(David Berger) Mit erstaunlicher Gelassenheit äußert sich der muslimische Bürgermeister Londons, Sadiq Khan, zu Terrorakten in seiner Stadt. Er sei der Überzeugung, dass die Bedrohung durch Terrorangriffe ganz einfach „ein Teil des Lebens in einer Großstadt sei“. So in einem Interview mit der Tageszeitung „The Independent“  wenige Tage vor dem gestrigen Attentat- Donald Trump Jr. reagierte entsetzt – was wiederum dazu führte, dass sich die Nannymedien Europas über ihn echauffierten,

Gestern riss ein fanatischer Moslem in London 5 Menschen mit sich in den Tod, zahlreiche Personen wurden teilweise schwer verletzt. Der Chef der britischen Terrorabwehr, Mark Rowley, hat inzwischen bekant gegeben, dass man von einem „islamistisch motivierten Gewaltakt“ ausgehe.

Zur näheren Identität des muslimischen Terroristen wollte er aber keine Angaben machen, obwohl diese inzwischen geklärt sei. Inzwischen wurde auch bekannt, dass ein weiteres Todesopfer (nun insgesamt fünf) zu beklagen ist.

Sadiq Kahn, der der Labour-Party angehört, ermutigte die Londoner, wachsam zu sein und Gefahren zu bekämpfen. Er habe selbst nach den Bombenanschlägen in New York eine „schlaflose Nacht“ gehabt. Aber alle Großstädte der ganzen Welt sollten sich „auf solche Art von Ereignissen vorbereitet“ zeigen. Sie kämen gerade dann, wenn die Leute es am wenigsten erwarten.

Auch wenn Khan diese Aussage bereits vor dem Attentat von gestern tätigte, bleibt sie ein Skandal und eine Vorab-Bagatellisierung dessen, was sich gestern ereignete.

**

Und so sieht Milo das islamische Engagement des Bürgermeisters: