(David Berger) Das vorläufige amtliche Ergebnis der Bundestagswahl ist da. Unter dem Aspekt des Konflikts zwischen einer Gesundheitsdiktatur und unserer demokratischen Verfassung, mit ihren Grund-, besonders den Freiheitsrechten ist das Wahlergebnis ein eindeutiges Votum für die „neue Normalität“ bzw. eine totalitäre Regierung und eine weitere Dämonisierung Andersdenkender. Exemplarisch dafür steht das besonders gute Wahlergebnis, das Karl Lauterbach einfahren konnte.

Das vorläufige amtliche Ergebnis der Bundestagswahl ist nun da und der Worte sind seit gestern Abend eigentlich genug gewechselt. Völlig unabhängig davon, ob Deutschland die nächsten vier Jahre weiterhin von einer großen Koalition (Schrecken ohne Ende) oder einer Koalitionsregierung aus sich nur durch den Grad ihrer Nähe zum Linksextremismus unterscheidenden Sozialisten oder den nicht minder totalitär gesinnten Grünen regiert wird (Schrecken mit Ende?), eines ist m.E. völlig klar: Die Bürger haben sich für die Fortführung der Corona-Diktatur entschieden.

Solange genügend Klopapier da ist, verzichten wir gerne auf unsere Grundrechte

Dazu passt, dass die Mainstreammedien bereits jetzt Karl Lauterbach als neuen Gesundheitsminister feiern. War das Agieren seines Vorgängers weithin nur von der Ideologie der Macht und des Karrieredenkens bestimmt, so scheint sein potentieller Nachfolger einer von den überzeugten NWO- bzw. Coronafanatikern sein.

Richtig hat Lauterbach schon gestern Abend erkannt, dass sein Wahlerfolg (t.-online: „eines der besten Wahlergebnisse“) als exemplarisch für den Wählerwillen derer gelten kann, (die überhaupt noch wählen gehen, wird der aufmerksame Beobachter der Gegenwart hinzufügen):

„Die Wahl ist auch ein Votum für unsere Coronapolitik“, schrieb der Gesundheitsexperte der SPD gestern Abend noch auf Twitter. Nicht nur der Gewinn Lauterbachs in seinem Wahlkreis, es ist auch bezeichnend, dass (außer der FDP) gerade jene Parteien Verluste hinnehmen mussten, die gewagt hatten auch nur leise und gelegentliche Kritik zu üben an dem Unsinn und den Gefahren der Coronadiktatur und deren Verachtung unserer Verfassung, der Menschenrechte und der Demokratie.

Auch der große Wahlverlierer Laschet galt als einer, der immer wieder die Bedeutung der Bürgerrechte betonte und vor einem Corina-Fanatismus warnte – womit er es sich sowohl bei den Konservativen als auch den Anhängern des linsgerutschten Systems Merkel und den gleichgeschalteten Medien verdarb.

Der Wahnsinn geht erfolgreich weiter

„Dass nach allem, was in den letzten Jahren, besonders in den letzten anderthalb, passiert ist, 89% der Deppen ein „weiter so“ oder gar ein „noch mehr von der Scheiße“ gewählt haben, ist bitter. Wie dumm können Menschen sein?“ (Michael Werner)

Kurzum: Die Deutschen haben sich ganz bewusst dafür entschieden, dass es in Sachen „neuer Normalität“ mindestens so weitergehen soll, wie in den letzten eineinhalb Jahren. Solange der Nachschub an Klopapier erhalten bleibt, werden sie sich unter dem neuen Gesundheitsminister Lauterbach nur noch nach der G2-Regel, mit der FFP3-Maske und Schutzbrille ausgestattet auf ihr privates Klo zu Toilettengang bewegen. Mindestens einmal pro Woche werden sie brav zu einer der tausend Folgeimpfungen antreten.

Und sie wollen offensichtlich ohne jeden Gewissensbiss in Kauf nehmen, dass derzeit bei den Kindern eine neue Generation herangezogen wird, deren psychische Gesundheit die Coronapolitik in weiten Teilen auf dem Gewissen hat… Aber wer Lauterbach sympathisch findet, der wird gerade das auch gutheißen.

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