Ein Gastbeitrag von Markus Franz

Gut gemeint ist bekanntermaßen das Gegenteil von Gut. Und wenn man mit dem „Gut gemeinten“ auch noch auf Förderungsgelder und Spenden schielt, wird endgültig etwas Übles aus einst vermutlich authentischen und hochstehenden Idealen. Die Rede ist von den NGOs.

Die Reputation ist ruiniert

Im Mittelmeer  haben die NGOs höchst erfolgreich ihren Ruf als gemeinnützige und seriöse Hilfsorganisationen versenkt. Nach allem, was man bis jetzt weiß, haben die dort tätigen Gruppierungen in den letzten Monaten vor allem eines getan:

Illegale Migranten nach Europa gebracht. Die Zahlen sind haarsträubend: Allein die früher in Kriegs- und Notgebieten überaus verdienstvoll aktiven „Ärzte ohne Grenzen“ haben heuer ca. 16.000 Illegale von der libyschen Küste nach Italien transportiert.

Absurde Rechtfertigungen

Als Rechtfertigung sagten führende Vertreter der „Ärzte ohne Grenzen“, dass ohne ihre Organisation viel mehr Menschen im Meer ertrinken würden. Diese Logik ist geradezu absurd. Die NGOs sind der größte Magnet für die illegalen Migranten: Solange sie ihre Schiffe in Küstennähe bereitstellen und die Afrikaner von ihren Schlauchbooten auf die Taxi-Boote nach Italien umsteigen können, wird die Wanderbewegung aus Afrika nicht aufhören und dementsprechend das Risiko des Ertrinkens nicht sinken, eher das Gegenteil ist der Fall.

Italienische Behörden haben auch begründete Verdachtsmomente, dass gewisse NGOs mit den kriminellen Schleppern zusammenarbeiten. Der Vorwurf, dass Gelder von den Schleppern zu den NGOs geflossen seien, steht im Raum, wurde bis jetzt aber nicht bewiesen.

Warum machen die das?

Was bewegt die NGO-Leute, solche kontraproduktiven Aktionen durchzuführen? Was sind ihre wahren Motive? Zunächst kann man davon ausgehen, dass es natürlich auch um Spendengelder und finanzielle staatliche Zuwendungen geht, aber grundsätzlich ist vermutlich Idealismus ihr Beweggrund. Wenn das der Fall ist, dann muss man diesen Idealismus zu Ende denken: Wer die Meinung vertritt, dass zigtausende illegale Migranten von Libyen nach Europa gebracht werden sollen, weil es ihnen in Afrika schlechter geht als in Europa, der muss letztlich auch die Haltung einnehmen, dass hunderte Millionen von Afrikanern nach Europa geholt werden müssen – es geht nämlich fast ganz Afrika schlechter, wenn man europäische Ökonomie- und Demokratie-Standards als Maßstab hernimmt.

Am Ende für alle nur Schaden

Die Vollendung dieser NGO-Logik würde aber am Ende niemandem helfen, sondern allen Beteiligten ganz massiv schaden. Ein kleines Rechenbeispiel reicht: Gesetzt, es kämen 500 Millionen Afrikanern nach Europa, dann würden hier die sozialen Systeme völlig zusammenbrechen und die Gesellschaften im Chaos versinken. Plünderungen, Mord und Totschlag wären die Folge. „Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika“ – so könnte man frei nach Peter Scholl-Latour sagen.

Selektion und Diskriminierung

Wenn man aber der Meinung ist, man holt nur diejenigen, die bereits in Libyen angekommen sind (so wie es die NGOs derzeit tun), dann vollzieht man aus der Warte der uneingeschränkten Hilfeleistung eine ganz massive und schlimme Diskriminierung: Jenen, die es bis zum Mittelmeer geschafft haben, hilft man, die anderen lässt man verkommen. Wie können das die NGOs und ihre führenden Vertreter (die auch in Österreich im Brustton der Überzeugung die Aktionen im Mittelmeer für richtig halten), wie also können das die Proponenten mit ihren Idealen verantworten? Hier die „Rettung“ derer, die es bis Libyen geschafft haben, dort die Ignoranz von jenen, die weiter im Süden ein karges und womöglich gefährdetes Leben fristen?

Die Vernunft siegt

Wenn man vernünftig darüber nachdenkt, kommt man ganz klar zu dem Schluss, dass das gesamte Verhalten der NGOs im Mittelmeer in sich nicht konsistent ist und keiner logischen Argumentation standhält. Klar ist: Was den hunderttausenden illegalen Geschleppten vielleicht kurzfristig nützt, schadet hunderten Millionen anderen.

Schifffahrtsverbot – jetzt!

Die „Hilfstätigkeiten“ sind daher sofort zu beenden, weil sie nicht nur Geld kosten, sondern auch Leben gefährden, ganz klare Diskriminierungen und Selektionen darstellen, schon jetzt die europäischen Sozialsysteme extrem belasten und last not least einfach ungesetzlich sind. Die italienischen Behörden sollten daher alle NGO-Schiffe beschlagnahmen und die Seefahrt der NGOs in italienischen Gewässern strikt untersagen.

***

Hier geht es zum Blog des Autors: THE DAILY FRANZ

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[…] So weit, so gut, das könnte man noch unter dem allgemeinen Caritas-Gesäusel kirchlicher Würdenträger abtun, die eine ihrer wichtigsten Einnahmequellen – neben der Kirchensteuer – nicht verlieren wollen. Aber dann kommt es richtig dicke, wenn sich der Kardinal mehr oder weniger auf die Seite krimineller Flüchtlingsschlepper und ihrer Helfer stellt. […]

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[…] wollen. Aber dann kommt es richtig dicke, wenn sich der Kardinal mehr oder weniger auf die Seite krimineller Flüchtlingsschlepper und ihrer Helfer […]

luisman
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Hat dies auf Nicht-Linke Blogs rebloggt.

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[…] Aktionen und viele Tote: NGO-Gutmenschen im Mittelmeer https://philosophia-perennis.com/2017/08/06/ngos-mittelmeer/ … via @DrDavidBerger #NGOs […]

Karin Chiocci-Landry
Gast
Karin Chiocci-Landry

Was die feigen Europäer nicht vollbringen schaffte die libysche Küstenwache die in den vergangenen zwei Tagen über 800 Migranten nach Libyen zurückgebrachte. Das meldet die italienische Tageszeitung „La Stampa“. Von weiteren 137 Personen berichtet AFP.
Da werden die NGO Menschenschleuser heulen und mit Zähne knirschen. ging ihnen dadurch doch ein dicker Geldbatzen verloren.
Aber prima gemacht – weiter so!!!
Und Honnecker Erbin wird stinkesauer sein, dass ihre Umvolkung doch nicht so reibungslos wie gewünscht geht.

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[…] Kriminelle Aktionen und viele Tote: NGO-Gutmenschen im Mittelmeer […]

visnoctis
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info68
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info68

Das Naturrecht auf Besitz der Heimat und die eigene völkisch-kulturelle Identität steht nicht zur Disposition!! ——————————————————————————- Die Sache ist doch ganz klar: 1. Kein Land ist verpflichtet, alle bzw. viele Menschen fremder Herkunft aufzunehmen, nur weil diese es sich so wünschen. Das ist auch ganz klar und hart den aktuelle die offenen Grenzen propagierenden Kreisen mitzuteilen und ihnen spätere bittere Konsequenzen ihres schändlichen Tuns aufzuzeigen!! 2. Die „Rettungs“-Aktionen der NGOs und der Machtkasten-Marine dort unten sind, soweit ein Staat noch mental gesund geführt wird, nichts als kriminelle Beihilfe zur Schleusung und illegalen Einwanderung (bis hin zur Beihilfe zur Kriminalität im… Mehr lesen »

hubi Stendahl
Gast
hubi Stendahl

„Wer halb Afrika aufnimmt, rettet nicht Afrika, sondern wird selbst Afrika“ Und um es zu erweitern. wer diesem Idealismus anhängt und ihn ausleben will, der sollte seine Aktionen dialektisch überdenken: – welche Widersprüche tun sich auf? – jede Medaille hat 2 Seiten; ist mit negativen Folgen für Unbeteiligte zu rechnen? – ist den afrikanischen Staaten damit geholfen oder handele ich kontraproduktiv im ‚Ganzen? – wenn dieser Kontinent verarmt und zeitweise destabilisiert ist; wer sind die Verursacher und welche Ziele verfolgen sie? …….und eine weitere Ebene darunter: Sind die Verursacher und dessen Ziele ausgemacht, sind diese mit meinen Idealen weitestgehend kompatibel?… Mehr lesen »

Die Gedanken sind noch frei
Gast
Die Gedanken sind noch frei

Schleuser Schlepper und co.Die gehören alle vor Gericht und in den Knast!Ärzte ohne Grenzen-so eine Enttäuschung,eine Schande.In meiner kleinen Stadt ist mit aufgefallen ,das an manchen Kassen spendenbüxen stehen für seenotrettung,Jetzt versteh ich erst .dass es diese heuchel Helfer sind.

Benno
Gast
Benno

Was mich interessieren würde, wer das Ganze finanziert. Wie ich gelesen habe, liegen die Jahrebetriebskosten eines NGO Schiffes bei etwa 4,5 Millonen Dollar. Durch Spenden kann dies sicher nicht aufgebracht werden.
Man sollte versuchen die Hintermänner öffentlich machen. Ich selbst gehe davon aus, daß Soros damit drin steckt.
Nicht nur die NGO’s schleppen, sondern auch die Bundeswehr. Vor kurzem hat der Marine Tender „Rhein“ im Zuge der EU-Operation „Sofia“ 918 Migranten vor Libyen aufgenommen und nach Italien gebracht. Und diese Operation wurde jetzt bis 2018 verlängert.
Also, wenn die NGO’s nicht mehr schleppen, macht es halt die EU.

Marcel Proust
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Die „Iuventa“ von „Jugend rettet“ ist von der italienischen StA im Hafen von Lampedusa beschlagnahmt worden wegen des Verdachts der Begünstigung illegaler Einwanderung. Diese Leute sind keineswegs „Helfer“, sondern „demagogische Mittäter“, die einerseits die Wirtschaftsflüchtlinge durch ihre verheimlichten (die NGO-Schiffe stellen ihre Transponder regelwidrig ab und sind nicht zu orten und verschleiern so ihre Position) „Transporthilfen = Shuttle-service“ nach Europa überhaupt erst auf die Schlauchboote locken und sie dadurch weiter motivieren, am besten nach Germoney zu kommen, wo man nur auf ihre Ankunft darauf wartet, ihnen einen nicht gerechtfertigten und unverhältnismäßigen Wohlstand zukommen zu lassen. Mit diesen paradiesischen Zuständen lockt… Mehr lesen »

famd
Gast
famd

Absolut überfällig, die Schiffe stoppen und beschlagnahmen und deren Besatzungen verhaften!
Strafanzeige gegen die Deutschen Vertretungen dieser NGO’s stellen. Notfalls die Büros umstellen und alle Anwesenden in U-Haft und Hausverbot.
Mittels U-Auschuß Merkel vorladen und Anzeige gegen diese Frau erstatten!

MoshPit
Gast

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Matthias Rahrbach
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Es gibt allen Grund dazu, vor der Zukunft Angst zu haben:
[youtube=https://www.youtube.com/watch?v=DoDX172XDik&w=640&h=390]

WEISSE WÖLFE
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Hat dies auf Manfred O. rebloggt.