(JouWatch) Mit den afghanischen sogenannten Flüchtlingen kommen auch neue Sitten und Bräuche. In Schweden guckt man erschrocken auf die Praxis der Vergewaltigung von Jungen, dem sogenannten „Bacha Bazi“.

„Bacha Bazi“ ist ein in Afghanistan weit verbreitetes Phänomen, bei dem Jungen aus ärmlichen Verhältnissen im Alter zwischen 11 und 13 den Eltern weggenommen werden, um reichen Geschäftsmännern und Warlords als Sexsklaven zu dienen. Sie müssen tanzen und singen lernen und sich als Frauen verkleiden.

Die Eltern erhalten Geld, damit sie ihre Söhne gehen lassen. Die Jungen, die versuchen, dem sexuellen Missbrauch zu entkommen, riskieren ihr Leben. Die Praxis ist in Afghanistan zwar offiziell gesetzlich verboten, wird aber nicht verfolgt.

Die Behörden gucken weg und nur sehr selten kommt es zu einer Bestrafung.

Die schwedischen Behörden scheinen es nun den afghanischen nachzumachen. Sie geben die berühmten drei Affen, nichts sehen, nichts hören, nichts sagen.

2015 reisten insgesamt 41 564 Afghanen in Schweden ein. 34 251 von ihnen waren Männer – ungefähr 30 000 von ihnen sind angeblich unter 18 Jahre alt –  7 313 Frauen.

Somit hat Schweden nun eine beachtliche Zahl an potentiellen Opfern und Tätern im Land. Denn die laut Martin Schulz „wertvoller-als-Gold Flüchtlinge“ bringen beim Überschreiten der europäischen Grenzen eben auch ihre Kultur und ihre Bräuche mit.

Die schwedischen Behörden hoffen, dass sich diese „Probleme“ mit der Zeit von selbst erledigen und breiten lieber den Mantel des Schweigens aus, um die Bevölkerung nicht weiter zu beunruhigen.

Nur wenige Journalisten wagen sich an diesen “heiße Thema” heran:

“Das Verhalten unbegleiteter Minderjähriger aus Afghanistan gegen über Frauen ist viel diskutiert worden, wie die sexuellen Belästigungen in Schwimmbädern landesweit oder auf dem Musikfestival „We are Sthlm“. Afghanistan ist eines der unterentwickeltsten Länder und wird vom fundamentalistischen Islam beherrscht… Die jungen Männer, die hier in Schweden ankommen, lassen ihr kulturelles Erbe nicht einfach wie ein Gepäckstück hinter sich, sie bringen es mit…Doch bei der bisherigen Diskussion fällt die systematischen Vergewaltigung von Jungen unter den Tisch…“

schrieb im vergangenen Jahr der Journalist Ivar Arpi im Svenska Dagbladet.

Auch in Deutschland ist „Bacha Bazi“ kein großes Thema in den Medien und in der Politik, obwohl es hier ebenfalls entsprechende Meldungen gibt:

Am Montagabend wurde der Polizei um 21.34 Uhr gemeldet, dass es in der Asylbewerberunterkunft in der Badstraße zu einem größeren Auflauf der Bewohner gekommen sei. Beim Eintreffen der Polizei wurde bekannt, dass ein 62 Jahre alter Mann einen acht Jahre alten Jungen in die Dusche gezogen und dort an ihm sexuelle Handlungen vorgenommen haben soll. Zeugen hatten die Tat bemerkt und kamen dem Jungen zu Hilfe. Der Tatverdächtige wurde von den Zeugen und dem Sicherheitsdienst bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten. Der Tatverdächtige, es handelt sich um einen afghanischen Staatsangehörigen, wurde festgenommen, gegen ihn wurde Haftbefehl beantragt. Der Junge wurde zur Untersuchung in eine Kinderklinik gebracht.

Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/110970/3465624

Herschbach/Koblenz. Brutale Missbrauchstat in Westerwälder Flüchtlingsheim: Ein Afghane (18) drängte einen afghanischen Jungen (7) in der Aufnahmeeinrichtung für Asylbegehrende (AfA) in Herschbach zum Sex – gibt ihm jetzt aber die Schuld an dem Vorfall. Am Landgericht Koblenz hat er am ersten Prozesstag behauptet: „Ich tat nur, was das Kind mir vorschlug.“ Der Vorsitzende Richter Andreas Groß wies dies zurück: „Ich glaube Ihnen kein Wort!“

Quelle: http://www.rhein-zeitung.de/region/lokales/westerwald_artikel,-westerwaelder-fluechtlingsheim-afghane-18-missbraucht-jungen-_arid,1558480.html

Urteil im Prozess um den Missbrauch eines Vierjährigen in der Flüchtlingsunterkunft Boostedt (Kreis Segeberg) vom März 2016: Gegen den Hauptangeklagten (22) aus Afghanistan verhängte die Jugendstrafkammer des Kieler Landgerichts gestern zwei Jahre und vier Monate Freiheitsstrafe wegen schweren sexuellen Kindesmissbrauchs. Sein wegen Beihilfe angeklagter Landsmann (29) wurde freigesprochen. Die Kammer sah es als erwiesen an, dass der 22-Jährige das Kind einer Familie aus dem Irak am späten Abend des 29. März in einer Toilettenkabine sexuell missbraucht hatte. Der Angeklagte bestritt den Vorwurf und behauptete, dem Jungen „nur beim Toilettengang“ geholfen zu haben.

Quelle: http://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Missbrauch-in-Fluechtlingsheim-Zwei-Jahre-Hafthttp://www.ln-online.de/Nachrichten/Norddeutschland/Missbrauch-in-Fluechtlingsheim-Zwei-Jahre-Haft

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Erstveröffentlichung bei JOURNALISTENWATCH

 

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Armin Aubin
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Armin Aubin

Sind ja nur Jungs! BUBEN sind Freiwild mit denen kann man alles machen, sogar am Pimmel rumschnippeln ohne das sich jemand empört!

O.L.I.T.A
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O.L.I.T.A

Jetzt kommt zusammen, was zusammen gehört: Die Sodom-und-Gomorrah-Kultur muss man gar nicht mehr „importieren“. Ich kenne zwar Herschbach nicht, weiss aber, dass mindestens in Teilen (besonders am Rande) des Westerwaldes die sexuelle Gewalt an (schutzlosen) Jungen schon lange Bestandteil „heimischer Kultur“ ist. Da pfeift ein eiskalter Wind. Das Kind kann froh sein, dass es sich im Asylheim befand – sprich: Mitbewohner sofort helfend einschritten. „Draussen“ hätte es -je nach Ort- eher passieren können, dass ein geifernder Mob Deutscher grölend und röhrend mitzuschaut wie das Kind missbraucht wird – und dieses anschliessend noch verhöhnt (Ist in einigen Orten übrigens über Jahrzehnte… Mehr lesen »

Didi
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Didi

Zustände, die zwar allseits bekannt sind, aber von den Merkel-Medien (wenn überhaupt!) nur am Rande erwähnt werden und wenn, dann wird dabei vieles verschwiegen. Von den Messerstechern in Dessau war nirgends was zu lesen. Warum wohl? Vor der Wahl soll es solche Berichte nicht geben. Nicht nur alleine, weil es den „Politikern“ zu brisant wäre, nein, es liegt auch an den Redaktionsstuben. Viele der dort arbeitenden sind links oder grün angemalt, teilweise sogar mit deren Parteibuch ausgestattet. Eben gerade diese Kaste regt sich nun über den Maas-Namenkatalog auf! Dabei sind es die doch selber, welche Richtigstellungen in Beiträgen nicht freischalten… Mehr lesen »

Werner Olles
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Werner Olles

Es ist tatächlich der Dreck vom Dreck, der sich hier zeigt. In Schweden machen sie es vor, und auch hier wird es sich bald zeigen, daß man sich derartig barbarische Unkulturen so weit als möglich vom Hals hält und nicht noch mit schwachsinnigem „Refugees Welcome“-Geplärr freiwillig hereinholt. Schlammtiere wie diese mohammedanischen Kinderschänder mögen für ihre Untaten religiös-kulturelle Gründe haben – nach Oswald Spengler ist Religion ja das Wesen aller Kultur -, das unkontrollierte Hereinfluten hab- und gutloser kulturfremder Bevölkerungsteile aus Afghanistan und ähnlich gearteten Weltgegenden wird uns alle noch in jeglicher Hinsicht teuer zu stehen kommen.

hubertschmitzmail
Gast
hubertschmitzmail

Wenn das Thema nicht so tragisch wäre,
hätte ich höllisch gelacht bei der Textpassage „sie bringen ihre Kultur mit“.
Stimmt.
Die von Sodom und Gomorrha!
Was geschah laut Bibel noch gleich mit diesen Städten?

Der Blogwart 2.0
Gast

Mal ganz vorne angefangen: die Bilder, von dem, was da kommt, waren weit vor 2015 bekannt. Hauptsächlich Männer! WAS haben sich Merkel und alle anderen Fähnchenwinker (also auch die schwedischen Verantwortlichen) gedacht, passiert mit deren Sexualität? Selbst wenn sie nicht rückständig wären, aber auch die ethnische Herkunft war längst bekannt. In welcher Traumwelt lebt(e) man da? Mir ist das bis heute ein Rätsel…

Edeltraut
Gast
Edeltraut

Da kommt noch eine ganz neue Dimension von sexueller Gewalt und Kindesmissbrauch auf uns zu mit ungeahnten Folgen für die Zukunft der Gesellschaft.

Andreas
Gast
Andreas

Was soll man noch schreiben?
Der dreckigste Dreck unter einer schon kaputten Kultur. Irgendwann kommt die Strafe. Und vor allen für jene, die das verwischen. Wartet nur ab ihr Lumpen.

Jürgen Fritz
Autor

Hat dies auf gaystream rebloggt und kommentierte:

Und natürlich kommt von den linksgrün bis gemerkelten Homo-Organisationen kommt auch diesmal kein Protest – sonst würde man ja in Verdacht verraten, ansatzweise islamkritisch zu sein. Stattdessen regt man sich lieber darüber auf, dass der Papst noch keine Homoehe eingegangen ist

joerg1965
Gast

Hallo David,

auch ich hatte mich schon mit dem Thema „Bascha Bazi“ auf meinem Blog beschäftigt. Vllt. könntest Du in diesem Zusammenhang auch auf diesen Beitrag hinweisen. https://iaksite.wordpress.com/2017/01/31/zum-bacha-bazi-nach-afghanistan/

Liebe Grüße

Jörg https://iaksite.wordpress.com

Jürgen Fritz
Autor

Und auch von den Homo-Organisationen kommt diesmal kein Protest – sonst würde man ja in Verdacht verraten, ansatzweise islamkritisch zu sein