-36440

Markus v. Heyden
Gast
Markus v. Heyden

Straft Gott die Katholiken in Deutschland mit diesem „Kardinal“ für ihren Glaubensabfall?

Old-Man
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Old-Man

Herr Berger,es lohnt der Mühe nicht sich mit diesem Individuum zu befassen,er ist es schlicht nicht wert,dieser Spinner im Talar!!

Tomas IX
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Tomas IX

Dieser Woelki muß genauso versenkt werden wie der Teufel im Vatikan! Und die evangelische Trinkergemeinschaft Käßmann, Bedford-Stroh ebenso.

Ein wichtiger Schritt ist der Kirchenaustritt (wer ihn nicht bereits vollzogen hat). Mit diesem Geld werden Schlepper, Schleuser und Helfer finanziert, die mehr und mehr Kultur- und Zivilisationsfremde illegal hereinholen und hier Massenvergewaltigungen, Überfälle und Morde begehen mit Wissen und Willen der korrupten Politik- und Kirchenentscheidungsträger. Eine strafrechtliche Verfolgung dieser Mörder findet nicht statt, erst vorgestern sind die Mörder von Bergisch-Gladbach vom Staatsanwalt laufen gelassen worden. Keine 30km von Woelkis Flüchtlingsbootfetisch entfernt.

Kirchenaustritt, um den Mördern und ihren Helfern den Geldhahn abzudrehen!

Free yourself
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Free yourself

Seit längerem frage ich mich, was eigentlich aus meinem Menschenrecht auf ein Leben in Freiheit und Sicherheit geworden ist, warum ich und meine Liebsten in Angst und Schrecken leben sollen, weil weiterhin ohne Unterlass Menschen mit menschenverachtender Ideologie in ihren Köpfen ungehindert in unser Land einmarschieren dürfen. Deutschland ist zu einem rechtsfreien Staat heruntergekommen, der allerdings diejenigen juristisch verfolgt, die ebendiese Rechtsbrüche beklagen. Es handelt sich ganz offensichtlich um einen Rassismus gegen die eigene Bevölkerung, wenn Kulturfremde oder gar Kulturfeinde über die indigene Bevölkerung gestellt werden. Deutschland muss wieder zu seiner Rechtsstaatlichkeit zurückkehren und seiner Aufgabe, die eigene Bevölkerung zu… Mehr lesen »

Lilly Tanner
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Er ist ein eitler, selbstverliebter, selbstgerechter Pseudoheiliger, der immer um Aufmerksamkeit buhlen muss. Gesinnungsethik ohne Nutzung des Verstandes. Er erinnert mich an die Funktionärstypen der Stalinära, da hätte er wunderbar hingepasst. Aber von seimen Kaliber gibt es offenbar immer mehr in den deutschen Amtskirchen, ist gerade im Trend der Zeit unter dem Papst St. Einfalt.

Johannes Steudter
Gast
Johannes Steudter

Man kann sich da nur angewiedert abwenden. Es reicht nicht, dass unsere Bischöffe in Jerusalem ihr Kreuz verstecken und damit Jesus verleugnen. („Ich kenne diesen Menschen nicht ..“) Nein, sie tauschen jetzt auch noch das Kreuz gegen einen Fetisch und rufen zum Tanz um Flüchtlingsjacke und Rettungsboot. Und ganz vorne dabei Herr Wölki.

Luther
Gast
Luther

O Mann,so n Schwachmat würden meine Kinder sagen.Die überlegen grad,ob sie in Deutschland bleiben oder auswandern.Hauptsächlich gehts um die Kindererziehung in Zukunft,wir hatten diskutiert über einen katholischen Kindergarten,die evangelischen kann man getrost vergessen,weil sie von der Gutmenschen der Willkommenskultur und der Flüchtlingshelfer-Brigade nur so strotzen.Nein Danke!Bei den Leitern ,Hirten der Kirchen usw. kann man nur noch a u s t r e t e n .Die neueste Idee war einen jüdischen Kindergarten zu suchen .

Jana
Gast
Jana

Dummheit schützt vor Strafe nicht.
Diese ganzen dummen oder bösen oder destruktiven Gestalten werden zur Verantwortung gezogen werden, ohne Ausnahme!
Und dann – gnade ihnen Gott. Denn er wird der einzige sein, der dann noch zur Nachsicht bereit sein wird.

Petra
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Petra

Anfang des Jahres haben wir in Rom festgestellt das es nicht möglich ist eine der größeren Kirchen ohne Taschenkontrolle und Metaldetektor zu betreten. Auf Nachfrage wurde uns erklärt das dies erst seit 2 Jahren so sei. Ich verstehe die Kirche in diesem Lande immer noch weniger.