In einem umfangreichen Beitrag hat Dr. Udo Hildebrand aufgezeigt, wie der OIC des mit Hilfe eines Aktionsplanes Europa islamisieren will. Dabei handelt es sich nicht um Geheimpläne oder Verschwörungsphantasien. 2014 legte Bat Ye´or eine Publikation vor mit dem Titel: „Europa und das kommende Kalifat. Der Islam und die Radikalisierung der Demokratie“. Darin wird auf etwa 150 Seiten die Strategie der 56 islamischen OIC-Staaten zur Islamisierung Europas dokumentiert. Hier die neun wichtigsten Punkte:

1. Aufforderung an den Westen: Gesetze gegen Islamophobie zu erlassen, bei unfairen und tendenziösen Vorurteilen gegenüber dem Islam zu bestrafen und die Verunglimpfung Mohammeds zu ächten.

2. Dialogforen auf allen Ebenen und mit allen Möglichkeiten einrichten − Politischen Einfluss nehmen in etablierte politische Strukturen − Positionen z. B. in Stadtverwaltungen übernehmen − Muslimische Parlamentarier durch die Muslime wählen.

3. Den Islam als „integralen Teil der europäischen Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft“ bzw. den Beitrag des Islam zum Entstehen des modernen Europa darstellen − Das Aufzeigen der Verbindung zwischen Islam und Terrorismus verhindern.

4. In den Medien: Aufruf zum Entgegenwirken der anti-islamischen Propaganda, der Islamophobie − Medienstrategien zur Verbesserung des Islam-Images − Weltweite Verbreitung der Lehre und Werte des Islam − Errichtung von Radio und Satellitenstationen mit Rund-um-die-Uhr-Programmen in verschiedenen Sprachen mit Informationen über islamisches Erbe, Kunst und Literatur usw. − Islamische Informationspolitik im Dienst der islamischen Weltbotschaft − Berücksichtigung der spezifischen Sensibilitäten der Muslime− Publikationen „über die zivilisatorischen Vermächtnisse des Islam“ (Spanien, Balkan, Zentral- und Südasien usw.) und seine Beiträge zur modernen Wissenschaft und Technik − Propagierung der positiven Aspekte der Scharia − Permanente Verkündigung der islamischen Toleranz und Perfektion sowie der Übereinstimmung des Islam mit den Werten des Westens und den universalen Werten der Humanität − Vermittlung eines glänzenden Bildes der wahren Werte des Islam mit allen Möglichkeiten (Nutzung der westlichen Medien zur Förderung der Umma und der islamischen Werte (Aufklärung der westlichen Öffentlichkeit bzgl. der konstruktiven Rolle des Islam „im Aufstieg der modernen westliche Zivilisation“) − Medienplan/-strategie gegen Israel.

5. Muslimische Immigration in Europa „im großen Stil“ durchführen − Durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa. − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur. Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Wertesystem − Einrichtung eines islamischen Gerichtshofes mit Jurisdiktion und politische Einflussnahme auf alle Muslime in nicht islamischen Ländern, aber auch auf Nichtmuslime.

6. Religiöse und andere Zielsetzung: Weitergabe der islamischen Weltbotschaft an den Westen als eigentliche universale Islam-Mission − Die Aufrichtung des Islam als oberster Dauerplatz „in der Prioritätenliste der Muslimgemeinden“ − Alle „Maßnahmen in Bildung, Kultur und Sozialem“ als Instrumente der „eigentlichen, universalen Islam-Mission“– mit dem Ziel: Die Konversion des Westens zum Islam − Bekämpfung von Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz − Stimme des Islam verstärken (Verfügbarmachung der „Hilfen, Finanzierungen und technologischen Knowhow-Transfers“ auch durch westliche Länder − Vermeidung von „Konfrontation als auch Kapitulation im Umgang mit westlichen Kräften“

7. Schulen und Bildung (im Westen): Anpassung der Lehrpläne der Grundschule im Blick auf die Immigrantenkinder − Revision der Bildungsprogramme und Lehrpläne – Verhindern, dass muslimischer Kinder westliche Kulturwerte kennen − Einführung des Islam in die Schulfächer, Lehrpläne und in den Geschichtsunterricht − Förderung zur Verbesserung des islamischen Images in den europäischen Schulbüchern − Förderung nach Entfernung von Voreingenommenheiten gegen Muslime und gegen den Islam − Mitfinanzierung des Staates von islamischen Schulen (Schaffung islamischer Privatschulen, die mit islamischen Hilfsorganisationen und Regierungen „kollaborieren“) − Schaffung eines islamischen Beobachtungspostens in Europa zur Kontrolle der Kindererziehung − Islamischer Einfluss auf Schulen und Universitäten.

8. Ziele der Forschungsstudien: Herausarbeiten der Übereinstimmung der islamischen Werte mit den menschlichen Werten, und das Herausstellen muslimischer Denker als „Pioniere des Dialogs zwischen den Zivilisationen“ − Respektieren des Rechtes auf Wissen nur „solange es sich auf den Wirkungskreis der Scharia beschränkt“ − Bewahren des muslimischen Kulturerbes in nichtmuslimischen Ländern und durch sie Stärkung der definitiven und unumkehrbaren islamischen Präsenz in Europa − Immunisierung der islamischen Identität und Verwurzelung der Muslime im Glauben − Keine Integration und Assimilation in die europäische Kultur − Doch bei den Immigranten Interesse wecken an der europäischen Kultur als den Quellen der islamischen Kultur − Selbstorganisation bei strikter Orientierung am islamischen Glauben.

Wie sich der Islam in Europa „wie ein Flächenbrand“ ausbreitet, wird von der englischen Stadt Birmingham berichtet, hier in einigen Stichworten wiedergegeben:

Unterwanderung der Lehrerschaft durch Islamisten − Einführung der strengen Lehren des Koran – Geschlechtertrennung − Verbot von Musik und der Darstellung von Porträts im Kunstunterricht – Verbot des Sexualunterrichtes − Abschaffung der christlichen Feste – Finanzierung einer Klassenfahrt nach Mekka aus Steuermitteln.

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Buch-Hinweis: Udo Hildenbrand, Friedrich Rau, Reinhard Wenner, Freiheit und Islam. Fakten, Fragen, Forderungen. – Bad Schussenried 2016.

Das Buch kann hier bestellt werden: BÜCHER.DE

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