(David Berger) Bislang war ich mir ziemlich unsicher, welchen Parteien ich bei der anstehenden Berlinwahl meine Stimme geben soll. Dank eines sogenannten „Berliner Manifests“ bin ich mir jetzt aber zumindest ziemlich sicher, wen ich nicht wählen werde.

In diesem Manifest sagen laut dem RBB „Künstler, Wissenschaftler und Politiker Schwulen und Lesben“, was sie bei der anstehenden Berlinwahl wählen sollen bzw., was sie auf keinen Fall wählen dürfen:

Sie sollen „bei den anstehenden Wahlen nicht für Rechtspopulisten stimmen“.

Das Riesenaufgebot an 6 (!) prominenten „Künstlern“ wird dann vom RBB auch in einem kurzen Abschnitt (vermutlich komplett) aufgeführt: Thomas Hermanns, Ralf König, Maren Kroymann, Martin Danneker, Volker Beck und Monika Herrmann. Letztere beide Grünenpolitiker – damit auch dem dümmsten Homosexuellen klar gemacht wird, was er – wenn er zu den guten Homos gehören will – gefälligst zu wählen hat.

Und man echauffiert sich gehörig, dass immer mehr Homosexuelle mit den Berufshomos wie Volker Beck gewisse Schwierigkeiten haben und sich nicht mehr durch diese vertreten fühlen, ja sie gar als „Queeriban“ bezeichnen würden.

Ganz abgesehen von dem Stolz, dass meine Wortschöpfung nun bis zu solch international bedeutenden Künstlern wie Maren Kroymann vorgedrungen ist, erweisen sich die Herren und die zwei Damen des Manifests genau als das:

Diktatorisch wollen sie Homosexuellen vorschreiben, was sie nun zu wählen haben und was sie auf keinen Fall wählen dürfen.

Denn so viel steht fest: mit dem Wischiwaschi-Totschlagwort „Rechtspopulisten“ meinen sie die AfD – die einzige Partei, die im Berliner Wahlkampf bislang das Problem der Gewalt gegen homosexuelle Männer in deutschen Großstädten angesprochen hat.

Während etwa ein Volker Beck oder die Bezirksbürgermeisterin von Kreuzberg, die das illustre Manifest mit-unterzeichnet hat, hartnäckig schwiegen, als in Kreuzberg zwei schwule Männer mit peitschenden Ledergürtlen von einer Horte aggressiver Migranten über den Kotti gejagt wurden.

Nein, Ihr Queeriban vom Berliner Manifest, wir Homosexuelle sind keine kleinen dummen Kinder, wir sind nicht eure braven Schoßhündchen, denen Ihr sagen müsst, was sie gefälligst zu wählen haben!

Auch wenn wir nur schwul oder lesbisch sind, sind wir fähig, selbste eine Wahlentscheidung zu treffen!

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[…] galten die organisierten Homosexuellen Deutschlands als die braven Schoßhündchen der Linken. Für ihren Gehorsam wurden sie bzw. die Institutionen, die ihnen ihren Job sicherten, von den […]

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[…] sind. Weil man sich mit ihnen nicht zum – Danke David Berger für die Wortschöpfung – „Schoßhündchen der Linken“ macht. Etwa Kritik gegen Genderwahnsinn, gegen die Ehe für alle oder gegen Abtreibung. Zusammen […]

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[…] die Ergebnisse dürften die queeren Homoaktivisten, die Homosexuelle als die geborenen Schoßhündchen der Linken betrachten, […]

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[…] von diesem Angst-Schüren der Killary-Wahlhelfer ist aber schon jetzt absehbar, dass die Protagonisten dieses Gedenkens zwar ihr Label „Wir sind Orlando“ beibehalten, aber nichts dazu gelernt haben. Und das […]

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[…] Motto „Wir schaffen das!“ gilt also auch für unsere „entzückenden“ und rotgrün illuminierten Homo-Ampelpärchen! Alles wird […]

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[…] beschworene Toleranz gegenüber Homosexuellen und auch Migranten nur so lange gilt, wie sie als Schoßhündchen der linksgrünen Politiker schön „Pfötchen“ und „Sitz“ […]

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[…] schweigen die ausschließlich linksgrün ausgerichteten Homoverbände seit Jahren beharrlich zu den in überwiegender Mehrheit muslimisch motivierten Übergriffen auf […]

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[…] konnte, schloss sich einem „Bündnis bunt gegen braun“ an oder unterzeichnete einen „Berliner Appell“, der verhindern sollte, dass die AfD ins Abgeordnetenhaus […]

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[…] Die aber an ihren Reaktionen auf diesen Fall wieder gezeigt haben, dass es ihnen nur um ihre linksgrüne Ideologie geht. Für die sie im Entscheidungsfall auch ihre „eigenen Leute“ opfern […]

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[…] Die aber an ihren Reaktionen auf diesen Fall wieder gezeigt haben, dass es ihnen nur um ihre linksgrüne Ideologie geht. Für die sie im Entscheidungsfall auch ihre „eigenen Leute“ opfern […]

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[…] Die aber an ihren Reaktionen auf diesen Fall wieder gezeigt haben, dass es ihnen nur um ihre linksgrüne Ideologie geht. Für die sie im Entscheidungsfall auch ihre „eigenen Leute“ opfern […]

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[…] erklärt. So hat sich eine kleine Gruppe von schwulen und Lesben gebildet, die man zurecht als Queeriban bezeichnen […]

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[…] Diese Umstellung war eine grandiose Befreiung für mich. Weg aus einem kleinen linkspopulistischen, dauerlarmoyanten Zirkel, den keiner über den zahlenmäßig wie intellektuell sehr überschaubaren Kreis an Berufshomos […]

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[…] eintreten: Dieser Respekt ist wichtig, tretet weiterhin dafür ein. Aber lasst euch nicht von Linksideologen vor den Karren spannen, wenn sie immer mehr Leistungen abschaffen wollen, die traditionellen Familien zugute […]

Amüsiert
Gast
Amüsiert

Irgendwie lustig wenn ich mir überlege das ich in Dresden als junger Schwuler (27) in meinem Leben noch NIE solche Probleme hatte. Aber hier sind ja eh alles Nazis und böse und wie kann ich nur in dieser Stadt leben. Haha.

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[…] ließe sich auch für die sog. Homo-Community […]

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[…] wie eng in so manchen Gay-Communities auch zu Themen linke Meinungen vorherrschen, die LGBT-Gruppen gar nicht betreffen, zeigte sich dort […]

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[…] und auch Herr Schuster Beck unterstützen? Lassen Sie sich da ebenso instrumentalisieren wie die linksgrünen Homoverbände sich von Beck und anderen Politikern vor ihren Karren spannen lassen, um dann geopfert zu werden, […]

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[…] dass auch so manche Kommentare aus der LGBT-Community nicht davor zurückschrecken, mit ihren Bündnispartnern aus dem linksideologischen Spektrum auf Feldzüge gegen die Familie aufzuspringen, bei Themen, die eigentlich LGBT-Gruppen gar nicht […]

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[…] betrachten Homosexuelle nur so lange als schützenswerte Spezies, so lange diese bereit sind, als brave Schoßhündchen zu agieren. Wenn SPD, Grüne oder Linke „Sitz“ und „Aus“ rufen, verkriechen […]

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[…] werden nur so lange geduldet, wie sie bereit sind als willige Schoßhündchen der Linken zur Verfügung zu stehen und nach LSVD-Manier brav alles abzunicken, was ihnen an […]

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[…] nutzt Janik seine Einfluss um auf eine auch unter Homosexuellen höchst umstrittene Aktion v.a. grüner Politiker aufmerksam zu machen, die Schwulen und Lesben in Berlin vorschreiben […]

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[…] gehen davon aus, dass die Bereitschaft, eine Wahlentscheidung für die AfD – aufgrund der öffentlichen Dämonisierung der Partei – bei den Umfragen anzugeben, deutlich geringer ist als bei den Wahlentscheidungen […]

Achim
Gast
Achim

Meine Meinung dazu habe ich heute an LSVD u.a. geschickt: Hallo, was soll dieses unsägliche Berliner Manifest mir (Lehrer, 63 Jahre, Berliner) sagen, der ich bisher ausschließlich aus der muslimischen Ecke diskriminiert wurde? Von muslimischen Schülern/Jugendlichen in der Schule, gemobbt im Internet, öffentlich herabgewürdigt bis zum Erbrechen, schließlich in die Arbeitsunfähigkeit getrieben (auch von offenkundig wegschauenden Kollegen und Schulleitungen), verfolgt von muslimischen Typen im Park, bedroht und angepöbelt? – WENN NICHT EIN EINZIGES WORT zum offenkundigen Hass auf Schwule in der Berliner Muslim-Community und auch bei einem großen Teil der muslimischen Einwanderer IN DIESEM MANIFEST gesagt wird! Und wenn man… Mehr lesen »

Chris
Gast
Chris

Die Realität auf den Berliner Strassen, nicht nur für Homosexuelle gefährlich, aber für insbesondere diese höchst gefährlich:

https://gaystream.wordpress.com/2016/08/31/gewalt-gegen-schwule-hoert-endlich-auf-die-taeter-zu-schuetzen-und-die-opfer-zu-verhoehnen/

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[…] über Berliner Manifest: “Wir Schwulen sind nicht eure dummen Schoßhündchen!” — philosophia perenn… […]

thombar
Gast
thombar

berliner manifest, die bankrotterklärung der bessergestellten queeren eliten! danke für diesen kommentar! jetzt weiß ich wenigstens das ich mit meinen problemen und meiner wahlentscheidung für das abgeordnetehaus berlin nicht alleine bin. mal wieder denkt eine klitzekleine, aber dafür um so schrillere und lautstärkere minderheit (6 personen!) einer „minderheit“ von mehreren millionen im land vorschreiben zu können, was politisch korrekt ist. am liebsten würde ich den unterzeichnern des manifestes die burka des jahres überreichen. ein kleines nettes buch eines französischen schriftstellers würde auch nicht fehlen. wie immer, wenn die schrillbuntlauten pc-queers einen lauwarmen furz absondern, rauscht es mächtig im blätterwald! diese… Mehr lesen »

Alander
Gast
Alander

„Tja… so ist das Halt. Wenn weiße Deutsche homos verprügeln würden… DANN wäre alles gut. Da hätte man Gesetze. Man kann HÄRTERE STRAFEN fordern. Man kann mit Sozialer Isolation drohen. Argumentiert auf „Der Dumme Weiße Homophobe Deutsche“ Aber da es Ausländer sind… Sorry liebe Homos, da muss halt jeder sein Teil zur Integration beitragen. Es ist aber auch so ausländerfeindlich von euch, die armen Migranten mit eurer Homosexualität so zu belästigen… Da müsstet ihr euch doch schon schämen. “ Auf diesen Narrativ und die Unterwerfung unter ihm, haben nur viele keine Lust mehr (zu recht wie ich finde) und wählen… Mehr lesen »

Peter
Gast
Peter

mit den Schwulen kann man’s ja machen *duck*

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[…] Berliner Manifest: „Wir Schwulen sind nicht eure dummen Schoßhündchen!“ […]

Lotosritter
Gast

Die Grünen nicht minder als die Roten instrumentalisieren mit Vorliebe scheinbare Randgruppen, Opfer und Diskriminierte. Sie machen sie ihren Objekten, auf die sie ihre kruden Vorstellungen von Gleichheit projezieren. Und dies machen sie schon seit Jahrzehnten. Vor allem machen sie dies ohne je ein Mandat erhalten zu haben. Sie meinen in narzisstischer Verblendung, dass sie es als Ausweis ihrer Fürsorge und Herrlichkeit, eben ihrer Natur nach, selbstverständlich besitzen. – Diese Form der speziellen Missachtung ist ein Thema, dass ich ebenfalls immer wieder behandele. Es scheint, eine unendliche Geschichte zu sein …

proud&gay
Gast
proud&gay

OMG – wie peinlich für Beck & Co … Und die „prominenten“, international bekannten Künstler LOL. Wiede runfreiwillige Wahlwerbung für die AfD! Lasst sie machen, was besseres kann uns allen gar nicht passieren. Sie appellieren sich selbst in den verdienten Untergang. Wollen wir hoffen, dass dort Tante Tina als Trösterin für VB & Co bereit steht