(David Berger) Die Jugendkriminalität in der nordbayerischen Stadt Würzburg explodiert seit 2015. Jetzt schlägt sogar die Lokalpresse Alarm: Der Anteil von Migranten unter den Tätern ist enorm hoch. Doch der CDU-Oberbürgermeister der Stadt will noch mehr Flüchtlinge aufnehmen als er eigentlich müsste.

Die Würzburger Tageszeitung „Mainpost“ war ganz vorne mit dabei, als es ab 2015 galt, die Immigration von Millionen an Flüchtlingen euphorisch zu feiern und ihren Lesern als die Rettung Deutschlands zu verkaufen.

Jugendkriminalität in Würzburg: Hoher Anteil von Flüchtlingen

Doch auch dort bahnt sich nun unter dem Druck der Verhältnisse ein Stimmungswandel an: Mit gleich zwei Artikeln unter dem Titel „Jugendkriminalität in Würzburg: Hoher Anteil von Flüchtlingen“ und „Was tun gegen Jugendkriminalität bei Flüchtlingen?“ nahm die Tageszeitung gestern die Sorgen ungezählter Würzburger auf, die diese seit geraumer Zeit immer wieder formulieren:

Ich selbst bin teilweise in dieser Stadt aufgewachsen und habe dort studiert, kann mich noch an die idyllischen Jahre erinnern, in denen es – gefühlt – so gut wie keine Kriminalität in der Stadt gab. Schon im April dieses Jahres berichtete ich deshalb bei PP über das Explodieren der Jugendkriminalität in der Mainfrankenmetropole.

Das ist nun ganz anders geworden. Dank Merkels katastrophaler und im Hinblick auf die Bevölkerung schlicht rücksichts- und verantwortungsloser Migrationspolitik. Und das zeigt sich nicht nur in den deutschen Großstädten, sondern eben auch in Würzburg, wo die Jugendkriminalität explodiert:

„Die städtische Jugendhilfe in Strafverfahren hat im vergangenen Jahr 772 Jugendliche in Ermittlungs- und Strafverfahren betreut. Über zwei Drittel davon waren Ausländer oder Deutsche mit Migrationshintergrund.“

Körperverletzung und Drogenhandel

Bei der Art der Delikte handelt es sich um Körperverletzungen, Drogenhandel und Diebstahl. Das Erschütternde dabei: „Zwei Drittel unserer Fälle kommen gar nicht vor Gericht.“ – so Steffen Siegel, der die sozialpädagischen Fachdienste im Würzburger Jugendamt leitet, im Interview mit der Mainpost.

Siegel hat -nach der typischen Art des Sozialarbeiters – aber sofort eine die Jugendlichen entschuldigende Erklärung für die Jugendkriminalität der Migranten parat:

„Die Gründe sind vielfältig. Zum einen fehlt vielen Jugendlichen, die alleine geflohen sind, die Familie, beziehungsweise die Mutter, die ihnen fürsorglichen aber auch regulativen Halt gibt. Zum anderen kommen viele aus Kulturen, in denen Männlichkeit und das Wiederherstellen von gekränkter Ehre eine ganz andere Bedeutung hat als bei uns. Eine vermeintliche Beleidigung muss da sofort gesühnt werden. Andere haben unmenschliche Dinge bei ihrer Flucht erlebt. Ein anderer Grund ist sicher auch die fehlende Beschäftigung. Wenn junge Männer nicht arbeiten dürfen und fürchten müssen, wieder abgeschoben zu werden, benehmen sie sich anders, als wenn sie einen Job haben, der ihnen eine Perspektive gibt.“

Schützen Job und Gastfamilie vor Kriminalität und Terrorneigung?

Inwieweit letzter Punkt zutrifft, hat man gerade an dem Axt-Massaker gesehen, das ein junger Flüchtling im Juli 2016 in der Regionalbahn von Ochsenfurt nach Würzburg anrichtete, gesehen: Er war in einer fürsorglichen Gastfamilie untergebracht, hatte eine perfekte Ausbildungsstelle und hat doch ein unvorstellbares Blutbad angerichtet. Er ging mit Axt und Messer auf die Fahrgäste los. Vier Menschen wurden damals schwer, eine Person leicht verletzt.

Der Angreifer wurde – sehr zum Verdruss der Grünenpolitikerin Kühnast – von der Polizei auf der Flucht erschossen, um ihn vor einer Fortsetzung des Blutbads abzuhalten. Kurz danach wurde bei dem Täter auch eine handgemalte IS-Flagge gefunden.

Würzburgs OB Schuchardt will noch mehr Flüchtlinge

Siegel hat aber noch einen Trost für die Würzburger: „Im Moment kommen ja kaum noch unbegleitete Flüchtlinge“.

Etwas, was sich nach Ansicht des Würzburger Oberbürgermeisters Christian Schuchardt offensichtlich dringend ändern muss. Im Juli berichtete PP: „Der CDU-Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Würzburg (Nordbayern) fordert Salvini auf, die „Kriminalisierung von Menschen in Seenot“ sofort einzustellen. Gleichzeitig möchte er mehr Migranten in seiner Stadt aufnehmen, als der Verteilschlüssel vorschreibt.“

Konsequenterweise ist Würzburg zur großen Freude des CDU-Mannes zwischenzeitlich nun auch als ein „Sicherer Hafen“ auf der Homepage der Organisation „Seebrücke“ gelistet. Die Frage ist nur, für wen diese Stadt noch ein „sicherer Hafen“ ist.

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