Die Wochenzeitung Junge Freiheit feiert ab heute mit einer Jubiläumsausgabe ihr 35jähriges Bestehen. PP gratuliert ganz herzlich und wünscht: Ad multos annos!

„Links ist das neue Rechts“, erklärt darin Harald Martenstein gegenüber JF-Redakteur Moritz Schwarz, der mit dem unbeugsamen Zeit-Kolumnisten ein umfangreiches Interview für die Jubiläumsausgabe geführt hat. Das Ideal der Linken sei früher „Gleichheit, vor allem Chancengleichheit“ gewesen. Seit die linken Parteien „Identitätspolitik“ betrieben, habe sich dies aber geändert und nun sei „Ungleichheit ihr neues Ideal“, so Martenstein.

„Die Menschen werden wieder nach Hautfarben und Geschlechtern sortiert, insofern ist Links das neue Rechts. Am Ende steht eine neue Kastengesellschaft, mit Sonderrechten für diese und jene. Minderheitenrechte muß es geben, aber Minderheiten dürfen der Mehrheit nicht vorschreiben, wie sie zu leben und zu sprechen hat“, erklärt der preisgekrönte Buchautor im JF-Interview.

Exklusive INSA-Umfrage

Eine exklusive INSA-Umfrage im Auftrag der JF hat erstmals ergeben, dass es eine absolute Mehrheit von 58 Prozent der Befragten als störend empfindet, wenn im Radio oder Fernsehen „Gender-Sprache“ (Gendersternchen, Binnen-I) verwendet wird. Nur etwa ein Fünftel empfindet dies als nicht störend.

Die Umfrage für die Jubiläumsausgabe zeigt, dass die Deutschen in wesentlichen gesellschaftlichen Fragen erstaunlich konservativ ticken – und das über Parteigrenzen hinweg.

Neues Layout

Pünktlich zum Jubiläum erscheint die JF in einem neuen Layout: Die Titelseite erhält ein völlig neues Gesicht, auch der Umbruch des Innenteils ändert sich grundlegend. Die Zeitung erscheint zusätzlich mit einer 32seitigen Sonderbeilage „35 Jahre JF“. Eine deutschlandweite Vertriebsoffensive, die Erhöhung der Kioskauflage und eine Testimonial-Kampagne, bei der Prominente sagen, warum sie die JF schätzen und lesen, begleiten das Jubiläum und den Relaunch.

Zusätzlich ist eine große Fan-Aktion in den Sozialen Netzwerken geplant. „Das war ein steiniger Weg, aber wir sind ihn erfolgreich gegangen und die Junge Freiheit ist heute als publizistische Stimme aus den medialen und politischen Diskursen unserer Gesellschaft nicht mehr wegzudenken. Ohne die JF würde eine wesentliche Stimme fehlen, die unsere Öffentlichkeiten überhaupt erst pluralistisch und demokratisch macht. Ich danke allen Mitstreitern, die über Jahre und Jahrzehnte die Meinungsfreiheit und Publikationsfreiheit gegen vielerlei Angriffe verteidigt haben“, erklärt JF-Chefredakteur Dieter Stein.

Am 1. Juni 1986 erschien bei Freiburg im Breisgau die erste Ausgabe der Jungen Freiheit. Als Studentenblatt gegründet, hat sich die JF ab 1994 in Berlin zu einer vielbeachteten Wochenzeitung entwickelt. Ihre verkaufte Auflage wächst stetig. Mehr als 30.000 Exemplare werden pro Woche gedruckt.

Die Internetseite jungefreiheit.de verzeichnet Millionen Seitenaufrufe im Monat. In Online-Netzwerken wie Facebook, Instagram, Telegram und Twitter werden JF-Beiträge weit verbreitet und intensiv diskutiert. Hunderttausende sehen die Interviews und Reportagen von JF-TV bei Youtube. In der Jungen Freiheit finden Leser Informationen, Perspektiven, Meinungen und Debattenbeiträge, die andere Medien häufig ausblenden. Das macht die JF unverzichtbar.

***

Hier können Sie „Philosophia Perennis“ unterstützen: Mit einem Klick über

PAYPAL

… oder auf klassische Weise per Überweisung:

IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81
BIC: CMCIDEDD – Kontoname: David Berger – Betreff: PP