(David Berger) Bundeskanzler Scholz hat soeben für den 20. März einen „Freedom day“ für Deutschland angekündigt. Was er darunter versteht, hat aber mit Freiheit nichts zu tun: Wesentliche Corona-Maßnahmen werden weiter bestehen. Und die punktuelle Rückgabe der zuvor willkürlichen gestohlenen Grundrechte steht unter dem Vorbehalt der Einführung der Impfpflicht. So will Scholz den sich wie ein Flächenbrand ausbreitenden „Spaziergängen“ Einhalt gebieten und gleichzeitig an seinem totalitären Corona-Regime weiterbauen.

Als deutschen Freedom-Day versuchen uns Politiker, allen voran Bundeskanzler Olaf Scholz, nun den 20. März zu verkaufen. Warum? Nachdem Covid seine Schrecken verloren hat und hunderttausende Menschen nun fast jeden Tag gegen das Corona-Regime auf die Straßen gehen, versucht Bundeskanzler Scholz diese irgendwie ruhig zu stellen.

Komplette Freiheit nur in der Impfdiktatur

FDP-Lindner bricht auch das Versprechen zum endgültigen Maßnahmenende am 19. März. Die Spaziergänge lassen sich aber durch Maskenzwang im Sommer nicht verhindern, im Gegenteil! Die FDP ist politisch tot. (Prof. Homburg)

Soeben hat er angeblich weitreichende Öffnungsschritte in der Corona-Pandemie  für den 20. März angekündigt. Dies sei ein „ganz besonderer Tag für Deutschland“. Der könne aber auch ausfallen, wenn das die Situation in den Krankenhäusern das nicht zulasse. Was Corona genau mit der Situation in den Krankenhäusern zu tun hat, wird nach dem Eingeständnis Lauterbachs, dass es während der „Epidemie“ dort nie einen Notstand gegeben habe, nur noch nebulöser.

Schaut man sich dann an, was sich verändern soll, sieht man, dass da mit „freedom“ nicht viel ist:

„In einem ersten Schritt sollen Kontaktbeschränkungen für Geimpfte und Genesene demnach komplett – „ohne Begrenzung der Teilnehmendenzahl“ – wegfallen. Die in vielen Bundesländern schon aufgegebene Zugangsregel im Einzelhandel nur für Geimpfte und Genesene (2G) soll bundesweit gekippt werden. Es müssten aber medizinische Masken getragen werden.

„Basisschutzmaßnahmen“: 3G, Masken und Mindestabstand bleiben

Warum wir uns über Basisschutzmassnahmen aufregen müssen statt uns über Lockerungen freuen? Weil es klar ist: Wenn jetzt beim harmlosen Omikron nicht alle Einschränkungen fallen, dann bekommen wir unsere Freiheit nie wieder zurück (Neverforgetniki)

Die in der Corona-Krise eingeführten 2G-Zugangsbeschränkungen und Kontrollen beim Einkaufen sollen außerdem enden. Das sagte die Co-Vorsitzende der Ministerpräsidentenkonferenz, die Berliner Bürgermeisterin Franziska Giffey (SPD).

In einem zweiten Schritt soll ab dem 4. März der Zugang zur Gastronomie und Hotellerie nicht nur Geimpften und Genesenen, sondern auch Personen mit negativem Test (3G) ermöglicht werden. Bei überregionalen Großveranstaltungen – inklusive Sport – soll gelten: im Innenbereich eine Auslastung bis 60 Prozent der Höchstkapazität, maximal 6.000 Zuschauer; im Außenbereich bis 75 Prozent der Höchstkapazität, maximal 25.000 Zuschauer.“ (Quelle)

Basisschutzmaßnahmen statt echter „Freedom day“

Diese Mini-Lockerungen seien aber nur möglich, wenn man am Ziel einer Impfpflicht festhalte, so Scholz.

Ich hab die Lockerung gefunden. In den Basisschutzmaßnahmen ist das Lüften entfallen. (Netzfund)

Gut fasst Prof. Alexander Dilger die Problematik des angeblichen „Freedom days“ in Deutschland unter dem Titel „Regierungschefs wollen mehr verschärfen als lockern“ zusammen: „Insbesondere Ungeimpfte bleiben stark eingeschränkt, während „niedrigschwellige Basisschutzmaßnahmen“ wie die Maskenpflicht in Innenräumen (die von den Ländern sogar noch auf FFP2-Masken verschärft werden darf), Abstandsgebote, Hygienevorgaben (obwohl es keine nachgewiesenen Schmierinfektionen gab und gibt), Testanforderungen und Impfnachweise langfristig erhalten bleiben soll. Das Infektionsschutzgesetz soll deshalb wieder geändert werden, weil nach der aktuell geltenden Fassung alle Zwangsmaßnahmen am 20. März enden würden. Das hatte die FDP kürzlich noch einmal bekräftigt, um nun schon wieder umzufallen.“

Kurzum: Man brüstet sich den Menschen einen kleinen, unbedeutenden Teil der ihnen völlig willkürlich gestohlenen Grundrechte zurückzugeben – unter der Bedingung, dass sie sich dem komplett irrsinnigen Impfwahn dieser Regierung unterwerfen. Schäbiger kann man sich überhaupt nicht gerieren.

Spazieren gehen jetzt nötiger als jemals

Klares Fazit: Lassen wir uns nicht von ein paar kleinen Wunderkerzen, die jetzt unter dem Label „Freedom Day“ abgebrannt werden, täuschen. „Freiheitchen“, bzw. ein bisschen Freiheit und Menschenrechte gibt es genauso wenig wie ein bisschen schwanger. Letztlich hat Ed Piper recht, wenn er bemerkt: „Der ‚Freedom Day‘ samt Ende der Coronamaßnahmen muss in Deutschland leider ausfallen. – Stattdessen einigt man sich mit sogenannten ‚Basisschutzmaßnahmen‘ weit über März hinaus auf ewig anhaltende Freiheitsbeschränkungen: die sich dann im Herbst wieder beliebig ausdehnen lassen.“

Was hier passieren soll, ist ausschließlich dazu gedacht, die Freiheitsbewegung ruhig zu stellen, um an seinem Corona-Regime weiterzubauen. Oder wie der geniale Neverforgetniki geschrieben hat: „Bundeskanzler Olaf Scholz betont, dass es jetzt nur Lockerungen gibt, weil man eine allgemeine Impfpflicht einführen werde. Diese brauche man für den nächsten Herbst und Winter. Der Mann bettelt ja förmlich darum, dass mehr Menschen spazieren gehen?“ (Quelle)

Kurzum: Nie war Spazierengehen mehr angesagt als seit heute!

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