Ein Gastbeitrag von Alexandra Bader

Frauensolidarität war gestern, 2017 ist mehr denn je der Verrat von Frauen an Frauen angesagt. Einst war die Maxime, dass Frauen, die aufgrund ihrer Lebensumstände mehr wissen als andere Frauen oder mehr Spielraum haben, sich für andere einsetzen und sie unterstützen, da „Sisterhood“ nun mal „powerful“ ist.

Es sind aber gerade Frauen, die von Gewalt gegen Frauen durch illegale Einwanderer zu Silvester ablenken, indem sie sich über „Racial Profiling“ empören. Jene Frauen und Frauenorganisationen, die nach den Übergriffen letztes Jahr in Köln und anderen Städten „rassistische Hetze“ befürchteten und eifrig auf Übergriffe Einheimischer hinwiesen, durften auch heuer nicht fehlen.

Wenn man weiß, dass der Regime Changer George Soros Projekte u.a. gegen „Racial Profiling“ im Sinne seiner Destabilisierungsagenda fördert, sollte man darauf hinweisen, aber nicht bei dieser Erklärung stehenbleiben. Denn wenn ausgerechnet Frauen, also die Zielobjekte von sexueller Gewalt, die Gefahr verharmlosen und von ihr ablenken, soll dies signalisieren, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit keineswegs gefährdet ist. In Wahrheit hat die Polizei gerade noch einmal das Schlimmste verhindern können; In Köln wäre ohne massive Präsenz das Gleiche wie vor einem Jahr passiert. In dieser Situation wurden Männer von „nordafrikanischem Aussehen“ rigoros kontrolliert, die intern „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter) genannt werden.

Wie 2016 Massengewalt gegen Frauen mit „rassistischer Hetze“ (= dagegen aufstehen) gleichgesetzt wurde, sollen wir uns heute um die armen Opfer von „Racial Profiling“ sorgen.

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Man sieht an diesem Facebook-Screenshot von der Seite der ARD-Tagessschau, welche (dummen) Aussagen bewusst hochgespielt werden. Zwar geben Frau Peter mehrere tausend Userinnen und User auf ihrer Seite Contra, doch dabei darf es nicht bleiben. Sie wird auch in den Grünen kritisiert etwa von Cem Özdemir, der jedoch ebenso transatlantisch/globalistisch ist wie die „Welt“, die ihn interviewt hat. Man sieht, dass Dissens ebenso gesteuert wird wie jene Statements, die bei uns einsickern und unseren Widerstand gegen bisherige und kommende Taten von Merkels (und Faymanns/Kerns!) „Gästen“ lähmen sollen. Dass die Nafris gar nicht feiern wollten,  wird jedem klar sein, der sich darüber wundert, wieso sie sich in Zeiten der Überwachung von Kommunikation verabreden und versammeln konnten. Sie können sich Fahrkarten ebenso locker leisten wie Böller, um sie auf andere Menschen zu werfen, da viele von ihnen mehrere Identitäten verwenden.

Immerhin wird jetzt in Braunschweig wegen millionenschwerem Sozialbetrug ermittelt, der sicher nur die Spitze des Eisbergs ist. Frauen, die Frauen verraten, empört dies nicht, obwohl sie wissen, dass z.B. viele Alleinerzieherinnen und Pensionistinnen in Armut leben. Der vollkommen gekaperte Österreichische Frauenring (ein Dachverband) mit der Vorsitzenden Sonja Ablinger (Ex-SPÖ-Abgeordnete) fordert von der Regierung u.a. eine Reform des Unterhaltsrechts, aber auch Maßnahmen gegen (weibliche) Altersarmut. Dies scheint aus seiner Sicht aber nur dann möglich, wenn es mit weiterer Masseneinwanderung vereinbar ist und wenn auch in Österreich üblicher Sozialbetrug (man denke auch an angeblich Minderjährige, die längst erwachsen sind) es zulässt. Frauen wie Eva Herman, die kritisch wurde, als sie nicht mehr bloß Sprecherin der Tagesschau war, sind Feindbilder für Ablinger und Co:

„Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung ‚Nafris‘ benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.

Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv? Es ist und bleibt sehr merkwürdig.

Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

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Herman fragt zu Recht, wie lange die Polizei unter Aufbietung all ihrer Kräfte diese aggressiven Fremden noch im Griff hat, zumal auch auch zahlreiche IS-Kämpfer im Land befinden. Und sie wendet sich an die Bundeskanzlerin: „Warum waren die so aggressiv? Was haben diese ‚Gäste‘ gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?“

Wie Frauen drauf sind, die Frauen verraten und die vollkommen ahnungslos sind, dass sie der Destabilisierung des eigenen Landes dienen, sieht man auf Twitter beim Stichwort „racial profiling“.

Da gefällt der grünen Landesrätin Martina Berthold (Salzburg) das Posting von Sara Hasan, Referentin des grünen EU-Abgeordneten Michel Reimon, die sich als „Menschenrechtsaktivistin“ bezeichnet: „Auch wenn gerade so mancher Kolumnist ausreitet, ich finde es intellektuell zumutbar, gegen racial profiling UND sexuelle Übergriffe zu sein.“

Intellektuell und von fern mag dies möglich sein, aber für Polizei im Einsatz gibt es entweder Schutz der Bevölkerung vor Gewalt oder diese zulassen. Die Thüringer Abgeordnete Madeleine Henfling verwendet für sich die Hashtags #refugeeswelcome #Nazisnot und ist Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss ihres Bundeslandes. Dort sollte sie mitbekommen haben, was Geheimdienste mit (tatsächlichem) Rechtsextremismus und mit Terror zu tun haben.

Sie postet auf Twitter: „Merke: Wenn dich die BILD zu #racialprofiling in #koeln zitiert ist der Männermob der dir Vergewaltigungen wünscht nicht weit!“ Sie meint damit dieses Zitat, das sich die „Bild“ von Twitter holte:

„Wir haben ja kein Problem mit #Rassismus bei der #Polizei Hat schon der #NSU – Komplex gezeigt!“

Auf Dummheit und Frauenverrat folgen regelmässig Shitstorms, die Frauen dann ermöglichen, sich als armes Opfer darzustellen, das ja nur ungeheuer mutig sagte, was gesagt werden musste.

Marina Weisband ist (wie z.B. Julia Schramm) eine jener Frauen, mit denen die Piraten auf (fremde) Linie gebracht wurden; sie ist natürlich Welcomerin, wie ihr Blog zeigt. Auf Twitter fragt sie: „Was unterscheidet Nordafrikaner eigentlich von Deutschen?“, was ernstgemeint eine lange Antwort verdienen würde, beginnend dabei, wer hier etwas verloren hat und wer nicht.

Zudem haben Frauenverräterinnen längst aufgegeben – wenn sie dies je getan haben -, gegen Gewalt an Frauen durch egal welche Täter zu kämpfen.

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Handlangerinnen der Kriegstreiber und Globalisten findet man natürlich auch in den Medien, wie man an der deutschen Moderatorin Dunja Hayali sehen kann. Zudem gibt es Berufsantifaschistinnen wie Natascha Strobl, die ihren Nachnamen auf Twitter mit St abkürzt: „Vor einer Debatte samt konkreter Lösungsvorschläge wie sexualisierter Gewalt im öffentlichdn Raum beigekommen werden kann sich niemand drücken.“

Ich antwortete ihr, dass man Männer, die kein Recht haben, hier zu sein, rauswerfen und sich dann um die Opfer „einheimischer Gewalt“ endlich ausreichend kümmern sollte.

In welche Richtung der (pseudo-) feministische Zug fahren soll, zeigt ein Artikel von Laurie Penny in der taz: „Etwas hat sich verändert in diesem Jahr. Die Spielregeln haben sich geändert. Es ist nicht mehr zu übersehen, dass da ein Krieg läuft, ein heftiger und brutaler Kulturkrieg, dessen größte Schlachten erst noch kommen. Viele glauben irrigerweise, dieser Krieg würde zwischen dem Islam und dem Westen gekämpft oder zwischen mehrheitlich weißen Nationen und dem Mittleren Osten. Sie liegen falsch.“

Der Krieg tobt zwischen jenen, die Fortschritt, Toleranz und Menschenrechte für unabdingbar halten, und den anderen. Zwischen jenen, die an eine lebenswerte Zukunft glauben, und jenen, die sich in eine mystifizierte Vergangenheit zurücksehnen. Der Krieg wird innerhalb von Nationen gekämpft, innerhalb von Gemeinden, von Familien, ja manchmal sogar innerhalb eines einzelnen Menschen. Und wenn wir diesen Krieg nicht gewinnen, verlieren alle – sogar die auf der ‚anderen‘ Seite.“

Das sind Fake News der übelsten Sorte, weil sie Frauen in falscher Sicherheit wiegen und Gefahren dort verorten, wo sie nicht bestehen, sondern wo Rettung auch für Frauen naht.

Denn was Penny und andere Handlangerinnen der Destabilisierung Europas bewusst ausblenden, ist der zunehmende Widerstand keineswegs nur von Männern, die ein entspanntes Verhältnis zu Waffen haben oder meinen, ein Mann müsse Frauen beschützen können.

Penny geht auch auf Köln ein: „Vor fast genau einem Jahr wurden in Köln Dutzende (? HUNDERTE!) Frauen sexuell belästigt, offensichtlich von muslimischen eingewanderten Männern. Seit diesen Angriffen habe ich zu hören bekommen, der ‚westliche‘ Feminismus sei gescheitert, die wahren Beschützer von Frauen wie mir seien die weißen Nationalisten. Es hieß auch, der Feminismus trage eine Schuld am Aufstieg des Rechtspopulismus überall auf der Welt: dass wir mit unserem Gejammer über solche belanglosen Themen wie Geschlechter- und Identitätsfragen die Linke gespalten hätten, dass wir nur endlich unsere Mäuler und unsere Schenkel geschlossen halten und uns auf die Klassenfrage konzentrieren sollten, dann könne der Faschismus auch geschlagen werden. Das ist Unsinn.“

Für Penny sind alle Faschisten, die sich nicht muslimischen Eroberern unterwerfen wollen.

Auch der Islam(Ismus) ist ein „Männlichkeitskult“, doch davon soll Penny ja ablenken: „Neofaschismus ist im Kern ein Männlichkeitskult: Männliche Stärke im Allgemeinen wird verehrt, und gewalttätige starke Männer im Besonderen. Man vergisst das gern mal, weil die neofaschistische Rhetorik sich so sehr auf Rasse und Nation konzentriert und die ersten Opfer Migranten, People of Colour und Angehörige religiöser Minderheiten sind. Aber beim Neofaschismus geht es mindestens ebenso sehr um männliche wie um weiße Vorherrschaft. So viel sie auch jeden Tag davon reden, wie sehr doch westliche – sie meinen weiße – Frauen durch die ethnisch und religiös andersartigen Einwanderer bedroht seien, so sehr geht es ihnen doch gleichzeitig darum, diese Frauen ihrer sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung zu berauben. Muslimen und Einwanderern muss es verwehrt bleiben, westliche Frauen zu missbrauchen, aber die Kehrseite davon ist, dass westliche Männer das straffrei tun dürfen: Es ist ein Wettstreit verschiedener Stile patriarchaler Gewalt.“

Diese im Fake News-Mainstream gehypten Dumpfbacken begreifen nicht, dass bewusst Bilder von dunkelhäutigen Männern mit weißen blonden Frauen verwendet und Geschichten a la „So gelingt eine Beziehung mit einem Flüchtling“ lanciert werden.

Man kann in UN-Papieren nachlesen, wie „Replacement Migration“ (ein weniger schöner Begriff dafür ist Genozid) vor sich gehen soll und findet diese Vorstellungen auch bei Globalisten/Transatlantikern. Frauenverräterinnen diffamieren europäische (und amerikanische) Männer pauschal, ohne tatsächlich etwas gegen bestehende Gewalt zu unternehmen. So wird ausgeblendet, dass die Mehrheit der Männer nicht gewalttätig ist, aber viele Männer bereit sind, ihre Angehörigen und ihr Land zu schützen. Medial werden Männer natürlich auch für ihre Vernunft gebasht, sich nicht so leicht puncto Flüchtlinge (die keine nach der Genfer Flüchtlingskonvention sind) über den Tisch ziehen zu lassen.

Der amerikanische Sicherheitsexperte Gavin de Becker wurde von Lena Dunham interviewt, die dabei etwa meinte: „Something that I really took away from The Gift of Fear was that so many women have lost touch with their intuitions because of a desire to appear nice, not to appear bitchy. A huge part of my childhood was my mom saying to me, ‚Never worry about being rude to someone. If somebody asks you if you want help carrying your bag, you can say, ‚Fuck off,‘ and you can run away.‘ But a lot of people’s mothers didn’t tell them that.“

Ich kenne das Buch ebenfalls und erinnere mich, dass er beispielsweise beschreibt, wie eine Frau mehrere Warnsignale ihrer Intuition unterdrückt, weil sie meint, zu einem Unbekannten nett sein zu müssen. Er tritt an sie heran, als sie ihren Haustorschlüssel sucht, bietet ihr an, ihre Einkäufe hochzutragen; sie will dies nicht, will ihn aber nicht „kränken“; dann will er mit in ihre Wohnung, was ihr ebenfalls unangenehm ist; sie will ihm aber nicht unterstellen, ein Vergewaltiger zu sein, was er natürlich ist.

De Becker meint im Interview etwa: „There are two kinds of predators. There is a power predator. That’s someone who charges like a bear and knocks somebody down, and that’s a very rare predator because it’s a much riskier thing. The persuasion predator actually persuades the victim to participate, persuades the victim to be in an environment that is without advantages, only has advantages for the attacker. The primary strategy of persuasion relies upon the idea that women have been taught that if you are aggressive in rebuffing someone, if you are rude, if you are a bitch, then that will cause violence. The consequence of that is violence. In reality, in my entire career, I have seen no cases where somebody was attacked by a stranger as a result of rebuffing them or as a result of being a bitch. I’ve seen literally hundreds and studied so many where the decision of the woman to allow someone to remain in her environment because of fear about appearing to be not nice was the direct advantage that the bad actor used.

This whole issue of being nice to strangers, I think women can take a real lesson from men on this. When I’m approached in a store and somebody says, ‚Can I give you a hand with anything?‘ and I say, ‚No, no thanks. I’m just looking,‘ that’s usually the end of the conversation. When a man says no, it’s the end of a discussion. When a woman says no, it’s the beginning of a negotiation.“

Wir haben es jetzt allerdings mit Typ eins zu tun, dem keinerlei Grenzen gesetzt werden, denn man hat weder von Massenverhaftungen noch von Massenausweisungen gehört ( nicht mal 10 % der Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben werden abgeschoben) noch davon, dass Mobs und Einzeltätern soziale Zuwendungen gestrichen werden, wie es einheimischen Armen regelmäßig passiert, die sich nichts zuschulden kommen lassen.

Und es gibt auch kaum „bitches“ im Sinn von wehrhaften Frauen, die keine niedlichen kleinen Mädchen (wie Angela Merkel) sein wollen. Sondern Frauen, die wie die ehemalige „News“-Chefredakteurin Eva Weissenberger mit einem Shirt der Clinton-Kampagne („BItches get stuff done“) vorm Fernseher saßen und zutiefst erschüttert waren, dass Donald Trump gewählt wurde.

In unserem Kulturkreis macht weibliche Entschlossenheit und Selbstbehauptung tatsächlich einen Unterschied, nicht aber dann, wenn Zuwanderer aus einer fremden Kultur kommen und sowohl einheimische Männer als auch Frauen (diese noch mehr!) verachten.

Da die Vorstellung tief verankert ist, dass wir (und da besonders Männer) Frauen und Kinder zu schützen haben, trifft der Verrat der Frauenveräterinnen die gesamte Gesellschaft. Denn er soll uns glauben machen, dass die Situation beherrschbar ist und dass sich nichts ändern muss, sondern es so weitergehen kann wie bisher.

Den „sehr populistische Fragen“ des Bloggers Don Alphonso an Nafris, Politik und Polizei sollten wir einige an Frauenverräterinnen anfügen und uns auch um die Rolle von Frontorganisationen der Globalisten wie Amnesty kümmern.

Ablenkungsmanöver sollen uns daran hindern zu erkennen, dass wir das Sagen im eigenen Land zurückerobern müssen, damit es  nicht mehr heißt Grenzen offen  –  Innenstädte abgeriegelt …

Der Beitrag ist hier zuerst erschienen: CEIBERWEIBER

***

Foto: Simone Peter (c) gruene.de [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

 

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Silvester 2017/18: „Köln gegen rechts“ will gegen die Polizei kämpfen – philosophia perennismaru v.ScharlotteGeist der FreiheitJutta Recent comment authors
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[…] nicht von jedem: Die Grün*en-Sprecherin Simone Peter interessierte sich nicht für die durch das polizeiliche Vorgehen geschützten Frauen, sondern nur […]

Scharlotte
Gast
Scharlotte

Die Kollegin beim Chef anschwärzen oder der Freundin den Freund ausspannen – Frauen waren schon immer so. Sie schleimen sich bei den Männern an, von denen sie nicht befördert werden und machen anschließend Frau Merkel dafür verantwortlich, dass sie nichts verdienen. Wenn ein Typ auf Fb einen dummen Spruch postet, sind sofort 5 bis 6 Frauen am Start, die Herzchen und Küsschen kommentieren. Von der Gleichberechtigung sind wir genauso weit entfernt wie vor 100 Jahren und von Frau Schwarzer möchte ich auch nicht vertreten sein. Frauen denken immer, sie seien ja so clever weil sie einen Mann in die Ehe… Mehr lesen »

Geist der Freiheit
Gast

Hat dies auf schlussmitlustigdotcom rebloggt.

Jutta
Gast
Jutta

so.. hoffentlich letzte OT. Mal ganz ehrlich: .. wie kann man das alles ernst nehmen ? .. und oft empfinde ich wirklich, dass man Männern Arbeit wegnimmt … http://www.swp.de/ulm/nachrichten/stuttgart/titel-_miss-handwerk_-als-ziel-14272797.html Miss Handwerk… so ein Schwachsinn… Hauptsache sexy, oder ? Arbeit ist Arbeit und die muss nicht immer Spass machen und mit Erotik hat sie schon gar nichts zu tun. Ich kann nur noch müde den Kopf schütteln und mich fragen, wo das Land der Dichter und Denker noch hindriftet und ob wir nur noch Trabant Amerikas sind. Und dass es genügend Frauen gibt, die sich hergeben für sowas ? .. und… Mehr lesen »

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[…] philosophia perennis: – „Racial Profiling“: Warum Frauen Frauen verraten […]

Jutta
Gast
Jutta

wow…
Deutschland mutiert zur Bananenrepublik, mit dem Unterschied, dass man meint, hier wäre noch Demokratie und Gerechtigkeit zu finden …
http://www.achgut.com/artikel/ohnmacht_buerger_staat_teil_2_ein_kessel_fehlurteile

Jutta
Gast
Jutta
Jutta
Gast
Jutta
Johnny Winter
Gast

Ich gehe sogar noch entschieden weiter. Wer als Frau eine der im Bundestag vertretenen Einheitsparteien oder die derzeit um den Posten des Steigbügelhalters für Merkel strampelnde FDP wählt, verrät nicht nur das eigene Geschlecht, sonden auch die eigene Familie. Was kommt als nächstes? Nach der Armlänge jetzt die LKW-Länge und dann..? Gerade Frauen und Schwache sind doch die derzeitigen Opfer.

Jutta
Gast
Jutta

So.Man schaue sich das an: https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/lena-meyer-landrut-duenn-32100240 Und dann wissen wir genau, was Frauen heute interessiert. Ich habe mich schon immer gefragt, warum grade Modemacher ein Faible haben für Hungerhaken mit Körperhöhe ab 1,80. Das sind für mich keine Frauen, die ein Sixpack haben wollen wie ein Mann. Das ist krank, was da abgeht. Und ganz ehrlich kann ich sehr gut verstehen, dass man sich an diese Kultur nicht anpassen will, und das nicht für voll nehmen kann. Ich selber ärgere mich ungeheuer, wenn ich merke, dass ich sowohll orientalische Frauen, wie Inderinnen, zB… aber auch Türkinnen, Araberinnen – manche trotz… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta

.. nun, vielleicht erledigt sich das für Frauen bald von selbst – wenn wir nämlich nicht mehr ausgehen – Frankreich als Vorreiter:

https://de.gatestoneinstitute.org/9722/europa-frauen-islam

Nikephoros
Gast
Nikephoros

Das ist so ziemlich der dünnste Artikel, der je auf diesem Blog publiziert wurde. Auweia!

auch Ehe kann Krieg sein, von außen geschürt durch Frauen
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auch Ehe kann Krieg sein, von außen geschürt durch Frauen

Man kann hier beobachten das es Frauen sind die besonders kritisch mit ihren Geschlechtsgenossinen umgehen! Nicht einmal hier in der Anonymität trauen sich die Männer von ihren schlechten Erfahrungen zu schreiben. Wie groß muß der Druck sein die Klappe zu halten um nicht als böser Mann da zu stehen. Es gibt Frauen die so lange zu ihrem Mann stehen wie sie ihm materiel ausbeuten können und wenn nichts mehr zu holen ist ihn dann so er selbstständig ist dann anonym beim Finanzamt anschwärzen, aus Rache da sie bei der Trennung den Hals nicht voll genug bekommen haben. Von den anderen… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta

OT Massenvergewaltigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten] Im Zuge der bosnisch-serbischen Kriegsführung kam es zu systematischen Massenvergewaltigungen, denen überwiegend bosniakische Frauen zum Opfer fielen. Aufgrund der Scham der Opfer und der Schwierigkeit einer umfassenden Befragung der Opfer sind genaue Angaben nicht möglich.[63] Die tatsächliche Zahl der Opfer ist deshalb bis heute Gegenstand von Kontroversen.[64] Ebenso ist unklar, inwieweit die Vergewaltigungen von regulären Armeeangehörigen oder paramilitärischen Gruppen, die eigenmächtig gehandelt haben, verübt wurden. Die Vergewaltigungen bezweckten die psychische Zerstörung der bosnischen Frauen und Männer und ihrer Familien.[65] Im Jahr 2009 rief Amnesty International mit einem Bericht in Erinnerung, dass bislang lediglich 12 Kriegsverbrecher… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta

nochmal OT:
http://de.dwg-load.net/data/mp3/Busch,%20Wilhelm/Der%20Kaemmerer%20aus%20dem%20Mohrenland%2004v12%20Gute%20Botschaft.mp3

Wie spricht er mir aus der Seele. Und was bin ich traurig, dass ich 46 Jahre gebraucht habe, zu erkennen, was Christentum, was der echte biblische Glaube wirklich ist !!! Und dass und wie Jesus rettet, heilt und befreit.
Und dankbar, dass ich es nun aber weiss. Ich wüsste gar nicht mehr, was ich ohne IHN tun sollte, wie ich leben könnte.

Jutta
Gast
Jutta

OT Nur mal so zum nachdenken: http://www.n-tv.de/leute/Heather-Locklear-im-Entzug-article19471586.html als Beispiel. Auf was werden Frauen geeicht ? Was ist wichtig für Frauen im Alltag ? Wieso sind Schauspieler und sogenannte Künstler das Ultimative ? ( Diese sind die modernen Götzen und werden ja regelrecht angebetet. ) Wieso boomen Frauenzeitschriften, wie Brigitte usw .. die mit Küchenpsychologie das Leben erklären ? Worauf werden junge Mädchen geeicht ? Wenn ich so manche Bilder und Werbebilder von Kinder anschaue, dann wird mir schlecht, weil diese auch schon erotisiert sind. Es gibt im www zwei sehr gute Berichte über die Macht der Medien, auf youtube. Wieso… Mehr lesen »

Jule
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Jule

Da gibt es den Begriff Stutenbissigkeit. Tagtäglich im Büro zu erleben wenn peinlichst genau verfolgt wird ob “ Madame“ 5Minuten über die Pausezeit ging oder ein privates Telefingespräch führt ( 1Minute) usw. Als Vorgesetzte ist mir dazu neulich der Kragen geplatzt, denn jeder (!) der Erbsenzählerinnen konnte ich nachweisen im Glashaus zu sitzen – und ich habe in einem für alle festgesetzten Termin klargestellt das jede Minute die mit Klatsch/Tratsch/Hetze vergeudet wird – zusammengenommen (!) ihre Arbeitsplätze gefährdet sind – und sich jede/jeder doch bitte erinnern möge wie oft wegen privater Situationen der freie Nachmittag, der spätere Arbeitsbeginn ( bezahlt)… Mehr lesen »

Jutta
Gast
Jutta

Nicht nur die deutsche Frau hasst ihre Geschlechtsgenossin. Man schaue mal in einen Harem. Es sind afrikanische Frauen, die ihre Mädchen beschneiden lassen. Es sind türkische Mütter, die ihre Söhne zu Frauenverächtern erziehen. Aber im Prinzip kann man sich die Psychologisierei sparen. Man wird keine tragfähige Erklärung finden. Gewalt gegen Kinder gibt es seit es Kinder gibt, inclusive Kinderopfer in Babylonien, ich erinnere an den Moloch. GOTT verbietet Kinderopfer. Es gibt heute noch Kinderopfer. Es werden Albinos in Afrika zB gejagt, um sie umzubringen und Teile des Körpers als Fetisch zu verwenden. Was weiss ich, was es zB in Brasilien… Mehr lesen »

https://luegenpresse2.wordpress.com/
Gast

Update der Statistikliste https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

Und seit 1964 scheint sich nichts geändert zu haben.
Jeder hat es gewusst!
die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr
– 32 Prozent der Morde,
– 39 Prozent der Autodiebstähle und
– 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch
gingen.

Old-Man
Gast
Old-Man

Hallo Frau Bader!

Exzellenter Artikel den Sie geschrieben haben,hier trifft und passt alles!

Carl Eugen
Gast
Carl Eugen

Nunja, schon der Feminismus selbst lebte ja stets von Haß und Neid. Gegen Männer, gegen Frauen, die Männer lieben, und gegen alles und jeden, der gegen die Privilegierung von Frauen insbes. die von Feministinnen war. Nun werden hier wieder Frauen gegen Frauen ausgespielt, Frauensolidarität eingeklagt. Wozu überhaupt? Wozu solche Gruppensolidaritäten? Warum sollten Frauen sich mit Frauen solidarisieren, nur weil sie das geleiche Geschlecht haben? Offenbar ist die Emanzipation noch nicht recht weit gekommen.

ordo ab chao
Gast
ordo ab chao

den massenhaft an kognitiver Dissonanz leidenden Frauenverräterinnen geht es offensichtlich noch viel zu gut; NOCH, NOCH aber nicht mehr lange…

Von einer die auszog...
Gast
Von einer die auszog...

Ich bin eine Frau und als solche sollte ich mich eigentlich auch einmal mit dem Feminismus beschäftigen, dachte ich mir. Also -gedacht, getan. An einem meiner wenigen freien Abenden, ich bin als studierte Ingenieurin 4-fache Mutter und Hausfrau, freiwillig wohlgemerkt, also Ingenieurin, Mutter und Hausfrau. Also weiter im Text. Aneinem dieser für mich kostbaren Abenden ging ich also zu einem Feministentreff ganz in der Nähe. Anfangs wars ganz nett. Ich wurde freundlich aufgenommen und gleich interviewt. Nach dem Interview entfernten sich gleich 2Frauen ohne weiteren Kommentar,kopfschüttelnd, aus der losen Gruppe. Andere versuchten derweil mich davon zu überzeugen, dass es für… Mehr lesen »

pip
Autor

Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich nochmal zum Feministen mutiere. Aber wenn man bemerkt, wie viele Frauen tatenlos dabei zuschauen, wie mühsam erkämpfter Abbau von Diskriminierungen im Zug der Islamisierung rückgängig gemacht wird, kann man nicht tatenlos zuschauen. Denn die Gewalt gegen Frauen, dann Trans- und Homosexuelle sowie Kinder ist erst der Anfang einer Gewaltorgie, die uns am Ende alle in den diabolischen isis-farbenen Strudel ziehen wird.

Bender
Gast
Bender

Die deutsche Frau haßt ihre Geschlechtsgenossin. Aus eigener Erfahrung: Frauen mit mehr als 1-2 Kindern wurden jetzt seit Kriegsende nicht nur von Männern und den eigenen Vätern aber vor allem von jungen kinderlosen Frauen als ASOZIAL bezeichnet. Die ist dumm, oder dick und dumm, wenn der Körper nach den Schwangerschaften die Jungmädchenmaße nicht mehr hielt, und die hat die BÄLGER NUR, WEIL sie zu dumm war, ihre Verhüterli richtig zu nehmen. Später wurde meinem Mann bei Verweisen auf zukünftig leere Rentenkassen auch von jungen natürlich kinderlosen Männern gesagt: DIE MIT DEN KINDERN GEHÖREN TOTGESCHOSSEN MITSAMT IHREN KINDERN. WEIL: wir müssen… Mehr lesen »

truckeropa66
Gast
truckeropa66

ES gibt zuviele Mitmenschen in Deutschland „Einbildung“ mit Allgemein Bildung verwechseln! Und wenn dann ersteres noch mit einer Großen Klappe gepaart ist, dann erkennt man leider in diesem Bild viele politisch Aktiven wieder.
Das es dann wiederum Menschen im Hintergrund gibt, die sich dies zu nutzen (Eigennutzen) machen und diese dobbelnull Nummern fördern ist irgendwie Selbstverständlich.
Ich zitiere in solchen Situation gerne den Alten Herrn Theo Lingen: „Traurig, Traurig, Traurig“