Nach der extrem brutalen „Polizeigewalt“ im grün regierten Amsterdam gegen die Corona-Demonstranten des gestrigen Tages sammelt Nils Melzer, Sonderberichterstatter der UNO für Folter, nun Beweismittel. Er ruft dazu auf, ihm diese zuzustellen. Die sozialen Netzwerke sind inzwischen voll von Bilddokumenten, die zeigen, dass in Amsterdam die Staatsmacht offensichtlich nun jede Hemmung verloren hat, keine „roten Linien“ mehr kennt.

Melzer sah sich bereits in vergangenen Sommer angesichts der Berliner Polizeigewalt gegen Querdenker-Demonstranten gezwungen, einen Aufruf mit Bitte um Beweismaterial zu veröffentlichen: „Es sind einige Videos verbreitet worden, die besorgniserregend sind. Die Hinweise sind stark genug, dass möglicherweise Menschenrechtsverletzungen begangen wurden.“ PP berichtete ausführlicher über die Menschenrechtsverletzungen.

Totschläger statt Schlagstöcken?

Zahlreiche Aufnahmen belegen inzwischen, dass in Amsterdam die Staatsmacht offensichtlich nun jede Hemmung verloren hat, keine „roten Linien“ mehr kennt, wie es unser neuer Bundeskanzler programmatisch für seine Corona-Politik ausdrückt:

Und auch das hier:

Auf bewusstlosen Mann weiter eingeschlagen und Hunde auf ihn gehetzt

Extremst schockierend diese Aufnahmen:

Die Journaille und ihr Publikum nimmt es ja bereits schulterzuckend hin, wenn Bürger durch die Straßen gejagt oder Hunde gegen Demonstranten gehetzt werden. Würde man es ähnlich gleichgültig hinnehmen, wenn demnächst die Leichen von Abweichlern in den Straßen liegen?

Angesichts dieser Bilder fragt sich Dushan Wegner heute morgen: „Ist es eine Frage der Zeit, bis der erste Grundrechte-Demonstrant in seinem Blut liegt, erschossen von der Corona-Polizei?“ Und weiter: „Wir ahnen es, wir spüren es in dem Knochen, also sprechen wir es aus, vielleicht lässt es sich so noch verhindern: Ein guter Teil der Bürger wird hinnehmen, oder sogar zufrieden applaudieren, wenn die Corona-Polizei demnächst auf Demonstranten scharf schießt.

Die Journaille und ihr Publikum nimmt es ja bereits schulterzuckend hin, wenn Bürger durch die Straßen gejagt oder Hunde gegen Demonstranten gehetzt werden. Würde man es ähnlich gleichgültig hinnehmen, wenn demnächst die Leichen von Abweichlern in den Straßen liegen?

»Selber schuld«, würde man wohl sagen, wenn ein Demonstrant erschossen in seinem Blut liegt, »hätte er die Klappe gehalten und sich brav impfen lassen, hätte der Polizist das nicht machen müssen. Die Polizisten sind die wahren Opfer!«“ (Quelle)

EUDSSR?

Mir fehlen zunehmend die Worte, wenn ich sehe, wie sich nahezu die ganze EU innerhalb weniger Monate in eine Art Diktatur mit extremer Gewalt gegen Regimekritiker verwandelt hat.

An welchem Punkt der Zeitgeschichte befinden wir uns gerade? Der geniale Milosz Matuschek schreibt heute zur aktuellen Lage:

„Es fühlt sich gerade an wie ein entscheidender Moment, wie ein Kipppunkt. Ein Moment, an dem die immer weitere Blüten treibenden Absurditäten sich mit zombiehaft aus den Gräbern erhebenden, für viele schockierenden Gewissheiten, vermischt. Die Wahrheit lässt sich nicht ewig unter einem Stapel von Propagandalügen verstecken, auch wenn der Großteil der Medien seine Funktion ins Gegenteil verkehrt hat.“

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