Sonntag, 4. Dezember 2022

Ex-US-Präsident Bush verurteilt „Putins brutale Invasion in den Irak“

(David Berger) Anlässlich einer Veranstaltung im US-Bundesstaat Texas verurteilte der frühere US-Präsident George W. Bush (2001-2009) Putins Handeln im Ukraine-Konflikt als „Entscheidung eines einzelnen Mannes, eine völlig ungerechtfertigte und brutale Invasion im Irak zu starten“.

Dass die deutsche Russland-Politik dann gut beraten ist, wenn sie sich – wie jene Baerbocks – an jener der USA orientiert, ist ein nicht zu leugnender Fakt. Schließlich sind zahlreiche führende US-Politiker ausgewiesene Fachleute, wenn es um den Konflikt zwischen der Ukraine und Russland geht.

Brutale Invasion im Irak

Das hat nun auch Ex-Präsident Bush gezeigt: Anlässlich einer Veranstaltung in Dallas, im US-Bundesstaat Texas verurteilte der frühere US-Präsident George W. Bush (2001-2009) Putins Handeln im Ukraine-Konflikt als „Entscheidung eines einzelnen Mannes, eine völlig ungerechtfertigte und brutale Invasion im Irak zu starten“:

Es stellt sich hier natürlich vor dem Hintergrund der Angriffskriege der USA im Nahen Osten die Frage, ob das nur ein Versprecher oder eine Freudsche Fehlleistung war.

Oder war es doch der Iran?

Normalerweise ist für solche Einschätzungen der Lage der amtierende US-Präsident Biden zuständig. Der bezeichnete während seiner Rede zur Lage der Union vor einigen Wochen das ukrainische Volk als „Iraner“ während er über Russlands Invasion in das Land sprach.

Da scheint es noch harmlos, dass Broders neues Idol, Annalena Baerbock in die „Ostkokaine“ reisen wollte. So drängt sich der Einfluss auf, dass viele der verantwortlichen Politiker fast so gute Ukraine-Fachleute sind wie die derzeit besonders aktiven Facebook- und Twittermilitaristen.

Vor diesem Hintergrund erübrigen sich die Diskussionen, ob Biden überhaupt noch zurechnungsfähig ist. Denn die Menge der Politiker, denen man das vorbehaltlos zusprechen möchten, wird von Tag zu Tag weniger. Und bei deren immer weniger werdenden Wählern sieht es nicht sehr viel besser aus.

Aj-Aj-Aj-Aj

Und wer jetzt noch immer nicht genug hat, dem sei der jüngste Auftritt Bidens empfohlen:

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David Berger
David Bergerhttps://philosophia-perennis.com/
David Berger (Jg. 1968) war nach Promotion (Dr. phil.) und Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch "Der heilige Schein". Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Gay-Magazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European).

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