(David Berger) Ganz nebenbei berichtete die Polizei der Stadt Frankfurt am Main gestern in einem kurzem Tweet:

„Bei einer Messerstecherei in #Frankfurt wurden mindestens 4 Personen verletzt. Alle 4 befinden sich derzeit im Krankenhaus.“

Während die großen deutschen Medien sich – wohl aufgrund des Einzelfallarguments – noch vornehm zurück halten, berichten englischsprachige Zeitungen und Magazine bereits von der Stabbing-Attacke, auch in den sozialen Netzwerken veröffentlichen Augenzeugen , was sie gesehen haben und posten Fotografien von den Rettungsaktionen.

Nach deren Informationen soll sich das Geschehen gestern Abend am Bahnhof Frankfurter Hauptwache zugetragen haben. Und zwar gleichzeitig auf mehreren Ebenen des Bahnhofgebäudes, da dort überall Blutspuren gefunden wurden.

Die Polizei schweigt bislang dazu, wie schwer die vier attackierten Personen verletzt sind, ob es sich um einen oder mehrere Täter handelt und inwiefern die Tat einen terroristischen Hintergrund hat. Allerdings wird inzwischen nach vier tatverdächtigen Personen gefahndet.

Die Polizei versichert, dass es keinen Anlass zur Beunruhigung gebe, man könne sich sicher auf den Straßen Frankfurts bewegen. Der Hessische Rundfunk geht davon aus, dass es sich bei den Vorfällen um private Streitigkeiten unter jungen Männern gehandelt habe.

Kurze Zeit nach der Messerattacke soll es auch in einer S-Bahn, die von der Hauptwache abfuhr, zu einer blutigen Attacke auf mehrere Fahrgäste gekommen sein, die durch die Splitter einer zerschlagenen Fensterscheibe verletzt wurden. Die Regionalausgabe der Bildzeitung berichtet inzwischen, dass der wichtigste ISIS-Kanal kurz nach dem Vorfall ein Video mit Bildern vom Tatort nach der Messerstecherei in der Hauptwache veröffentlicht hat.

Der „Islamische Staat“ hat bereits vor einigen Wochen angedroht, Europa nun mit sog. Stabbing-Attacken heimzusuchen. Nach einem aktuellen Bekennerschreiben des IS gehört auch der brutale Mord am einem 16-Jährigen in Hamburg mit zu dieser neuen Form des Terrors.

Foto: (c) Twitter

13 Kommentare

  1. Und die Polizei versichert, dass es keinen Anlass zur Beunruhigung gäbe. Wenn ich sowas höre, zweifle ich an deren Verstand. Immer das übliche gleiche Geschwätz. Man kann diese albernen Beschchtigungen nicht mehr hören. Merken die denn nicht, dass es langsam kritisch wird? Fast jeden Tag irgndwo ein Verbrechen, ein Angriff
    auf irgendjemanden, auf Personen oder sonstige öffentliche Bereiche.

  2. In Frankfurt kann man sich auf den meisten Straßen gefahrlos bewegen, auf manchen und zu bestimmten Zeiten nicht und als Frau besonders nicht. Wenn ich recht informiert bin, dann hat der Oberbürgermeister gerade die B-Ebene ab 23 Uhr zum Romagebiet erklärt.

  3. Frankfurt 1988:
    Fast wäre es soweit gewesen, als er mit Jochbein- und Nasenbeinbruch und einer tiefen Stichwunde am Bauch im Krankenhaus aufwacht. Zuvor war er mit Moni auf der Frankfurter Zeil unterwegs gewesen, wo Moni von zwei Dealern angequatscht wurde. Das genügte, um Stephan´s Halsschlagader zum Pulsieren zu bringen. Ehe er sich versieht, steckt ein Messer des Dealers in seinem Bauch und sein Gesicht ist zertrümmert. Es benötigt mehrere Operationen, um sein Gesicht wiederherzustellen.

    http://www.onkelz.de/diskographie/1988/10/kneipenterroristen/

  4. Die Täter konnten wie folgt beschrieben werden:

    1) Einer der Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und etwa 180 cm groß gewesen sein. Er soll ein südosteuropäisches Erscheinungsbild haben. Von der Statur her sei er kräftig gewesen und habe kurze dunkle Haare gehabt. Bekleidet sei er mit einer dunklen Basecap, einer dunklen wattierten Jacke, Jeans, einer Umhängetasche und weiß-schwarzen Sneakers gewesen.

    2) Ein weiterer Täter soll männlich, etwa 17-20 Jahre alt und circa 175 cm groß gewesen sein. Er soll kurze dunkle Haare gehabt haben, die an der Seite abrasiert gewesen sein sollen. Er habe ein südosteuropäisches Erscheinungsbild. Er sei mit einer dunklen Trainingsjacke mit weißen Streifen (Marke Adidas), einer dunklen Jeans, schwarz-weißen Turnschuhen (vermutlich der Marke Nike) und einer Umhängetasche mit rot-braunem Schultergurt bekleidet gewesen.

    3) Weiterhin soll ein etwa 50-60 Jahre alter Mann mit kurzen dunklen Haaren und Hinterhauptglatze und Oberlippenbart an der Tat beteiligt gewesen sein. Er soll ebenfalls ein südosteuropäisches Erscheinungsbild gehabt und eine dunkle wattierte Jacke, Jeans sowie dunkle Halbschuhe getragen haben.

    4) Ein weiterer Täter wurde wie folgt beschrieben: männlich, etwa 17-20 Jahre alt, kräftige Statur, südosteuropäisches Erscheinungsbild und dunkle kurze Haare. Er soll eine dunkle wattierte Jacke, helle Jeans, helle Turnschuhe sowie eine Umhängetasche mit einem braun-beigem Muster getragen haben.

  5. och meno hier wird wohl nur noch was veröffentlicht was Politisch korrekt ist doch es wird bald ein anderer wind in Deutschland wehen und ihr seit dann dran ist euch das bewust macht so weiter freu mich schon drauf

  6. Na da bleibt jetzt wohl euch Gutmenschen die Spucke weg ..Wenn man ein Terrorist ist und gemordet hat wirft man einfach seine waffe weg und sein Ausweis und kommt als Flüchtling ins land ..Hat dann hier ein schönes leben ohne das er zur Rechenschaft für seine Morde gezogen wird ..Klasse nicht wahr kein Mensch ist Illegal selbst Mörder und Vergewaltiger net oder ?? Eure Links bunte Politik Zerbröckelt ..Danke auch an die Bahnhofklatscher das Pack hat wieder einmal bewiesen wer hier die Wahrheit spricht …

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