Donnerstag, 29. Januar 2026

Neues Video zeigt: Pretti war gewalttätiger „Antifa“-Terrorist

Seit letzter Nacht (unserer Zeit) kursiert ein Video in den sozialen Netzwerken, das zeigt, wie Alex Pretti am 13. Januar im Raum Minneapolis bewaffnet Bundesbeamte anspuckt und angreift – eine Woche bevor er – nachdem er eine ICE-Grenzpatrouille erneut angriff und dabei ums Leben kam. Ein Vertreter der Familie Pretti bestätigte gegenüber CNN, dass es sich bei dem Mann in dem veröffentlichten Video um Pretti handelt.

Zu dem Video die Macher:

Am 13. Januar filmte The News Movement einen Mann, der offenbar Alex Pretti ist, bei einer Interaktion mit Beamten der Einwanderungsbehörde. Unser Filmmaterial wurde von der BBC analysiert, deren Gesichtserkennungstechnologie seine Identität mit einer Genauigkeit von 97 % bestätigte.

Wir drehten gerade eine Dokumentation über die Aktivitäten der ICE in Minneapolis, als wir einen Hinweis erhielten, dass Bundesbeamte eine Straße blockierten, und nahmen dieses Filmmaterial auf.

Berichterstattung von Dan Ming, Dallin Mello und BBC Verify.

Dieser Mann war KEIN friedlicher Demonstrant. Er war ein gewalttätiger linksextremer Kämpfer. Und gehörte zu einer kleinen, aber extrem gewalttätigen Gruppe von „Antifa“-Terroristen, deren Einsätze Politiker wie Obama (s.u.) noch immer schönreden. Heimliche Sympathisanten des linken Terrors, die nicht bemerken wollen, dass spätestens jetzt das ganze Demokraten-Lügengebäude in sich zusammenbricht: „Den unbewaffnet friedlich Krankenpfleger“, der noch vor wenigen Tagen zu einem Floyd 2.0 aufgebaut werden sollte, kriegen sie so dem Publikum nicht mehr verkauft.

Linke Anti-ICE-Extremisten sind in den USA auf Menschenjagd

Der Journalist Jan A. Karon war selbst vor wenigen Monaten bei Anti-ICE-Protesten, allerdings in Portland. Er schreibt:

„Selten habe ich eine derart gewalttätige Stimmung auf engem Raum und mit einer überschaubaren Zahl von Demonstranten erlebt. Linke Extremisten machten aus ihren Gewaltfantasien gegenüber Bundesbeamten und Polizisten keinen Hehl, darunter fanden sich direkte Tötungsabsichten und Wünsche nach Guillotinen für Cops  (…)

Wenn man an Minneapolis denkt, muss man sich dieses Szenario um den Faktor 100 multipliziert vorstellen: Eine ganze Stadt befindet sich dort im Wahn und glaubt, gegen einen Faschismus 2.0 anzukämpfen. ICE-Beamte sind Freiwild, und ganze Stadtteile sind für Journalisten No-Go-Areas. Hinzu kommt eine arbeitsteilige und konspirative Antifa-Praxis, die sich in Chatgruppen organisiert und alles outet, monitort und bedroht, was nicht in ihr Weltbild passt. Abseits der Bewertung von Videoschnipseln – und der legitimen Kritik an ICE sowie des Schusswaffengebrauchs, der insbesondere im Fall von Pretti schlicht falsch und schrecklich war – handelt es sich hier um eine Realität, die in deutschen Medien nicht gezeigt wird, die aber meines Erachtens entscheidend ist:

Linke Anti-ICE-Extremisten sind in den USA auf Menschenjagd; sie nehmen keine Rücksicht auf Verluste und schrecken vor nichts zurück. Sie nehmen aber sehr wohl in Kauf, nicht nur die Arbeit von Beamten zu sabotieren, sondern gegen jeden vorzugehen, der nicht ihrer Meinung ist. Die friedliebenden Helden, die deutsche linke Medien in Minneapolis zu zeichnen versuchen, sind in vielen Fällen Gewalttäter, die Andersdenkende ganz offen ins Visier nehmen, ohne Rücksicht auf Verluste. Und nein, auch das rechtfertigt nicht ihren Tod, aber es ist eben entscheidend, zu verstehen, was dieser »friedliche« Anti-ICE-Protest in Wirklichkeit bedeutet.“ (Quelle)

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Bestseller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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