(David Berger) Nach den heutigen Nachrichten ist endgültig klar: die damalige Bundesregierung von de Maizière über Merkel bis hin zu Heiko Maas hat die Bevölkerung wider besseres Wissen im Hinblick auf die Terrorgefahr durch die offenen Grenzen belogen. Ein Interview mit Maas im Morgenmagazin am 6. November 2015 belegt dies auf besonders eindrückliche Weise.

Spätestens seit heute ist klar: Wer bereits 2016 vor Kriegsverbrechern unter den Asylsuchenden warnte, wurde von der Süddeutschen als rechtsextremer Märchenerzähler beschimpft, Anfang 2017 musste Merkel indirekt zugeben, dass sie der Bevölkerung diese Tatsache verheimlicht hat. Und obwohl alle Bescheid wussten, tat man nichts gegen die Einwanderung von Tausenden an Kriegsverbrechern in unser Land.

„Unverantwortlich eine Verbindung zwischen Terroristen und Flüchtlingen herzustellen“

Ganz krass gelogen hat  zu dem Thema offensichtlich auch der damalige Justizminister Heiko Maas von der SPD:

„Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen – außer vielleicht eine: nämlich dass die Flüchtlinge vor den gleichen Leuten in Syrien flüchten, die verantwortlich sind für die Anschläge in Paris! Und deshalb ist das auch völlig unverantwortlich eine Verbindung herzustellen ohne jeden Beweis.“

Das sagte Maas im November 2015. Zu diesem Zeitpunkt war er Justizminister und musste über den Generalbundesanwalt längst Bescheid wissen. Das ZDF schreibt: „Von 2014 bis Anfang 2019 habe das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (Bamf) rund 5.000 Hinweise auf „Straftaten nach dem Völkerrecht“ an das Bundeskriminalamt und den Generalbundesanwalt weitergeleitet, hieß es in der Antwort des Bundesinnenministeriums auf eine Anfrage der FDP-Fraktion, die dem ZDF vorliegt.“

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