Indem sie zahlenmäßig deutlich schrumpft, radikalisiert sich die „Fridays for future“-Bewegung auf gefährliche Weise. Die Demonstrationen sind mittlerweile geprägt von radikalen und verfassungsfeindlichen Organisationen wie der sogenannten Antifa und der ökoterroristischen Splittergruppe ‚Extinction Rebellion‘. Anlässlich der jüngsten Proteste von „Fridays for future“ zeigt sich der AfD-Bundestagsabgeordnete Johannes Huber sehr besorgt.

„Der Protest, der zu Beginn der Demonstrationen noch sehr groß war und von einer großen Masse getragen wurde, hat sich deutlich verkleinert und dabei erheblich radikalisiert.“

Huber, der selbst als Beobachter der Berliner Protestzüge vor Ort war, beschreibt diese Entwicklung wie folgt:

„Die Demonstrationen sind mittlerweile geprägt von radikalen und verfassungsfeindlichen Organisationen wie der sogenannten Antifa und der ökoterroristischen Splittergruppe ‚Extinction Rebellion‘. Kinder und Jugendliche sind inzwischen glücklicherweise größtenteils an die Schulen zurückgekehrt.“

Teilnahme des „Schwarzen Blogs“ bei FFF

Die Verkleinerung, so Huber, entbinde die Politik und die Behörden jedoch nicht von der Pflicht genauer hinzusehen. Gerade die Teilnahme des Schwarzen Blockes sieht Huber kritisch:

Man habe der damaligen Bewegung ohne Rücksicht auf Arbeitsplätze und Vernunft jede Forderung von den Lippen abgelesen und versucht diese zu erfüllen. Jetzt, da sie sich auch personell radikalisiert habe, liege es jedoch in der Verantwortung aller, dies wahrzunehmen und dem Einhalt zu gebieten.

Beobachtung von FFF durch den Verfassungsschutz?

Eine Beobachtung des Verfassungsschutzes sei bereits nach den wiederholten Anschlägen durch Ökoterroristen, mitunter auf die Berliner S-Bahn, angezeigt gewesen.

„Wenn ‚Fridays for Future‘ sich nun nicht deutlich von ‚Extinction Rebellion‘ und linksradikalen Gruppen distanziert, rückt auch eine Beobachtung von ‚Fridays for Future‘ in den Bereich des Möglichen“, so Huber.

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