(David Berger) Unser Foto der Woche stammt von dem bekannten Wissenschaftler Prof. Henning Zoz, der es uns zur Verfügung gestellt hat. Es zeigt zwei Damen in der Nähe des Brandenburger Tors, die gestern (FFF!) einem Mottoschild zufolge in den Klimastreik getreten sind und ihre Tätigkeit als „writer“ (Schriftsteller? Journalist?) eingestellt haben. Nun droht nicht nur Berlin eine wirtschaftliche Katastrophe.

Zoz hat uns darauf aufmerksam gemacht, dass neben der einen streikenden Dame nicht nur eine Bananenschale liegt (warum kein Apfel mit kürzeren Transportwegen und einem kleinere ökologischen Fußabdruck?): „Aber das Handy neben der Bananenschale liegen haben. Nimm ihnen den Strom und es sind die, die am lautestesten schreien!“ – so ein Kollege ihm gegenüber.

Wer soll jetzt über das Tabuthema „Kilmawandel“ schreiben?

All das kann aber nicht die wirtschaftliche Katastrophe verdecken, die sich hier abzeichnet. Ausgerechnet in Berlin, wo es ohnehin zu wenige kreative und schreibende Menschen gibt, tritt nun ein „german writer“ in den Klimastreik. Und das auch noch eine Publizistin, die sich um eine Frage wie den Klimawandel sorgt, die bisher ein Tabuthema zu sein scheint, das sich keiner von der schreibenden Zunft anzusprechen wagt!

Kaum vorzustellen, was das für die Wirtschaftskraft Berlins, ja für ganz Deutschland bedeutet. Gerade jetzt, wo eine Rezession droht, bahnt sich hier ein ökonomischer Super-Gau an.

Aktion „Meine Weihnachtsgabe für ‚Philosophia Perennis’“