(David Berger) Heute Vormittag wurde ein 8-jähriger Junge vor einem einfahrenden ICE am Frankfurter Hautbahnhof ins Gleisbett gestoßen und überrollt. Das Kind starb noch am Unfallort. Die Polizei hat einen 40-jährigen Ertitreer festgenommen.

Die Polizeisprecherin gegenüber der „Bildzeitung“: „Ein 40-jähriger Mann wurde festgenommen. Der Junge und seine Mutter wurden vor den einfahrenden Zug geschubst. Die Mutter konnte sich gerade noch retten. Passanten beobachteten das Unglück, rannten dem fliehenden Mann hinterher. Noch im Bereich des Bahnhofs konnte er festgenommen werden.“

Auch zur Herkunft des mutmaßlichen Täters macht die Bild bereits eine Angabe: Er sei „afrikanischer Herkunft“ – ob er bereits polizeibekannt sei, könne die Polizei aber noch nicht sagen. Auch andere Medien berichten inzwischen, dass es sich bei dem Festgenommenen um einen 40-jährigen Eritreer handelt.

Auch die Polizei hat dies inzwischen auf Anfrage bestätigt:

„Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“

Ein Kind, das vor den Augen seiner Mutter vor einen einfahrenden Zug geschubst wird und stirbt – ein höllisches Horrorszenario. Das viele andere Menschen auch miterleben mussten: „Die Leute sind heulend zusammengebrochen“, meinte eine Augenzeugin, die in dem einfahrenden ICE 592 aus Düsseldorf saß, der das Kind offenbar erfasste. Mehrere Reisende mussten medizinisch versorgt werden. Der Bahnsteig habe voller Kinder gestanden, sagte die Zeugin dem hr. Eine Schaffnerin, die die Tat aus dem Zug heraus mit ansehen musste, habe geschrien, berichtete die Frau.“ – so die Hessenschau.

Die AfD-Politikerin Alice Weidel hat bereits zu der Horrortat Stellung genommen: „Laut Polizei Frankfurt hat ein 40-jähriger Afrikaner den 8-jährigen und seine Mutter auf die Gleise gestoßen. An Entsetzlichkeit ist diese Tat kaum mehr zu überbieten – was muss noch passieren? Schützt endlich die Bürger unseres Landes – statt der grenzenlosen Willkommenskultur!“

ARD und ZDF müssen erst im Framing-Handbuch nachsehen, wie sie am besten berichten

Während ausländische Medien schon seit mehr als einer Stunde mit den aktuellsten Informationen über das Geschehen berichten, schweigen ARD und ZDf eisern zu dem Vorfall, was in den sozialen Netzwerken auf harte Kritik stößt.

Ganz anders der Herausgeber der „Jüdischen Rundschau“, Dr. Rafael Korenzecher, der direkt und schonungslos von einem „schrecklichen Versagen der Migrationspolitik“ spricht und fragt:

„Wie lange soll dieser Irrsinn noch weitergehen? Ein unschuldiges achtjähriges Kind wird ein weiteres schreckliches Opfer der untragbaren und verantwortungslosen Migrationspolitik von Kanzlerin Merkel und ihrer nicht minder unschuldigen linken und grünen Entourage“ (Quelle)

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