Deutlich schneller als sonst, wo Öffentlichkeitsfahndungen mit Täterbildern erst Jahre nach der Tat veröffentlicht werden, gibt es nun ein erstes Foto des zweiten Tatverdächtigen im Aufsehen erregenden Dresdner Messerfall: Ismail Alhaj Hussein soll dem US-Amerikaner John Rudat, der Frauen vor sexueller Belästigung schützen wollte, das Gesicht aufgeschlitzt haben.
und die Polizeidirektion Dresden ermitteln weiter wegen des vorgenannten Angriffs auf einen US-amerikanischen Staatsangehörigen (siehe Medieninformation der Polizeidirektion Dresden Nr. 472/25 vom 24. August 2025 sowie gemeinsame Medieninformationen der Staatsanwaltschaft Dresden und der Polizeidirektion Dresden vom 25. August 2025 und vom 26. August 2025, abrufbar im Medienservice Sachsen unter www.medienservice.sachsen.de).
In dem Verfahren wird neben dem bereits in Untersuchungshaft befindlichen Beschuldigten auch gegen dessen Mittäter, einen 20-jährigen Syrer, u. a. wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung ermittelt. Bei dem weiteren Beschuldigten handelt es sich um den
Ismail Alhaj Hussein,
ca. 180 cm groß,
hagere, schlanke Gestalt,
kurze, dunkle, glatte Haare,
braune Augen,
(scheinbares Alter 25 bis 30 Jahre)
Nach ihm fahnden die Polizeidirektion Dresden und die Staatsanwaltschaft Dresden seit heute öffentlich. In den vergangenen Tagen hatten Ermittler mehrere mögliche Aufenthaltssorte des Gesuchten durchsucht. Der 20-Jährige konnte dabei aber nicht festgestellt werden.
Ein Lichtbild des Beschuldigten ist beigefügt.
Ihm wird vorgeworfen, an dem Angriff auf den 20-jährigen Amerikaner am 24. August 2025, 00:25 Uhr in der Straßenbahnlinie 7 beteiligt gewesen zu sein und diesem mit einem Messer Schnittverletzungen im Gesicht zugefügt zu haben.
Trotz umfangreicher Ermittlungen konnte der Tatverdächtige bislang nicht festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft Dresden und die Polizeidirektion Dresden wenden sich daher mit folgender Frage an die Öffentlichkeit:
Wer kann Angaben zum derzeitigen Aufenthaltsort des Beschuldigten machen?
Hinweise nimmt die Polizeidirektion Dresden unter der Rufnummer (0351) 483 22 33 entgegen.
Entdecke mehr von Philosophia Perennis
Melde dich für ein Abonnement an, um die neuesten Beiträge per E-Mail zu erhalten.