(David Berger) Der Veranstalter des Kölner Christopher Street Days für Lesben und Schwule hat bekannt gegeben, dass er Insolvenz beim Amtsgericht Köln anmelden musste.

Das Insolvenzverfahren sei nach den Entwicklungen der letzten Wochen notwendig geworden, weil der Verein „überschuldet“ sei, schrieb der KLuST-Vorstand am Mittag an seine Mitglieder. Der Schritt sei den Verantwortlichen nicht leicht gefallen. Der „Kölner Stadtanzeiger“ berichtet, dass 50 000 Euro, die als Rücklage gedient hatten, vollständig aufgebraucht worden seien. Außerdem bemerkt er: „Überdies zweifelten Vereinsmitglieder an, dass Sponsorengelder tatsächlich dem Verein zugute gekommen seien, und auch andere Vorwürfe der Misswirtschaft wurden laut.“

Bereits im vergangenen Jahr war die Parade des Vereins wegen ihrer einseitigen politischen Instrumentalisierung Homosexueller für linkspopulistische Anliegen scharf in die Kritik geraten.

Über weite Strecken erschien die ganze Veranstaltung wie eine Wahlkampfveranstaltung gegen die AfD.

Das Gay-Portal gaystream.info bemerkte damals: „CSD Köln wurde zu linksgrüner Anti-AfD-Demo“. Das haben die Homosexuellen der Domstadt offensichtlich nicht mit einer erhöhten Spendenbereitschaft gewürdigt.

Bilder von der Kölner CSD-Parade 2016

16 Kommentare

  1. Tja, früher gingen sie ohne Schutz, jetzt brauchen sie Schutz und es sind nicht die „rechten“ Katholiken und auch nicht der Papst, der sie bedroht. Wahrscheinlich haben sie ebendieses nicht miteingeplannt, die Kosten für den „Leibesschutz“. Die Karnevalwirtschaft wird bald auch ihren Schiffsbruch erleiden. Es hat nichts mit Unterstützung und Spendenbereitschaft zu tun. Wenn die Leute schiss haben zu Massenveranstaltungen zu gehen und wg. Terrorgefahr die öffentlichen Plätze meiden, wird es bald keine „Märsche“ mehr geben, denn man wird doch nicht dafür auch noch bezahlen, ba man macht sich noch mitschuldig, falls ein Anschlag erfolgt. Und Berufsdemonstrierer geht nun mal nur mit wenn er etwas davon abkriegt und verlangt nach Schutz für sich selbst. Wenn nicht mehr zu holen ist, ist Schluss! Allein um die Medienspektakel zu veranstalten geht keiner mehr mit. Das wird auch den Medien immer mehr am Boden wegziehen. Es hört ihnen keiner mehr zu und Ihre Spektakel müssen bankrott anmelden, weil keiner mehr hingeht! Die Realität hat die Scheinrealität der Medien eingeholt!

  2. Eva-Maria Paul

    So wenig ich mich als Katholikin zwangsläufig vom „Zentralkomitee der Deutschen Katholiken“ vertreten fühle, so sehr wird es auch Homosexuelle und Lesben geben, die sich heute -vielleicht im Gegensatz zu früher- noch von entsprechenden Lobbygruppen unterstützt und vertreten sehen.
    Sie wollen leben, wie es für sie in Ordnung ist, übernehmen dafür die Verantwortung, wählen die AfD oder auch nicht, sind eigenständig und haben nicht das Bedürfnis, von Gruppen (z.B. CSD) vereinnahmt zu werden, die ihre eigenen Interessen verfolgen.

  3. wie schrieb mal Michael Klonovsky: „Zuerst bekämpft die Homosexuellenbewegung die Homosexuellenphobie, dann erzeugt sie sie.“

    Wer die Geschichte des CSD kennt (bravourös von Roland Emmerich verfilmt), weiß auch, daß keine politische Organisation dahinter steckte. Es war die Wut und der berühmte Tropfen, der alles zum Überlaufen brachte. Egal welcher politischen Gesinnung, Hautfarbe oder sexueller Präferierung ging der Schwule und die Lesbe auf die Straße.
    Fast 50 Jahre danach ist die Parade zu einer Farce verkommen. Man hat sich vor den politischen Karren spannen lassen. Vor 50 Jahren hätte ich eine Olivia Jones als großartig empfunden, heute empfinde ich es bedenklich und beschämend, wenn diese mit Angela Merkel posiert.
    Der Genderwahn hat meiner Meinung nach die Bewegung endgültig zerstört. Nun bin ich als Schwuler wieder nur eine Randgruppe unter unzähligen (60?) Geschlechtern.
    Was ist übrig geblieben von der vielgerühmten schwulen Community? Wo sind die kritisch denkenden poesie-und kulturbesessenen Schwulen? Ich empfand es immer als beglückend für diese Welt, daß gerade Schwule diese immer auch ein wenig schöner und verrückter gemacht haben. Nie habe ich es als genetischen Defekt angesehen (was bisher auch nie wissenschaftlich bewiesen wurde). Homosexualität wird es immer geben und egal wie man Homosexualität gegenübersteht, niemand ist sicher, daß ihr KInd nicht schwul oder lebsisch wird. Es ist eben keine Erziehungssache (was der Genderfeminismus ja nicht akzeptieren will und somit der Schwulenbewegung nur geschadet hat). Zu meiner Zeit gab es keine offen lebenden Schwulen. Meine Eltern ahben mich sicherlich konservativ heterosexuelle erzogen…

    Alles braucht seine Zeit und ich bin froh, was alles erreicht wurde. Die früheren CSD’s haben ihren Beitrag dazu geleistet. Aber als man das Wort Homophobie in den Ulauf brachte, begann etwas, was sich schleichend als ein Krebsgeschwür ausbreitete..bis zum finalen „jeder ist homophob“. Selbst ich bin plötzlich homophob. Die Schlinge der political correctnes hat sich zugezogen. Das gilt es zu beenden.

  4. Ich schlage vor das diese Meschen die da gegen die homophobe AfD demonstrieren einfach mal in diesen Klamotten nach Mitternacht mal in Berlin U-Bahn fahren oder in Köln den Bahnhofsplatz besuchen.

  5. Tja, liebe Schwule, vielleicht habt Ihr auf’s falsche Pferd gesetzt. Wieso denkt Ihr, dass Linke, die eine Masseninvasion muslimischer „Migranten“, die in der Mehrzahl antisemitisch, schwulen- und frauenfeindlich sind, Eure „Interessen“ vertreten? Denkt mal ein paar wenige Jahre weiter! Die Linken, Grünen, usw. werden die „Nazis“ von heute und morgen sein! Denkt mal drüber nach!

  6. Die Stadt Köln wird dem Verein sicher aus der Patsche helfen und für die Tourismusindustrie jährlich ein paar zig-Tausend in Zukunft in ihren Haushalt einplanen. Solche Vereine sind doch Milieu und gehen niemals unter …

  7. Ein eindeutiger Schuss in den Rücken^^
    Also auf solche Gestalten kann ich eh nicht. Homosexualität mag ja ein genetischer Defekt sein und ist dann auch als solcher Menschlich. Aber diese Performance dieser Nuttigen Darstellung verhöhnt doch die Gesellschaft.
    Ich glaube hier aber einfach an etwas anderes Freunde. Nämlich, dass diese Vereine und Figuren sich mit diesen Aktionen bewusst verabschieden. Denn das Pflaster wird gefährlicher. Womit wir wieder bei dieser beschissenen Islamisierung währen. So oder so. Es würde zu massiven Pöbeleien kommen. Und dabei würde es nicht bleiben.
    Können die nicht Schwul und Lesbisch sein, ohne sie zum Affen und Äffchen zu machen?

  8. Bin mal gespannt, wann der erste Schwule geladenburgert wird. In Berlin und wohl auch Köln gibt es so ein paar Lappen, die keinen mehr abkriegen und sich selbst unnötig in Gefahr bringen.

    Wenn man sich in der Szene so umhört, auch online, scheinen ja besonders viele die Grützis und die Linken zu wählen, jedenfalls, wenn der Eindruck stimmt.

  9. Finde ich gut.
    Mein Eindruck ist oft, dass auch der CSD u.ä. die Homosexuellen für ihre Zwecke nutzen bzw. ausnutzen.

    Wenn die Spendenbereitschaft nachlässt, dann werte ich das Diskrepanz zwischen CSD Aussendarstellung und Einstellung der Homosexuellen Community.

  10. Die neuen „Heinzemännchen zu Köln“ – auch sie verschwinden…

    „Wie war zu Köln es doch vordem
    Mit Schwulen so bequem!
    Denn will man Geld einnehmen, nichts entrichten,
    Für Kindergärten und noch ähnlich Pflichten,
    Für Lesben und für Schwule,
    braucht´s Kita nicht und Schule…“

    http://altmod.de/?p=234

  11. „„CSD Köln wurde zu linksgrüner Anti-AfD-Demo“. Das haben die Homosexuellen der Domstadt offensichtlich nicht mit einer erhöhten Spendenbereitschaft gewürdigt.“

    Schön, dass bei vielen Homosexuellen so langsam die Einsicht zu reifen scheint, dass die AfD mittlerweile die einzige politische Kraft in Deutschland ist, die sie vor dem Hochhauswurf und anderen letalen Gepflogenheiten vieler Anhänger dieser menschenverachtenden Ideologie, die sich als Religion tarnt (aber mE niemals eine sein wird), zu schützen bereit ist.
    Alle anderen Parteien scheinen ja geradezu fröhlich unseren Staat und die deutschen Menschen darin dem Islam-Wahnsinn opfern zu wollen.

    • Übrigens: Die werfen nicht vom Hochhaus. Das wäre für die Opfer zu einfach. Die werfen von ein- oder zweistöckigen Häusern. Die Steinigung gibt es hinterher gratis.

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