Imad Karim schreibt zu seinem neusten Video: „Ich versuche hier, meinen Zuschauern, meine Sicht auf diesen Konflikt näher zu bringen. ich, selbst war noch nie in Afghanistan, aber sowohl in Pakistan, Iran und China, also in drei Nachbarsländern dieses Landes und ich unterhalte gute und enge Beziehungen zu vielen Exilafghanen, die mit mir die Meinung teilen und von denen ich viel erfahre.

Ich bitte Sie herzlich, diesen Beitrag kritisch anzuschauen und mir mitzuteilen, wie Sie ihn finden. Ist der Beitrag informativ und stellt er für Sie Mehrwert da? Kommen Sie klar mit meiner Aussprache (ich bin als 19-jähriher Student nach Deutschland gekommen und da war mein Sprachzentrum bereits im ARABISCHEN abgeschlossen)? Finden Sie die Aufmachung und das Zusammenspiel von Moderation, Bildern und Filmsequenzen gut gelungen?

Die Studiobeiträge von mir sind ein neues Format, die sich gerade in der Erprobung befinden und bin daher auf Ihre ehrliche Meinung angewiesen. Es entstehen bei der Produktion, sei es bei den Recherchen oder bei der Umsetzung dieser Formate Kosten und ich muss wissen, ob es sich die Arbeit und die finanziellen Aufwendungen lohnen.

Nur, wenn dieses Format bei Ihnen gut ankommt und Sie mich bei der Produktion moralisch und finanziell unterstützen, kann ich meine Arbeit fortsetzen. Filme werde ich selbstverständlich, parallel weiterhin realisieren, aber ich möchte mir bei dem vorliegenden Format nicht die Mühe machen und am Ende würden wenige Freunde und Follower, die Resultate nicht anschauen wollen.