Am letzten Wochenende wurde ein 16-Jähriger in Hamburg Opfer einer brutalen Gewalttat durch einen „südländisch“ aussehenden Täter. In den Nachrichten von ARD und ZDF suchte man nach einem Bericht vergebens. Uwe Brandt hat deshalb direkt beim ZDF nachgefragt. Und eine erstaunliche Antwort erhalten.

Das Opfer von Hamburg ist inzwischen seinen Verletzungen im Krankenhaus erlegen, die Freundin wird psychologisch betreut und befindet sich im Schockzustand. Da kann man wohl von einer Traumatisierung ausgehen, die das Mädchen für lange Zeit beeinträchtigen wird. Die junge Frau wurde durch den Täter nach der Messerattacke in die Alster gestoßen und konnte sich selbst daraus retten. Sie beschreibt den Täter als zwischen 23 bis 25 Jahre alt, ca. 1,80 bis 1,90 Meter groß, mit kurzen, dunklen Haaren und Bart, brauner Pullover.

Auch andere Gewalttaten wie Vergewaltigungen werden nun fast täglich, wie man in den sozialen Medien verfolgen kann, regional in Deutschland gemeldet.

Dabei schrecken junge Täter auch vor sehr viel älteren Frauen nicht zurück. So wurde auch aktuell der Fall eines 19-Jährigen bekannt, der sich an einer 90-Jährigen verging – dieses Mal im Westen Deutschlands, Düsseldorf. Der Täter konnte bereits mittels einer am Tatort hinterlassenen DNA-Spur festgenommen werden und ist kein Unbekannter. Bei ihm handelt es sich um einen Südeuropäer mit nordafrikanischen Wurzeln (Express Düsseldorf, 16.10.2016), der bereits im Sommer zwei Monate wegen mehrerer Diebstähle in Untersuchungshaft war. Oder die Vergewaltigung einer 79-Jährigen auf einem Friedhof in Ibbenbüren in diesem Sommer durch einen anerkannten Flüchtling aus Eritrea (Afrika).

In den letzten Wochen und Monaten häufen sich die Vorfälle rund um Kriminalität und Gewalt. Entsprechend ist „Innere Sicherheit“ als Handlungsfeld wieder zurück bei allen politischen Parteien. Zu alten Strukturen sind inzwischen neue Methoden hinzugekommen.

Bahnhöfe wie der in Frankfurt oder große Volksparks in Berlin und darin verübte Kriminalität werden in Medien wie der „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, „Welt“ oder „Huffington Post“ als „aufgegeben“ umschrieben.

Und nun wird auch offiziell eingestanden, dass man mit der Verfolgung der Masse an Kriminalität überfordert sei, Kontrollverluste werden eingeräumt, immer wieder auf die jahrelangen Einsparungen bei der Polizei verwiesen.

Auch vom im Mai angekündigten Kampf gegen die illegale Parallel-Justiz in Berlin (der RBB berichtete) ist nichts mehr zu hören. Die Bürgermeisterin von Berlin Neukölln, Frau Giffey, führte in der Maybrit Illner Sendung des ZDF im Dezember 2015 aus, dass Tausende von Flüchtlinge in die bestehenden türkisch-arabischen Kriminalitäts-Milieus abgetaucht seien und von dort aus in der Regel entsprechend kriminelle „Karrieren“ starten bzw. verfolgen würden.

Das kann man selbstverständlich nicht über alle Flüchtlinge sagen. Das tut so pauschalisierend auch niemand. Auch wenn das gerne und oft den Medien wie ein abwehrender Popanz aus Flucht vor den Realitäten aufgebauscht und behauptet wird.

Gewalttaten in diesen Bereichen gab es natürlich auch vor der aktuellen Flüchtlingsaufnahme, das ist richtig. Allerdings nicht in diesen Dimensionen und Umständen.

Inzwischen musste die Mehrheitsbevölkerung, auch durch die sexuellen Gewaltübergriffe in zwölf Bundesländern in der vergangenen Silvesternacht, besonders schlimm in Köln, Hamburg, Stuttgart, aber auch danach bei Musikveranstaltungen und in Schwimmbädern, neue Formen und Methoden der Gewalt und Kriminalität kennen lernen.

An bereits vorher bekannten problematischen Brennpunkten hat sich die Kriminalität in wenigen Monaten um 250 Prozent gesteigert (z. B. Kottbusser Tor, Berlin).

Während die eingangs beschriebene Tat gegen den 16-Jährigen (Hamburg) in den Nachrichten bei RTL am 17.10.2016 gemeldet und darüber kurz berichtet wurde, sucht man solches vergeblich in den Nachrichten von ARD und ZDF.

Auf Nachfrage auf dem Facebook-Portal der Spätausgabe der ZDF Nachrichtensendung „heute plus“, warum über solche Art Gewalttaten nicht berichtet würde, schrieb man mir zurück, dass man nicht über „Einzelfälle“ berichte.

Die nette und auch um ihre Zuschauer engagierte Moderatorin der Sendung lässt mich dann später noch wissen, dass sie die Tat zwar „krass“ fände, aber verweist ebenfalls auf die getroffene Zuschreibung „Einzelfall“. Es gäbe täglich Tötungsdelikte in Deutschland, die aber für eine regionale Nachrichtensendung nur erwähnenswert seien, wenn sie ein strukturelles Problem belegen würden oder eine allgemeine Gefahr seien.

hibbeler

Das Ergebnis solcher Argumentationen ist offensichtlich: Die Gesellschaft in Deutschland ist mittlerweile anhand solcher Verhältnisse und dem permanenten Ruf „Einzelfall“ mehr als unzufrieden. Dass sie immer öfter als gespalten beschrieben wird, hat aus meiner Sicht auch mit zunehmenden Parallel-Strukturen in anderen als Migranten-Bereichen zu tun. Offensichtlich gibt es nicht nur im medizinischen, sondern auch in anderen Bereichen sogenannte Zwei-Klassen-Gesellschaften.

Lichterketten, Proteste gegen Extremismus sind offenbar exklusiv nur bestimmten Gruppierungen ideologisch vorbehalten.

Strukturelle Probleme anderer Art hat übrigens eine große Drogeriemarktkette. Mitte August führte sie, natürlich begleitet von viel Negativ-Kritik, Pfeffer-Abwehrspray in ihr Sortiment ein. Das war sofort ausverkauft und ist es auch trotz Nachlieferungen nach wie vor.

Foto: (1) CC Wikimedia (2) Facebook/Markus Hibbeler

56 Kommentare

  1. […] Eine ähnliche Antwort hatte das ZDF Philosophia Perennis im Oktober 2016 gegeben, als wir dort anfragten, warum man den von einem „südländisch aussehenden Mann“ verübten, hinterhältigen Messermord an einem Jugendlichen in Hamburg und die schwere Körperverletzung seiner Freundin, krampfhaft ignorierte: „Über Einzelfälle berichten wir nicht“. […]

  2. Genaugenommen ist es und zwar schon immer umgekehrt, sie berichten nur über Einzelfälle. Wenn man das einmal verstanden hat, muss man sich auch nicht mehr darüber ärgern, empören, usw. Als Faustformel: „Mach Dir keine Sorgen um das, was die Mainstreammedien berichten!“ zu nehmen, lässt einen viel ruhiger leben. Das, was sie berichten ist ohnehin für das eigene Leben irrelevant, daher kann man getrost auf diese nachgerichteten Informationen verzichten.

  3. Über Einzelfälle wird berichtet, wenn sie in den Ideologischen Kram passen. Eine verschärfte Kontrolle von sozialen Medien soll zudem alternative Berichterstattung erschweren. In Leipzig wurde bei einer schweren Straftat die „Veröffentlichung im Internet einschließlich sozialer Netzwerke (z. B. Facebook)“ per richterlichem Beschluss untersagt. Ist das noch zulässig oder Beihilfe?

  4. Nehmen wir einmal an, der Täter wäre ein Deutscher und das Opfer ein Migrant gewesen.
    Ein seltener Einzelfall; wäre aber möglich. Alle Hofberichterstatter, wie ARD, ZDF usw.
    hätten ausführlich darüber berichtet. Rot/Grün hätte Tränen vergossen und Lichterketten
    gebildet !! Wetten !!

  5. Als eine Frau in Ungarn einem Flüchtling ein Bein gestellt hatte wurde darüber mehrmals im ÖRR berichtet.

    Das war auch ein Einzelfall. Im Ausland. Ohne Verletzte.

  6. Die Kategorisierung Einzelfall wird aus meiner Sicht willkürlich getroffen.

    Natürlich kann man nicht über jede einzelne Gewalttat in Deutschland berichten.
    Aber der Schuss auf Polizisten von „EINEM Reichsbürger“ war ja auch eine Einzeltat.
    Darüber wird merkwürdigerweise dann berichtet.
    Aus meiner Sicht ist man bei den Medien doch sehr blind, wenn es offensichtlich um Gewalt gegen vor allem Deutschen durch Migranten geht. Man will einfach nicht eingestehen, dass es hier ein massives und spezifisches Problem gibt, das auch mit Des-Integration und sozialen Konflikten (Wertekonflikte, Neid, Eifersucht bis Hass) geht.

    Dann begründet man das eben mit „Einzelfall“ – nicht für die Allgemeinheit relevant und schon ist das Problem medial beerdigt und erledigt und findet für viele nicht statt.

    Meine Familie, in NRW lebend, wusste entsprechend – bis auf meinen Schwager, der das bei Rtl gesehen hatte, von diesem Fall gar nichts mit dem 16-Jährigen und seiner Freundin.

    Viele Menschen sind auch unzufrieden über diese Doppelmoral und Begründungen, wann was nicht gebracht wird in den Nachrichten: Wie schon gesagt, kann man nicht über ALLES berichten, da stimme ich der ZDF Moderatorin zu – aber bei einem solch doch – wie die Zdf Moderatorin ja selbst sagt – „krassen“ Fall sollte so etwas auch berichtet werden.

    Schließlich sind zwei Familie, Freundeskreis usw davon lebenslang betroffen -. durch Tod, Traumatisierungen.

    Ich habe mich erst mal dafür entschieden, diese Spätsendung, die ich eigentlich wegen ihrer auch etwas moderneren Präsentation gerne mochte, vorerst nicht mehr anzuschauen. Mir ist das zu einseitig und bestimmte Ideologien bedienend, wie das aufgezäumt wird. Von daher: mit mir nicht.

  7. Wieviele Tage wurde über den Fall Khaled in Dresden berichtet? Wieviele Lichterletten, Gedenkminuten, Schweigemärsche? Hier nun derselbe Fall mit einem Deutschen… Was für ein Unterschied!

    • Nur zur Erinnerung: Khaled wurde nicht Opfer eines rassistischen Gewaltverbrechens, so wie zunächst reflexartig angenommen (in den Medien wurde ein Zusammenhang mit den „Pegida“Kundgebungen unterstellt,…,Mahnwachen, Vorwürfe gegen die Dresdner Polizei usw.), sondern von einem Landsmann aus Eritrea niedergestochen.

  8. Das Die TV-Macher sagen, dass über Einzelfälle nicht berichtet würde, da sie Gegenstand der Regionalsender wären.
    Wer entscheidet, was ein Einzelfall ist? Sind es Einzelfälle, wenn ständig Menschen überfallen und beraubt werden? handelt es sich um Einzelfälle, wenn ständig junge Frauen überfallen und sexuell beleidigt oder sogar misshandelt werden? Ist es ein Einzelfall, wenn ein junger Mensch hinterrücks mit einem Messer angegriffen und getötet wird?
    Vielleicht sind es Einzelfälle, das ist Interpretationssache; aber diese Einzelfälle summieren sich Tag für ‚Tag. Und der Täterkreis ist unseren Medien wohl bekannt.

  9. Habt Ihr was anderes erwartet , es ist Regimetreues TV und hat längst mit Journalismus nichts mehr zu tun , unter dem Motto:
    „Alles was mir nützt ist mir Recht “ tun die Lobbyisten alles was die Eliten Ihnen vorgeben , steht endlich alle Auf , denn es ist Euer verdammtes Recht gegen dieses Unrechtssystem zu protestieren……

  10. Ja schon „seltsam“, der echte Einzelfall von heute, darüber wird ständig berichtet. „Reichsbürger“ schießt 4 Polizisten nieder, als diese eine Hausdurchsuchung machen wollen, wegen „Waffen“ (wegnehmen?).

    Scherzfragen:

    Woher wissen die, daß er „Reichsbürger“ ist und was hat dies mit dieser Tat zu tun? Die Junge Freiheit ha erst vor 2 Tagen eine Rüge des (Lügen)Presserates veröffentlicht, weil die JF einen „Afghanen“ als „Afghanen“ zu erkennen gab. Dies sei nicht relevant für den Tathergang und haben zu unterbleiben, so der (Lügen)Presserat. Aber „Reichsbürger“ ist Tatrelevant?

    Und wieso berichten die überhaupt, es ist ja wohl der erste und einzige derartige Fall, im Gegensatz zu den 10? 20? 50? 100? schweren Straftaten von Südlandfachkräften JEDEN VERDAMMTEN TAG.

  11. wenn ein Kind bei der Überfahrt nach Griechenland ertrinkt, ist das auch ein Einzelfall. Warum wurde darüber tagelang berichtet (auch vom ZDF)?

  12. Irrationaler Integrationswahnsinn hat seinen Preis. Guckt mehr in die Glotze…da erklärt man EUCH wie man denken MUSS, wie die WELT funktioniert, wie man’s besser macht. Alles Fachleute, die sich da auskotzen. Ideale predigen, Privilegien genießen. Göttlich! So wird das dann auch was. Nicht vergessen…WIR schaffen das..also idealistisch betrachtet. Aber Vorsicht…die Realität kann weh tun.

  13. wir lernen: der TÄGLICHE TERROR durch Sex- sowie Messer-Jihad ist „Einzelfall“; wenn sich ein paar aufrechte Bürger dagegen zB in Bautzen wehren, ist GANZ Sachsen Dunkeldeutschland und ALLES NAAAZIII…
    Nur weiter so ihr Volkszertreter: SO WACHT BALD AUCH DIE LETZTE AUF!!! DENN: erst wenn die letzte Willkommensklatscherin & Teddywerferin ordentlich durchbreichert wurde, werdet ihr feststellen, dass der „Flüchtling“ in der Hängematte eure Geschwätzwissenschaften & Laberjobs NICHT alimentiert geschweige denn finanziert. Und wer dann ein echter Flüchtling ist, dürft ihr beim Blick in den Spiegel ganz alleine entscheiden. 😉

    • ach du meine güte, da sieht man ja vor lauter farben und punkten nichts mehr. ich sollte mal die drogen (fernsehen) absetzen.

  14. Wenn in den 1960ern irgendwo ein Mord passierte, ging das aber durch alle Zeitungen und auch über die Glotze – die damals , zum Glück, noch längst nicht jeder Haushalt besaß.
    In den 80ern wurde das Gladbecker Geiseldrama gewissermaßen „Life“ übertragen, was zurecht kritisiert wurde, weil der Medienhype möglicherweise den Verlauf negativ beeinflußt hat.
    In der DDR gab es hingegen keine Verbrechen, jedenfalls nicht in der AK, allenfalls im Polizeiruf.

    Heute braucht man keine Glotze, um sich zu informieren, auch keine Tageszeitung, man hat das Netz! Deswegen wird ja inzwischen jeder Haushalt gezwungen für die Volksverdummungskiste zu zahlen, damit man nach dem Grundsatz handelt: Wenn ich schon dafür zahlen muß, konsumiere ich das auch!
    Ich betrachte das als Steuer, schreibe es ab und laß alle Sender Sender sein. Nachrichten bekomme ich im Netz, Filme und Dokus auch, dann gibt es DVDs und sog. Unterhaltungssendungen sind ohnehin schon immer unter allem Niveau. Das Gerät ist als 2. Monitor am PC angeschlossen – frei von jeder Antenne und Netzanbieter, die mir von TV quatschen, unten durch!

  15. Einzelfall hin oder her. Das Verbrechen ist so grausam, das es die breite Öffentlichkeit sehr wohl erfahren sollte. DUMME AUSREDE! So ein sinnloser, brutaler Mord ist glücklicherweise in der Tat die Ausnahme. Da sollte es auch jeder erfahren, mit allen Details (Phantombild, usw) und sei es nur um anderen Gestörten klar zu machen, das sie nichtmal auf den Gedanken kommen sollten, weil hier rigoros verfolgt wird. Wieso ist ein Zugunfall in Hinterindien interessanter?

    • wenn das so weitergeht, dann gnade uns gott.Irgendwann wird das volk nicht mehr stillhalten. Dann wird dieses land im Chaos versinken.Noch ist es nicht zu spät.

  16. Das ZDF Heute Journal berichtet gestern ausführlich über diesen Terror Film am Montag und die Reaktionen der Zuschauer.
    In den Nachrichten ???
    Sind das Nachrichten??
    Wenn vor einer Moschee ein Pups gelassen wird, kommt es auf jedem Sender
    Hier wurde schon wieder ein junger Mensch getötet. Hinterhältig . Brutal
    Tagtäglich nehmen die schlimmen Nachrichten nicht ab, aber das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen meint, es sind Einzelfälle??
    Ich habe es sowas von satt.

  17. Aha, über Einzelfälle berichtet das ZDF nicht. Wie in der Vergangenheit immer wieder beobachtet werden konnte,, gilt das offensichtlich nur bei bestimmten „Konstellationen“. Lässt aber ein Deutscher einen Pups und ein Migrant beschwert sich darüber – dann aber! Lügenmedien, wen wunderts?

  18. Dass bei dem zunehmend absurder erscheinenden, öffentlich-rechtlichen Sender die Nachrichtensprecher vor laufender Kamera nach Berichten über sogenannte Flüchtlinge und vor lauter Rührung über sich selbst in Tränen ausbrechen, daran hat man sich ja schon fast gewöhnt. Professionell ist solch ein Verhalten Erwachsener natürlich nicht, sondern eher infantil.
    Die Begründung der Redakteurin (Einzelfall) ist auch nur vordergründig eine professionelle. Wenn man genauer hinschaut, offenbart sich eine grausame Logik, über die zur Abwechslung die Zuschauer in Tränen ausbrechen sollten:
    Wenn die Journalisten über Einzelfälle nicht berichten, dann tun sie das, weil für sie kein sogenannter Nachrichtenwert erkennbar ist. So hat die angeschriebene ZDF-Mitarbeiterin das begründet. Soweit, so gut. Das heißt doch aber im Klartext: Die Gewalt arabischer und nordafrikanischer „Flüchtlinge“ stellt für das ZDF keine neue Gefahrenlage dar, die irgendwie erwähnenswert wäre. Diese neue Brutalität und Bedrohungslage gehört offensichtlich für das ZDF jetzt schon zu Deutschland.
    Wir dürfen uns also vielmehr auf zukünftige Berichte über Kriminalstatistiken gefasst machen, wonach die Gewaltverbrechen, verübt vor allem durch Männer (welche, spielt dann keine Rolle mehr), exorbitant gestiegen seien und daher Maßnahmen zu ergreifen seien, die leider die Freiheit aller Bürger beeinträchtigen. Ob der Klebers Claus dann auch wieder das Heulen anfängt?
    Und: Soll man mit solchen Leuten Mitleid haben, den Mantel der Nächstenliebe über diese Institution legen oder nicht so langsam doch nach Lösungen für diese wunderliche, gebührenfinanziertevSpielwiese für Ideologen suchen? Seehofer, übernehmen Sie!

    • Ich kann Ihnen, wie auch allen anderen bisherigen Kommentatoren zum Thema nur voll und ganz zustimmen! Es tut gut zu sehen, daß sich viele Menschen unabhängig ihre eigenen Gedanken zu den unfassbaren Zumutungen unserer Zeit machen!
      In einem Punkt muß ich Ihnen allerdings widersprechen: wer immer noch glaubt, daß mit irgendeinem Systempolitiker eine wirklich positive Veränderung für unser Volk zu erzielen sei, der irrt gewaltig. Bisher ist auch der Horschtl immer noch nur „als Löwe gesprungen“, und „als Bettvorleger gelandet“.
      Sein größtes Verdienst liegt aber zweifelsohne in seinem resümierenden Satz, den er seinerzeit bei „Pelzig“ von sich gegeben hat: „Diejenigen, die das Sagen haben, sind nicht gewählt, und Diejenigen, die gewählt sind, haben nichts zu sagen“.

  19. Es sind KEINE Einzelfälle.
    Das gleiche Geschehen in Freiburg:

    Meine aufrichtige Anteilnahme gilt den Eltern und Verwandten der getöteten Studentin in der Dreisam in Freiburg, die Opfer eines Sexualverbrechens geworden ist.
    Diese schändliche Tat sollte mehr und mehr die Menschen aufrütteln, gegen die allzu sehr bekannten Ursachen solcher Delikte vorzugehen.
    Öffentlich, sich legitimes Gehör verschaffend, unerbittlich, mit Null Toleranz.
    Nur so können wir Opfer würdevoll ehren und weiteren Untaten radikal begegnen.

    Womit versucht uns der politische-mediale Komplex wieder abzulenken:
    „“Trotz Terrorgefahr und Flüchtlingsstrom:
    Die Deutschen sind glücklicher als je zuvor.
    Gründe dafür sind die gute wirtschaftliche Entwicklung, sinkende Arbeitslosenzahlen sowie eine gestiegene Kaufkraft.
    Das geht aus dem in Berlin vorgestellten „Glücksatlas“ hervor.““

    Durch alle scharfkantigen Lecks (irrsinnige Politik illegaler Einwanderung [Flüchtlingskrise] mit seinem kultur-, religionsgebundenen und systemimmanenten Terror, hilflose und völlig überforderte Behörden, linker Extremismus, feindselige Parallelgesellschaften, vom Ausland direkt gesteuerte hetzerische Moscheevereine und Verschwörerzirkel, zu weiteren Kriminalhandlungen einladende „Kuschel“ – Justiz, EURO-Poltik, ESM, Bankenunion, Schuldenunion, Zinspolitik der EZB, gescheiterte Energiepolitik, Geheimverhandlungen von TTIP und CETA, größtenteils völlig inkompetente Politiker) des sinkenden Schiffs dringen die unheilvollen Wassermassen und Merkel feiert fröhliche Urständ:

    Ein Déjà-vu gleich Honeckers Regime im Abgesang 1989.

    Dr. Berger, Sie machen Mut.
    Halten Sie den Finger weiter in dieser schändlichen Wunde, viele Menschen des Landes danken es Ihnen.

  20. Genau eine solche Anfrage an das ZDF wie sie der Autor gestellt hat, würde ich mir von unserer Qualitätspresse wünschen. Warum geschieht das nicht, warum fühlen die sich nicht gegenseitig auf die Finger? Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus? nen, wenn ihr alle nur der Regierung dient und untereinander alle denselben langweiligen Brei kocht, dann macht euren Laden endlich zu. Und lasst Leuten wie diesem Autor das Geschäft!

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