(David Berger) Neben Messgewändern, Priesterhemden, Messbüchern und Rosenkränzen finden sich jetzt im einschlägigen Handel für kirchliche Utensilien auch Corona-Masken in den liturgischen Farben. Soll nochmal einer sagen, katholische Kirche und „neue Normalität“ würden sich nicht vertragen.

Unser Foto der Woche kommt aus der Kölner Innenstadt: Dort zeigt ein Geschäft, das alle wichtigen Utensilien für katholische Priester hat, dass man auf dem neuesten Stand ist und mitdenkt: Neben Messgewändern, Priesterhemden, Messbüchern und Rosenkränzen finden sich jetzt dort auch Corona-Masken in den liturgischen Farben:

In der katholischen Kirche ist genau geregelt, an welchen Tagen die Geistlichen beim Gottesdienst weiße, violette, rote, grüne, schwarze und an lediglich zweit Tagen des Jahres auch mal pinke Gewänder tragen dürfen.

Violette Gesichtsmaske für den Advent

Damit die Gläubigen (die die Gottesdienste hygienisch virtuell im Internet anschauen) durch andersfarbige Corona-Masken mitten im Gesicht des Priesters nicht in Verwirrung geraten, können Priester jetzt Priester auch diese farblich genau wählen.

Für die Priester, für die das Corona-Bekenntnis wichtiger ist als die liturgischen Farben hält man aber auch weiter Masken bereit, die dem Design non Küchen- oder Palästinensertüchern ähneln.

Ersatz für das Manipel?

Die Corona-Masken in den liturgischen Farben dürften nun wohl endgültig zum Ersatz des bereits vor einigen Jahrzehnten abgeschafften, zuvor Jahrhunderte lang gebrauchten „Manipels“ werden, das ursprünglich eine „Art Schweiß-, Hand- oder Mundtuch war.“

Soll noch mal einer sagen, katholische Kirche und „neue Normalität“ würden nicht zusammen passen!

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