(David Berger) Mit erstaunlicher Gelassenheit äußert sich der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, zu Terrorakten in seiner Stadt. Er sei der Überzeugung, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe ganz einfach „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sei“. So in einem Interview mit der Tageszeitung „The Independent“  wenige Tage vor dem gestrigen Attentat- Donald Trump Jr. reagierte entsetzt – was wiederum dazu führte, dass sich die Nannymedien Europas über ihn echauffierten,

Gestern riss ein fanatischer Moslem in London 5 Menschen mit sich in den Tod, zahlreiche Personen wurden teilweise schwer verletzt. Der Chef der britischen Terrorabwehr, Mark Rowley, hat inzwischen bekant gegeben, dass man von einem „islamistisch motivierten Gewaltakt“ ausgehe.

Zur näheren Identität des muslimischen Terroristen wollte er aber keine Angaben machen, obwohl diese inzwischen geklärt sei. Inzwischen wurde auch bekannt, dass ein weiteres Todesopfer (nun insgesamt fünf) zu beklagen ist.

Sadiq Kahn, der der Labour-Party angehört, ermutigte die Londoner, wachsam zu sein und Gefahren zu bekämpfen. Er habe selbst nach den Bombenanschlägen in New York eine „schlaflose Nacht“ gehabt. Aber alle Großstädte der ganzen Welt sollten sich „auf solche Art von Ereignissen vorbereitet“ zeigen. Sie kämen gerade dann, wenn die Leute es am wenigsten erwarten.

Auch wenn Khan diese Aussage bereits vor dem Attentat von gestern tätigte, bleibt sie ein Skandal und eine Vorab-Bagatellisierung dessen, was sich gestern ereignete.

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Und so sieht Milo das islamische Engagement des Bürgermeisters:

 

35 Kommentare

    • Wir sind Europa! Wir repräsentieren eine Population von mehr als 500 Millionen Einwohnern. Wir sind die technisch fortschrittlichste Region dieser Erde. Darauf sollten wir uns besinnen, wenn wir unsere Antworten auf die barbarischsten Herausforderungen der Gegenwart fomulieren. USA? Europa ist die Quelle der modernen Technik und die Wiege der modernen Kultur der Menschheit weltweit. Wir sollten die Welt das langsam wieder zu spüren geben…

  1. ganz so krass hat er es nicht gesagt, man muss das ganze lesen. Aber dennoch der Trend passt schon. Wir werden aufwachen und es wird einen Aufstand geben aber viel zu spät. Das heisst er wird im Bürgerkrieg enden. Aber eine These ist ja dass die Initiatoren genau das wollen denn wenn wir uns gegenseitig die Köpfe einschlagen nur dann funktioniert es, denn soviel Militär habe Sie nicht um das was ein ordentlicher Bürgerkrieg nahzu gratis verursacht ….

  2. Das erste , was mir bei der Meldung zu den Anschlägen in London einfiel : WAR DA NICHT IRGENDETWAS ???!!! Bingo, ja – DA WAR IRGENDETWAS !!! Sprich , die Bürgermeisterwahlen 2016 in LONDON . Khan hat in einer europäischen (!!!) Stadt 300.000 Stimmen mehr bekommen als sein Widersacher von den Tories . Sein Glaube war laut der „Zeit“ ein bestimmendes Wahlkampfthema . Es werden also genug ethnische Engländer diesen „gemässigten“ Moslem gewählt haben ! Wie es schon einige Kommentatoren hier angesprochen haben : wir räumen dem Islam und anderen Kräften kampflos das Feld . Wehrlos gemacht durch „unsere“ Vergangenheit bzw. eine Political Correctness , die das Eigene verteufelt . Diesen Antideutschen und Anti-Europäern steht der Hardcore-Islamist näher als der eigene Bruder bzw. der eigene Landsmann . In England muss dann die Kolonialvergangenheit der Briten herhalten … .

    Wir Deutsche und Europäer werden erst dann eine Chance haben , wenn wir uns offen und ehrlich zu unserer eigenen Kultur und Identität bekennen . Wir werden uns damit vertraut machen müssen , wieder Männer und Kämpfer zu sein , die notfalls mit allen Mitteln nicht nur unsere Frauen , sondern unser Land verteidigen . Wenn unsere „Eliten“ nicht willens sind , uns vor kriminellen „Flüchtlingen“ und vor Islamisten zu schützen , müssen wir selbst wieder lernen , wehrhaft zu sein . Bilden wir nicht nur unser Herz , sondern auch den Körper .

    Es wäre eine Tragödie , Europa dem Untergang zu weihen – setzen wir auf unser Herz .

  3. Dann ist er auch „nur“ ein U-Boot oder ein Trojaner innerhalb seines Dschihad gegen Ungläubige. In Deutschland haben diese schon reichlich Präsenz in den Parteien, hier gibt sich die SPD als Vorreiter dieser Klientel. Alle altgedienten Unterstützer mit den prominenten Namen innerhalb der SPD handeln somit wissentlich gegen ihr eigenes Volk. Allein das ist schon ein Polit-Skandal erster Güte.

  4. […] Mit erstaunlicher Gelassenheit äußert sich der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, zu Terrorakten in seiner Stadt. Er sei der Überzeugung, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe ganz einfach „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sei“. So die Tageszeitung „The Indipendent“ – Donald Trump Jr. reagierte entsetzt – was wiederum dazu führte, dass sich die Nannymedien Europas über ihn echauffierten. weiter bei Philosophia Rerennis […]

  5. Potsdam hat im vergangenen Jahr die Freitagsgebete des Vereins der Muslime in Potsdam mit rund 20.000 Euro unterstützt. Demnach sind für 13 Gebetsveranstaltungen jeweils 1.515 Euro für Miete und Nebenkosten sowie Reinigung bezahlt worden.
    Auf die Frage, ob sich in der Moschee auch Islamisten wie etwa der Berlin-Attentäter Anis Amri getroffen hätten und ob diese überwacht wurden und werden, wurde u.a. auch die Potsdamer Zeitung PNN mit der kargen Antwort vertröstet: »Derzeit gebe es keine Erkenntnisse zu möglichen islamistischen Gefährdern bei den Gebeten in Potsdam«.
    Fazit: Blühendes Großstadtlandschaften

  6. Man ist diesem strukturellen und generellem Problem schon viel zu weit entgegen gekommen, WEIL man eben keinen Generalverdacht aussprechen will und nicht kann.

    Von westlicher Seite aus wurden Umschreibungen wie „Moderat“, „gemäßigt“, „Radikale Islam-Anhänger“; „Islamisten“ usw eingeführt, die es soweit ich weiß, in der islamischen Welt so gar nicht gibt.

    Und nicht umsonst wurden Islamverbände in Europa jahrelang gebeten, dann aufgefordert, dann zu Offenen Tür Tagen nach 09/11 angehalten, sich wenigstens hier zu reformieren – weil auch das grundsätzlich a Mission Impossible ist. Es nutzt nichts, nach den Re-islamisierungen, die man ebenfalls immer bejammert hatte, kommen nun zunehmend Radikalisierungen und ihre feigen, unmenschlichen Taten wie eben gerade wieder in London.

    Man sollte mal die überlebenden Opfer fragen, wie die das alles finden.

    Es gibt einfach ein zunehmend strukturelles Problem – LEIDER.

    Da ist es einfach pervers, diese Dinge, die nicht normal sein können, in einer Welt, die an Menschlichkeit/Humanismus glaubt, zu relativieren und praktisch zur Normalität zu erheben.

    Das alles und wie man mit diesen Dingen umgeht, wirft jedenfalls ein schlechtes Bild auf solche Bürgermeister – nicht nur in London.

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    Gestern hieß es bei der Anmoderation, ZDF, zu einem Beitrag über eine Stewardess, die nach einem Jahr an den Ort des Schreckens (Terroranschlag in Brüssel vor 12 Monaten) zurück kam sie feiere „ein Fest des LEBENS“.

    Das traf vielleicht auf die letzte Minute des Beitrags zu, die die Stewardess mit Handschuhen bekleidet (ich dachte erst, es sei noch so kalt in Brüssel – nein, es war wegen Verbrennungs-Wunden, wie sich am Ende herausstellte) in dem Krankenhaus, in dem sie behandelt worden war mit u.a. 15 Operationen zeigte.
    In den ersten Minuten brach die Frau schon beim Herannahen auf den Flughafen immer wieder in Tränen aus, wirkte schwer traumatisiert und mitgenommen – ein Fest des Lebens stelle ich mir dann doch einfach anders vor.

    • Ist ihnen mal aufgefallen, dass das Wort „Feigheit“ nur noch ganz selten verwendet wird. Dabei ist es in unserer Gesellschaft überall präsent. Es wird unbewusst umschrieben mit Begriffen wie „Besonnenheit“, „Zurückhaltung“ oder „Bedachtheit“.
      Die westlichen Zivilisationen sind feige geworden. Wer nicht durch das Schwert sterben will, der will auch nicht durch das Schwert leben.
      Die einzige Antwort, die der Terror versteht, ist eine überlegenere Form der Gewalt.
      Instinktiv wissen wir das alle und fühlen wir das alle. Die Strategie der Feigheit kann wie wir feststellen müssen, nichts gegen den Terror ausrichten.
      Wer sich nicht gegen seine Dämonen stellt, wird Zeit Lebens von ihnen verfolgt werden.
      Alleine in Deutschland gibt es hunderte von sogenannten Gefährdern und tausende von sog. radikalen Islamisten. Warum laufen diese Menschen noch frei herum ? Die Frage ist rhetorischer Natur – weil wir zu feige dazu sind sie einzusperren, weil wir zu feige und zu wenig egoistisch in unserem Denken sind, wenn es darum geht die eigenen Leute zu schützen.
      Unsere „moralischen“ Eliten sind dazu bereit uns auf dem Alter des Humanismus zu opfern, wie einst Abraham dazu bereit war, seinen Sohn Isaak zu opfern – mit dem Unterschied, dass unsere Eliten den falschen Göttern huldigen !

  7. Da fällt mir jetzt nur noch das Lied von Peter Alexander ein
    ….ab und zu geht was daneben, doch wozu darüber reden, steck dir deine Sorgen an den Hut…

  8. An der Aussage des London-Bürgermeisters kann man deutlich erkennen wie geschickt sich die Muslime bei uns in Europa durchsetzen und der Islam schon hier voll installiert wird und schon ist. Die Europäier unterwerfen sich dem Islam. Die Engländer tuen das gerade auch wenn sie die Tat als Einzelfall betrachten. Das ist kein Einzelfaff das ist Islamisierung Punkt und Amen

  9. Und beinahe zeitgleich mit dem Attentat rufen die Politiker und ihre Nannymedien mal wieder zur „Besonnenheit“, zum “ normal Weitermachen, zum „Alltag“ auf! Das hat doch Methode! Das für blöde gehaltene Volk soll sich dadurch daran gewöhnen, dass diese Islamattentate eben zum ganz normalen Weltbild der allermeisten Muslime gehören und wir das künftig gefälligst hinzunehmen haben! Ich könnte nur noch kotzen! Ich kann nur allen Mitbürgern raten, eben nicht zum Alltag überzugehen, sondern in Erinnerung zu bewahren, dass es auch mal ein Deutschland vor der bewusst gewollten staatlichen und leider auch kirchlichen Zwangsislamisierung gab und den Finger energisch, mit Salz und Pfeffer in diese klaffende Wunde zu legen! Wehrt Euch!!

  10. Nun ja, wünschen wir ihm, dass er mal etwas etwas von der „Normalität“ persönlich erleben darf. Auf You-Tube reden hört und sieht man ihn ja, wie er seine Brüder und Schwestern begrüsst, die auch IS Fahnen tragen…… in London wohlgemerkt.

    Und überhaupt, er wäre dann ja kein Opfer, sondern nur ein „Erlebender“

  11. Solch ein Bürgermeister,der so gleichgültig auf einen Terroranschlag mit Toten und vielen Verlezten,reagiert,gehört sofort abgesetzt. Als Bürger hätte ich kein Vetrauen mehr zu diesem Bürgermeister. Auch Merkel hat uns erzählt,bei all dem Unglück ,Straf und Terrorangriffe, was in Deutschland geschieht. „“ WIR MÜSSEN ES AKZEPTIEREN;DAS DURCH DIE FLÜCHTLINGE MEHR STRAFTATEN PASSIEREN: Was sind das nur alles für Politiker,denen das Volk am A………. vorbeigeht.

  12. Solange man solche Politiker im Amt hat,braucht man keine Feinde.Sie wollen das Chaos,rechnen damit,fördern es und genießen ihr steuerfinanziertes Leben.

  13. Und während in London zur gleichen Stunde die Realität mit Äxten und Autos auf Menschen eindrischt, versuchen die Deutschen Amtsträger, den Muslimbruder zu besänftigen, der gleichzeitig Krieg auf Europas Straßen ankündigt.

    • Ergänzung: Peter Sloterdijk in einem aktuellen Interview: Wenn die Regierung mit ihrer Politik des „Souveränitätsverzichts“ so weitermache, sei eine „Überrollung Deutschlands“ nicht mehr aufzuhalten. Dabei würde im Journalismus eine fatale „Verwahrlosung und zügellose Parteinahme allzu deutlich hervortreten“.

  14. Unbedachte Äußerung oder ganz bewusst gesprochen? Aber war wohl bewusst, denn unser Innenminister vertritt ja die gleiche Auffassung! Heiko Paul hat in seinem Kommentar alles dazu gesagt – es ist letztendlich die Kapitulation vor dem Terror, den sie selbst eingeladen haben!

  15. Na, danke. Der Bürgermeister spielt Terror runter. Leute habt euch nicht so. Mal eine Bombe hier, mal ein LKW da. Die Stadt ist groß. Das ist Schicksal oder Allah.

  16. Das ist grob falsch dargestellt.

    Khan hat sich so eben nicht zu dem gestrigen Terrorattentat geäußert. Das Zitat stammt aus einem Interview mit dem „Evening Standard“ vom September letzten Jahres:
    „It is a reality I’m afraid that London, New York, other major cities around the world have got to be prepared for these sorts of things….That means being vigilant, having a police force that is in touch with communities, it means the security services being ready, but also it means exchanging ideas and best practice.“

    Wer wolle ihm da widersprechen?

    Zu dem Attentat gestern sagte Khan: „Londoners will never be cowed by terrorism.“

    Das derart falsch darzustellen hat mit ernsthaftem Journalismus nichts zu tun!

      • Die ursprünglich britische Quelle ist nicht der „Independent“ vom 22. September 2016 sondern das Interview mit dem „Evening Standard“ vier Tage zuvor: http://www.standard.co.uk/news/world/new-york-explosion-sadiq-khan-says-terror-attacks-are-part-and-parcel-of-life-in-a-big-city-a3347891.html

        …mit oben zitiertem statement als auch:
        „I want to be reassured that every single agency and individual involved in protecting our city has the resources and expertise they need to respond in the event that London is attacked…The terrorists are evolving their tactics and we have got to evolve our response to them all the time. I am afraid the consequences of a terror attack are very very scary. They want to kill. They want to maim and terrify. It is my job to try to make sure that we are as safe as we can be.”

        Der „Independent“ wurde selbst für seine verkürzte und verzerrte Darstellung dieses Interviews kritisiert, ebenso wie Trump Jr’s Gezwitschere just nach der gestrigen Terrorattacke in London.

        Fakt ist: Das, was Khan in dem Originalinterview mit dem Evening Standard oben gesagt hat, ist alles andere als ein Skandal sondern schlicht Anerkennung von traurigen Fakten, die Khan selbst bedauert.

        Was ein Skandal ist, ist das, was andere daraus machen, wie ein Trump Jr. und all jene, die auf sein 140-Zeichen-Gezwitschere reinfallen, das einfach weiter brabbeln anstatt der Sache auf den Grund zu gehen.

  17. Man möge diesem Mann verzeihen. Vermutlich hat er keine Ahnung von den Prinzipien auf denen das Staatswesen beruht. Vermutlich hat er nie etwas von Thomas Hobbes oder anderen Staatstheoretikern gehört oder gelesen. Vermutlich kennt er keine Theorie des Staatswesens. Vermutlich weiss er noch nicht einmal, was ein Staat überhaupt ist. Vielleicht hat er aber auch einfach nicht nachgedacht.
    Wir alle sollten uns mal ein bisschen mehr Zeit zum nachdenken nehmen !

    Wenn Gewalt und Terror neuerdings einfach so dazu gehören, dann hat „der Staat“ – egal ob in England oder bei uns – offensichtlich sein Gewaltmonopol aufgegeben.

    Wir haben unsere Staatsidee scheinbar so mit linker Ideologie zugekleistert, dass für uns der Staat nur noch der der „Sozialonkel“ ist, der uns mit Soziallleistungen und guten Ratschlägen (raucht nicht so viel, esst mehr Gemüse, macht mehr Sport usw.) versorgt.
    Die grundsätzlichste Aufgabe des Staates, dem wir das Gewaltmonopol übertragen haben, ist es, unser Leben und unser Eigentum zu schützen. Kann oder will er das nicht mehr leisten, hat er keine Legitimation mehr – dann muss der Einzelne oder die „Sippe“ dies wohl wieder selbst in die Hand nehmen.

    Ich bin mir der Gefahr, die vom Leviathan ausgeht durchaus bewusst (auch der Gefahr, die vom ihm für die persönliche Freiheit ausgeht) aber der „Sozialonkelstaat“ kann seine Bürger nicht schützen. Sozialer Wohnungsbau, höhere Hartz 4 -Sätze oder schöne Innenstädte verhindern keinen Terroranschlag – außer in der Phantasiewelt mancher Sozialpädagogen.

    Wäre Sadiq Khan 870 mit dieser Einstellung König von Wessex gewesen (natürlich undenkbar), gäbe es heute vermutlich England gar nicht mehr.

    • es ist einfach so, dass die Linken alle Sophisten sind, d.h. sie denken, dass der Staat, das Gesetz, die Regeln die Menschen hindern zum Wahren, Schönen, Guten zu kommen.
      Deshalb begrüßen sie alle, die das Gesetz, den Staat und die Regeln missachten bzw dabei sind diese abzuschaffen.
      Aus dem gleichen Grund bekämpfen sie diejenigen, die versuchen den Regeln wieder Geltung zu schaffen, bzw auf Regeln bestehen,.
      Wenn wir Meinungsfreiheit haben, dann muss man auch sagen können: Ich finde die AfD hat da und da recht.
      Ein solcher Satz hebt auf die Universalität von Regeln ab und ist deshalb böse.
      Wenn man das einmal begriffen hat, steht man lediglich erstaunt vor der Tatsache, dass die konservativen und kirchlichen Kreise nicht merken, was los ist.

  18. Wer Terrorangriffe als zum Leben in einer Großstadt zugehörig bezeichnet, ist nicht weit von der Akzeptanz eines Bürgerkriegs entfernt.

    • Die Akzeptanz eines Bürgerkrieges mag mitunter von einer höheren Qualität geprägt sein; denn dieser könnte äußerst vielfältige Ursachen haben. Eine davon könnte möglicherweise in der permanenten Mißachtung eines Regimes des eigenen Volkes liegen und wäre daher seltener Weise durchaus legitim. Wer aber Terroranschläge als „Normalfall“ verkündet, muß es sich auch gefallen lassen, dass man sein eigenes Verhältnis hierzu gründlich hinterfragt…

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