
US-Präsident Donald Trump hat bei seiner Rede vor der 81. Generalversammlung der Vereinten Nationen am 22. September 2026 in New York die Migrationspolitik internationaler Organisationen scharf angegriffen. Besonders deutlich wurde er, als er den Anspruch der UNESCO, das kulturelle Erbe der Menschheit zu schützen, mit der Förderung von Massenmigration konfrontierte.
Trump erklärte: „It is deeply ironic that the United Nations has an entire institution, the UNESCO group of people and countries, devoted to protecting cultural heritage.“ Auf Deutsch: „Es ist zutiefst ironisch, dass die Vereinten Nationen mit der UNESCO eine ganze Institution haben, die sich dem Schutz des kulturellen Erbes widmet.“
Das Verbrechen der Globalisten
Dann folgte die eigentliche Spitze seiner Kritik: „Yet, with their ceaseless promotion of mass migration, these globalists are actively destroying the greatest cultures and most extraordinary heritage in all of history: Doch durch ihre unablässige Förderung der Massenmigration zerstören diese Globalisten aktiv die größten Kulturen und das außergewöhnlichste kulturelle Erbe der Geschichte.“
Seine migrationspolitische Position fasste Trump anschließend in einem Satz zusammen: „There is no human right to illegal immigration, but there is a right to remain a sovereign nation: Es gibt kein Menschenrecht auf illegale Einwanderung, aber es gibt ein Recht darauf, eine souveräne Nation zu bleiben.“
Und Trump beließ es nicht bei einer Aussage über die Vereinigten Staaten, sondern wandte sich unmittelbar an die versammelten Staats- und Regierungsvertreter: „We want to remain a sovereign nation, and so should you: Wir wollen eine souveräne Nation bleiben – und das sollten auch Sie.“
Damit verband Trump vor dem wichtigsten Forum der Vereinten Nationen drei Themen ausdrücklich miteinander: staatliche Souveränität, die Begrenzung illegaler Migration und den Schutz des historisch gewachsenen kulturellen Erbes. Der Wortlaut der zentralen Passagen wird vom Weißen Haus dokumentiert.
„Eure Länder fahren zur Hölle.“
Bereits bei seiner UN-Rede am 23. September 2025 hatte Trump Europa mit drastischen Worten vor den Folgen unkontrollierter Migration gewarnt: „Eure Länder werden ruiniert.“ Europa sei „von einer Masse illegaler Einwanderer überrannt“ worden. Besonders scharf warnte er vor den Folgen für die historisch gewachsenen Gesellschaften: „Stolze Nationen müssen ihre Gemeinschaften schützen und verhindern dürfen, dass ihre Gesellschaften von Menschen überwältigt werden“, die andere Sitten und Religionen mitbrächten. Offene Grenzen bezeichnete Trump als „gescheitertes Experiment“ und rief den europäischen Staaten zu: „Eure Länder fahren zur Hölle.“ Seine Warnung verband er bereits damals mit dem kulturellen Erbe: „Ihr tut es, weil ihr politisch korrekt sein wollt – und ihr zerstört euer Erbe.“ Die diesjährige Attacke auf Massenmigration und UNESCO setzt diese Argumentationslinie konsequent fort.
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