Der Milliardär George Soros gilt als großer Advokat der Politik offener Grenzen. Er macht wenig Hehl daraus und fördert weltweit viele Nichtregierungsorganisationen und unterstützt solche Länder, deren Regierungen besonders migrationsfreundlich eingestellt sind. Eine in Zagreb ansässige NGO und der EU-Flüchtlingsrat sowie einige andere trafen sich dort, um ihre Ideen für die Zukunft Europas zu besprechen.

Wie Breitbart berichtet, trafen sich in Zagreb, Kroatien, mehrere NGOs und EU-Organisationen, die entweder direkt oder indirekt von Soros finanziert werden. Auf der hauseigenen Seite der NGO Centre for Peace Studies (CMS) wird konkludiert, dass man mit Amnesty International und Human Rights Watch, die alle von George Soros unterstützt werden, einig über die Migrationspolitik geworden ist.

Auch EU-Flüchtlingsrat mit dabei

Auch der EU-Flüchtlingsrat beteiligte sich an den Gesprächen unter dem Titel: „Europa und Migration. Wo ziehen wir die Grenze?“

Der Titel ist jedoch irreführend, da die Gruppen zu dem Schluss kamen, dass alle Grenzkontrollen dauerhaft abgebaut  und die „Rechte“ der Migranten über alles respektiert werden müssen. Brüssel müsse die Grenzschutzmaßnahmen in Kroatien und anderswo entfernen und den Influx von Migranten/Flüchtlingen nach Europa verstärken. Dies sei humanitäre Pflicht, so die Organisationen.

Man droht mit dem Druck durch passende Berichterstattung der Soros-Medien

Die NGOs verlangten auch von den Behörden und Polizisten, dass diese sich dem Dienst an der Grenze verweigern sollten, sonst würde man „Druck“ ausüben. Wie dieser Druck aussieht, zeigte sich in der Vergangenheit vor allem dadurch, dass die NGOs durch negative Berichterstattung moralischen Druck erzeugen wollten.

Auf dem Balkan und in vielen anderen Ländern Europas haben sich seit 2015 rechte Regierungen oder „semirechte“ Koalitionsregierungen durchgesetzt, die alle mit mehr oder minderer Härte einen gegenteiligen Kurs anstreben und sich dadurch gegen Brüssel und die hier erwähnten NGOs stellen. Ungarn, Polen, Dänemark, Serbien, Kroatien, Slowakei, Slowenien, Italien und die Baltischen Staaten versuchen, die Politik der offenen Grenzen zu beenden. (CK)

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