(David Berger) Zehntausende Menschen sind heute in Amsterdam – trotz eines Verbots des Bürgermeisters der Stadt – gegen die Corona-Diktatur auf die Straßen gegangen. Dabei kam es zu erschütternden Szenen von Polizeigewalt.

Polizei hetzt Hund auf Demonstranten

Erste Bilder, die uns erreichen, zeigen ein brutales Vorgehen der Polizei mit Schlagstöcken und Hunden, die sie als Waffen gegen die Bevölkerung missbrauchen. Ein Demonstrationsteilnehmer auf Twitter. „Das ist die Hölle!“ – der Journalist Manaf Hasan sarkastisch zu den folgenden Videoaufnahmen: „Die Polizei von Amsterdam beschützt die Einwohner vor Corona.“

Der britische Daily Express dazu: „Schreckliche Aufnahmen im Internet zeigen den Moment, in dem Bereitschaftspolizisten mit Schlagstöcken und Schilden versuchten, eine Menge von mehreren Tausend Menschen aufzulösen, während Polizeihunde auf die Demonstranten losgingen. Die Amsterdamer Bürgermeisterin Femke Halsema erließ eine Notverordnung, die die Polizei ermächtigte, den zentralen Museumsplatz zu räumen, nachdem die Demonstranten während der jüngsten Welle von Coronavirus-Infektionen gegen ein Verbot öffentlicher Versammlungen verstoßen hatten. Die Demonstranten, die größtenteils keine Masken trugen und gegen die Regeln der sozialen Distanzierung verstießen, ignorierten auch eine Anordnung, keinen Marsch abzuhalten, und liefen eine Hauptstraße entlang, wobei sie Musik spielten und gelbe Regenschirme in der Hand hielten, um ihren Widerstand gegen die Maßnahmen der Regierung zu bekunden.“

Lockdown ohne Vorwarnung

Werden mancherorts ganz bewusst Leute eingestellt, die ohne Gewissensbisse auf Grundrechte-Demonstranten einschlagen? Oder nehmen die gar Drogen, die das Gewissen lahmlegen?

Und weiter: „In den Niederlanden wurde am 19. Dezember eine plötzliche Ausgangssperre verhängt. Die Regierung ordnete an, dass alle Geschäfte mit Ausnahme der wichtigsten Geschäfte sowie Restaurants, Friseure, Fitnessstudios, Museen und andere öffentliche Einrichtungen bis mindestens 14. Januar geschlossen bleiben.

Öffentliche Versammlungen von mehr als zwei Personen sind unter den derzeitigen Beschränkungen verboten. Ministerpräsident Mark Rutte kündigte die plötzliche Schließung am Samstagabend an und ordnete die Schließung aller Geschäfte mit Ausnahme der wichtigsten Geschäfte sowie von Restaurants, Friseuren, Fitnessstudios, Museen und anderen öffentlichen Einrichtungen an.“

Mein Bloggerkollege Dushan Wegner fragt: „Wird man so wie hier in Amsterdam, wenn man Corona-Polizist ist, oder werden mancherorts ganz bewusst Leute eingestellt, die ohne Gewissensbisse auf Grundrechte-Demonstranten einschlagen? Oder nehmen die gar Drogen, die das Gewissen lahmlegen?“

Immer mehr Augenzeugen berichten inzwischen, dass die Polizei offensichtlich bewusst auf Eskalation gesetzt und die Demonstranten extrem provoziert hat:

„The whole world have to see this. The police in Holland is trying to escalate the demonstration. They use extreme violence to get the job done. We’re living in a dictatorship, our democracy is lost.“

Demonstranten sind Helden, weil Kämpfer für die Freiheit Europas!

Immer mehr gewinnt man weltweit den Eindruck, dass Corona inzwischen von den Mächtigen zu einer Art Krieg gegen die eigene Bevölkerung missbraucht wird, um diese absolut gefügig zu machen. Oder um zu erproben, wie weit man gehen kann bzw. was Menschen mit sich machen lassen … Unter diesem Aspekt sind die Demonstranten Helden, weil Kämpfer für die Freiheit Europas!

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PS: Unterdessen haben in Schweinfurt erneut die Abendspaziergänge begonnen: https://t.me/Haintz/18862