(David Berger) Wie das renommierte Onlinemagazin „Jouwatch“ meldete, hat der Berliner CSD-Verein den Homosexuellen der Hauptstadt wieder mal ein dickes Ei ins rosa Nest gelegt.

Als ob der finanziellen Unregelmäßigkeiten, interner Streitigkeiten um lächerliche Pöstchen und unangemessener bis peinlicher Bilder in den Medien nicht genug wäre, setzt man jetzt noch eines drauf. Unter 200 Vorschlägen hat man nämlich jetzt sein Motto gewählt und bekannt gegeben:

„Mehr von uns – jede Stimme gegen Rechts!”

Dass mit dem ersten Teil des Mottos genau jene Vorurteile bedient werden, nach denen Homosexuelle mit einem geradezu missionarischen Eifer ihr Sexleben öffentlich zelebrieren, sei geschenkt.

Die Rechnung, dass dadurch junge Menschen leichter zu ihrem Coming out finden und rascher als Sexualparter zur Verfügung stehen, geht in der Regel ohnehin nicht auf. Ganz im Gegenteil.

Viele junge Schwule erzählen mir immer wieder, dass sie mit ihrem Coming out in der Familie und dem Bekanntenkreis so lange gewartet haben, weil ihnen die Schwulen oder Lesben, die man aus Film, Funk und Fernsehen – besonders von der Berichterstattung über die CSD-Paraden – kannte, so peinlich waren.

Aber da das Coming out durch den gesamtgesellschaftlichen Rahmen sehr leicht geworden ist, gleich sich das dann sozusagen aus. Wessen Intim-und Sexleben so abgenudelt langweilig ist, dass er es auf einem Paradewagen – ausgestattet mit Riesendildo und Rimmstuhl – offen ausleben möchte, der soll das meinetwegen tun.

img_9465Erfahrungsgemäß finden sich an dem Berliner Paradeweg (ganz anders als in Köln, Bild links) ohnehin kaum und wenn dann nur homosexuelle Zuschauer. Wenn die in der Szene unterwegs sind, haben sie in der Regel ohnehin schon alles sexuell irgendwie Denk- und Machbare gesehen und fahren so die Devise: Mir graut’s vor gar nichts mehr!

Dass die Bilder dann natürlich besten zu gebrauchen sind, um die kaum noch in Deutschland vorhandenen Vorurteile gegen Homosexuelle erneut aufleben zu lassen, steht dann schon auf einem anderen Blatt.

Aber irgendwie hat man sowieso den Eindruck, dass diese Kreise besonders bemüht sind, Homophobie ganz heftig anzuheizen.

Das ist auch verständlich, denn das Aufleben der Homophobie benötigen die den CSD mittragenden Homovereine zur Sicherung ihrer Finanzierung ebenso wie die Deutsche Aidshilfe einen möglichst hohen Stand an HIV-Neuinfektionen benötigt, um ihre stattliche Finanzierung durch öffentliche Gelder und damit die gemütlichen Posten im Verein sicher zu stellen.

Aber was verspricht man sich, wenn man „gegen rechts“ auftreten möchte? „Was Schwulsein überhaupt mit links und rechts zu tun hat, bleibt ein Rätsel, oder sind nur die Linken die wahren Schwulen?“

fragt zurecht Jouwatch.

keankenschwestern csdWas bewirkt es, wenn uns als Frauen verkleidete Männer nun affektiert sagen wollen, was wir zu wählen haben? Der Versuch wurde bereits schon einmal vor der Berlinwahl gemacht. Alles, was in der Homoszene seinen Namen ansatzweise richtig schrieben konnte, schloss sich einem „Bündnis bunt gegen braun“ an oder unterzeichnete einen „Berliner Appell“, der verhindern sollte, dass die AfD ins Abgeordnetenhaus einzieht.

Das Ergebnis: Die AfD zog unter Pauken- und Trompetenklang mit fast 15 % in das Abgeordnetenhaus ein. Offensichtlich hält sich die politische Glaubwürdigkeit jener bemüht bunten, in Wirklichkeit nur in eine rosa Blase lebenden Protagonisten in ähnlichen Grenzen wie jene der Nannymedien.

Und jeder politische Bevormundungsversuch erreicht bei den Wählern übrigens auch bei den homosexuellen, genau das Gegenteil. Nach dem Motto „Jetzt erst recht!“

Wie man es auch wendet:

Aus der objektiven Perspektive schadet ihr schwulen Männern und lesbischen Frauen durch euer grell aufgeschminktes Missionierungsgehabe. Wenn in Deutschland die inzwischen fast flächendeckende Toleranz Homosexueller in Zukunft wieder Risse bekommen sollte, dann seid ihr eine ganz wesentliche Ursache dafür!

Aus eurer eigenen Perspektive schadet ihr Homosexuellen, da eure ganzen Belehrungsversuche, die Homosexuellen – untermalt von betrunken klingenden Aloha-Rufen – sagen wollen, was sie zu wählen haben, erfahrungsgemäß nach hinten losgehen.

Man kann sich doch des Eindrucks überhaupt nicht mehr erwehren, dass jedes öffentliche Plädoyer gegen rechts, das von euch ausgeht, AfD & Co jedes mal wieder einen ganzen Schwung zahlreicher neuer Sympathisanten verschafft.

Deshalb ganz kurz: Wenn es euch wirklich um die gesamtgesellschaftliche Akzeptanz Homosexueller geht, dann legt den ganzen CSD für die nächsten Jahre erst mal auf Eis! Oder noch besser: schafft ihn ganz ab! 

31 Kommentare

  1. RE: „Gegen Rechts“

    Es sollte mal endlich korrekt mit den Begriffen umgegangen werden:

    Rechts und links, als Lager entstanden seit der Sitzverteilung in der Franz. Revolution von 1789f., ALS SOLCHE sind GLEICHERMASSEN LEGAL-LEGITIME GRUNDHALTUNGEN ZU POLITIK UND Lebensführung, die zunächst mal mit Ausländer- und Judenfrage nichts zu tun hatten, haben, zumal es auch seit Marx schon einen linken Antisemitismus gibt und gab.

    Links ist mehr fortschrittlich-liberal und sozial, was linke Diktaturen nicht verhindert hat, rechts ist mehr konservativ-bürgerlich (laut DIE WELT vom Januar 1999 die Grundhaltung von 2/3 der Bevölkerung!!) und gemäßigt autoritär, das waren die alte CDU und auch die alte SPD.

    Rechtsradikal ist stärker autoritär, ordnungsfixiert-antiliberal, aber noch keine Diktatur, rechtsextrem (fälschlich heute für national-radikal verwendet im Meinungskampf) sind lediglich ultra- und extrem autoritäre Haltungen und Zustände wie in den harten Diktaturen aller Farben, demnach neben dem NS auch (ganz klar nach den extrem repressiven Zuständen dort!!) die dunkel-roten real-kommunistischen (von Anarchisten schon lange als faschistisch bezeichneten!) Regime von Pankow über Moskau bis Peking, die an Brutalität und Mord dem NS kaum nachstanden.

  2. Wie macht man aus einer Minderheit eine Mehrheit? In dem man die Gender einführt. Und schwups, kann (fast) jeder einer Minderheit angehören. Homosexuell ist ja nun nicht mehr das alleinige Kreterium für den CSD. Eine schier unüberschaubare Anzahl an Buchstaben wird nun eigeführt….LGBTI* und vermutlich haben wir bald das ganze Alpahabet im Namen. Irgendwann ist dann jeder „betroffen“ und der eigentliche Homosexuelle ist wieder eine Minderheit.
    Absurd.
    Ich empfehle sehr den Film von Emmerich. Was führte zum Aufstand. Es waren nicht die politischen Organisationen. Es war der „einfache“ schwule Mann, egal welcher Hautfarbe oder politischer Gesinnung, der die Schnauze aber sowas von gestrichen voll hatte.
    Erschreckend übrigens in dem Zusammenhang, daß ich bei persönlichen Umfragen unter Homosexuellen nicht einen gefunden habe (egal welcher Altersgruppe), der den rosa Winkel noch kennt und woher er stammt. Geschichtsvergessenheit auf hohem Niveau.
    Die Readaktion von Queer.de filtert nun zunehmend unbequeme Kommentare. Meine erscheinen gar nicht mehr. Tatsächlich wird heute der politisch linke Schwule (sorry: LGBTI*) vorausgesetzt…alles andere ist in deren Augen vermutlich krank und pervers und muss bekämpft und ausgegrenzt werden. Das nennt man übrigens: Faschismus.

    • Nein, nein Faschismus bedeutet: Alles im Staate, nichts parallel zum Staat und nichts gegen den Staat! Welchen Staat können den Völkern von Europa denn all die links-grüne Parteien der
      Kommunisten-Sozialisten anbieten? Sie haben das Staatswesen der einzelnen Länder übernommen und kommen nun mit deren Verwaltung nicht zurecht. Sie sind unfähig und zerstören nach und nach das Haus Europa!

  3. Das mit dem Schwul sein wird mit der muslimischen Zuwanderung bald wieder im Untergrund verschwinden. Dann heißt es wieder aufpassen das es keinen merkt. Sonst bist dran. Denn die dürfen bei uns ja ihre Religion und Gebräuche aus leben nur wir werden es dann nicht mehr dürfen. Denn momentan sind wir ja jetzt schon rechtlos.

  4. Danke, dass das mal einer sagt. Ich habe noch immer Schwierigkeiten mit meiner Familie wegen meines Schwulseins. Meine Verwanden in der Türkei haben keine Probleme mit, aber meine in Deutschland lebenden Eltern und Geschwister. Warum wohl? Nein, dass hat nichts mit dem Islam zu tun, wie Herr Dr. Berger, jetzt gleich wieder murmeln wird. es hat mit den deutschen Homos zu tun. Sie wollen nicht, das ihr Sohn auch mal so auf der Strasse zu einem CSD landet

  5. Gerade der CSD hier in Köln oder auch der in Berlin ist eine einzigartige Peinlichkeit. Jeder versucht den anderen an Schrillheit noch zu übertreffen. Wo es dann politisch wird, laufen Leute mit Schildern rum, auf denen was von AfD steht – wenn man sie fragt, was sie dagegen haben, merkt man, dass die nicht mal wissen, wie man AfD richtig schreibt. Und denken, das wäre eine „Hitlerpartei“ -so einer von denen am letzten CSD hier in Köln. und dann gibts in hamburg einen mann, der sich als Frau verkleidet und in Talkshows sein buch vorstellt, das Kinder an Schwule gewöhnen soll. ich sag es euch ganz ehrlich: Als selbstbewusster bisexueller Mann will ich mit euch nichts zu tun haben. Ihr seid einfach nur Opfer – oder um es für die älteren von euch zu sagen: Looser. Und daran wird sich auch nix ändern!

  6. Vielen dank für diesen Artikel. Ich habe mich sofort in dem Satz wiedererkannt mit dem Jugendlichen,d er sich nicht outen will. Ich bin jetzt 20 und habe bis 18 gewartet. ich hatte zwar nie Probleme, dass ich auf andere Jungs stehe. Aber dass die dachten, dass Schwule so wie der Crystal-Grüne aus den Talkshows oder halt so grelle Tunten wie auf den Christopher-Tagen sind, war mir ziemlich peinlich. ich dachte immer: wenn die schwul sind, will ich nicht schwul sein.

  7. Mit welchem Recht möchten denn die Homosexuellen die Gesellschaft belehren? Viele statistische Daten und Studien über Homosexuelle zeigen eindeutig, dass deren Lebensstil mit erhöhten Risiken verbunden ist und allein schon deshalb sollten sie sich mit Belehrungen für andere zurückhalten:

    Zu den psychischen Problemen gehören eine höhere Rate an Depressionen, Angststörungen, Alkohol-, Drogen-, Medikamentenmissbrauch und Selbstmordgefährdung (siehe Sandfort, T. et al., Same-sex sexual behavior and psychiatric disorders).

    Hinzu kommt eine höhere Gefährdung für promiskes und zwanghaftes sexuelles Verhalten und innerhalb männlicher Partnerschaften wohl auch eine höhere Gefährdung für Gewalt (siehe Island, D. et al., Men who beat the men who love them).

    Zu den Risiken für die körperliche Gesundheit gehören vor allem sexuell übertragbare Erkrankungen inklusive AIDS. Das Robert Koch Institut ermittelte, dass 68% der HIV-Neuinfektionen bei Männern erfolgt, die Sex mit Männern haben.

    Die zwischen 2001 und 2005 durchgeführte Studie California Health Survey mit 10.000 Teilnehmern ergab, dass Krebserkrankungen bei männlichen Homosexuellen fast doppelt so häufig vorkamen, wie bei Heterosexuellen Männern.

    Die Wahrscheinlichkeit eines homosexuell lebenden Mannes, einen Jungen zwischen 12 und 15 Jahren zu missbrauchen, war fünfmal höher als die Wahrscheinlichkeit eines heterosexuell lebenden Mannes, ein Mädchen zwischen 12 und 15 zu missbrauchen ( McCarrol, J., Comparison of U.S. army and civilian substantiated reports of child maltreatment).

    • und wenn sie jetzt noch ehrlich zugeben würden, das es noch dutzende andere minderheiten mit hohen risiken gibt, könnte man sie und ihre argumentation noch halbwegs ernst nehmen.

      ich denke da z. b. an sportler, raucher, drogennutzer, teilnehmer am strassenverkehr, kinder, chronisch kranke, alte menschen, vielflieger, urlauber in exotische länder, puffbesucher, dicke menschen, dünne menschen……..

      • Unbestreitbar haben auch unzählige andere Kategorien, in die man Menschen einteilen kann, erhöhte Risiken. Das relativiert aber in keiner Weise die signifikant erhöhten Risiken bei Homosexuellen, die teilweise sogar lebensbedrohlich und lebensverkürzend sind. Und zudem wird in diesen Studien der direkt Vergleich von Homosexuellen und Heterosexuellen aufgezeigt.

        Homosexuelle Lobbygruppen behaupten oft, diese Probleme seien durch eine ablehnende Haltung der Gesellschaft gegenüber Homosexualität verursacht. Für diese Behauptung gibt es bisher keine Beweise. Vieles spricht dafür, dass die Probleme intrinsisch sind.
        Obwohl westliche Gesellschaften heute toleranter gegenüber homosexuellen Lebensformen sind, zeigen neue Studien aus der Schweiz eine zunehmende Tendenz bei den psychischen Problemen von homosexuell Lebenden.

      • ihre logik ist wirklich absurd!

        sie erzählen mir hier bierernst und mit pseudowissenschaftlichem tonschlag, das von mir angeführte risikogruppen keinen vergleich mit der von ihnen genannten risikogruppe begründen kann?

        jede risikogruppe hat ein erhöhtes risiko für was auch immer. und wenn z.b wing-suit-jumper am berg zerschmettert werden, sind sie genau so tot wie schwule, die an krebs sterben.

        und sie können sich sicher sein, das ein schwuler wing-suit-jumper nach seinem unfall genau so tot ist wie ein hetero- oder bisexueller wing-suit-jumper.

        hören sie doch einfach auf mit ihren komplett unwissenschaftlichen „beweisführungen“. ich kann mir nicht vorstellen das menschen die hoer mitlesen auf so einen blödsinn reinfallen.

        noch dazu bedarf es keiner „wissenschaftlichen fakten“ um die ablehnung von schwulen zu befeuern. diese ablehnung ist meist ausdruck eines negativen gefühles, und kann nicht durch wissenschaft be- oder widerlegt werden.

        zu ihrem zweiten absatz hätte ich dann doch mal ganz gerne eine quelle für ihre behauptung, das homosexuelle lobbygruppen behaupten ihre pseudowissenschaftlichen fakten, bzw. ihre bizarren rückschlüsse seien verursacht durch eine ablehnenden haltung der gesellschaft gegenüber homosexuellen.

        so eine alberne behaupung homosexueller lobbygruppen (welche genau bitte?) ist mir noch nicht untergekommen, vermutlich entspringt diese behauptung ausschliesslich ihrer fantasie

      • Wenn man Sportler (bin Läufer) z.b. Mit nur Sofa Kartoffel vergleicht haben die ein erhöhtes Risiko für z.b. Hundebisse, Brüche weil man auch mal hinfliegt oder gewisse speziellere Erkrankungen mit dem bewegungsapparat. Verglichen mit der Kartoffel sind aber viele andere Risiken viel geringer. Aber die Risiken dessportlers sind eindeutig auf seinen Sport zurück zu führen.
        Homosexualität ist aber kein Sport. Ebenso keine droge oder sonstwas. Also müsste man die homosexuellen doch mit der Masse der Menschen vergleichen unabhängig ob sie jetzt Drogen nehmen oder nur glückliche Kühe essen die am lachanfall gestorben sind….
        Wenn es diese Studien gibt und sie richtig gemacht wurden wäre es dumm sie zu ignorieren finde ich….

    • Mit welchem Recht möchten Männer die Gesellschaft belehren?

      Weit über 90% der Gefängnisinsassen sind Männer, machen aber gerade mal 50% der Bevölkerung aus. Fast alle Morde, schweren Raubüberfälle und Vergewaltigungen gehen von Männern aus.

      Also, Männer stellen die größte Gefahr für unsere Gesellschaft dar, also weg mit ihnen. Nehmt Männern die Rechte. Ist das Ihre Logik?

      Herr, lass Hirn regnen. Fakten googeln kann jeder. Für die richtigen Rückschlüsse ziehen braucht’s aber mehr als einen PC mit Internetanschluss.

      • @Harald Schlattner: Ihr „Zahlenbeispiel“ ist billig und hat keine Logik: Männliche Gefängnisinsassen stellen nur ca. 0,2 % der deutschen Männer dar und somit kann bei dieser kleinen Zahl damit sicher keinerlei negativer Rückschluss auf die anderen 99,8 % der Männer insgesamt geschlossen werden in Bezug auf Ihre „Männerrechte“, denn sonst würden sie für eine verschwindend kleine Minderheit unter der Gesamtzahl büßen müssen, was unverhältnismäßig wäre. Somit gebe ich ihre Kritik zurück an Sie: „Fakten googeln kann jeder. Für die richtigen Rückschlüsse ziehen braucht’s aber mehr als einen PC mit Internetanschluss.“

      • sie scheinen tatsächlich zu glauben das ihre zahlenspielereien im gegensatz zu den zahlenspielereien anderer mehr gewicht und einen höheren aussagewert haben!

        ich sehe in ihren zahlenspielereien keine logik, sondern nur ihren wunsch mit zusammengepusselten zahlenspielereien etwas zu beweisen was nicht zu beweisen ist.

        das wiederum bezeichne ich als billig, unlogisch und durchschaubar

      • @ Reale Fakten (die werden gerade ja massenhaft mit „alternativen Fakten“ zu Grabe getragen, drehen sich aber trotzdem noch in dem von Populisten für sie gezimmerten Sarg)

        Lassen wir mal außer vor, dass eine Reihe der von Ihnen zitierten Studien teilweise widerlegt wurden und lassen wir auch mal außen vor, dass Teile Ihrer „Fakten“ solange irrelevant sind, solange Ursache und Wirkung nicht getrennt werden (sind Homosexuelle häufiger in psychischer Behandlung wegen ihrer Homosexualität oder auf Grund der Ablehnung, die ihnen deswegen widerfährt; Ihr Beitrag ist ein Paradebeispiel dieser Ablehnung), also gehen wir mal davon aus, dass all das, was Sie da oben zitieren wissenschaftlich akkurat ist (was es nicht ist), dann bedeutet es genauso wenig wie mein Einwurf, dass über 90% der Gefängnisinsassen männlich sind. Denn: Genauso, wie die überwiegende Mehrheit aller Männer nicht straffällig ist und folglich nicht in Gefängnissen einsitzt, ist die überwiegende Mehrheit aller Homosexuellen weder physisch noch psychisch krank, nicht HIV-infiziert und missbraucht auch keine Kinder. Genau diese Ihre Unlogik habe ich Ihnen mit meinem genauso unlogischen Gegenbeispiel spiegeln wollen. Nur Sie haben es nicht verstanden.

        Von Logik scheinen Sie also genauso wenig Ahnung zu haben wie von Epidemiologie.

    • Es ist eine Unverschämtheit solche Behauptungen aufzustellen. Die wahrscheinlich Haltlos sind.
      Ich wehre mich dagegen das alle schwulen und andere Männer als „Kinderschänder“ dargestellt werden. Dem ist ABSOLUT NICHT SO:
      Ich war als ich 13 war mit einem liebevollen Mann zusammen und der hat mich nie missbraucht. Der Sex war mit meinem EINVERSTÄNDNIS.
      Da seht man wieder das die GEHRINWÄSCHE bei Menschen wie Ihnen funktioniert.
      Mit welchem Recht möchten denn die Homosexuellen die Gesellschaft belehren? das Frage ich mich auch und da gebe ich Ihnen Recht, doch alles andere kann ich nicht unterstützen.

      • Rein rechtlich gibt es keinen einvernehmliche Sex unter 14 also wäre das auch in die Statistik eingeflossen…. So werden Statistiken ausgelegt damit das Ergebnis in die Ideologie passt.
        Ich sag schon lange das Alter nur ne Zahl ist aber die Gesellschaft sieht das halt anders….

  8. Der Artikel spricht mir (und bestimmt vielen anderen auch) aus der Seele. Der CSD karikiert Homosexuelle. Ich verstehe nicht warum ihr euch das gefallen lasst.

  9. Wieviel % der Bevölkerung sind homosexuell? Ich denke das dürfte deutlich unter 10% liegen. Ich schätze es bei 4-5 % ein, wobei das auch noch sehr wohlwollen geschätzt ist. Für diese lächerliche Minderheit spielen sie sich aber auf als gäbe es kein Morgen.

    Gesellschaftlich sind Homosexuelle nicht wirklich relevant wenn man die Gesamtbevölkerung betrachtet. Es wird aber sehr oft der Eindruck erweckt als seien Homosexuelle eine relevante gesellschaftliche Gruppe. Dazu passt die Analogie von der Mücke und dem Elefanten, auf Homosexuelle bezogen: Sie machen aus sich (Mücke) einen Elefanten (Gesamtgesellschaft). Das kann nur scheitern.

    In meinen Augen ist die Normalbevölkerung deutlich weiter was Akzeptanz von Homosexuellen angeht als die Homosexuellen-Verbände sich vorstellen können. Den allermeisten Mitmenschen ist es doch völlig egal ob jemand homo oder hetero ist, diese Unterscheidung und das ständige Daraufhinweisen ist nur wichtig für Homosexuellenverbände damit sie weiterhin ihre Homophobie-Pfründe sichern können.

      • die „normalbevölkerung“ ist nichts anderes als ein mythos!

        jede bevölkerung setzt sich aus völlig unterschiedlichen gruppen (minderheiten) zusammen, und das in mehr oder weniger stark unterschiedlichen prozentualen anteilen und mit vielfältigen schnittmengen.

        wenn jetzt die homosexuellen aktivisten und ihre protegisten noch verstehen würden, das sie nur eine einzige dieser minderheiten sind, dann wäre schon viel gewonnen

  10. Ich denke, dass der CSD sowieso bald abgeschafft wird:

    Spätestens wenn hier „genug“ neue Mitmenschen sein werden, die sich von öffentlicher Darstellung von ihrer Ansicht nach widernatürlichen Lebensweisen „beleidigt“ fühlen, um ein Verbot zu erreichen……..

  11. Hört lieber auf, Gott zu beleidigen. Hört auf, die Gesellschaft mit eurer Unzucht und eurem skandalösen Benehmen zu schaden. Benehmt euch wie richtige Männer und Frauen. Lernt Anstand , Sitte und Moral. Kehrt zu Gott und seinen Geboten zurück.

    • heilige einfalt!

      bitte aktualisieren sie ihren kalender, wir schreiben das jahr 2017, nicht 1917……

      oder war ihr kommentar jetzt satire?

  12. den csd sollte man nicht abschaffen, sondern ihn ins museum verfrachten! da gehört er nämlich mitsamt der – die aussenwirkung bestimmenden – tuntenfraktion nämlich definitiv hin.

    während in den anfangsjahren der schwulenbewegung die tuntenfraktion die gesellschaftliche diskussion mit ihrerm schock-faktor erst ermöglichte, ist sie inzwischen dafür verantwortlich, das die meisten schwulen sich gelangweilt von der „bewegung“ abwenden.

    kaum ein schwuler hat lust darauf mit diesen mediengeilen selbstdarstellern, die unser bild in den medien und damit in der öffentlichkeit verzerren anstatt es darzustellen, in einen topf geworfen zu werden.

    es ist die schuld der medien und der betreiber dieses schwulenfaschings, das ausschliesslich immer bilder der tuntenfraktion und der von der links-rot-grünen politik mißbrauchten fraktion gezeigt werden!

    die gründe hierfür hat david berger hier mal wieder gut aufgezeigt. schwule selbstverliebtheit, geld- und postengeilheit, dominanzwünsche im politischen diskurs und einschleimen bei den geld- und jobverteilern in der politik.

    warum schickt die sogenannte schwule community dieses selbstverliebte elitäre pack nicht einfach in die wüste?

    ganz einfach, dann müsste man ja selbst die inititative ergreifen und seine eigene homosexualität öffentlich machen. und das geht ja mal gar nicht, lieber tummelt man sich bis zum erbrechen in den eigenen wohlfühlblasen aka schwule szene und bekennt sich einmal im jahr , bis zur unkenntlichkeit angefummelt, öffentlich zur homosexualität.

    etwas verlogeneres kenne ich nicht!

    die community wird von denen dominiert, die sie für ihre eigene feigheit verdient haben.

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