Viele Berliner, die an der Demonstration im Januar vorbeikamen, schüttelten den Kopf: Frauen waren auf die Straße gegangen, um gegen die angebliche Frauenfeindlichkeit des soeben vereidigten amerikanischen Präsidenten Trump zu demonstrieren.

Statt aber die klassischen feministischen Parolen zu skandieren, waren aus dem Demonstration immer wieder „Allahu Akbar“-Rufe zu hören.

Frauenrechtlerinnen, die einer Religion zu huldigen, die wie keine sonst extremst frauenfeindlich ist. Schizophrenie? Masochismus? Von Soros gekaufte Wortführerinnen, denen die anderen Frauen aus lauter Angst als „rassistisch“, „rechts“ oder „genderideologiekritisch“ zu gelten, brav hinter her laufen?

Ein Beitrag von Khadija Khan, den das Gatestone Institut jetzt in der Übersetzung von H. Eiteneier veröffentlicht hat, gibt Aufschluss:

***

Warum suchen sich Frauen, die an gleiche Rechte für Frauen glauben, als Sprecherin jemanden aus, die im einen Moment mit ihrer angeblich abweichenden Meinung prahlt, die sie als „Patriotismus“ ausgibt, und dann im nächsten dafür eintritt anderen Frauen die Genitalien abzuhacken?

Das ist so, als würde man sich einen Henker dafür auswählen eine Kampagne gegen die Todesstrafe zu führen oder den Chef von ISIS für den Kampf für gleichgeschlechtliche Ehen.

Die Prinzipien von „Meinungsverschiedenheit“, auf die so stolz zu sein sie behaupten und die sie aus religiösen Quellen entnommen haben wollen, sind in Wirklichkeit die liberalen Werte und Menschenrechte der modernen Welt – eben diese Rechte und Werte, die sie anscheinend zu zerstören versuchen.

Aus dem anderen Mundwinkel heraus versuchen sie jedoch dem Westen das islamische Scharia-Gesetz aufzudrängen. Leider steht die Scharia in offenem Widerspruch zu westlichen Werten und Menschenrechten.

Wie können Kulte, die daran glauben dazu bestimmt zu sein andere beherrschen, sich als progressiv bezeichnen, wenn ihre gesamte Botschaft dem Geist der Toleranz und sozialen Koexistenz zuwiderlaufen?

Die Verfechter der Scharia haben immer gesagt, sie wünschen eine „gerechte“ Regierungsform einzuführen, geschaffen durch göttliches Recht und mutmaßlich mit dem Ziel, dass sie ihre Regeln durchsetzen – unter anderem keine Kritik an und keine Diskussion um ihre Überzeugungen, dafür so etwas wie Geschlechtertrennung – um moderne Demokratien zu zerstören.

Es muss ja so bequem sein, während man auf Washington DC zumarschiert, dass andere Frauen – weit weg – genitalverstümmelt, noch als Kinder verheiratet und zuhause geschlagen und geschändet werden – und alldieweil in den Grenzen von Washington weiter zu Fragen wahrlich massiven Missbrauchs schweigen: Auspeitschen, Säure-Verbrennungen, Gliedmaßen oder Köpfe abhacken oder Menschen bei lebendigem Leib verbrennen, ertränken oder vergraben.

Die Werte, die sie hier genießen, sind die Werte der aufgeklärten Welt und haben nichts mit der Kultur zu tun, die sie anderen auferlegen wollen.

Die Kultur, die Frauen wie Linda Sarsour erlaubt in Mikrofone zu brüllen, ist nicht einmal notwendigerweise die Kultur, an die diese Frauen glauben; es handelt sich oft nur um die Kultur, die sie zum Propagieren totalitärer Ideen wie Antisemitismus, religiöser Intoleranz und das Aufzwingen theokratischer Überzeugungen durch Infiltration oder Gewalt nutzen.

Die Kultur, von der Sarsour sagt, dass sie sie anstrebt, erlaubt die Verstümmelung von Frauen, gestattet Frauen aber nicht laut zu reden, ganz zu schweigen davon durch Mikrofone zu sprechen. Folglich verdankt sie ihre aktuellen Privilegien der amerikanischen Identität.

Sarsour erklärte am 13. Mai 2015 in einem Tweet:

„Ihr wisst, dass ihr unter dem Scharia-Recht lebt, wenn auf einmal für all eure Kredite und Kreditkarten keine Zinsen mehr fällig sind. Klingt doch gut, oder?“

Dann schrieb sie am 29. April 2014 einen Tweet:

„@RobertWildris Ich trinke keinen Alkohol, esse kein Schweinefleisch, ich folge der islamischen Lebensweise. Das ist alles, worum es bei der Scharia geht.“

Es wäre nett, wenn die einzigen Anforderungen der Scharia darin bestünden Alkohol oder Schweinefleisch zu meiden; es gibt allerdings einen ganze Ozean an Ge- und Verboten, die in die Kategorie des „ich folge der islamischen Lebensweise“ gehören.

Der Ozean, den zu erwähnen Sarsour sich nicht kümmerte, den die Welt aber tagtäglich erlebt, existiert von saudischen Palästen über die Höhlen in Afghanistan bis nach Raqqa.
Die Kultur, die Sarosur der Welt aufzubürden wünscht – zusammen mit Versprechen des Verzichts von Zinsen auf Kredite – erlaubt es Frauen auch nicht mit Männern Umgang zu haben, mit denen sie nicht verwandt sind, Fahrrad zu fahren, Sportveranstaltungen zu besuchen, ohne Erlaubnis das Haus zu verlassen oder Makeup und Kleidung zu tragen, die ihre Körperteile verraten, ganz zu schweigen davon alleine zu einer Menschenmenge zu sprechen.

Frauen würden auch vier männliche Zeugen benötigen, um eine Vergewaltigung zu beweisen; sonst riskieren sie wegen „Ehebruch“ zu Tode gesteinigt zu werden.

Glaubt Sarsour wirklich, dass die Menschen so verrückt geworden sind, dass sie all ihre bürgerlichen Freiheiten und Freiräume aufgeben, die ihre Vorfahren sich über die Jahrhunderte erarbeitet haben – nur für zinsfreie Kredite?

Die Heuchelei besteht darin, dass ihr gewagter Lebensstil in den USA schildert, dass sie selbst tief in sich drin die unterdrückerischen Bedingungen verabscheut, die sie für die armen Frauen der muslimischen Welt propagiert, die tatsächlich damit leben müssen.
Wie gerne würden solche Frauen in Hijabs ein paar Wochen unter den totalitären Regimen verbringen, mit denen sie so liebend gerne aufschneiden?

Drei britische junge Frauen, die dem Ruf von ISIS-Führer Abu Bakr Al-Baghdadi folgten, schlichen sich nach Syrien, schlossen sich dem Jihad an, nur um wegen des Fehlers zu verzweifeln, den sie begangen hatten; eine gilt als tot.

Kadiza Sultana, Shamima Begum und Amira Abase reisten, berauscht von ISIS-Propaganda, nach Syrien, um sich dem heiligen Auftrag zu widmen und ISIS-Bräute zu sein.

Sultana soll bei einem russischen Luftangriff getötet worden sein, zu verängstigt einen Versuch zu machen vor ISIS zu flüchten, aus Angst vor extremer Folter und öffentlicher Hinrichtung, sollte sie gefasst werden.

Der Verbleib der beiden anderen ist nicht bekannt, abgesehen von seltenem Kontakt, der zwischen ihnen und ihren Familien bestehen soll.

Sophie Kasiki, eine junge französische Frau, die es schaffte sich ohne ihren vierjährigen Sohn aus einer IS-Feste in Raqqa davonzumachen, sagte, sie hätte den Tod riskiert, wäre sie dabei gefasst worden ihren Sohn zu retten. Sie beschrieb die Qual zu ISIS zu gehören als „eine Reise in die Hölle, aus der es keine Rückkehr zu geben schien“.

Von Samra Kesinovic, einer 17-jährigen Österreicherin, wird berichtet, dass sie von ISIS-Kämpfern zu Tode geprügelt wurde, als man sie bei einem Fluchtversuch fasste, nachdem sie von ihrem Partner einem anderen ISIS-Kämpfer als Sexsklavin „geschenkt“ wurde.
Die Ironie liegt darin, dass Linda Sarsour und ihre Anhänger sagen, sie lieben die Hamas und die Kalifate wie das von Abu Bakar al-Baghdadi gegründete oder Regime wie Saudi-Arabien und den Iran – aber natürlich leben sie dort nicht.

Sarsour ist zweifellos von Männern vorgeschickt worden, um ihr sanftes Bild rüberzubringen, da sie selbst nicht mit den Rechten prahlen können, die sie ihren Frauen geben.

Ich komme aus einer konservativen muslimischen Gesellschaft, daher weiß ich, dass die Kultur, nach der sie sich sehnt, ihr niemals gestatten würde solchen Aktivismus ohne Erlaubnis der Männer, die ihre „Beschützer“ sind, in Bewegung zu setzen.
Wie kommt es, dass sie vergisst zu erwähnen, dass ihre Art von Aktivismus in Saudi-Arabien und vielen anderen muslimischen Staaten eine Frau ihre Familie, ihre Ehre und vermutlich ihr Leben kosten würde?

Ein Gericht im Staat Washington hob letzte Woche das Verbot gegen Reisende aus sieben vorwiegend muslimischen Ländern auf, das von Präsident Trump angeordnet wurde.

Würde irgendein Richter oder eine einflussreiche Person es wagen die Anordnung, sagen wir, des saudischen Königs, eines Schariarats des Iran, eines Mitglieds der königlichen Familie eines Landes des Nahen Ostens, eines Militärdiktators oder der Hamasführer anfechten, die Sarsour offenbar so bewundert?

Man kann sich nicht einmal in seinen schlimmsten Albträumen vorstellen in diesen schariakonformen Gebieten anderer Meinung zu sein, aber ja: In den USA und dem Westen sind andere Meinungen erlaubt, dort wird Menschen frei gestattet ihre Gedanken auszusprechen.

Das sind nicht die Werte des fremden Landes, das zu lieben sie bekundet; für diese Werte wurde gekämpft und Menschen des Westens haben sie sich mit ihrem Blut erarbeitet.
Die einseitige Liebesbeziehung der Progressiven zu Extremisten wird niemals dem Zweck des Werbens für Gleichberechtigung dienen.

Fakt ist: sie ist kontraproduktiv. In Ägypten benutzten konservative Männer Frauen als Protestierende, um Hosni Mubaraks Regime zu stürzen; aber sobald die Muslimbruderschaft, die das Regime Morsi anführte, die Kontrolle übernahm, sah die gesamte Welt geschockt zu, wie sie die Scharia für jedermann einführte – vor allem für diese Frauen. Das Regime Morsi bestrafte später Frauen, die gegen die von ihm angeordnete iranartige Scharia protestierte.

Dieselben Imame, die die treibenden Geister hinter der ägyptischen Revolution waren, gaben dann Fatwas [religiöse Gutachten] aus, genau diese Frauen zu vergewaltigen, die für ihre Rechte auf die Straße gegangen waren. Al-Arabiya berichtete:

„Ein salafistischer Prediger aus Ägypten sagte, weibliche Protestler auf Kairos Tahrir-Platz zu vergewaltigen und sexuell zu belästigen ist gerechtfertigt; er nannte sie „Kreuzzügler“, die „keine Scham haben, eine Angst und nicht einmal Feminismus… Abu Islam fügte an, dass diese Aktivistinnen nicht zum Tahrir-Platz gehen um zu protestieren, sondern um sich sexuell missbrauchen zu lassen, weil sie vergewaltigt werden wollten… Und übrigens, 90 Prozent von ihnen sind Kreuzzügler und die übrigen 10 Prozent sind Witwen, die niemanden haben, der sie kontrolliert.“

Allein in einer Nacht wurden etwa 80 Frauen belästigt, nämlich als die Regierung Morsi gestürzt wurde und die Menschen aus den Häusern kamen, um seinen Abgang zu feiern.
Das sind die Ansichten, die Sarsour zu verkaufen versucht.

Dieselben Männer, die diese Linken und Progressiven an die Macht zu bringen versuchen, würden sie zu Abgefallenen erklären und ihnen die schlimmsten Strafen zufügen, die man sich vorstellen kann – für die „Verbrechen“, die begingen, indem sie Werte förderten, von denen sie glauben, dass sie der Welt Harmonie bringen.

Die Gegenstimmen der Unterdrückten kämpfen an zwei Fronten. Sie werden von ihren eigenen totalitären Regimen und gleichzeitig von den Apologeten dieser Tyrannen, erdrückt, die die Marschierer stärken – vermutlich ohne überhaupt zu begreifen, welch massiven Schaden sie anrichten.

37 Kommentare

  1. Aus Ideologischer Sicht ist die Nähe der Links-Faschisten zum Islam, die eigentlich alle Ableger des Weltbolschewismus/-kommunismus vom 1917 sind, banal. Der Weltbolschewismus von 1917 ist totalitär, basiert auf Sklavenarbeit in den Gulags, regiert zentralistisch, kriegslüstern und strebt die Weltherrschaft an. Beim Islam ist es nicht viel anders, nur dass er bisher lernimmun war, die Technik mitsamt den Technikern sich einkaufte oder diese/es durch Eroberung bekam und an einen Gott glaubt, was nicht heisst, dass er noch immer rückständig in der Technik ist, siehe Iran.

    Nachdem die Weltkommunisten erkannten, dass sie doch einen Glauben brauchen, passt der Islam doch viel besser als das liberale und freiheits- und vor allem menschenliebende Christentum.

  2. Hätte man wissen sollen, dass die „Edel-Feministinen“ eigentlich danach Sehnsucht haben, ab und zu mal die Faust zu spüren. Das sie ihre Agressivität nur durch Schläge in Zaun halten können. Man hätte sie doch schon früher nach Afganistan schicken können. So wären alle Seiten froh gewesen!

  3. Die Sehnsucht vieler Linker und Feministinnen nach der starken Hand des Islam ist – denke ich – ein Phänomen, das einer eingehenderen Analyse würdig wäre.
    Ich kenne persönlich eine Grüne der ersten Stunde, die – fasziniert vom Islam – einem Mohammedaner nach Kenia nachgereist ist und bald wieder – nach Ereignissen, die sie nicht kommunizieren wollte – nach Deutschland zurückkehrte und von der Situation der Frauen in der islamischen Oberschicht schwärmte. Sie seien nur vordergründig unterworfen, in Wirklichkeit seien sie in dem Raum, den ihnen die Männer gewährten, freier als Frauen hierzulande. Diese Frau hatte übrigens darüber hinaus immer Beziehungen zu gewalttätigen Männern in Deutschland, auch zu Migranten.
    Ich ziehe daraus den Schluss, dass man die Islamophilie von Frauen im Westen am besten psychoanalytisch erklärt. Denn auch wenn sie so dumm wirken wie die Frauen der sog. feministischen Regierung Schwedens, die jüngst verschleiert und mit islamischem Gruß vor islamischen Politikern defilierten – dumm sind sie sicher nicht, eine politisch schlüssige Strategie lässt sich aber auch nicht erkennen. Bleibt die Frage nach dem Verhältnis dieser Frauen zur eigenen Sexualität und zum Körper. Diese Frage könnte zu Antworten führen.

  4. An einer Stelle möchte ich dies korrigieren: die wissen sehr wohl, was sie tun.
    Das ist die Nummer „listige Schlange“, säuselnd und freiheitsbekundend, und unter Ausnutzung feministischer und extremlinker idelogischer Hasszustände wird ein „Protest“ buchstäblich inszeniert.
    Eine Muslima mit ordentlich gewickeltem Kopftuch löst in der Tat bei diesen Gruppen „Ehrfurcht“ aus.. tiefenpsychologisch hochinteressant.
    Da man die eigenen Männer ablehnt, sie ausgrenzt aus seinem Leben als Frau, braucht man wohl eine andere Grenze und vergöttert solche Zwänge.
    Und natürlich drückt man sie dann Anderen auf, da es nicht um Liebe, Frieden oder Toleranz geht, sondern um macht über Andere. Diese Anderen sind die normalen Bürger, Familien, Männer und Frauen.
    Der Islam weiß in seiner hasserfüllten Simplizität solche Phänomene zu nutzen und diese Frau folgt dem als Sklavin ihrer islamischen Männer, die das befehlen.
    Das hat einen sektenhaften-kultischen-gehirnwäscheartigen Charakter.

    Bei gesellschaftlich hohen Kreisen können Sie die Vergötzung islamischer Stilmittel in Kunstausstellungen und vorträgen über Vielfalt und offene Gesellschaft wiederfinden.

    Es funktioniert gut.

  5. Der Women’s March war schon deswegen absurd, weil Soros ihn unterstützt hat und es um einen Regime Change ging. Dh darum, dass eine open borders-Regierung eingesetzt wird, die naive Frauen dann mit Massen muslimischer Männer „beglückt“. Doch dann wurden Bilder im Obama-Hope-Stil verteilt mit der Zeichnung einer Frau mit der US-Flagge als Schleier. Und dann die Rolle von Linda Sarsour, die durch die Fernsehsendungen tingelt – also in Wahrheit ein Marsch für Islamisierung und das GEGENTEIL VON FRAUENRECHTEN: https://europeandeepstate.wordpress.com/2017/01/23/this-is-the-real-danger-for-women/

    Da jedwede politische Szene (in der linksliberalen Blase) unterwandert ist, wird auch alles instrumentalisiert, wie man heute bei One Billion Rising sehen konnte: https://alexandrabader.wordpress.com/2017/02/11/one-billion-rising-oder-falsche-heldinnen/

  6. Ich habe die islamische Gesellschaft als unglaublich heuchlerisch und verlogen kennengelernt, mit einem außerordentlich ausgeprägten Gruppenzwang, dem sich nur ganz besonders willensstarke Menschen entziehen können. Man sitzt auf dem hohen Roß der Moral und gebärdet sich als habe man dieselbe erfunden und sieht gerne auf die sündigen Europäer herab.In Wirklichkeit ist der einzige Unterschied dass bei uns jeder ganz öffentlich leben kann wie er will, während dort unbedingt das Mäntelchen des Schweigens über die kleinen schmutzigen Geheimnisse gebreitet werden muß. Alles läuft was hier läuft und noch schlimmer, Hauptsache alle tun so als wüßten sie von nichts und schauen stets angestrengt in die andere Richtung.
    Es geht weniger um Anstand und Moral an sich, als um den Schein von Anstand und Moral der unbedingt gewahrt werden muß, und dem alles geopfert wird. Dass Frauen für die Scharia plädieren ist einfach nur krank, oder zeugt von Manipulation, Gehirnwäsche oder Dummheit. Nicht einmal ein Schaf läuft seinem Schlachter nach, es rennt davon!

    • Wenn Sie nach Sarsour auf Youtube suchen, finden Sie einige Videos. Jene Frauen, die sich als westliche Feministinnen verstehen, gehen ja (noch?) nicht so weit, sondern sind „nur“ dagegen, Frauen Kopftuch und Vollverschleierung zu verbieten. Sie wollen nicht wahrhaben, dass es sich um privates Männerrecht über Frauenrecht handelt. Oder sie haben in Wahrheit Probleme mit ihrem Körperimage – das meint Camille Paglia, eine dissidente Feministin, bezogen auf manche Trump-Gegnerinnen: https://europeandeepstate.wordpress.com/2017/02/11/soros-style-global-feminism/

      • Damit kann die Dame durchaus Recht haben, denn es fällt doch auf, dass sich unter den Konvertitinnen überproportional viele absolut unattraktive Frauen befinden, von denen man annehmen kann dass sie bisher unter ihresgleichen keinen Partner finden konnten. Interessant ist dazu eine Sendung im ägyptischen Fernsehen, schon vor vielen Jahren, die mir seither stets im Gedächtnis geblieben ist. Die Frage war:“Sollen man junge Mädchen verschleiern oder nicht“? Am interessantesten war die Antwort eines Imams, der seine Befürwortung so begründete: „Wenn die Mädchen unverschleiert wären, wären die Chancen einen Mann zu finden zu ungleich, denn jeder könne sehen ob es eine schöne Figur, hübsche Beine, schönes glattes Haar (Kraushaare sind in Ägypten ein großes Manko und werden aufwändig „gebügelt“) etc. habe. Sei es verschleiert könne der potentielle Bräutigam nur das Gesicht beurteilen. Ich kenne allerdings eine Ehe, die keine 2 Wochen überdauert hat, weil der Ehemann über den Schock der Enthüllung der Tatsachen nicht hinwegkam.
        Hier mögen unter anderem die Erlangung eines Aufenthaltstitels durch Eheschließung oder ander Vorteile für den Mann eine Rolle spielen,
        Da bei den traditionellen Ehen Liebe sowieso gar keine Bedeutung hat, er außerdem später ohnehin eine Zweitfrau nehmen kann, finden so auch sitzengebliebene Mauerblümchen einen Mann und nehmen dafür den Religionswechsel in Kauf. Ich kann mir nicht vorstellen dass sie so übezeugt vom Islam sind wie sie tun!
        Es ist mir auch unverständlich wie man sich als Frau, in Freiheit und Selbstbestimmung aufgewachsen, einem Mann so unterwerfen kann wie es oft nicht einmal die einheimischen Frauen tun.

      • Die Konvertitinnen, die bei uns medial vorgeführt werden, erfüllen aber auch eine Rolle, da ziehen wohl Männer im Hintergrund die Fäden.

      • Auf jeden Fall stehen da Männer dahinter. Genauso wie bei Klagen von Kopftuchträgerinnen meist Moscheevereinigungen oder ähnliche Vereine für die Anwaltskosten aufkommen!
        Diese dummen Schnepfen lassen sich benutzen ohne drüber nachzudenken dass man für alles im Leben bezahlen muß.

      • @Dr.Elisabeth Amodi
        „…Aufenthaltstitels durch Eheschließung oder ander Vorteile für den Mann eine Rolle spielen,“

        Ich habe mal einige Jahre neben einer Dönerbude gelebt und gearbeitet, da hat der alte Türke ältere deutsche Frauen aus der Umgebung angesprochen ob die nicht eine Tochter hätten er brauche die für seinen Sohn zum Heiraten damit der nicht wieder zurück muss.
        Die konnten es kaum fassen, diese Dreistigkeit.
        Von anderen Begebenheiten will ich gar nicht erst schreiben denn die Schilderungen sind nie durchgekommen!

  7. Da kann man nur sagen wenn die Feministinnen die Scharia und den Dschihad haben wollen, wenn es den Eselinnen zu gut geht dann gehen die auf ganz dünnem Eis. Die sollen dann nicht um Hilfe flehen wenn sie einbrechen, die sollen sehen wie sie dann selber wieder rauskommen, aber dann haben die wieder einmal die ganze Geselschaft in den Abgrund geführt.

      • Angefangen hat es eigentlich in der neueren Zeit mit den Sufragetten, eine Bewegung die aus dem Mittelstand kam und nicht aus dem Prekariat. Die Erlangung der Gleichberechtigung ist in eine Diktatur umgeschlagen. Der Genderwahn ist ein Teil davon. Außerdem ist die Verweichlichung der männlichen Gesellschaft welches ein Weiterbestehen der Gesellschaft unmöglich macht, hervorgerufen durch die Erziehung der Mütter. Eine ganz besondere Verwerfung ist geschehen durch egoistische Verweigerung Nachwuchs zu erzeugen.
        Leugnung der biologischen Unterschiede zwischen Mann und Frau ist dann die Krönung der Bewegung. Quotenregelung unterhöhlt das Leistungsprinzip. Wenn nun dadurch vorwiegend Frauen an die Schalthebeln der Macht kommen werden sich alle Struckturen des Machtmissbrauchs genauso einstellen wie zuvor bei den Männern an den Schalthebeln, nur in anderer Form.
        Den Anstoß für die Multikultigesellschaft kommt auch maßgebend aus der aggressiven Bewegung der Feministinnen und ist unreguliert ein Anfang des Untergangs unserer Kultur.
        Bei Ausgrabungen im Mittelmeerraum auf der afrikanischen Seite wurde festgestellt das eine längere Durchmischung der Kulturen nicht mehr eine spezifische Entwicklung festzustellen ist, vor mehr als 2500 Jahren. Auch ist sonderbar das weibliche Geisteswissenschaftlicher und Archäologen zu anderen Ergebnissen kommen, immer wieder Multikulti ins Spiel bringen, als ihre männlichen Kollegen.
        Es ist kaum zu übersehen das die Feministinnen fast alle links angesiedelt sind und wo das hingefürt hat ist bekannt auch wenn die erst einmal ihre Männer vorgeschoben hatten um die Gesellschaft nach der Feministinnen Auffassung zu formen. In der ehemaligen DDR hieß es zwar nicht Feminismus aber die Gesetze waren so gemacht das es den Frauen zum Wohlgefallen war und die Männer fast immer das Nachsehen hatten.

      • Sie müssen aufpassen, dass Sie in ihrem persönlichen Jammertal nicht zu sehr in Selbstmitleid versinken.
        Sie sehen Abgründe wo keine sind.
        Die Sufragetten haben mit viel Mut und Einsatz die Frauen aus ihrem muffigen Leben befreien können und vielen Frauen Mut für neue Wege gemacht. Klasse Frauen.
        Von Gleichberechtigung sind die Frauen noch weit entfernt. Allein die Tatsache, dass Deutschland der größte Umschlagplatz für Frauenhandel, Prostitution, Bordelle und Porno ist,zeigt, dass D. weit von einer Frauendiktatur (männl. Angstbegriff) entfernt ist.
        Wer verdient sich goldene Nasen mit dieser Ausbeutung von Frauen und wer sind die Nutznießer?
        Die Frauen nicht.
        Genderwahn ? Viele sprechen davon und wissen nicht von was sie sprechen.
        Verweichlichung durch die Mütter?
        Es steht jedem Vater frei sich in die Erziehung seiner Kinder einzubringen. Die Möglichkeiten gibt es heute.
        Doch die Angst vor Karriereverlust und Ansehen ist mächtiger.
        Man(n) kann das Problem (wo ich keines sehe) den Müttern wie immer in die Schuhe schieben.
        Nachwuchsverweigerung? Bei der Überbevölkerung des Planeten zeugt es nur von weiblicher Vernunft dieses Problem nicht noch zu vergrößern.
        Mit dieser Leugnung sollten Sie sich noch näher befassen.
        Die Quote ist ein Quötchen und des Jammern nicht wert.
        Frauen an den Schalthebeln der Macht! Da ist sie wieder die alte Angst. Wie schröcklich!
        Den ungeregelten und unkontrollierten Einmarsch junger ungebildeter Männer in unsere Kultur haben auf keinen Fall die Feministinnen zu verantworten. Auch Fr. Merkel ist keine Feministin. Die Schuldigen müssen Sie schon woanders suchen.
        Es ist nicht sonderbar, dass weibliche Wissenschaftlerinnen was die Geschichte der Menschheit betrifft, zu anderen Ergebnissen kommen.
        Die Geschichte unter einen feministischen Blickwinkel betrachtet, verändert die Geschichte in großen Teilen,
        Die wahren Tatsachen werden sichtbar. Das betrifft auch den DDR Feminismuss.
        Die Ursache dafür,dass Frauen und Kinder dort einen größeren Stellenwert hatten war, dass die Arbeitskraft der Frauen in der DDR dringend gebraucht wurde. Der Haushalt blieb den Frauen meist allein überlassen. Geschenkt wurde auch den DDR-Frauen nichts. Nicht mal der Haushaltstag.
        Sind Sie ein Verlierer des Wandels?

      • @Lilit

        Die Antwort ist wiedermal typisch, zum Anfang erst ein mal persönlich werden ohne irgendwelche Kenntnisse meiner Person.
        Bei mir handelt es sich weder um Angst noch um Selbstmitleid!!
        Meine Einschätzungen bestehen aus Beobachtungen von Jahrzehnten in 2 Gesellschaftordnungen.
        Was die Ausbeutung von Frauen betrifft in bestimmten Bereichen so findet auch die Ausbeutung und der Missbrauch der Männer aber auf anderem Gebieten statt.
        Nur mal kurz angesprochen. Welche Mutter geht schon mal gegen Erzieherinnen und Lehrerinnen vor die dem Feminismus fröhnen wenn die ihren Sohn unterdrücken der eine eigenständige normale dem Zeitgeist nicht entsprechende Persönlichkeit entwickeln will.
        Mein Enkelsohn musste ständig unter der Willkür dieser jungen Feministinnen leiden bis er dann durch ein Schulwechsel an eine Klassen lehrerin kam, noch von altem Schrot und Korn. Seine Mutter hatte den Kampf mit diesem verkorksten System aufgenommen, wo Kinderpsychologen verhaltensgestörter sind als deren Patienten.
        Im übrigen entsprechen Sie, nach dem was Sie schreiben, etwa dem Typus einer ehemaligen Nachbarin, die links war und stândig von Neid zerfressen war und die Männer nicht leiden konnte die den Frauen nicht zu Kreuze krochen und deren Frauen auch noch aufhetzten bis die Ehe zerstört war??? Nur mal so als Vergleich, ich kann mich auch irren.
        Ich bin kein Verlierer des Wandels, ich habe schon zeitig durch Beobachtung der gesellschaftlichen Verhältnisse begriffen wie man zum Verlierer durch Frauen gemacht werden kann. Im Nachhinein kann ich feststellen, ich bin zwar nicht finanziell reich, deswegen sind die Frauen auch nicht, so fern die es mitbekommen nicht an mich interessiert, aber das trübt nicht meine Stimmung. Ich bin zufrieden über meine Unabhängigkeit, was auch meine ehemalige Nachbarin mir neidete. Ich kann die Männer nicht verstehen die sich von ihren Frauen ausbeuten und erniedrigen lassen bloß weil die die Wäsche in die Maschine stecken. Zur Selbständigkeit und mit gesundem Selbstbewusstsein erzogene Männer ein Graus für jede Feministin. Ganz besonders im Mittelstand und darüber.

      • Wer nun glaubt dass all diese jungen Machos die uns belästigen und sich aufspielen vor Selbstbewußtsein nur so strotzen, dem kann ich aufgrund langjähriger Beobachtung vor Ort nur sagen:“Ihr liegt falsch!“
        Die sind ein Ergebnis einer Erziehung die nur ins Unglück führen kann, Natürlich gibt es Ausnahmen, meist unter den Gebildeten, aber die bestätigen nur die Regel. Diesen Jungs werden nie Grenzen gesetzt, sie werden von allen weiblichen Familienmitgliedern maßlos verwöhnt und bedient. Dafür dürfen sie ihre Schwestern und Cousinen piesacken, verhauen und auch schon mal begrabschen. Wenn allerdings Mama von Allah abberufen wird, stehen sie völlig hilflos da und müssen sich schleunigst nach einer Frau umsehen die deren Pflichten übernimmt. Angenehmer
        Nebeneffekt: endlich kann man regelmäßig legal Sex haben, was nämlich Unverheirateten streng verboten ist.
        Um zu heiraten muß man allerdings Geld investieren, was sehr viele Männer der Unterschicht nicht haben. Resultat:“ man muß jahrelang sparen um die Vorgaben der Brauteltern befriedigen zu können. In der Zwischenzeit kann man, wenn man sich keine Prostituierte (die es sehr wohl gibt) leisten kann ein bißchen Dampf ablassen indem man alles was ein Röckchen trägt und auf der Straße geht, begrqabscht, befummelt und verbal belästigt.
        Vorbereitungen zu einer Heirat ähneln häufig einem Kuhhandel,. Liebe spielt da gar keine Rolle, Hauptsache ist immer dass „die Kasse stimmt.“
        Daher gibt es nach der Hochzeit erst einmal einen unterschwelligen Machtkampf. Frauen haben subtile Möglichkeiten sich zu rächen oder ihre Verachtung zu zeigen die bis zur Impotenz gehen können. Ausserdem saugen Mädchen dort schon mit der Muttermilch die Kenntnis ein wie man es macht um einem Mann möglichst viel aus der Tasche zu ziehen. Wenn man den Mann ohnehin nicht liebt, hat man auch keine Skrupel dieses Wissen anzuwenden.
        Viele Männer haben Angst vor selbstbewußten, tüchtigen und resoluten Frauen, darum versuchen sie sie zu unterdrücken und klein zu halten. WOllen deshalb oft ein ungebildetes Mädchen heiraten um sicherzugehen dass sie keine Ansprüche stellen kann sondern kostenlose, Waschfrau, Putzfrau und Sexualpartnerin in Personalunion sind.
        Da sie, trotz aller geheimen Komplexe die sie haben, glauben die Krone der Schöpfung zu sein, haben sie eine so unangenehme Art der Anmache dass man anstelle der Lust zu flirten den unwiderstehlichen Dang verspürt dem Typ eine zu scheuern . Außerdem gibt es viele Narzisten: „Du bist schuld dass ich dich geschlagen habe, du hast mich provoziert“.
        Diese Feministinnen sollte man irgendwo, zum Beispiel in Kairo , aussetzen und dann ihrem Schicksal überlassen, sie wären ziemlich schnell von ihrem Wahn geheilt.

      • Die Scharia und der ganze Androkratenzirkus würde sich erledigen, wenn die Frauen sich mal auf sich selbst besinnen würden.
        Was sie tun können um die Dinge in ihrem Sinne zum Besten zu führen.
        Stattdessen hecheln sie patriarchaler Anerkennung hinterher, lassen sich in die Irre führen und lassen sich zur Spaltung des Feminismus mißbrauchen.
        (siehe Artikel)
        Frauensolidarität sollte wieder ein hoher Wert sein.

    • @Feminismus ist eine Art von Diktatur
      „…erzogene Männer ein Graus für jede Feministin. Ganz besonders im Mittelstand und darüber…“
      Sie bringen’s auf den Punkt. Diese heutigen ! Feministinnen [siehe @Lilit] werden meistens persönlich,
      psychologisch ist’s die Selbstprojektion, und ziehen feige den Kopf ein, wenn ihre Komfortzone
      gefährdet erscheint. Und Ja; moderner Feminismus ist nicht der Wunsch nach Gleichberechtigung
      sondern der Wille zur Macht. Das diese F.innen in erster Linie ihren persönlichen Vorteil suchen ist ja
      bekannt und simpel genug. Und der domestizierte Mann bereitet ihnen immer noch kriechend den
      Weg, während die Nichtmasochisten nach Alternativen [vielleicht im Islamismus] suchen – auch ein
      degenerierender Gedanke. Was hätte Jesus dazu gesagt ?

      • Sie haben uns grad ein Paradebeispiel an Selbstprojektion geliefert. Diese ganze Ängste und Phobien, die Sie da ausbreiten, haben nur mit Ihnen zu tun. Mit sonst niemandem.

  8. Sie erinnert an Maden die sich in einem saftigen Apfel tummeln, ihren Artgenossen aber das Leben in einem stinkenden Haufen Scheisse als erstrebenswert und höchstes Gut predigen. Das ist abartig und krank, diese geistig degenerierte Schleier-Eule gehört in eine Gummizelle oder ins Land ihrer pervers abartigen Träume.

    • Vielleicht hilfts den Geschichtsvergessenen mal die eigenen Schriftwerke wie eines Theodor Herzl unter die Nase zu reiben damit die mal den Eigengeruch als Wiedererkennungswerte verspühren können was geschehen kann wenn man die Zugfahrkarte nicht zahlen will.

      Die sind ja nicht nur einmal als Plakat am Tunneleingang gelandet – allerdings können die dieses mal die gesammelte Rechnung zahlen.

      Schon aus der Geschichte des Westens heraus sollten doch gerade diese Hunndskopfstürmler bestens wissen was geschieht wenn die Stunde geschlagen hat und mit dem Urmeter nachgeeicht werden muß, nur weil mal wieder der Affe meinte sich im Glockenseil einen auf Bananenjones zu machen.

      Für mich ist das die größte Pandemie die bislang die Menschheitzgeschichte auf die Beine ehm haben die überhaupt Rückgrad diese Kerzenhalter? gestellt haben.

      Die betreiben Psychobiologische Kriegsführung – was da wohl der Amtsarzt zu sagt?

      Tipper, Syphillis, Gonhorroe im Endstadium etwa?

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