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Wenn die Linke gewaltfrei ist und Islam Frieden heißt, war Hitler ein Friedensbote

Ja, es ist wirklich an Dreistigkeit kaum zu überbieten, was da in regelmäßigen Abständen der Welt serviert und den Informierten zugemutet wird. In der einen Ecke rufen sie: „Islam heißt Frieden“ bzw. „Islam ist Frieden“. Aus einer anderen Ecke tönt es: „Die Linke kennt keine Gewalt!“. Entsprechend sind die Reaktionen: verärgert bis empört: „Die halten die Leut´ schlichtweg für dumm!“ Ein Gasbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand

Trump: Ich werde Frieden, Recht und Sicherheit in den USA wiederherstellen

Was ist falsch an dieser Rede? Warum wird dieser Mann von den Medien, auch und insbesondere von den deutschen Medien, verteufelt?

Linkspartei, Grüne und Jusos wollen die Beobachtung des linken Randes offenbar ganz stoppen

Berlins Verfassungsschutz erwähnt in seinem Jahresbericht 2019 im Kapitel zum Linksextremismus erstmals den Berliner Ableger der Anti-Kohle-Bewegung „Ende Gelände". Als Reaktion stellen Politiker der rot-rot-grünen Koalition und aus den Jugendorganisationen von SPD, Grünen und Linkspartei nun die Existenzberechtigung des Verfassungsschutzes in Frage. Ein Gastbeitrag von Norman Hanert.

Dietzenbach: Das verräterische Schweigen zu den Tätern

(David Berger) Heute Morgen haben etwa 50 Personen in Dietzenbach (Landkreis Offenbach) zunächst gezielt einen Brand gelegt und daraufhin die zur Hilfe gerufenen Rettungskräfte mit Steinwürfen angegriffen. Zu den Tätern gibt es bislang betretenes Schweigen. Das lässt bereits einiges zu den möglichen Tätergruppen ahnen.

Thüringen-Skandal und Corona: FDP fällt unter Fünf-Prozent-Marke

(David Berger) Schwere Stunden für die FDP: Nach dem Einknicken vor Merkels antidemokratischer Intervention in Thüringen und einer kaum hörbaren Stimme gegenüber den Einschränkungen der Freiheitsrechte in der Corona-Krise, käme die FDP derzeit nicht mehr in den Bundestag. Auch Lindner ist unbeliebt wie nie zuvor.

Max Ottes Patriotenwanderung: In diesem Jahr noch öfter und noch schöner

Am 26. Juni durch das Bergische Land, am 27. und 28. Juni durch das Sauerland und vom 6. bis 8. Juli durch den Pfälzer Wald. Abends genießen wir Speis und Trank, singen gemeinsam schöne Volkslieder und diskutieren über die Politik in unserem Land. Gemütliche Gaststätten werde ich für uns reservieren.

Blogger Jürgen Fritz beschimpft Angelika Barbe und andere Opfer der Polizeigewalt als „Spinner“

Der von einigen Liberalkonservativen noch immer für Ernst genommene Blogger Jürgen Fritz hat sich heute Morgen endgültig aus dem Diskurs der liberalen Kämpfer für Rechtsstaat und Grundrechte verabschiedet:

Sido und die Journalunken: Heimliche Sympathien

(David Berger) Ein Video macht seit gestern Abend die Runde und sorgt für Diskussionen: Es zeigt, wie BILD-Reporter den Rapper Sido interviewen wollen bzw. offensichtlich unerwünscht dessen privaten Wohnsitz belagern, um ihn zu provozieren. Was ihnen dann auch gelingt. 

Union brüskiert aus taktischen Gründen die prominenteste DDR-Bürgerrechtlerin

Die AfD hat die Bürgerrechtlerin Vera Lengsfeld als Kandidatin für das Kuratorium des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) nominiert

Rainer Wendt: Es gibt kein „Widerstandsrecht“ gegen rechtmäßiges Handeln der Polizei!

Unser Fundstück der Woche kommt von dem vielleicht bekanntesten Vertreter der Polizei in Deutschland, genauer dessen Facebookseite: Rainer Wendt. In ihm wendet sich Wendt gegen derzeitige Tendenzen, die inzwischen nicht mehr nur vpn links, sondern auch von Rechten und Konservativen kommen. Und die die Arbeit der Polizei mit teils wüsten Beschimpfungen "kritisieren".

Werden linksextreme Totschläger dem ZDF zu einem Gesinnungswandel verhelfen?

Auf der Jagd nach Rechtspopulisten geriet ein Team des ZDF auf linksextreme Totschläger, die mit einer Brutalität vorgegangen sind, „mit der man in Kauf genommen hat, dass es ein Mensch nicht überlebt“. Wie groß stehen nun die Chancen, dass bei den Mainstreammedien ein Umdenken einsetzt? Ein Kommentar von Ramin Peymani

Corona-Maßnahmen: Überbietungswettbewerb oder „Faktencheck“ ?

Der Kenntnisstand des interessierten Bürgers zur Corona-Krise ist inzwischen so gut, daß er mindestens die Plausibilität der Maßnahmen prüfen kann, die von der Politik angeordnet werden. Ein einfaches „weiter so“ wäre keinesfalls plausibel. Ein Gastbeitrag von Rainer Thesen