(David Berger) Die Amadeu-Antonio-Stiftung gerät im Zusammenhang mit der politisch einseitigen, stark linksideologisch geprägten Überwachung und Zensur des Internets, besonders von Facebook, sowie durch die zweifelhafte Herkunft und Einstellung ihrer Mitarbeiter zunehmend in die Kritik.

Zuletzt dadurch, dass sie mit linksradikalen Projekten in Verbindung stand und die CDU tatsächlich in die Nähe zur „neuen Rechten“ rückte. Es sei eine „bodenlose Frechheit, daß das Wiki-Projekt ‘no-nazi.net’ der Amadeu Antonio Stiftung die CDU in eine Reihe mit Neonazis und Rechtspopulisten stellt“, konstatierte der sonst eher gemäßigte CDU-Generalsekretär Peter Tauber auf Facebook.

Dabei stellt es geradezu einen Skandal statt, dass das Agieren der Stiftung mit enormen öffentlichen Fördermitteln bezuschusst wird.

Wie das Bundesfamilienministerium auf Anfrage der JUNGEN FREIHEIT mitteilte, wurde die Stiftung allein von ihm in den Jahren 2012 bis 2016 für neun Projekte mit 1.770.373 Euro gefördert.

Die Stimmen nehmen zu, die sich dem CDU-Bundestagsabgeordneten Feist anschließen: „Denunziationen und Gewaltandrohungen werden hier belohnt. Alle redlichen Antragsteller müssen sich dadurch auf den Arm genommen fühlen. Die Förderung muss daher schnellsten gestoppt werden!“

Die Stiftung stützt sich aber auch auf private Spender. Wer finanziert diese Stiftung mit und unterstützt damit zumindest indirekt eine politisch einseitige Kampagne gegen die Meinungsfreiheit?

Wer stellt sich damit auch auf die Seite einer Anetta Kahane, die ihren einstigen Kampf bei der Stasi für den „antifaschistischen Schutzwall“ nun durch neue angeblich „antifaschistische“ Sperrungen und Löschungen bei Facebook & Co fortsetzen möchte? Wer baut mit an der neuen, nun virtuellen „Mauer“, die zum Ausdruck schlechthin des virtuellen Bürgerkriegs wurde?

Allen voran ist hier das Magazin STERN zu nennen, das schon seit vielen Jahren zu Spenden für die Stiftung aufruft. Wer in Zukunft am Kiosk überlegt, ob er hier zugreift, sollte sich das gut überlegen, wenn ihm seine Meinungsfreiheit in den sozialen Netzwerken wichtig ist!

Außerdem outen sich auf der Internetseite der Stiftung folgende mehr oder weniger prominente Personen als Förderer:

  1. Der Schauspieler HARDY KRÜGER
  2. Die Geschäftsführerin der Dreilinden GmbH ISE BOSCH
  3. Der Schauspieler BJÖRN HARRAS
  4. Der Musiker PETER MAFFAY
  5. Der grüne Gründungskurator der Amadeu Antonio Stiftung CEM ÖZDEMIR
  6. Die in den 80ern bekannte CDU-Politikerin RITA SÜSSMUTH
  7. Der Schauspieler LENN KUDRJAWIZKI
  8. GESINE SCHWAN, die einst Bundespräsidentin werden wollte

Foto: Satirischer Protest bei der Amadeu-Antonio-Stiftung (c) Screenshot youtube

7 Kommentare

  1. Die Amadeu-Antonio-Chefin Anetta Kahane ist eine der schlimmsten Rassistinnen, die in Deutschland ganz offiziell ihr bestbezahltes Unwesen treibt. So forderte Kahane etwa die Politik auf, gegen das „weiße Deutschland“ vorzugehen: „Aus diesem Grund gibt es im Osten des Landes noch immer weniger als 1 % sichtbare Minoritäten, und somit kann man sagen, dass dieser Teil des Landes weiß – also ausländerfrei – geblieben ist. Bis heute ist es anstrengend, schwierig und mühsam bis unmöglich, die lokalen Autoritäten davon zu überzeugen, dass dieser Zustand ein Problem ist, gegen das man aktiv werden sollte. Es fehlt an politischem Willen, an Empathie und an der für eine moderne westliche Demokratie notwendigen Ethik.“ Und irgendwo auf ihrem FB Account findet man dann auch schon mal den Kommentar: „Toll, so muss man antworten auf deutsche Überheblichkeit“ (..gegenüber Israel). Mir ist es egal, wem sich diese Dame mit dem Hexagramm zugehörig fühlt, aber bestimmt nicht Deutschland, denn das muss sie ja kaputtmachen.

  2. Nur so viel zu Ise Bosch:

    Im Rennen um gute Geschäfte im Iran hat der Technologiekonzern Bosch dort nun eine Repräsentanz eröffnet. Bis Ende des Jahres sollen in dem Büro in Teheran rund 50 Menschen arbeiten, teilte Bosch am Montag in Stuttgart mit. «Das Potenzial des Landes ist enorm», sagte der zuständige Bosch-Geschäftsführer Uwe Raschke. Mit Anwendungen im Maschinenbau oder mit Elektrowerkzeugen könne Bosch den Modernisierungsprozess im Iran begleiten.
    Quelle: DIE WELT
    Mit den Mullahs Geschäfte machen, das können unsere Antirassisten immer noch am Besten !

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