(David Berger) Deutschland schwitzt. 24 Grad im Schatten, drei Menschen kaufen gleichzeitig Wassermelonen – und sofort überschlagen sich die Schlagzeilen. Die Hitzekatastrophe 2026 nimmt apokalyptische Ausmaße an. Experten warnen bereits vor „sommerähnlichen Zuständen“. Politiker wollen einen Hitzenotstand ausrufen.
Besonders alarmierend: Immer mehr Badeunfälle werden inzwischen offiziell als „Hitzetote“ geführt. Wer früher noch schlicht ertrunken war, gilt heute als indirektes Opfer der Klimakrise. Denn ohne Wärme hätte schließlich niemand gebadet. Logisch.
Die propagandagetriebene Logik der „Tagesschau“: Der Mensch suchte aufgrund hoher Temperaturen das Wasser auf. Das Wasser war somit klimabedingt ursächlich beteiligt.“
Ähnliche Neubewertungen sind da nur noch eine Frage der Zeit: So wird der Sonnenbrand nach Mallorcaurlaub zur „klimabedingten Hautverletzung“, der Bierdurst im Schrebergarten zum „temperaturinduzierter Flüssigkeitsnotstand“, die Grillparty zum „hitzebedingtes Emissionsereignis“. Besonders betroffen seien laut Statistik – war es anders zu erwarten? – weiße Cis-Männer mittleren Alters, die bei 27 Grad behaupten, „das sei doch noch gar nichts“. Sie sterben zwar selten an der Hitze selbst, aber regelmäßig beim Versuch, einen 80-Kilo-Grill allein auf die Terrasse zu tragen.
Deutsche Bischofskonferenz: Keine Schattenplätze für AfD-Wähler!
Auch die Medien reagieren verantwortungsvoll. Wo früher „schönes Sommerwetter“ gesagt wurde, heißt es heute: „Deutschland erlebt eine frühsommerliche Extremwetterlage mit UV-Risiko.“ Der Wetterbericht klingt inzwischen wie der Evakuierungsplan eines Kernkraftwerks: „Verlassen Sie zwischen 12 und 16 Uhr möglichst nicht das Haus. Trinken Sie Wasser. Beobachten Sie ältere Menschen und Dachdecker.“
Im Hauptstadtstudio diskutieren derweil Experten, ob Freibäder und das was sich dort so seit 2015 an Exzessen tut, künftig als „Klimafolgeschauplätze“ eingestuft werden müssen. Ein mit Steuergeldern finanzierter NGO-Thinktank schlägt vor, Schwimmflügel aus recycelten Lastenradreifen verpflichtend zu machen.
Auch die deutsche Bischofskonferenz meldet sich mit ernsten Warnungen zu Wort: Schattenplätze sollen gerecht verteilt werden, AfD-Mitglieder und Klimaleugner müssen aber in der Sonne bleiben. Capri-Sonne soll künftig „Hitzegetränk mit Risikocharakter“ heißen. Und während irgendwo ein Rentner zufrieden sagt: „Früher nannten wir das einfach Sommer“, wird er bereits statistisch von Palantir erfasst und von besorgten Mitbürgern bei HateAid gemeldet. Vorsorglich.
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