Ein neuer Gatestone-Beitrag aus der Feder des italienischen Journalisten Giulio Meotti ( Kulturredakteur für Il Foglio ) berichtet von den überraschen Ergebnissen einer Studie, die bereits vor einiger Zeit in einem Bericht von Forschern der Erasmus Universität in Rotterdam vorgestellt, aber offensichtlich bewusst kaum beachtet wurde. Diese Forschungsergebnisse widerlegen ein gängiges Dogma der Refugees-Welcome-Gemeinde. Man kann das Ergebnis der Studie ganz kurz auf den Punkt bringen:

„Je besser junge Menschen integriert sind, desto größer ist die Chance, dass sie sich radikalisieren. Diese Hypothese wird von vielen Beweisen gestützt.“

Und weiter: „Der Anteil der Mitglieder des „Islamischen Staats“, aber auch der Selbstmordattentäter, steigt mit der Bildung“, so ein Bericht der Weltbank. „Darüber hinaus rangieren diejenigen, die sich als Selbstmordattentäter anbieten, durchschnittlich in der Gruppe der besonders Gebildeten.“

Der britische MI5 enthüllte, dass „zwei Drittel der britischen Verdächtigen ein bürgerliches Profil haben und diejenigen, die Selbstmordattentäter werden wollen, oft die Gebildetsten sind“. Weitere Forscher haben inzwischen festgestellt, dass „je reicher die Länder sind, desto eher werden aus ihnen ausländische Rekruten der Terrorgruppe [ISIS] zur Verfügung gestellt.“

Der Westen scheint Schwierigkeiten damit zu haben, dass Terroristen nicht durch Ungleichheit getrieben werden, sondern durch Hass gegen die westliche Zivilisation und die jüdisch-christlichen Werte des Westens.

Für die Nazis verdiente die „minderwertige Rasse“ (die Juden) nicht, zu existieren; Für die Stalinisten waren die „Feinde des Volkes“ nicht berechtigt, weiter zu leben; Für die Islamisten ist es der Westen selbst, der nicht zu existieren verdient.

Diese Erkenntnisse gelten im Übrigen auch für den Israel-Palästina-Konflikt: Es ist Antisemitismus, nicht Armut, die die Palästinensische Autonomiebehörde dazu veranlasste, eine Schule nach Abu Daoud zu nennen, dem führenden Kopf des Massakers an israelischen Athleten bei den Olympischen Spielen in München.

Der ganze Beitrag kann hier kostenfrei gelesen werden: Gatestone Institut 

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Foto: Screenshot aus dem Bekennervideo, das die IS-Terroristen, die einen alten katholischen Priester in Frankreich grausam ermordeten, aufgenommen haben.

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JuttaTjark RosenJens Richter Recent comment authors
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Tjark Rosen
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Tjark Rosen

Solche Studienergebnisse werden von den deutschen Medien bewusst verschwiegen. In Israel wird darüber selbst in den linken Tageszeitungen berichtet.

Jens Richter
Gast

„Aufklärung und Bildung“ wird immer als Patentrezept gegen „Terrorismus“ (in Wirklichkeit Krieg) verkündet. Die Verkünder dieser Unwahrheit zeigen damit deutlich, dass sie weder gebildet sind noch die „Dialektik der Aufklärung“ (Adorno/Horkheimer) gelesen und verstanden haben. Frage: wie viel Bildung fehlte denn zum Beispiel Herrn Dr. Mengele? Oder dem Studenten Atta, der am Massenmord in New York beteiligt war? Umgekehrt gab und gibt es sehr anständige und moralisch integere „einfache Menschen“, denen jede fanatische Ideologie fremd und für die das Gebot „Du sollst nicht morden“ eine conditio sine qua non ist.