(David Berger) Die Erfolge des Islam auch in Deutschland faszinieren auch viele Christen. Darunter natürlich auch die gleichgeschaltete Deutsche Bischofskonferenz, die derzeit – angesichts des Ramadan? – zwar mit Klimafasten beschäftigt ist, aber schon neue Projekte plant. Nicht nur in Berlin ist dabei eine Art Kirchensteuer finanzierter Dschihad ganz groß in Mode. Nein, natürlich geht es dabei nicht um eine Verteidigung des katholischen Glaubens, der in der deutschen Kirchensteuer-Institution praktisch nur noch Dunkelfolie ist, auf dem die NWO-Religion leuchten soll. Sondern der Dschihad ist einer „gegen Rechts“.
Eine Art Trainingslager, bei dem man sich für diesen Krieg der neuen Glaubenskrieger ertüchtigen kann, wird in Berlin in Mai aufgeschlagen. Mit einem Workshop mit dem Titel „Argumentationsstrategien gegen rechtspopulistische Aussagen. Eine praktische Einführung“. Als Referent fungiert ein Marcel Hoyer, seines Zeichens „Kommunikationswissenschaftler und politischer Bildner“ und zudem Geschäftsführer des Diözesanrats der Katholiken im Erzbistum Berlin. In praktischen Übungen „werden anhand von realen Situationen Wege aufgezeigt, wie rechtspopulistischen Parolen wirksam begegnet und widersprochen werden kann. Grundlage ist die Analyse und Dekonstruktion von Wirkmustern. Erlebnisse und Erfahrungen der Teilnehmenden werden aufgegriffen.“
Wir melden uns an…
Eine gute Idee hat nun Beatrix von Storch dazu auf X gepostet::
Die katholische Kirche in Berlin lädt zu einem gaaaanz wichtigen
Workshop ein: „Argumentationsstrategien gegen
rechtspopulistische Aussagen. Eine praktische
Einführung.“ Da melde ich mich an 😎.
Lasst uns das bitte breit bewerben: teilen 🙏 und anmelden 🙏🙏20. Mai 2026…
— Beatrix von Storch (@Beatrix_vStorch) March 16, 2026
Ich jedenfalls habe mich schon angemeldet. Wer kommt noch dazu?
Katholikentag Würzburg will „Demokratiekirche“ gründen
Ähnliche Irrwege drohen auch bei dem Katholikentag, der dieses Jahr im Mai in Würzburg stattfinden soll. Ausgerechnet der Würzburger Pfarrer Burkhard Hose begrüßt in einem Artikel auf katholisch.de (unter Katholiken auch haeretisch.de genannt), dass es beim 104. Deutscher Katholikentag erstmals eine sogenannte „Demokratiekirche“ geben soll. Diese Initiative soll zeigen, dass sich die Kirche klar zu Demokratie, Menschenrechten und gegen Diskriminierung bekennt.
Der Autor betont, dass die Kirche nur dann glaubwürdig für demokratische Werte eintreten kann, wenn sie diese Prinzipien auch innerhalb ihrer eigenen Strukturen ernst nimmt. Demokratie bedeute Beteiligung, Gleichberechtigung und den Einsatz gegen Ausgrenzung – auch in kirchlichen Zusammenhängen.
Die „Demokratiekirche“ beim Katholikentag wird deshalb als symbolisches und mutiges Zeichen verstanden: Sie soll Diskussionen über Demokratie, Teilhabe und Verantwortung in Kirche und Gesellschaft anstoßen.
Update 18.03.26: Workshop auf einmal ausgebucht
nachdem ich bereits vor zwei Tagen eine Bestätigung über meine Anmeldung erhalten habe, ist der Workshop nun auf einmal ausgebucht … Nachtigall ich hör Dir trapsen …

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