Mittwoch, 10. August 2022

Udo Hildenbrand - Suchergebnisse

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„Islamophob“: Propagandabegriff, um Islamkritiker mundtot zu machen

Mit dem Kampf-und Propaganda-Begriff „Islamophobie“ soll muslimischerseits  jegliche Islamkritik zum Verstummen gebracht und reale Problem verdeckt werden.

Ob du Muslim bist oder nicht, der Islam erhebt Anspruch auf dich!

Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand In unserer freiheitlichen Demokratie garantiert Artikel 5 Abs. 1 des Grundgesetzes „das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei...

Saladin: Ein zur Toleranz-Ikone hochstilisierter Gewaltherrscher

Beim Dialog mit Muslimen werden als Beweis islamischer Toleranzfähigkeit immer wieder besonders drei Themenbereiche angesprochen: „Andalusien“, die „schutzbefohlenen Juden und Christen“ (Dhimmis) und schließlich...

Der Tod: Trostlose Endstation?

Das Sterben der Natur im jetzt im November führt mir erneut in besonderer Weise die eigene Sterblichkeit vor Augen und damit auch die Wahrheit: „Der Tod ist gewiss, die Stunde ungewiss“

Franz von Assisi, der Sultan und ein fragwürdiges Jubiläum

Wie viele Heilige, aber generell auch Nichtmuslime haben unter muslimischer Herrschaft ihren Glauben, ihre (atheistische) Weltanschauung mit dem Tode bezahlt? Wie viele Menschen wurden in den etwa 1400 Jahren islamischer Geschichte zwangsislamisiert oder der islamischen Herrschaftordnung unterworfen?

„Europa der Vaterländer“ oder „Europa als Superstaat“

Die Katholische Kirche als Orientierungsstruktur für das Zusammenleben der Völker und Nationen in Europa? Ein Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand Die alternativ formulierte Überschrift „EUROPA...

Migrantenströme und Islamisierung: Ängste austreiben oder Ängste ernstnehmen?

Im Kontext der heiß diskutierten Problemfelder Islamisierung und Migrantenströme rückt immer auch die Frage nach den Sorgen und Ängsten der Bevölkerung in den Blick. Wird hier Angst geschürt? Sind diese Ängste nicht unbegründet, unberechtigt? Andererseits: Werden die Sorgen und Ängste der Menschen von den politischen und gesellschaftlichen Verantwortungsträgern gerade auch bei dieser Thematik wirklich ernst genommen, werden sie nicht vielmehr allzu oft wegdiskutiert, indem man sie als irrational bezeichnet? „Ihr braucht doch keine Angst zu haben, wir haben's doch im Griff“.

Muslime fordern für sich „Respekt“− Wie respektvoll sind sie gegenüber den „Ungläubigen“?

Die muslimische Forderung nach Respekt ist auch der Versuch, jegliche Kritik am Islam zu blockieren und dadurch die gesellschaftlichen Verhältnisse durch islamische Vorgaben zu beeinflussen bzw. möglichst zu bestimmen

Innere Sicherheit und gesellschaftliche Freiheit in höchster Gefahr

Viele Wähler/innen werden am Wahlsonntag, dem 24.9.2017, bei jener Partei ihr Kreuz machen, der sie am ehesten die Realisierung eines ihrer zentralen Anliegen zutrauen: Das Bewahren bzw. das Wiederherstellen von Sicherheit und Freiheit gegen alle sicherheitsgefährtenden und freiheitswidrigen Zustände und Entwicklungen in unserem Land. Dabei fällen sie ihre Wahlentscheidung auch im Wissen, dass alle gesellschaftspolitischen Entscheidungen sowie auch alles Nichtentscheiden von heute Konsequenzen und reale Auswirkungen haben wird auf die gesellschaftlichen Gegebenheiten von morgen.

Sie wollen einen Muslim heiraten? Was nicht-muslimische Frauen beachten sollten

Jede nichtmuslimische Frau, die einen Muslim heiraten will, sollte die Besonderheiten kennen, die sich für sie aus solch einer Ehe ergeben können. Denn jeder (gläubige) Muslim kann sein vom westlichen Kulturkreis abweichendes eheliches und familiäres Verhalten möglicherweise mit dem Koran legitimieren.

Die 17 wichtigsten Argumente gegen die Islam-Appeaser

Gastbeitrag von Dr. Udo Hildenbrand Auf einige oft gehörte und gelesene Behauptungen zu Islam-Themen besonders aus dem Mund von Muslimen sind hier kurze Rückfragen und...

Bundestagswahl: Diese Fragen müssten uns die Politiker eigentlich beantworten

(David Berger) Ob Kartoffelsuppenrezepte oder die Frage, wie viele Hipster Berlin verträgt: Der Bundestagswahlkampf, wie er von der Regierung angedacht wurde und uns von den Nannymedien vermittelt wird, hat ich nahezu komplett auf belanglose Nebenkriegsschauplätze verlagert.  Die eigentlichen, von den Sorgen und Ängsten begleiteten Fragen der Menschen in Deutschland kommen nicht vor. Ja, man hat es im Vorfeld des Bundestagswahlkampfs bereits geschafft, dass alleine das Stellen dieser Fragen als politisch unkorrekt abgestempelt wurde.