(David Berger) Der Rauswurf von Uwe Steimle beim MDR sorgt in den sozialen Netzwerken für Empörung. Immer mehr Menschen wird klar: Es gibt die Meinungsfreiheit pro forma bei uns noch. Dennoch wagen sich noch einige Menschen auf die Straße um gegen ein Abrutschen in die Meinungsdiktatur zu protestieren.

Sie gilt aber in ganzem Umfang nur noch für die, die die offiziellen Meinungen des Systems Merkel vertreten. Alle anderen dürfen sagen, was sie wollen, müssen dann aber mit Rauswurf, sozialer Ächtung bis hin zu Hausdurchsuchungen und Gerichtsverfahren („Hassrede“, Volksverhetzung) rechnen. Die Mainstreammedien begrüßen diese Zerstörung des Rechststaates noch zusätzlich. Ja, feuern sie an, indem sie sogar „durch die Blume“ zur Gewalt gegen Andersdenkende aufrufen.

Spontandemo vor MDR

Gestern wagten sich dennoch noch einige Menschen aus der Anonymität des Internets auf die Straßen: So kam es gestern Nachmittag zu einer „Spontandemo“ von etwa 50 Menschen vor dem MDR-Landesfunkhaus in Dresden. Dort demonstrierten Dresdner Bürger gegen den Rauswurf Steimles und für die Meinungsfreiheit.

Abends ging es dann weiter am Dresdner Kulturpalast, wo Steimle einen Auftritt hatte

Auch PP betroffen

Auch PP leidet seit längerem unter diesem impliziten Kampf gegen Presse- und Meinungsfreiheit: Shadowbans in den großen sozialen Netzwerken, kostenintensive Klagedrohungen u.a. vom „Spiegel“ und linken Aktivisten usw. Daher freuen wir uns über Ihre finanzielle Unterstützung:

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