Dienstag, 24. Februar 2026

Afghanischer Messerangriff am Würzburger Hauptbahnhof

(David Berger) Am Montagmorgen ist es am Hauptbahnhof in Würzburg zu einem Messerangriff gekommen. Ein 35-jähriger Afghane griff dort mehrere Personen an und sorgte damit für einen größeren Polizeieinsatz.

Nach Angaben der Polizei attackierte der Tatverdächtige drei Zeugen Jehovas, die dort ihren Missionsstand hatten, mit einem Messer. Einsatzkräfte waren rasch vor Ort und kümmerten sich um die Geschädigten. Glücklicherweise erlitten diese keine Schnitt- oder Stichverletzungen. Sie wurden dennoch medizinisch betreut und standen unter dem Eindruck des Geschehens.

Bei dem mutmaßlichen Angreifer handelt es sich laut Polizei um einen 35-jährigen Afghanen, der schon zuvor lautstark schreiend durch die Stadt gelaufen sein soll. Noch bevor die Beamten eintrafen, griffen mehrere Passanten beherzt ein, überwältigten den Mann und hielten ihn bis zum Eintreffen der Polizei fest. Der Tatverdächtige wurde anschließend vorläufig festgenommen. Zu den Hintergründen der Tat sowie einem möglichen Motiv ermitteln nun die zuständigen Behörden.

Grüner Bürgermeister warnt vor Verunsicherung

Inzwischen hat sich auch der grüne (!) Oberbürgermeister der unterfränkischen Stadt, Martin Heilig, mit den üblichen nichtssagenden Floskeln geäußert: Was passiert sei, „bewege“ ihn sehr. Sein Dank gelte „den Einsatzkräften, die schnell vor Ort waren und die Lage zügig gesichert haben, ergänzend zu dem beherzten Eingreifen der Bürgerinnen und Bürger“. Die Stadt stehe zusammen und lasse sich nicht verunsichern.

Der Übergriff ist kein Einzelfall. Nach der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik des Bundeskriminalamt (BKA) ist die Zahl der erfassten Messerangriffe in den vergangenen Jahren gestiegen. Im Jahr 2023 wurden bundesweit mehrere tausend Fälle registriert, wobei Bahnhöfe und öffentliche Plätze immer wieder Tatorte darstellen. Ganz vorne mit dabei sind Afghanen und Syrer, oft polizeibekannt und illegal nach Deutschland gekommen.

Dabei fallen immer öfter die Haftstrafen für solche Kriminelle aus: Im Jahr 2025 ließ die Justiz bundesweit 50 Schwerverbrecher aus der U-Haft frei – darunter Mörder, Vergewaltiger und Täter schwerer Körperverletzungen –, weil sie Fristen verpasst hat. Ein krasses Beispiel: Ein Afghane, der in Berlin zu sieben Jahren und neun Monaten Haft wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, durfte nach Hause – nur weil der Richter kein Verhandlungsprotokoll aufsetzte und die Revision den Haftbefehl aufhob. (Quelle)

„Mainpost“ schaltet Kommentarteil ab

Wie sehr auch die Würzburger die Nase von solchen „Vorfällen“ voll haben, zeigt, dass die lokale Tageszeitung („Mainpost“) den ihrer Kommentarteile zu ihrem Artikel geschlossen hat. Dort heißt es nun: „Hinweis der Redaktion: Da ein sachlicher und respektvoller Austausch leider nicht mehr möglich war, haben wir uns dazu entschieden, die Kommentarfunktion zu deaktivieren.“

Schon 2019 berichtete ich, nachdem ich selbst einen Attacke von Migranten auf junge Mädchen am Hauptbahnhof miterlebt hatte, hier auf PP: „Die Jugendkriminalität in der nordbayerischen Stadt Würzburg explodiert seit 2015. Jetzt schlägt sogar die Lokalpresse Alarm: Der Anteil von Migranten unter den Tätern ist enorm hoch. Doch der CDU-Oberbürgermeister der Stadt will noch mehr Flüchtlinge aufnehmen als er eigentlich müsste.

Sicherer Hafen für Kriminelle – Unsicher für Würzburger

Die Würzburger Tageszeitung „Mainpost“ war ganz vorne mit dabei, als es ab 2015 galt, die Immigration von Millionen an Flüchtlingen euphorisch zu feiern und ihren Lesern als die Rettung Deutschlands zu verkaufen.“

Zwei Jahre später, im Juni 2021 kam es dann zum bislang folgenschwersten Angriff: Drei Menschen wurden in Würzburg auf brutale Weise von einem polizeibekannten, sich illegal in Deutschland aufhaltenden Somalier ermordetet. Die Bürger, die den Messermann mit Holzkisten u.a. davon abhielten, weitere Passanten anzugreifen und zu ermorden, wurden später von den Mainstreammedien als „Rechtsextreme“ beschimpft, die Hetzjagden auf den Ausländer veranstaltet hätten. Umso mehr sind jetzt wieder die Passanten am Hauptbahnhof zu bewundern, die noch vor Eintreffen der Polizei verhinderten, dass es erneut zu einem großen Blutbad kam.

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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