Ein Gastbeitrag von Alexandra Bader

Frauensolidarität war gestern, 2017 ist mehr denn je der Verrat von Frauen an Frauen angesagt. Einst war die Maxime, dass Frauen, die aufgrund ihrer Lebensumstände mehr wissen als andere Frauen oder mehr Spielraum haben, sich für andere einsetzen und sie unterstützen, da „Sisterhood“ nun mal „powerful“ ist.

Es sind aber gerade Frauen, die von Gewalt gegen Frauen durch illegale Einwanderer zu Silvester ablenken, indem sie sich über „Racial Profiling“ empören. Jene Frauen und Frauenorganisationen, die nach den Übergriffen letztes Jahr in Köln und anderen Städten „rassistische Hetze“ befürchteten und eifrig auf Übergriffe Einheimischer hinwiesen, durften auch heuer nicht fehlen.

Wenn man weiß, dass der Regime Changer George Soros Projekte u.a. gegen „Racial Profiling“ im Sinne seiner Destabilisierungsagenda fördert, sollte man darauf hinweisen, aber nicht bei dieser Erklärung stehenbleiben. Denn wenn ausgerechnet Frauen, also die Zielobjekte von sexueller Gewalt, die Gefahr verharmlosen und von ihr ablenken, soll dies signalisieren, dass die öffentliche Ordnung und Sicherheit keineswegs gefährdet ist. In Wahrheit hat die Polizei gerade noch einmal das Schlimmste verhindern können; In Köln wäre ohne massive Präsenz das Gleiche wie vor einem Jahr passiert. In dieser Situation wurden Männer von „nordafrikanischem Aussehen“ rigoros kontrolliert, die intern „Nafris“ (nordafrikanische Intensivtäter) genannt werden.

Wie 2016 Massengewalt gegen Frauen mit „rassistischer Hetze“ (= dagegen aufstehen) gleichgesetzt wurde, sollen wir uns heute um die armen Opfer von „Racial Profiling“ sorgen.

bader1

Man sieht an diesem Facebook-Screenshot von der Seite der ARD-Tagessschau, welche (dummen) Aussagen bewusst hochgespielt werden. Zwar geben Frau Peter mehrere tausend Userinnen und User auf ihrer Seite Contra, doch dabei darf es nicht bleiben. Sie wird auch in den Grünen kritisiert etwa von Cem Özdemir, der jedoch ebenso transatlantisch/globalistisch ist wie die „Welt“, die ihn interviewt hat. Man sieht, dass Dissens ebenso gesteuert wird wie jene Statements, die bei uns einsickern und unseren Widerstand gegen bisherige und kommende Taten von Merkels (und Faymanns/Kerns!) „Gästen“ lähmen sollen. Dass die Nafris gar nicht feiern wollten,  wird jedem klar sein, der sich darüber wundert, wieso sie sich in Zeiten der Überwachung von Kommunikation verabreden und versammeln konnten. Sie können sich Fahrkarten ebenso locker leisten wie Böller, um sie auf andere Menschen zu werfen, da viele von ihnen mehrere Identitäten verwenden.

Immerhin wird jetzt in Braunschweig wegen millionenschwerem Sozialbetrug ermittelt, der sicher nur die Spitze des Eisbergs ist. Frauen, die Frauen verraten, empört dies nicht, obwohl sie wissen, dass z.B. viele Alleinerzieherinnen und Pensionistinnen in Armut leben. Der vollkommen gekaperte Österreichische Frauenring (ein Dachverband) mit der Vorsitzenden Sonja Ablinger (Ex-SPÖ-Abgeordnete) fordert von der Regierung u.a. eine Reform des Unterhaltsrechts, aber auch Maßnahmen gegen (weibliche) Altersarmut. Dies scheint aus seiner Sicht aber nur dann möglich, wenn es mit weiterer Masseneinwanderung vereinbar ist und wenn auch in Österreich üblicher Sozialbetrug (man denke auch an angeblich Minderjährige, die längst erwachsen sind) es zulässt. Frauen wie Eva Herman, die kritisch wurde, als sie nicht mehr bloß Sprecherin der Tagesschau war, sind Feindbilder für Ablinger und Co:

„Hier stimmt doch was nicht. Deutschland diskutiert über den Schwachsinn, ob man für Nordafrikaner die Abkürzung ‚Nafris‘ benutzen darf. Ein durchsichtiges Ablenkungsmanöver.

Denn eventuell entwickelt sich hier unterdessen etwas ganz anderes, was sich gar nicht gut anfühlt. Während wir uns also derzeit von den Mainstreammedien mit diesem Blödsinn aufstacheln lassen, stellt immer noch keiner die alles entscheidende Frage: Was hatten tausende Nordafrikaner in unterschiedlichen Städten in der Silvesternacht eigentlich vor? Und warum sind die so aggressiv? Es ist und bleibt sehr merkwürdig.

Gewiss, es gab Silvester offensichtlich nicht so viele sexuelle Übergriffe wie 2016, wenn man den bislang veröffentlichen Informationen Glauben schenken will. Was natürlich in allererster Linie dem Einsatz der Polizei zu verdanken ist. Darüber könnte man vielleicht ja auch mal öffentlich so laut diskutieren.

bader2

Herman fragt zu Recht, wie lange die Polizei unter Aufbietung all ihrer Kräfte diese aggressiven Fremden noch im Griff hat, zumal auch auch zahlreiche IS-Kämpfer im Land befinden. Und sie wendet sich an die Bundeskanzlerin: „Warum waren die so aggressiv? Was haben diese ‚Gäste‘ gegen uns, Frau Merkel? Sie sind in einem Land, wo sie doch alles von uns bekommen: Geld, Wäsche, Unterkunft, Barmherzigkeit, Nachsicht, Großzügigkeit. Behandelt man also so seine fürsorglichen Gastgeber? Indem man in ganzen Horden einfällt und extrem unfreundlich ist? Dank erwartet hier kaum noch einer, aber so was? Woher kommt denn die unerklärliche Wut unserer ausländischen Gäste aus Nordafrika? Frau Merkel, Herr Gabriel, Herr de Maiziere, Herr Maas, Warum stellen Sie auch diese Frage nicht? Was geht hier im Land vor, über das Sie mit uns nicht sprechen wollen?“

Wie Frauen drauf sind, die Frauen verraten und die vollkommen ahnungslos sind, dass sie der Destabilisierung des eigenen Landes dienen, sieht man auf Twitter beim Stichwort „racial profiling“.

Da gefällt der grünen Landesrätin Martina Berthold (Salzburg) das Posting von Sara Hasan, Referentin des grünen EU-Abgeordneten Michel Reimon, die sich als „Menschenrechtsaktivistin“ bezeichnet: „Auch wenn gerade so mancher Kolumnist ausreitet, ich finde es intellektuell zumutbar, gegen racial profiling UND sexuelle Übergriffe zu sein.“

Intellektuell und von fern mag dies möglich sein, aber für Polizei im Einsatz gibt es entweder Schutz der Bevölkerung vor Gewalt oder diese zulassen. Die Thüringer Abgeordnete Madeleine Henfling verwendet für sich die Hashtags #refugeeswelcome #Nazisnot und ist Obfrau im NSU-Untersuchungsausschuss ihres Bundeslandes. Dort sollte sie mitbekommen haben, was Geheimdienste mit (tatsächlichem) Rechtsextremismus und mit Terror zu tun haben.

Sie postet auf Twitter: „Merke: Wenn dich die BILD zu #racialprofiling in #koeln zitiert ist der Männermob der dir Vergewaltigungen wünscht nicht weit!“ Sie meint damit dieses Zitat, das sich die „Bild“ von Twitter holte:

„Wir haben ja kein Problem mit #Rassismus bei der #Polizei Hat schon der #NSU – Komplex gezeigt!“

Auf Dummheit und Frauenverrat folgen regelmässig Shitstorms, die Frauen dann ermöglichen, sich als armes Opfer darzustellen, das ja nur ungeheuer mutig sagte, was gesagt werden musste.

Marina Weisband ist (wie z.B. Julia Schramm) eine jener Frauen, mit denen die Piraten auf (fremde) Linie gebracht wurden; sie ist natürlich Welcomerin, wie ihr Blog zeigt. Auf Twitter fragt sie: „Was unterscheidet Nordafrikaner eigentlich von Deutschen?“, was ernstgemeint eine lange Antwort verdienen würde, beginnend dabei, wer hier etwas verloren hat und wer nicht.

Zudem haben Frauenverräterinnen längst aufgegeben – wenn sie dies je getan haben -, gegen Gewalt an Frauen durch egal welche Täter zu kämpfen.

bader3

Handlangerinnen der Kriegstreiber und Globalisten findet man natürlich auch in den Medien, wie man an der deutschen Moderatorin Dunja Hayali sehen kann. Zudem gibt es Berufsantifaschistinnen wie Natascha Strobl, die ihren Nachnamen auf Twitter mit St abkürzt: „Vor einer Debatte samt konkreter Lösungsvorschläge wie sexualisierter Gewalt im öffentlichdn Raum beigekommen werden kann sich niemand drücken.“

Ich antwortete ihr, dass man Männer, die kein Recht haben, hier zu sein, rauswerfen und sich dann um die Opfer „einheimischer Gewalt“ endlich ausreichend kümmern sollte.

In welche Richtung der (pseudo-) feministische Zug fahren soll, zeigt ein Artikel von Laurie Penny in der taz: „Etwas hat sich verändert in diesem Jahr. Die Spielregeln haben sich geändert. Es ist nicht mehr zu übersehen, dass da ein Krieg läuft, ein heftiger und brutaler Kulturkrieg, dessen größte Schlachten erst noch kommen. Viele glauben irrigerweise, dieser Krieg würde zwischen dem Islam und dem Westen gekämpft oder zwischen mehrheitlich weißen Nationen und dem Mittleren Osten. Sie liegen falsch.“

Der Krieg tobt zwischen jenen, die Fortschritt, Toleranz und Menschenrechte für unabdingbar halten, und den anderen. Zwischen jenen, die an eine lebenswerte Zukunft glauben, und jenen, die sich in eine mystifizierte Vergangenheit zurücksehnen. Der Krieg wird innerhalb von Nationen gekämpft, innerhalb von Gemeinden, von Familien, ja manchmal sogar innerhalb eines einzelnen Menschen. Und wenn wir diesen Krieg nicht gewinnen, verlieren alle – sogar die auf der ‚anderen‘ Seite.“

Das sind Fake News der übelsten Sorte, weil sie Frauen in falscher Sicherheit wiegen und Gefahren dort verorten, wo sie nicht bestehen, sondern wo Rettung auch für Frauen naht.

Denn was Penny und andere Handlangerinnen der Destabilisierung Europas bewusst ausblenden, ist der zunehmende Widerstand keineswegs nur von Männern, die ein entspanntes Verhältnis zu Waffen haben oder meinen, ein Mann müsse Frauen beschützen können.

Penny geht auch auf Köln ein: „Vor fast genau einem Jahr wurden in Köln Dutzende (? HUNDERTE!) Frauen sexuell belästigt, offensichtlich von muslimischen eingewanderten Männern. Seit diesen Angriffen habe ich zu hören bekommen, der ‚westliche‘ Feminismus sei gescheitert, die wahren Beschützer von Frauen wie mir seien die weißen Nationalisten. Es hieß auch, der Feminismus trage eine Schuld am Aufstieg des Rechtspopulismus überall auf der Welt: dass wir mit unserem Gejammer über solche belanglosen Themen wie Geschlechter- und Identitätsfragen die Linke gespalten hätten, dass wir nur endlich unsere Mäuler und unsere Schenkel geschlossen halten und uns auf die Klassenfrage konzentrieren sollten, dann könne der Faschismus auch geschlagen werden. Das ist Unsinn.“

Für Penny sind alle Faschisten, die sich nicht muslimischen Eroberern unterwerfen wollen.

Auch der Islam(Ismus) ist ein „Männlichkeitskult“, doch davon soll Penny ja ablenken: „Neofaschismus ist im Kern ein Männlichkeitskult: Männliche Stärke im Allgemeinen wird verehrt, und gewalttätige starke Männer im Besonderen. Man vergisst das gern mal, weil die neofaschistische Rhetorik sich so sehr auf Rasse und Nation konzentriert und die ersten Opfer Migranten, People of Colour und Angehörige religiöser Minderheiten sind. Aber beim Neofaschismus geht es mindestens ebenso sehr um männliche wie um weiße Vorherrschaft. So viel sie auch jeden Tag davon reden, wie sehr doch westliche – sie meinen weiße – Frauen durch die ethnisch und religiös andersartigen Einwanderer bedroht seien, so sehr geht es ihnen doch gleichzeitig darum, diese Frauen ihrer sexuellen und reproduktiven Selbstbestimmung zu berauben. Muslimen und Einwanderern muss es verwehrt bleiben, westliche Frauen zu missbrauchen, aber die Kehrseite davon ist, dass westliche Männer das straffrei tun dürfen: Es ist ein Wettstreit verschiedener Stile patriarchaler Gewalt.“

Diese im Fake News-Mainstream gehypten Dumpfbacken begreifen nicht, dass bewusst Bilder von dunkelhäutigen Männern mit weißen blonden Frauen verwendet und Geschichten a la „So gelingt eine Beziehung mit einem Flüchtling“ lanciert werden.

Man kann in UN-Papieren nachlesen, wie „Replacement Migration“ (ein weniger schöner Begriff dafür ist Genozid) vor sich gehen soll und findet diese Vorstellungen auch bei Globalisten/Transatlantikern. Frauenverräterinnen diffamieren europäische (und amerikanische) Männer pauschal, ohne tatsächlich etwas gegen bestehende Gewalt zu unternehmen. So wird ausgeblendet, dass die Mehrheit der Männer nicht gewalttätig ist, aber viele Männer bereit sind, ihre Angehörigen und ihr Land zu schützen. Medial werden Männer natürlich auch für ihre Vernunft gebasht, sich nicht so leicht puncto Flüchtlinge (die keine nach der Genfer Flüchtlingskonvention sind) über den Tisch ziehen zu lassen.

Der amerikanische Sicherheitsexperte Gavin de Becker wurde von Lena Dunham interviewt, die dabei etwa meinte: „Something that I really took away from The Gift of Fear was that so many women have lost touch with their intuitions because of a desire to appear nice, not to appear bitchy. A huge part of my childhood was my mom saying to me, ‚Never worry about being rude to someone. If somebody asks you if you want help carrying your bag, you can say, ‚Fuck off,‘ and you can run away.‘ But a lot of people’s mothers didn’t tell them that.“

Ich kenne das Buch ebenfalls und erinnere mich, dass er beispielsweise beschreibt, wie eine Frau mehrere Warnsignale ihrer Intuition unterdrückt, weil sie meint, zu einem Unbekannten nett sein zu müssen. Er tritt an sie heran, als sie ihren Haustorschlüssel sucht, bietet ihr an, ihre Einkäufe hochzutragen; sie will dies nicht, will ihn aber nicht „kränken“; dann will er mit in ihre Wohnung, was ihr ebenfalls unangenehm ist; sie will ihm aber nicht unterstellen, ein Vergewaltiger zu sein, was er natürlich ist.

De Becker meint im Interview etwa: „There are two kinds of predators. There is a power predator. That’s someone who charges like a bear and knocks somebody down, and that’s a very rare predator because it’s a much riskier thing. The persuasion predator actually persuades the victim to participate, persuades the victim to be in an environment that is without advantages, only has advantages for the attacker. The primary strategy of persuasion relies upon the idea that women have been taught that if you are aggressive in rebuffing someone, if you are rude, if you are a bitch, then that will cause violence. The consequence of that is violence. In reality, in my entire career, I have seen no cases where somebody was attacked by a stranger as a result of rebuffing them or as a result of being a bitch. I’ve seen literally hundreds and studied so many where the decision of the woman to allow someone to remain in her environment because of fear about appearing to be not nice was the direct advantage that the bad actor used.

This whole issue of being nice to strangers, I think women can take a real lesson from men on this. When I’m approached in a store and somebody says, ‚Can I give you a hand with anything?‘ and I say, ‚No, no thanks. I’m just looking,‘ that’s usually the end of the conversation. When a man says no, it’s the end of a discussion. When a woman says no, it’s the beginning of a negotiation.“

Wir haben es jetzt allerdings mit Typ eins zu tun, dem keinerlei Grenzen gesetzt werden, denn man hat weder von Massenverhaftungen noch von Massenausweisungen gehört ( nicht mal 10 % der Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben werden abgeschoben) noch davon, dass Mobs und Einzeltätern soziale Zuwendungen gestrichen werden, wie es einheimischen Armen regelmäßig passiert, die sich nichts zuschulden kommen lassen.

Und es gibt auch kaum „bitches“ im Sinn von wehrhaften Frauen, die keine niedlichen kleinen Mädchen (wie Angela Merkel) sein wollen. Sondern Frauen, die wie die ehemalige „News“-Chefredakteurin Eva Weissenberger mit einem Shirt der Clinton-Kampagne („BItches get stuff done“) vorm Fernseher saßen und zutiefst erschüttert waren, dass Donald Trump gewählt wurde.

In unserem Kulturkreis macht weibliche Entschlossenheit und Selbstbehauptung tatsächlich einen Unterschied, nicht aber dann, wenn Zuwanderer aus einer fremden Kultur kommen und sowohl einheimische Männer als auch Frauen (diese noch mehr!) verachten.

Da die Vorstellung tief verankert ist, dass wir (und da besonders Männer) Frauen und Kinder zu schützen haben, trifft der Verrat der Frauenveräterinnen die gesamte Gesellschaft. Denn er soll uns glauben machen, dass die Situation beherrschbar ist und dass sich nichts ändern muss, sondern es so weitergehen kann wie bisher.

Den „sehr populistische Fragen“ des Bloggers Don Alphonso an Nafris, Politik und Polizei sollten wir einige an Frauenverräterinnen anfügen und uns auch um die Rolle von Frontorganisationen der Globalisten wie Amnesty kümmern.

Ablenkungsmanöver sollen uns daran hindern zu erkennen, dass wir das Sagen im eigenen Land zurückerobern müssen, damit es  nicht mehr heißt Grenzen offen  –  Innenstädte abgeriegelt …

Der Beitrag ist hier zuerst erschienen: CEIBERWEIBER

***

Foto: Simone Peter (c) gruene.de [CC BY 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/3.0)], via Wikimedia Commons

 

41 Kommentare

  1. Die Kollegin beim Chef anschwärzen oder der Freundin den Freund ausspannen – Frauen waren schon immer so.
    Sie schleimen sich bei den Männern an, von denen sie nicht befördert werden und machen anschließend Frau Merkel dafür verantwortlich, dass sie nichts verdienen. Wenn ein Typ auf Fb einen dummen Spruch postet, sind sofort 5 bis 6 Frauen am Start, die Herzchen und Küsschen kommentieren. Von der Gleichberechtigung sind wir genauso weit entfernt wie vor 100 Jahren und von Frau Schwarzer möchte ich auch nicht vertreten sein. Frauen denken immer, sie seien ja so clever weil sie einen Mann in die Ehe gelogen haben und ihm die Kinder entzieht, wenn er keine Lust mehr auf sie hat. Ich rede nicht mehr mit anderen Frauen über jemanden, der mir gefällt weil sie nichts besseres zu tun haben als sofort um ihn rumzuschleimen. Für mich ist das was hier steht überhaupt nichts neues und Sisterhood gibt es nur um Fernsehen und nicht in echt. 90% der deutschen Frauen haben überhaupt kein Gespür für Frauenfeindlichkeit und blasen bei diesem Themen, mit den Männern in ein Horn. Wenn die Freundin schwanger wird, dann wird sie es auch, nur nicht schlapp machen. Von wegen eine Entscheidung , die meisten wissen doch gar nicht, was das ist.

  2. so.. hoffentlich letzte OT.
    Mal ganz ehrlich:
    .. wie kann man das alles ernst nehmen ? .. und oft empfinde ich wirklich, dass man Männern Arbeit wegnimmt …

    http://www.swp.de/ulm/nachrichten/stuttgart/titel-_miss-handwerk_-als-ziel-14272797.html

    Miss Handwerk… so ein Schwachsinn… Hauptsache sexy, oder ?
    Arbeit ist Arbeit und die muss nicht immer Spass machen und mit Erotik hat sie schon gar nichts zu tun.

    Ich kann nur noch müde den Kopf schütteln und mich fragen, wo das Land der Dichter und Denker noch hindriftet und ob wir nur noch Trabant Amerikas sind.
    Und dass es genügend Frauen gibt, die sich hergeben für sowas ? .. und sich für die billigsten Kalender ausziehen.

    Dieses Land … und nicht nur dieses .. ist todkrank.

  3. Ich gehe sogar noch entschieden weiter. Wer als Frau eine der im Bundestag vertretenen Einheitsparteien oder die derzeit um den Posten des Steigbügelhalters für Merkel strampelnde FDP wählt, verrät nicht nur das eigene Geschlecht, sonden auch die eigene Familie. Was kommt als nächstes? Nach der Armlänge jetzt die LKW-Länge und dann..? Gerade Frauen und Schwache sind doch die derzeitigen Opfer.

  4. So.Man schaue sich das an:
    https://www.gmx.net/magazine/unterhaltung/stars/lena-meyer-landrut-duenn-32100240
    Und dann wissen wir genau, was Frauen heute interessiert.
    Ich habe mich schon immer gefragt, warum grade Modemacher ein Faible haben für Hungerhaken mit Körperhöhe ab 1,80.
    Das sind für mich keine Frauen, die ein Sixpack haben wollen wie ein Mann.

    Das ist krank, was da abgeht.
    Und ganz ehrlich kann ich sehr gut verstehen, dass man sich an diese Kultur nicht anpassen will, und das nicht für voll nehmen kann.
    Ich selber ärgere mich ungeheuer, wenn ich merke, dass ich sowohll orientalische Frauen, wie Inderinnen, zB… aber auch Türkinnen, Araberinnen – manche trotz ihrer „Verkleidung“, Asiatinnen wie zB Philipinnen, Thailänderinnen, als sehr viel weiblicher und gesünder empfinde.
    Europäerinnen und Amerikanerinnen ?
    Gefärbte Haare bis sie ausfallen. Geschminkt zum Abwinken. Flittchenhaftes Getue.
    Nein, danke.
    Junge Mütter mit Handy und Smartphone in der Hand und am besten noch die Zigarette im Mund.
    Und angezogen = Hauptsache sexy, um den Beweis anzutreten, dass man als Mutter nicht grau und plump und altbacken aussehen muss.

    Ist natürlich jetzt etwas übertrieben .. aber auf dem besten Wege in die Zukunft.

    Europäische und amerikanische Frauen ? Die besseren Männer.

    • Ich glaube das die indigenen Männer in den seltensten Fällen den Frauen beistehen werden.
      Weil, ja weil die Feministinnen sehr oft den Bogen überspannt haben und die Leistungsunterschiede mit sogenannter Gleichberechtigung aushebeln wollen. Die Quotenregelung ist das krasseste Beispiel.
      Auch hat unsere Gesellschaft die Jungen zu Weicheier erzogen, an vorderster Front die Feministinnen die auch Mütter sind.

  5. Man kann hier beobachten das es Frauen sind die besonders kritisch mit ihren Geschlechtsgenossinen umgehen!
    Nicht einmal hier in der Anonymität trauen sich die Männer von ihren schlechten Erfahrungen zu schreiben. Wie groß muß der Druck sein die Klappe zu halten um nicht als böser Mann da zu stehen. Es gibt Frauen die so lange zu ihrem Mann stehen wie sie ihm materiel ausbeuten können und wenn nichts mehr zu holen ist ihn dann so er selbstständig ist dann anonym beim Finanzamt anschwärzen, aus Rache da sie bei der Trennung den Hals nicht voll genug bekommen haben.
    Von den anderen Methoden wie man die Männer klein kriegt erst ganz zu schweigen, die von den Feministinnen verbreitet werden.
    Als junger Bursche erschreckten mich diese Typen aus der Anfangszeit und jetzt im Alter ist dem Erschrecken eine gewisse aufmerksame Gelassenheit geworden. Ich muß leider Beobachten das die Witwen die noch knackig sind wieder auf Jagd nach gut betuchten Männern sind oder sich einen handwerklich begabten Mann suchen der dann als Haus und Hofhandwerker alles gratis in Ordnung hält.
    In einer Ehe oder Beziehung gibt es immer einen dominannten Partner.
    Wenn Frauen ihre Männer austesten wollen wann der ausrastet oder sie mit Scheidung droht wenn sie nicht ihren Willen bekommt dann ist für mich das Ende der Zweisamkeit erreicht, erst innerlich und bei nächster günstiger Gelegenheit auch der Rest. Das Vertrauen ist dann hinüber. Ich kann auch meine Hemden selber waschen und die Bude reine halten. Die Männer sind wohl schon von Kindheit so getrimmt worden die dann der Meinung sind sie wären ein schlechter Mensch wenn sie nicht ohne Ehefrau auskommen könnten um zu überleben. Von den anderen Verdächtigungen und Vorurteilen ganz zu schweigen. Und hier sind wieder viele Frauen die Schlimmsten die die Intriegen schmieden und Grüchte verbreiten. U.s.w..

    • Danke für den Artikel, Alexandra. Er ist zwar schon ein paar Monate alt, aber immer noch aktuell. Wir haben uns auf deinem Blog ja schon mal ausgetauscht, daß man als Feministin, die gegen die Invasion ist, zwischen allen Stühlen sitzt. Den Feministinnen gefällt es nicht, wenn frau gegen die Invasion von Moslems ist und diejenigen, die auch dagegen sind und der AfD nahestehen, finden Feminismus blöd.
      Tja, ich finde beides vereinbar. Für mich ist es sogar zwingend logisch, daß das Frauenbild, das die Invasoren mitbringen, meine Freiheit einschränkt. Und die wurde durch mehrere Generationen hart erkämpft. Wieso sehen das ausgerechnet die Feministinnen nicht ein?

      Heute las ich einen ironischen Artikel von Akif Pirincci, in dem er die Abschaffung des Frauenwahlrechts befürwortet http://der-kleine-akif.de/2017/09/28/plaedoyer-fuer-die-abschaffung-des-frauenwahlrechts/.
      Das ist natürlich maßlos übertrieben und auch so gemeint, aber ich habe mich selber auch schon vor Ärger sagen hören, man solle doch Frauen lieber am Herd belassen; dort könnten sie nicht soviel Schaden anrichten (mich selbst und noch ein paar andere nehme ich davon natürlich aus. Logisch).

      Traditionell ist ja gerade dieses nervtötende Beschwichtigen, Verharmlosen, Konflikte leugnende Verhalten klassisches Frauenterrain. Man hat dabei sofort das Bild der Mutter vor Augen, die den Kindern erklärt, der Papa habe es ja nicht so gemeint (doch, hat er!). Die kehren jede Disharmonie unter den Teppich, bis man letztlich über den großen Buckel fällt, der sich dabei aufgetürmt hat.
      Die meisten Frauen haben eine derart verblödende Sozialisation erfahren und nur völlig Unwichtiges (schminken, shoppen, Hausarbeit) oder sogar Schädliches (Lieb-Sein) gelernt, da kann nix bei rauskommen. Bringt also lieber euren Töchtern was Richtiges bei, worauf es im Leben eben ankommt; sonst spulen die Frauen weiter ihr gesellschaftsschädliches Bemutterungs-Programm für die eingewanderten Invasoren ab.

      Mir fällt grad noch ein, was Meuthen neulich sagte: daß man nicht die Solidaritätsregeln aus dem familiären Nah-Bereich auf den öffentlich-politischen Raum übertragen könne. Das erklär mal einer Durchschnittsfrau. Das kapieren die NIE! Die meisten sehen in den gewaltbereiten Eindringlingen aus Arabien und Afrika den Nachbarsjungen, der sich das Knie aufgestoßen hat und nun ein Pflaster braucht. Der Arme. Arrrrrrgh! Ich hör mal auf, mein Blutdruck gerät zu sehr in Wallung.

  6. OT
    Massenvergewaltigungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
    Im Zuge der bosnisch-serbischen Kriegsführung kam es zu systematischen Massenvergewaltigungen, denen überwiegend bosniakische Frauen zum Opfer fielen. Aufgrund der Scham der Opfer und der Schwierigkeit einer umfassenden Befragung der Opfer sind genaue Angaben nicht möglich.[63] Die tatsächliche Zahl der Opfer ist deshalb bis heute Gegenstand von Kontroversen.[64] Ebenso ist unklar, inwieweit die Vergewaltigungen von regulären Armeeangehörigen oder paramilitärischen Gruppen, die eigenmächtig gehandelt haben, verübt wurden.

    Die Vergewaltigungen bezweckten die psychische Zerstörung der bosnischen Frauen und Männer und ihrer Familien.[65] Im Jahr 2009 rief Amnesty International mit einem Bericht in Erinnerung, dass bislang lediglich 12 Kriegsverbrecher wegen Vergewaltigungsdelikten vor Gericht gestellt und zu einer Freiheitsstrafe verurteilt worden sind.[66]

    2015 veröffentlichte die Frauenrechtsorganisation medica mondiale e. V. eine Studie zu den Langzeitfolgen von Kriegsvergewaltigungen in Bosnien und Herzegowina.[67] Psychische Belastungen, gynäkologische Beschwerden und eine insgesamt alarmierende Gesundheitssituation prägen noch den Alltag der befragten Frauen.

    aus:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Bosnienkrieg#Massenvergewaltigungen

  7. nochmal OT:
    http://de.dwg-load.net/data/mp3/Busch,%20Wilhelm/Der%20Kaemmerer%20aus%20dem%20Mohrenland%2004v12%20Gute%20Botschaft.mp3

    Wie spricht er mir aus der Seele. Und was bin ich traurig, dass ich 46 Jahre gebraucht habe, zu erkennen, was Christentum, was der echte biblische Glaube wirklich ist !!! Und dass und wie Jesus rettet, heilt und befreit.
    Und dankbar, dass ich es nun aber weiss. Ich wüsste gar nicht mehr, was ich ohne IHN tun sollte, wie ich leben könnte.

  8. OT
    Nur mal so zum nachdenken:
    http://www.n-tv.de/leute/Heather-Locklear-im-Entzug-article19471586.html
    als Beispiel.
    Auf was werden Frauen geeicht ?
    Was ist wichtig für Frauen im Alltag ?
    Wieso sind Schauspieler und sogenannte Künstler das Ultimative ? ( Diese sind die modernen Götzen und werden ja regelrecht angebetet. )
    Wieso boomen Frauenzeitschriften, wie Brigitte usw .. die mit Küchenpsychologie das Leben erklären ?
    Worauf werden junge Mädchen geeicht ?
    Wenn ich so manche Bilder und Werbebilder von Kinder anschaue, dann wird mir schlecht, weil diese auch schon erotisiert sind.
    Es gibt im www zwei sehr gute Berichte über die Macht der Medien, auf youtube.
    Wieso haben Frauen aufgeholt, was sexuelle Abenteuer Rauchen und Saufen anbelangt ?
    Wieso müssen Frauen derart geschützt werden, dass sie eine Quote brauchen, um an der Spitze was zu sagen haben ? Wer nach oben will, soll gefälligst kämpfen.
    Und mal ganz ehrlich: unsere Auswanderer in früheren Jahrhunderten, alles Weisse, haben den Indianern das Land weggenommen. Weisse Siedler haben gewalttätig agiert, die USA war eine weisse Regierung, die die Indianer immer und immer wieder belogen haben. Den Indianern Alkohol gebracht und sie mit angesteckt mit Krankheiten, gegen die die Indianer keine Abwehrmechanismen hatten.
    Auch Afrika wurde und wird ausgebeutet. Ich erinnere an den hervorragenden Film: Blood Diamond, mit Leonardo de Caprio.
    Ausgebeutet und käuflich gemacht werden auch kulturelle Eigenheiten, wie Tätowierungen .. zB … in vielen Eingeborenenstämmen stehen Tätowierungen für das Reifwerden, für Erwachsenenwerden, für die Mannbarkeit.
    Ich bin sicher, dass in jedem Krieg, den es bis jetzt gegeben hat, Frauen und Kinder und Männer vergewaltigt wurden … als die Russen in Berlin einmarschiert sind, geschahen die grauenhaftesten Dinge … und diese waren keine Moslems.
    Es gab und gibt Folterkammern. Was geschieht in Amerika, in Guantanamo, das geschlossen werden sollte und das immer noch offen ist ?

    Was zutiefst erschreckt, ist einfach, dass sogenannte „Schutzsuchende“ in eine faulende, geschwächte Gesellschaft eindringen, die weder mehr zusammensteht noch Werte hat, für die sie eintritt. Gemeinschaftlich. In der der eigene Glaube, der uns im Prinzip die Freiheit und bIldung geschenkt hat, die für die meisten von uns als selbstverständlich gelten, verhöhnt wird, und in der sich niemand wehrt, zumindest kein hoher Politiker, wenn Jesus am Kreuz in einen Behälter mit Urin gezeigt wird .. wenn eine angebliche Komikerin oder Kabarettistin, oder wie man das nennt, das Kreuz als Nonne verkleidet abschleckt … das finde alle ganz toll und das ist Kunst .. aber wehe ein Schweinekopf wird abgelegt vor einer Moschee….
    Ich merke mit diesen zunehmenden Vorkommnissen und diesen Diskussionen, dass ich schon lange nicht mehr in einer Gesellschaft lebe, die man ernstnehmen kann, in der hauptsächlich Materialismus und Bequemlichkeit und Rang und Einkommen zählen und Feiern bis zum Abwinken. In der Pornographie, mit der Milliarden umgesetzt werden, in der Kindesmissbrauch – sprich Kinderpornographie weder ernsthaft verfolgt noch aufgedeckt wir noch dagegen angegangen wird, in der höchste Kreise mit die Finger drinn haben … und man immer noch faselt von einer „freiheitlichen“ Gesellschaft.

    Und zuguterletzt teilen wir eben das Schicksal Israels. Israel lebt seit Staatsgründung damit, dass man permanent androht, dass es vernichtet werden soll.
    Aber hier findet man ja die Palästinenser so toll.
    Nun.
    So wird es uns jetzt eben auch ergehen.
    Da hilft alles Jammern nichts.
    Es ist zu spät.

  9. Da gibt es den Begriff Stutenbissigkeit.
    Tagtäglich im Büro zu erleben wenn peinlichst genau verfolgt wird ob “ Madame“ 5Minuten über die Pausezeit ging oder ein privates Telefingespräch führt ( 1Minute)
    usw.
    Als Vorgesetzte ist mir dazu neulich der Kragen geplatzt, denn jeder (!) der Erbsenzählerinnen konnte ich nachweisen im Glashaus zu sitzen – und ich habe in einem für alle festgesetzten Termin klargestellt das jede Minute die mit Klatsch/Tratsch/Hetze vergeudet wird – zusammengenommen (!) ihre Arbeitsplätze gefährdet sind – und sich jede/jeder doch bitte erinnern möge wie oft wegen privater Situationen der freie Nachmittag, der spätere Arbeitsbeginn ( bezahlt) oder Sonderurlaube usw. genehmigt wurden – wäre ich eine Erbsenzählerin hätte ich all dies ablehnen müssen.
    Resultat waren betretene Gesichter/ Gemurmel und letztendlich die Einsicht es in einer kleinen Firma eher familiär und verständnisvoller ( war der private Anruf die Mitteilung das die Mutter nach einem Sturz in die Klinik X eingeliefert wurde …, die 5 Minuten Pausenzeit-Überziehung aufgrund einer Schadensmeldung/Diebstahl geschuldet, der spätere Arbeitsbeginn weil die fast 90jährige Mutter ins Pflegeheim gebracht werden wollte anstatt dies der Mutter völlig Fremden zu überlassen, der freie Nachmittag mit Beibringung allerlei … Belegen zur Ermittlung “ nach dem zwölften Buch“ zu den Einkünften der Kinder nötig wurde … ) begegnet werden sollte !!
    Wenn ich dann einen solchen Zinober lese wegen eines “ unverhältnismäßigen Ausdruck“ anstelle von realisieren der Fakten ( kriminene Nafris schon lange ein Problem an München Hbf z. B. schon vor über einem Jahr … …zu lesen ) frage ich mich nicht zum ersten Mal warum solch eine verhältnismäßig kleine Partei sich wieder und wieder derart medial “ verbreiten“ darf.
    Fordern ohne etwas zu liefern -außer Chaos und Dummschwätz, Grüfis eben … …
    Real- los (!) also gelöste Traumtämzer denen ein Überlebenskurs im Alltag derer zu verordnen wäre von deren Steuern sie ihre gepanzerten Dienstwagen, ihre Bodygards, ihre abgesicherten Wohnungen/Häuser finanzieren lassen.
    Und das sind nun mal die Menschen die Steuern zahlen von erwirtschafteter (!) Leistung ! Also etwas produzieren, eine Ware die verkauft werden kann ( oder über Target 2 verschenkt ).
    Inkl. der Finanzierung all derer die derzeit in der Asyl-Industrie … … (!!) … … satte Gewinne verzeichnen können – nach dem Prinzip Angebot/Nachfrage die Preise – diktieren.

    Nochmal : ASYL-INDUSTRIE !!

    Das ist “ das Geschenk so wertvoll wie Gold = eine „Industrie“ —– so alt wie die Sklaverei.
    „Alter Wein in neuen Schläuchen“ .

    Der Mindestlohn soll ja für die „Flüchtlinge“ aus allerlei Ländern … Ausnahmen zulassen.

    Sub-Unternehmer wie Zeitarbeits-Firmen werden vor Freude Luftsprünge machen !

    Wie schon nach dem Jugolawien-Krieg .

    Gier kennt wirklich keine Grenzen … …

    • Als Frau eine Vorgesetzte von Frauen zu sein ist ja noch relativ harmlos. Ich war mal eine Zeit lang Schichtleiter in einem Betrieb der Leichtindustrie mit ca. 90% Frauen.
      Schon im Studium sagte man uns, führe niemals ein Personalgespräch mit einer Frau alleine in einem Raum, wenn nicht anders möglich dann lasse die Tür offen. Es muss doch wohl sein Grund gehabt haben.
      Der Schichtleiter der mich einwies sagte mir auch man solle doch bestimmte Frauen nicht zusammen an eine Maschine setzen sonst bekommt man eine handfeste Schlägerei zwischen denen.
      Außerdem sind die rafinierter beim Austricksen, so hatte ich zwei Einrichterinnen die hatten in ihren Termoskannen mit Kaffee auch einen großen Anteil an Schnaps, das merkte man aber erst so gegen Schichtende wenn die durchhingen. Bei den Männern war es einfach zu finden denn die versteckten es in ihrem Schränkchen an der Maschine und flogen bei der Kontrolle sofort auf.
      Auch bei Betrügereien in der Normerfüllungen ihrer Maschine waren die rafinierter als die männlichen Einrichter und wenn die erwischt wurden spielten die die weibliche Trumpfkarte. Auch gelogen wurde das sich die Balken bogen.
      Männer drohten im allgemeinen mit Prügel, dann hagelte es einen Verweis, denen fehlte eben die Rafiniertheit.

    • 1. Timotheus 6,10 Denn eine Wurzel alles Bösen ist die Geldliebe, nach der einige getrachtet haben und von dem Glauben abgeirrt sind und sich selbst mit vielen Schmerzen durchbohrt haben. –
      Die Bibel.

  10. Nicht nur die deutsche Frau hasst ihre Geschlechtsgenossin. Man schaue mal in einen Harem. Es sind afrikanische Frauen, die ihre Mädchen beschneiden lassen. Es sind türkische Mütter, die ihre Söhne zu Frauenverächtern erziehen.
    Aber im Prinzip kann man sich die Psychologisierei sparen.
    Man wird keine tragfähige Erklärung finden.
    Gewalt gegen Kinder gibt es seit es Kinder gibt, inclusive Kinderopfer in Babylonien, ich erinnere an den Moloch. GOTT verbietet Kinderopfer. Es gibt heute noch Kinderopfer. Es werden Albinos in Afrika zB gejagt, um sie umzubringen und Teile des Körpers als Fetisch zu verwenden. Was weiss ich, was es zB in Brasilien noch alles so geben mag, die eine Mischung aus Katholizismus und Vodoo – bzw es heisst dort anders, will mir aber nicht einfallen – ihre Religion nennen …. fast niemand weiss, dass in Hamburg die Vodooszene wächst, seit den vielen Zugewanderten.
    Aber was ist Kinderpornographie anderes als Kinderopfer ?
    Dass es das überhaupt geben kann … Bilder von Kindern, die .. ich mag gar nicht daran denken …
    Und Andersartige, wie auch Homosexuelle, wurden auch schon immer verfolgt …
    Fast niemand weiss, dass tagtäglich islamische Hassgebete gegen Europa gesprochen werden … denn das soll Europa schwächen, das einfach schlichtweg als HAus des Krieges gilt, und somit erobert werden soll.
    Der Islam führt Krieg gegen die ganze Welt, die noch nicht islamisch ist. So will dieser Götze Allah das.
    Gewalt gegen Frauen – die Vergewaltigungsrate in Südafrika ist die höchste – gibt es auch schon immer und Krieg gegen ein Volk hatte immer mit Vergewaltigung der Frauen zu tun. Wenn man diese Männer dann nicht gleich festsetzt, respektive zurpckschlägt, dann haben die das Gefühl sie haben gewonnen.
    Das ist auch ein psycholgischer Kireg der hier geführt wird .. und Fakt ist nun mal, dass es mehr junge virile Afrikaner/Orientalen gibt, als Europäer.
    Es gibt schwarze Magie in Afrika, Okkultismus, dieser ganze Kontinent ist verseucht damit.
    Aber die Europäer hatten ja nichts besseres zu tun – ab den 1920ern – sich die Esoterik ins Haus zu holen, weil das Exotische ja besser und interessanter und vor allem: spiritueller ist.
    Was ist schon das Christentum ?
    Langweilig, bieder, unmagisch …
    Und heute haben wir die Auswirkungen – auf allen Ebenen.
    Weil wir keine Regeln mehr haben. Keine Werte. Nichts, wofür hier die Menschen zu sterben bereit wären !

    • Welcher Gott verbietet Kinderopfer? Jedenfalls nicht der abrahamitische. Zu dessen Frühzeit waren Kinderopfer üblich. Wird natürlich nicht drüber geredet.

      • Doch genau der „abrahamitische“. Ja, es war gang und gäbe, aber nicht unter dem Volk, dass sich GOTT auserkoren hat !!!
        http://agwelt.de/2016-09/fordert-gott-kinderopfer/
        Kinderopfer / Menschenopfer

        Kinderopfer als Opfer des menschlichen Erstlings werden im AT zwar gelegentlich erwähnt, 2.Kön 3,27, oft in Zusammenhang mit dem Gott Moloch, 2.Kön 23,10. Inzwischen kann es als sicher gelten, dass es im phönizischen Bereich solche Kinderopfer gab, in Israel sind sie nicht nachgewiesen. Schon im AT gibt es Anzeichen für Ersatzhandlungen, vgl. Gen 22, oder Auslösungen, Ex 34,20.

        aus:
        http://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/themenkapitel-at/opfer-und-feste/

        .. es gab was den Bibelglauben betrifft, nur ein Menschenopfer und das war Jesus. Der unser aller Schuld auf sich genommen und gesühnt hat. Was einem aber nur zugute kommt, wenn man das annimmt.
        Da Jesus wahrer Gott und wahrer Mensch war und ist, bleibt das letztendliche Verstehen hier auf der Erde aus. Es ist und bleibt ein Geheimnis.

  11. Update der Statistikliste https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

    Und seit 1964 scheint sich nichts geändert zu haben.
    Jeder hat es gewusst!
    die zwar nur drei Prozent der hauptstädtischen Bevölkerung ausmacht, auf deren Konto jedoch im vergangenen Jahr
    – 32 Prozent der Morde,
    – 39 Prozent der Autodiebstähle und
    – 58 Prozent der Diebstähle mit Schußwaffengebrauch
    gingen.

  12. Nunja, schon der Feminismus selbst lebte ja stets von Haß und Neid. Gegen Männer, gegen Frauen, die Männer lieben, und gegen alles und jeden, der gegen die Privilegierung von Frauen insbes. die von Feministinnen war. Nun werden hier wieder Frauen gegen Frauen ausgespielt, Frauensolidarität eingeklagt. Wozu überhaupt? Wozu solche Gruppensolidaritäten? Warum sollten Frauen sich mit Frauen solidarisieren, nur weil sie das geleiche Geschlecht haben? Offenbar ist die Emanzipation noch nicht recht weit gekommen.

  13. den massenhaft an kognitiver Dissonanz leidenden Frauenverräterinnen geht es offensichtlich noch viel zu gut; NOCH, NOCH aber nicht mehr lange…

  14. Ich bin eine Frau und als solche sollte ich mich eigentlich auch einmal mit dem Feminismus beschäftigen, dachte ich mir.
    Also -gedacht, getan.
    An einem meiner wenigen freien Abenden, ich bin als studierte Ingenieurin 4-fache Mutter und Hausfrau, freiwillig wohlgemerkt, also Ingenieurin, Mutter und Hausfrau.
    Also weiter im Text.
    Aneinem dieser für mich kostbaren Abenden ging ich also zu einem Feministentreff ganz in der Nähe.
    Anfangs wars ganz nett. Ich wurde freundlich aufgenommen und gleich interviewt.
    Nach dem Interview entfernten sich gleich 2Frauen ohne weiteren Kommentar,kopfschüttelnd, aus der losen Gruppe. Andere versuchten derweil mich davon zu überzeugen, dass es für mich noch Hoffnung gäbe. Frauenhäuser wären eine tolle Sache, viele Frauen dort würden sich die Erziehung dort teilen etc pp
    Mein Einwand, dass ich glücklich bin, meinen Mann und meine Kinder liebe und ich auch nicht das Gefühl habe unterdrückt oder missbraucht zu werden fanden kein Gehör. Stockholm-Syndrom meinte sogar eine.
    Kurz, ich war in einer Dauerrechtfertigungsspirale gefangen der darin gipfelte als eine recht maskulin wirkende Frau mich fragte, ob ich wirklich glauben würde, dass die Liebe von Mann und Frau erstrebenswert wäre, gleichgeschlechtliche Liebe wäre doch wesentlich mehr von blindem Vertrauen und Verständnis geprägt.
    Nun ja, es war ein interessanter Abend. Ich könnte ein Buch darüber schreiben.
    Hingehen werde ich trotzdem nicht mehr. Hauptsächlich weil es so gar kein Verständnis und so gar keine Toleranz für meinen Lebensentwurf gab. Es sogar tumultartige Szenen gab, nachdem ich meinen Mann als den unterdrückteren von uns beiden ansah und -sehe.
    Toleranzbefreit, große Diskursunfähigkeit, Ignoranz, Selbstüberhöhung in Verbindung mit einer ausgeprägten Versorgungsmentalität…
    Mich überkam an diesem Abend immer mehr so ein Zoo-Gefühl. Das kennen sie bestimmt auch. Beim Betrachten der für einenfremden und deshalb faszinierenden Lebensform ist man anfänglich gefesselt, danach aber wieder sehr froh ins echte eigene Leben zurückzukehren.
    Ach so, bevor ich es vergesse, ich glaube, dass ein großer Fehler derjenigen, die Feministengruppen von außen verstehen wollen, ist, dass den Geschlechtsgenossinnen dort zuviel Intellekt und zu wenig Ignoranz unterstellt wird.
    Puh, soviel Text und das auf einem so kleinen Bildschirm…
    Hoffe es ist trotzdem lesbar 😉

    • Danke für diesen Kommentar !!! Eine richtige Frau mit einer richtigen Familie ! Wunderbar.
      Und esltsam, dass diese Wesen, die solche Fragen stellen können, nicht kapieren, dass sie aus genau einer solchen Verbindung, die sie so hassen und verabscheuen entstanden sind. Sonst gäbe es sie doch gar nicht !!
      Sine die doof, oder was ? Haben die den Biologieunterricht verpennt ?
      Wenn sie schon so nicht leben wollen, dann sollen sie aber wenigstens so tolerant sein und andere leben lassen. Diese sind nämlich, genau wie die Grünen, die Antifa usw .. die wahren Intoleranten.

  15. Ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich nochmal zum Feministen mutiere. Aber wenn man bemerkt, wie viele Frauen tatenlos dabei zuschauen, wie mühsam erkämpfter Abbau von Diskriminierungen im Zug der Islamisierung rückgängig gemacht wird, kann man nicht tatenlos zuschauen. Denn die Gewalt gegen Frauen, dann Trans- und Homosexuelle sowie Kinder ist erst der Anfang einer Gewaltorgie, die uns am Ende alle in den diabolischen isis-farbenen Strudel ziehen wird.

  16. Die deutsche Frau haßt ihre Geschlechtsgenossin. Aus eigener Erfahrung: Frauen mit mehr als 1-2 Kindern wurden jetzt seit Kriegsende nicht nur von Männern und den eigenen Vätern aber vor allem von jungen kinderlosen Frauen als ASOZIAL bezeichnet. Die ist dumm, oder dick und dumm, wenn der Körper nach den Schwangerschaften die Jungmädchenmaße nicht mehr hielt, und die hat die BÄLGER NUR, WEIL sie zu dumm war, ihre Verhüterli richtig zu nehmen. Später wurde meinem Mann bei Verweisen auf zukünftig leere Rentenkassen auch von jungen natürlich kinderlosen Männern gesagt: DIE MIT DEN KINDERN GEHÖREN TOTGESCHOSSEN MITSAMT IHREN KINDERN. WEIL: wir müssen die eines Tages auf Sozialhilfe erhalten. Wir haben Haus und Hof und konnten uns unsere Kinder leisten, die längst erwachsen sind und gut verdienen. Von unseren Pensionsgästen hörten wir: die Kinder hier dürften gar nicht da sein. Und: „die Kinder hier hätte ich schon längst tot geschlagen“. Die geschiedene Frau möchte vielfach haben, daß ihre Freundin auch geschieden oder getrennt ist. Da wird der Partner schlecht gemacht, bis die Freundin ihn oft wegen Lappalien „wegwirft“. Dieser Frauentyp, den häufig die Fliege an der Wand stört, ist meist knochig, ruppig, ungemütlich mit unzufriedenem unduldsamen Gesichtsausdruck, die darum wahrscheinlich kein Mann haben möchte. Dieser Frauentyp wünscht ihrer Geschlechtsgenossin alles Schlechte und neidet ihr nicht nur den Job, sondern – ohne es zuzugeben – vor allem eigene Kinder, deshalb gehören die „totgeschlagen“. Und unsere LINKSGRÜN-Rot-Schwarze Einheitsregierung bewegt sich ganz auf dieser Linie – eine Folge jahrzentelanger Erziehung zur Bevölkerungsreduktion im Sinne der NWO durch die Amerikaner – auch die erwachsenen inzwischen STeuerzahlenden Menschen sind Kinder der ANDEREN Frau und gehören defacto vernichtet durch bessere knackige männliche Migranten, und darum dürfen die in Deutschland ALLES, alle Straftaten inclusive Vergewaltigen und Töten. Da auch FRauen sexuelle Fantasien haben, geht die Fantasie wohl dahin, was Feministinnen Linksgrüner Prägung den deutschen Männern längst verboten haben. Es wäre einfacher, sie brächten sich einen Migranten aus dem Erlebnisurlaub mit, als ganz Deutschland mit ihnen zu fluten. Da sollen doch die PolitikerInnen der Grünen sich selbst vor Ort hin begeben, wo so ein Maghrebinischer Männertumult ist, vielleicht gefällt ihnen das sogar.

    • Das wie hier das von Ihnen Beschriebene Herr @Bender kann ich nur bestätigen!
      Könnte sogar konkrete Beispiele bringen, aber das würde Persönlichkeitsrechte verletzen. Bin selbst Opfer von solchen Frauen geworden die meine Frau solange aufhetzten bis die dann ihre Ratschlâge befolgten und der Ehefrieden war hin. Nur die haben nicht damit gerechnet das ich mein Umfeld gut beobachtete wo schon bei Anderen ähnliche Dinge passierten und ich dagen mit wachem Verstand ohne Gewalt, was ganz wichtig ist, anging damit ich nicht runiert werde und mein Nachwuchs weiter groß ziehen konnte. Aber die ließen immer noch keine Ruhe und versuchten bei jeder Gelegenheit mit mir zu stänkern. Wohnte in einem Mietshaus. Am schlimmsten war die links Eingestellte.
      Wenn solche Frauen dann noch in der Politik tätig sind und noch dazu in ihrer Jugend bei Freunden nicht so recht landeten dann wird es sehr schlimm mit ihren Gemeinheiten gegen Alles was anderer Meinung ist.

    • Entschuldigung es sollte wohl Frau @ Bender heißen.
      Erst bei nochmaligem lesen ist mir aufgefallen das Sie „meinem Mann“
      schrieben. DerText hätte aber auch von einem Mann stammen können, so er Mut dazu hat so etwas zu schreiben.

      • Bin schon mal wo anders als“Machosau“ von einer Aliasfrau beschimpft worden als ich einige meiner Erfahrungen schilderte und meine Kommentare wurden nie mehr dort veröffentlicht obwohl nichts anstößiges vorhanden war. Die war wohl von der Redaktion anonym unterwegs?

    • Ich könnte hierzu noch vieles mitteilen……die Entwicklung war absehbar. Etwas spitzes aber noch; hatte mich immer gewundert warum gerade die Bücher von EL James „Fifty shades of Grey“ von heute auf morgen auf den Pseudobestsellerlisten gelandet sind. Für die Vorbereitung der Unterwerfung? Gerade in den o.g. Femikreisen sehr beliebt. Und politisch hierzulande haben wir das postmoderne Mätressentum bei den Linken. Siehe Schramm und Wagneknecht. Sie sind mit den Gr[nen gleichwertig. Kein Statement auch von Ihnen. Sie haben historisch versagt.

    • es ist noch mal anders.
      Die moderne, kinderlose Karrierefrau hat dem Götzen Mammon ihr Frausein, spricht die Kinder geopfert.
      Wie das nun mal so ist mit den Götzen, halten die nicht was sie versprechen.
      Sie ist also bei all ihrer Emanzipation, all ihrem Geld, all ihrem Erfolg, all ihrer modernen Beziehung, die auch oft wechseln, einfach frustriert, und weil doch nicht sein kann, dass frau als moderne, gebildete, erfolgreiche, feministische Frau einfach dumme männliche Vorurteile, betreffs den blöden Weibern mit den dummen Blagen übernommen hat, muss frau einfach weiter machen, auch und wenn es die Zukunft kostet.

  17. ES gibt zuviele Mitmenschen in Deutschland „Einbildung“ mit Allgemein Bildung verwechseln! Und wenn dann ersteres noch mit einer Großen Klappe gepaart ist, dann erkennt man leider in diesem Bild viele politisch Aktiven wieder.
    Das es dann wiederum Menschen im Hintergrund gibt, die sich dies zu nutzen (Eigennutzen) machen und diese dobbelnull Nummern fördern ist irgendwie Selbstverständlich.
    Ich zitiere in solchen Situation gerne den Alten Herrn Theo Lingen: „Traurig, Traurig, Traurig“

Kommentieren Sie den Artikel

Please enter your comment!
Please enter your name here