Montag, 17. Juni 2024

Moslem tötet und nun Islamfeindlichkeit bekämpfen?

Die jüngste Stellungnahme der Frankfurter Rundschau, die eine Abschiebung des afghanischen Asylbewerbers, der in einem fanatischen Angriff einen Polizisten getötet und sechs weitere Personen schwer verletzt hat, ablehnt, ist ein unverantwortlicher Akt der Verharmlosung schwerster Gewaltverbrechen. Gastbeitrag von Meinrad Müller

Ein fanatischer Islamist rammte mit wilder Entschlossenheit sein Messer in insgesamt sieben Menschen. Diese abscheuliche Tat, die im Livestream zu sehen war, führte zum Tod eines 29-jährigen Polizisten und hinterließ sechs weitere Opfer schwer verletzt. Doch statt diese untragbare Gewalt zu verurteilen und die angemessenen rechtlichen Schritte zu fordern, plädiert die Frankfurter Rundschau dafür, den Täter in Deutschland zu belassen.

Verharmlosung von Gewalt ist unakzeptabel

Die Frankfurter Rundschau argumentiert, dass die Abschiebung des Täters die falsche Antwort sei und stellt die Bekämpfung von Islamfeindlichkeit in den Vordergrund. Dies ist nicht nur eine völlige Verkennung der Tatsachen, sondern auch eine gefährliche Bagatellisierung der Bedrohung, die von fanatischen Gewalttätern ausgeht.

Der Mord an einem Polizisten und die Verletzung weiterer unschuldiger Menschen dürfen nicht relativiert werden. Die Opfer dieser Tat und ihre Angehörigen verdienen Gerechtigkeit, und die Gesellschaft hat ein Recht auf Schutz vor solchen Gefahren.

Strafvollzug statt „Urlaub in Afghanistan“

Eine Abschiebung des Täters ohne Absitzen seiner Strafe wäre gleichbedeutend mit einem „Urlaub in Afghanistan“. Es würde ihm ermöglichen, der gerechten Strafe für seine abscheuliche Tat zu entgehen. Stattdessen muss der Täter hier zur Rechenschaft gezogen und seine Strafe in voller Härte verbüßen.

Eine Haftstrafe von mindestens 15 Jahren, was in Deutschland als lebenslänglich gilt, ist das Mindeste, was die Justiz fordern muss. Erst nach Verbüßung dieser Strafe kann eine Abschiebung in Betracht gezogen werden.

Die Verharmlosung dieser Tat durch die Frankfurter Rundschau ist ein Schlag ins Gesicht der Opfer und ihrer Angehörigen. Der Aufruf zur Bekämpfung von Islamfeindlichkeit, direkt im Anschluss an solch einen Mord, verkennt die Realität und unterminiert das Vertrauen in die Justiz. Es ist nicht Islamfeindlichkeit, die hier bekämpft werden muss, sondern die Bedrohung durch fanatische Gewalttäter.

Abschiebung nach Strafverbüßung ist notwendig

Die Forderung nach einer Abschiebung des Täters nach Verbüßung seiner Strafe ist keine populistische Rhetorik, sondern eine notwendige Maßnahme zur Wahrung der Sicherheit und Integrität unseres Landes. Wer in solch schwerwiegender Weise gegen unsere Gesetze verstößt, muss die Konsequenzen tragen. Die Abschiebung nach einer angemessenen Strafe ist in diesem Fall nicht nur gerechtfertigt, sondern zwingend erforderlich.

Es ist höchste Zeit, dass die Frankfurter Rundschau ihre verharmlosende Haltung aufgibt und die Realität der Bedrohung anerkennt, die solche Täter darstellen. Nur durch entschlossenes Handeln und die Anwendung des vollen Ausmaßes unserer Gesetze können wir die Sicherheit und das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat aufrechterhalten.

Addendum:

BREAKING NIUS: Im exklusiven Interview vom Krankenbett spricht Messer-Opfer Michael Stürzenberger über den islamistischen Anschlag von Mannheim.
„Scholz und Faeser haben sich nicht bei mir gemeldet.“
„Ich bin dem Tod um Haaresbreite von der Schippe gesprungen. Mein Oberschenkel… pic.twitter.com/EA0tZPn721

— Julian Reichelt (@jreichelt) June 6, 2024

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Meinrad Müller
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Meinrad Müller (68), Unternehmer im Ruhestand, kommentiert mit einem zwinkernden Auge Themen der Innen-, Wirtschafts- und Außenpolitik für Blogs in Deutschland. Seine humorvollen und satirischen Taschenbücher sind auf Amazon zu finden.

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