Alles was man über den kleinen, sehr speziellen islamistischen Familienkonzern unserer Integrationsministerin Özoguz (SPD) wissen sollte …

10 Kommentare

  1. DELMENHORST steht für viele andere Städte und Gemeinden in den Bundesländern. Die spD gibt es überall, wie lange noch, hängt eigentlich nur noch daran, wie lange es dauert bis sie „vereinnahmt“ wird von der Ideologie solcher „Nachzügler“, die in einer Demokratie kein Mensch haben muß.
    Es sind dieselben Hütchenspieler, die von „zu Hause wegliefen“, um im Ausland ein besseres Leben leben wollten. In die DeutscheLande, meine Herren, Damen aus ihrem Kulturkreis werden von mir ohnehin nicht zur Kommunikation eingeladen, erst recht nicht zugelassen, um die Leuts in ihrer eigenen Sichtweise zu stören. Ob sie mit ihren „vorsintflutlichen“ Argumenten ihrer Ideologie punkten wollen oder nicht. Sie sind in diesem Lande zum Wohle der Bürger, eigentlich überflüssig. Ob die spD-Vordenker mal darüber nachdachten, was sie ihren Stammwählern antun, ich denke, NICHT. Der Besenstiel am Gartenzaun zieht nicht mehr. Umso ärger wird die nächste Klatsche; denn die spD schafft sich kontinuierlich ab.
    Und wer profitiert, richtig, die politischen Gegner, auch solche die euch nicht gefallen.

  2. Ich frage mich immer, wem außer den Moslems ist gedient, Deutschland und Europa zu islamisieren? Die hiesigen, schon länger hier lebenden Befürworter und Liebhaber der islamischen Ideologie aus Politik und Kultur müssen sich doch im Klaren darüber sein, dass sie zwischen die Fronten geraten, je schneller, je auffälliger sie diese Islamisierung betreiben, je heftiger wird der Widerstand werden, bald wird es auch der letzte Schlafmichel begriffen haben! – Nicht jeder der ersteren Gruppe wird ein Ticket nach Paraguay in der Tasche haben!

  3. Die Islamisierungs-Truppe der SPD !!!
    Die Ziele von Staatsministerin und Salafistenschwester Aydan Özoguz einer grenzenlos diversitäre Gesellschaft und Wahlrecht für Migranten sind hinlänglich bekannt, über Mitglieder ihrer Kommission weiß die Öffentlichkeit weniger.
    Dr. Bekir Alboğa, Generalsekretär des Bundesverbands DITIB – Türkisch Islamische Union.
    Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland.
    Lamya Kaddor, Lehrerin und Vorstandsmitglied Liberal-Islamischer Bund.
    Aziz Bozkurt, Vorsitzender der AG Migration und Vielfalt in der SPD.
    Günter Burkhardt, Geschäftsführer von ProAsyl.
    Breschkai Ferhad, Bundesverband Netzwerke von Migrantenorganisationen e.V.
    Dr. Johannes Eichenhofer, Universität Bielefeld, Fakultät für Rechtswissenschaft.
    Farhad Dilmaghani, entlassener Staatssekretär und Vorsitzender von DeutschPlus e. V..
    Prof. Dr. Naika Foroutan, Humboldt Universität zu Berlin.
    Julia Mi-ri Lehmann, Leiterin der Koordinierungsstelle der Neuen deutschen Organisationen (NDO).
    Prof. Dr. Sabine Achour, Freie Universität Berlin, Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft.
    Prof. Dr. Viola Georgi, Universität Hildesheim, Professorin für Diversity Education, Mitglied im Sachverständigenrat deutscher Stiftungen für Migration und Integration (SVR).

  4. Integrationsministerin diese Bezeichnung ist bloß Tarnung. Frau Özuguz ist eigentlich die Islamisierungsbeauftragte von Bund und SPD. So versucht Sie sich als Märchentante und versucht uns ständig 2 Märchen zu erzählen das erste Märchen Islam bedeutet Frieden und das 2.Märchen was übrigens das Lieblingsmärchen der Islamisierungsbeauftragten ist Die Scharia das islamische Rechtssystem bedeutet nur Hinwendung zu Gott. Ihre Familie besonders ihre Brüder sind schon seid langen im Visier des Verfassungsschutz aber bis jetzt hat sich die Islamisierungsbeauftragte noch nicht distanziert. Hier liegt die Vermutung nahe das Sie ihre schützende Hand über ihre Brüder hält. Integration nimmt Sie übrigens sehr ernst aber in der Beziehung das man uns Deutsche integrieren muss. Sie schwimmt auf einer Welle mit CDU sowie Grünen und Linken das wir uns den muslimischen Zuwanderen anpassen sollen und wir verstärkt Integrationsbereitschaft zeigen sollen.Im Klartext wir sollen alle unsere Werte und Errungenschaften über Bord werfen und uns vollkommen dem Islam unterwerfen.

  5. Selbst Wilhelm II liebte den Islam und hätte, wenn es keinen WK I gegeben hätte, auch ihn in Deutschland „hoffähig“ gemacht.

    Aber er dachte dabei ganz sicherlich nicht, wie es heute gehandhabt wird, an die gegenwärtigen
    „Kulturbereicherer“.

    .http://www.enfal.de/grund44.htm

  6. Ich dachte, dass die ersten Gastarbeiter direkt nach dem Krieg kamen und den ganzen Wiederaufbau geleistet haben, so wie das Sigmar Gabriel erzählt.

    Herr Özguz ist wohl anderer Meinung.

    Zitat aus dem Interview:

    Yavuz Özoguz: Die ersten Muslime, die hierher kamen, das waren in den 1960er-Jahren keine Gelehrten oder Akademiker, die den Islam hätten vorstellen können. Das waren einfache Leute, die sollten in die Kohlegruben. Da ging’s um die Muskeln, nicht ums Hirn. Die haben Kinder erzogen.

    • Ja,wenn sie mal ihre Kinder erzogen hätten, in der Form wie sich das die Deutschen gedacht haben…… Man hatte ja keine Ahnung ,was “Erziehung“ bei diesen Gewaltvölkern bedeutet…….

    • Es war das Jahr 1961. Angefangen haben die ETERNIT AG Berlin in Rudow, deren VV Konsul Kutsch.
      Die Lage in Berlin für Arbeitskräfte aus dem Westteil hielt sich bei der boomenden Wirtschaft in Grenzen, daher verfiel man auf die „Gastarbeiter“ aus Anatolien.
      Andere „Gastarbeiter“ aus dem Maghreb kamen via Frankreich, oftmals schon an deutschen Grenzen zu Frankreich lebend oder in Familienbande versuchten ihr Glück in der benachbarten Region. Irgendwann ging die meisten wieder dorthin, wo sie herkamen, da die Sprachschwierigkeiten nicht behoben waren.
      Die haben die deutschen Behörden, da es sich ja um „Gastarbeiter“ handelte von sich geschoben und Unternehmer haben ihnen durch ihre „Vorarbeiter“ die relevanten Griffe erklärt. Das war es. Von der Absicht, einer „Integration“ zu reden, war kein Bedarf ersichtlich. Erst mit der Flutung durch ZUZUG und dem ungebremsten Bedarf der Krankenversicherung für die in der Türkei lebenden „Verwandten“ war das Tor geöffnet, das wurde im Sinne von Parteien gelöst, da gab es sowohl als auch, jede Farbe war vertreten, ohne Pardon. Der Unfug lebt heute noch, zum Wohle von?? – !!

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