(David Berger) In einer Pressemitteilung von heute kritisiert das USA-Thinktank „Gatestone-Institut“ die naive Willkommenskultur, die der in Deutschland immer mehr einziehenden Scharia nichts entgegenzusetzen hat. Eine verhängnisvolle Entwicklung, die möglichst rasch zu stoppen ist, bevor wir keine Möglichkeit mehr haben, dagegen zu arbeiten, weil wir von der Sharia-Polizei oder einer ihr hörigen Institution zum Schweigen verurteilt wurden …

In dem Text des Instituts heißt es: „Ein deutsches Gericht hat entschieden, dass sieben Islamisten, die eine Bürgerwehrpatrouille gebildet hatten, um in Wuppertals Straßen das Schariarecht durchzusetzen, nicht gegen deutsches Recht verstoßen, sondern bloß von ihrem Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch gemacht hätten. Die „politisch korrekte“ Entscheidung, gegen die Berufung eingelegt werden kann, autorisiert praktisch die Schariapolizei dazu, in Wuppertal weiterhin islamisches Recht durchzusetzen.“

„Die selbsternannte „Sharia Police“ verteilte Flugblätter, in denen die Gründung einer „schariakontrollierten Zone“ in Wuppertal verkündet wurde.“

„Die Männer drängten sowohl muslimische als auch nichtmuslimische Passanten dazu, in die Moschee zu gehen und auf Alkohol, Zigaretten, Drogen, Glücksspiel, Musik, Pornografie und Prostitution zu verzichten.“

Kritiker sehen ein gefährliches Eindringen des islamischen Rechts in das deutsche Rechtssystem – insbesondere in solchen Fällen, wo das deutsche Recht hinter dem Schariarecht zurückstecken muss.

Im Juni 2013 urteilte das Oberlandesgericht Hamm, dass jeder, der in einem muslimischen Land eine Ehe nach islamischem Recht eingeht und später in Deutschland die Scheidung beantragt, sich an die Bedingungen zu halten hat, die im Schariarecht festgelegt sind.

Dieses Urteil mit Präzedenzcharakter legalisiert de facto die Schariapraxis des „dreifachen Talaq“, bei dem es zu einer rechtskräftigen Scheidung kommt, indem dreimal der Satz „Ich scheide mich von dir“ ausgesprochen wird.

Eine wachsende Zahl von Muslimen geht den deutschen Gerichten bewusst völlig aus dem Weg und bringt Streitigkeiten stattdessen vor informelle Schariagerichte, die sich überall im Land verbreiten.

Sehr deutlich wurde dieses gezielte Aus-dem-Weg-Gehen in dem Berliner Fall „Nasser“, über den ich zuerst in den Medien berichtete und der daraufhin international für Schlagzeilen sorgte. Die angeklagten Eltern und der Onkel erschienen gar nicht erst zum Gerichtstermin. Auch der Richter ließ sie daraufhin nicht vorführen, sondern verhängt milde Geldstrafen.

„Wenn der Rechtsstaat es nicht schafft, hier klare Grenzen zu ziehen und sich Respekt zu verschaffen, dann kann er gleich seinen Bankrott anmelden“, schreibt Bild-Parlamentskorrespondent Franz Solms-Laubach.

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier: GATESTONE INSTITUT

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Foto: Der Salafisten-Prediger und kurzzeitige Wuppertaler „Scharia-Polizist“ Sven Lau 2010 in seiner Heimatstadt Mönchengladbach (c) von Metropolico.org (Sven Lau) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons

10 Kommentare

  1. Die Islamisierung Deutschlands schreitet unaufhaltsam voran! Langsam, aber sicher kommt der Scharia Staat und zerstört Deutschland von Innen und die westliche EU gleich mit!

    Eine neue Scharia Polizei terrorisiert Berlin seit Juni 2017!

    Über 100 vermummte muslimische Tschetschenen -Männer mit islamisten-Chip im Kopf, verbreiten neuerdings den Sharia Terror in Berlin!

    Der Staat, die Berliner Polizei und die Berliner Staatsanwaltschaft sind machtlos dagegen…

    Und die Median schweigen dazu.

    Eine 1. Meldung zum Scharia Terror in Berlin stammt von islamisten aus Litauen und diese Meldung dazu aus Österreich

    http://www.ortneronline.at/?p=46706

    http://de.gatestoneinstitute.org/10663/deutschland-tschetschenen

  2. Wer mir mit allerlei islamischen Absurditäten kommt um mich zu belehren, der erlebt sein blaues Wunder. Einmal standen vor meinem Einkaufgeschäft einige pro-palästinensichen Gestalten mit Flugblättern und Plakaten auf denen stand warum man keine israelische Produkte kaufen sollte. Nachdem ich mit diesen Leuten heftig gestritten hatte, bin in’s Geschäft und habe, so weit wie möglich, NUR israelische Produkte gekauft.

    Mir braucht keine „Scharia-Polizei“ mir irgendetwas zu kommen……

  3. Ist doch eine annehmbare Alternative, nachdem der unnütze, steuergeldalimentierte Politklüngel die innere Sicherheit und den Rechtsstaat außer Kraft gesetzt und abgeschafft hat. Die blau-uniformierten Schlümpfe werden eh nicht mehr ernst genommen, bespuckt und verdroschen, könnten aber zumindest noch als Parkplatzwächter und Hilfspolizisten ihrer Scharia-Vorgesetzten zum Mindestlohn beschäftigt werden. Linksgrün versiffte Juristen könnten ebenfalls auf Scharia umsatteln, ihre hervorragenden Grundkenntnisse beweisen sie derzeit jeden Tag im Zweiklassen-Rechtssystem auf’s neue
    und es würde sie vielleicht davor bewahren, selbst in den Knast zu landen oder als Musel-Gerichtsdiener Spucknäpfe zu leeren.
    Mit einer Scharia-Polizei wären die Straßen wahrscheinlich wieder sicher, denn diese Arschlupfbeter kennen ihr ungezogenes Klientel und haben dafür hervorragend abschreckende Sanktionen parat, streng nach den Vorgaben der von Claudi Roth und Özokoz heißersehnten Scharia.
    Den autochthonen Deutschen oder anderen Gruppierungen und Minderheiten wird das zwar nicht unbedingt gefallen oder gut bekommen, aber die sind längst schon von den eigenen Polit-Luden abgeschrieben und werden eh nicht mehr gefragt.
    Das „Amen“ den geistig Verarmten und zuküftig Verfolgten, das „Allahu Akbar“ Deutschlands
    vermehrungsgeförderter, zukünftiger Musel-Herrenrasse im Kalifats-Wahn.
    Ein Kalifat übrigens, in dem es weder Grüne, Linke, SPD, CDU/CSU, FDP noch andere Parteien,
    geschweige denn eine „meinungsfreie“ Lügenpresse geben wird,
    Ein Investment in die Produktion von mobilen Baukränen allerdings könnte eine gute Geldanlage mit sicherer Rendite werden, vorausgesetzt man konvertiert und billigt ohne Hemmungen auch den neuerdings menschenverachtenden, artfremden Einsatz dieses Baustellen-Equipments.

  4. Meine Altvorderen gaben oft zum Besten, daß nach der Machtergreifung der Nazis zunächst einmal Aufatmen durch die von Straßenschlachten und Terror gepeinigten Städte ging: Endlich war Ruhe und man konnte sich wieder aus dem Hause trauen. Erst recht, nachdem in der „Nacht der langen Messer“ die übelste Ausgeburt der
    Hölle, die SA Röhms quasi über Nacht von der Bildfläche verschwand.
    Und ich mache mit jedem eine Wette, daß bereits heute die in manchen Stadtteilen Berlins übel maträtierte „Urbevölkerung“
    sich eine „Sharia-Police“ geradezu herbeisehnt, nur um von asiatisch-afrikanisch-balkanesischen Horden nicht mehr gequält zu werden, sofern die neue „Ordnungsmacht“ ihnen „Schutz“ verspricht vor den schwarzen Dealern und Hengsten, den ziganen Räuberbanden und auch „rechtgläubigen“ Messerern: Wer einmal den Umgang der Ordnungsmacht mit derlei Glaubensbrüdern in moslemischen Ländern gesehen hat, weiß, was ich meine. Und aggressive Bettler, ordinäre Straßennutten und herumliegende Alkohol- und Heroinleichen sind allgemein keine Zier.
    Auch hier drängt sich einem die düstere Dystopie Houellebecqs wieder auf, wie er sie in ‚Unterwerfung‘ schildert:

    „Um einen Wahlsieg des Front National zu verhindern, verbünden sich im Roman die vormals etablierten, aber rasant Wählerstimmen verlierenden Parteien mit der Bruderschaft der Muslime, deren Vorsitzender Mohammed Ben Abbas dank dieser Unterstützung zum Präsidenten der Republik gewählt wird.
    Der neue Präsident Frankreichs ist ein moderater Herrscher, der behutsam vorgeht, also den Weg der Korrumpierung jenem der Gewalt entschieden vorzieht. Die Muslimbruderschaft zeigt wenig Interesse daran, die Marktwirtschaft zu bekämpfen, die Rechtsprechung zu islamisieren oder die Leitlinien der bisherigen französischen Außenpolitik grundlegend in Frage zu stellen. Das einzige Ressort, auf dessen Beherrschung sich die neuen Machthaber nachdrücklich kaprizieren, ist die Bildung. „Wer die Kinder unter Kontrolle hat, der hat die Zukunft unter Kontrolle und Schluss“ (Zitiert nach der Buchbesprechung Klonovskis).

    Es nähme mich Wunder, etablierte sich nicht nach dem breiten Rückzug der Staatsmacht vom Schutze der Bürger eine neue und die wird ziemlich sicher „Sharia-Police“ heißen. Wenn sie nicht gleich wie seinerzeit die Halunken Röhms in Polizeiuniformen gesteckt werden…

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