(David Berger) Vom Verfassungsschutz beobachtete muslimische Begegnungszentren und Moscheen in Berlin werden nicht nur von der SPD permanent hofiert, nun erwartet die islamistische Neuköllner Dar-Assalam-Moschee auch eine Millionenspende aus Kuwait.
Spätestens nach dem LKW-Massaker auf dem Berliner Weihnachtsmarkt durch einen eifrigen Besucher einer Moschee in Berlin Moabit und mit Constantin Schreibers Buch „Inside Islam. Was in Deutschlands Moscheen gepredigt wird“ ist die Debatte über die Rolle, die Moscheen in Deutschland für den Terror spielen, neu erwacht.
Nun wurde durch Recherchen des RBB bekannt, dass ausgerechnet der Berliner Moschee-Verein „Neuköllner Begegnungsstätte“ und damit die mit diesem verbundene umstrittene Neuköllner Dar-Assalam-Moschee gehört, eine Spende in Millionenhöhe – von einer Religionsstiftung in Kuwait erwarten. Das Geld ist zweckbestimmt und soll für den weiteren Ausbau der Moschee eingesetzt werden.
Die Moschee steht wegen ihrer Verbindungen zur islamistischen Muslimbruderschaft seit vielen Jahren unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Das hinderte allerdings den regierenden Bürgermeister Berlins, Michael Müller von der SPD, zu Beginn dieses Jahres nicht, einer Einladung der Neuköllner Begegnungsstätte e.V und der Dar-Assalam-Moschee zu einer „Gedenkfeier“ auf dem Breitscheidplatz an der Berliner Gedächtniskirche zu folgen.
Dort wollte man angeblich der Opfer des Terrors gedenken. Geworden ist daraus allerdings eine von der evangelischen Kirche und der SPD in Berlin unterstütze Verhöhnung der Opfer.
Diese gipfelte in einer von Müller und den anwesenden Kirchenmännern unwidersprochen hingenommenen Aussage des Imams der umstrittenen Moschee: Das bedauerliche Geschehen auf dem Weihnachtsmarkt habe mit dem Islamismus gar nichts zu tun. Schuld sei der Faschismus, nicht der Islamismus.
Eine kürzlich gestellt Anfrage der Neuköllner Abgeordneten Anne Zielisch in der dortigen Bezirksverordnetenversammlung ergab, dass das SPD-geführte Neuköllner Bezirksamt ebenfalls eng mit der Dar-Assalam-Moschee und dem ebenfalls vom jüngsten Verfassungsschutzbericht erfassten „Islamischen Kultur- und Erziehungszentrum Berlin (IKEZ) zusammen arbeitet.
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