„Mutti is an ideologue who destroys the very things she is meant to be protecting.“ (Daily Mail) 

(David Berger) Das neue Buch des britischen Bestsellerautors und EU-Befürworters Tom Bower kann detailliert nachweisen, dass die eigentlich Schuldige am Brexit die deutsche Bundeskanzlerin Merkel war. Ihre intransigente Haltung in der Flüchtlingskrise hat den Briten die Lust auf die EU endgültig verdorben.

Der britische Bestsellerautor Tom Bower beschreibt in seinem neuen Buch über den britischen Premier Boris Johnson ausgiebig die Umstände, unter denen es zum Brexit kommen musste. In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin „Der Spiegel“ fasst er kurz zusammen, was er im Buch ausführlich nachweisen kann: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ist schuld am Brexit.

Merkels Flüchtlingswahn schockierte die Briten

Bower ist selbst überzeugter Anhänger der EU und hat gegen den Brexit gestimmt, umso härter fällt sein Urteil aus, „dass die wahre Schurkin in diesem ganzen Brexit-Drama Angela Merkel ist.“

Bestätigt sieht er dieses Urteil durch seine Analyse der Vorgänge im Zusammenhang mit dem  geplatzten Deal zwischen der deutschen Bundeskanzlerin und dem ehemaligen britischen Regierungschef David Cameron:

„Cameron brauchte ein Zugeständnis, vor allem beim Thema Einwanderung, aber er hat keines bekommen. Wäre Merkel ihm entgegengekommen, hätte es den Brexit nie gegeben. Meiner Ansicht ist ihre Unnachgiebigkeit verantwortlich für den britischen EU-Austritt“ – so Bower im Spiegel-Interview.

Einfache Leute, nicht linke politische Blase

Johnson sei ein ganz anderer Typ als die machtgierige Merkel: „Er ist ein Individualist, seine großen Unterstützer waren immer die einfachen Leute, nicht Politiker“. Das habe Johnson beriets in den Jahren gezeigt, als er Oberbürgermeister von London war:

„In diesen acht Jahren hat er eine Rekordzahl an Häusern bauen lassen. Er ist leidenschaftlich für eine bessere Erziehung eingetreten, insbesondere für Kinder der Arbeiterschicht, damit diese bessere Zukunftschancen haben.“

Vor Johnson stünden nun große Aufgaben, die er meistern und dadurch in der Beliebtheit der Briten erneut steigen wird: „Wenn er einen Brexit-Deal mit der EU bekommt, und wenn die Coronakrise im Frühjahr dank der neuen Impfstoffe beendet sein sollte, wird er einmal mehr wieder auferstehen!“

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