Einige Mitglieder der Grünen Jugend waren im Iran und ganz begeistert von der Reise. Schönes Land, nette Menschen, gutes Essen, interessante Gespräche, wunderbares Wetter. Die grünen Nachwuchspolitiker können das Land als Reiseziel nur empfehlen:

„In diesem Sinne können wir nur alle ermutigen, selbst in den Iran zu fahren, eigene Gespräche zu führen, mit diversen Teilen der iranischen Gesellschaft ins Gespräch zu kommen und sich selbst ein Bild von diesem Land zu machen.“

Klar, ein paar Sachen finden die grünen Pimpfe doof. Die vielen Hinrichtungen zum Beispiel,hier hält der Iran sogar den Weltrekord. Aber hey, das ist zwar irgendwie nicht geschmeidig, aber Theresa Kalmer weiß, dass es nun mal nicht anders geht:

Den ganzen Beitrag lesen Sie hier: Ruhrbarone

Weiterführende Infos zu der jungen Grünen gibt’s hier: Tapfer im Nirgendwo 

Foto: (c) By Martha Lusnik (Own work) [CC BY-SA 3.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0)], via Wikimedia Commons

2 Kommentare

  1. Ich war im Iran und habe dort über ein halbes Jahr gearbeitet. Sicher gelten dort islamisch motivierte Gesetze , aber im Gegensatz zu anderen konservativen islamischen Ländern dürfen Mädchen die Schule besuchen und zwar eine „normale“ Schule, ich rede nicht von Koranschulen. Frauen dürfen Karriere machen , Berufe ausüben und den Führerschein machen. Ich möchte nicht den islamisch motivierten Strafvollzug und die dortige Justiz in Schutz nehmen, diese ist mit unseren Werten nicht vereinbar, aber im Iran sind die Frauen „freier“ als in anderen islamistischen Ländern.

  2. Die Grünen zeigen wieder einmal, wes geistes Kind sie sind – das der Nazis.
    Es zeigt sich, daß unsere Forderung, den Grünen die deutsche Staatsbürgerschaft zu entziehen und sie in islamische Länder abzuschieben, vollauf berechtigt ist. der Vorteil liegt auf der Hand: Da der Islam sexuelle Beziehungen zu Kindern gestattet, könnten sie ihre Neigungen dort ungestört ausleben.

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