(David Berger) Eilmeldung mit einer guten Nachricht aus dem Petitionsausschuss: Die Petition gegen die Unterzeichnung des Migrationspaktes wird derzeit überarbeitet, wird aber ab 11. Dezember wieder voll verfügbar sein. 

Große Aufregung heute in Deutschland, selbst die „Bild“ berichtete darüber: Aufgrund „technischer Schwierigkeiten“ ist die Seite, auf der man in den nächsten vier Wochen gegen die in zwei Wochen geplante Unterzeichnung des Migrationspaktes mit einer Unterschrift petieren kann, so gut wie nicht erreichbar.

Fachleute gehen davon aus, dass die Techniker, die die Internetseite betreuen mit dem Auftrag die Unterzeichnerzahlen möglichst unauffällig stündlich um etwa 1000 zu reduzieren, völlig überfordert sind. Selbst weniger internetaffinen Petenten war immer wieder aufgefallen, dass die Zahl der Unterzeichner teilweise im Minutentakt um mehr als 2000 zurückging.

In einem internen Gespräch soll Merkel getobt und den an und für sich für seine Souveränität gegenüber Merkels Wünschen bekannten Chef des Petitionsausschusses so angefahren haben, dass er einen Nervenzusammenbruch erlitt und nun wieder auf dem Weg nach China zu einer erneuten Fortbildung ist.

Um die genannten schweren Problem zu beheben, ist die Seite derzeit ganz offline. Es gibt aber keinen Anlass zur Beunruhigung. Spätestens am 11. Dezember soll die Petitionsseite problemlos erreichbar sein, so dass jeder, der das wünscht, dort eine Unterschrift hinterlassen kann.

In einem kurzen Statement äußerte sich der Pressesprecher des Petitionsausschusses äußerst zufrieden. Mit diesem Schritt habe man erneut unter Beweis stellen können, wie ernst man in einer demokratischen Republik die Meinung auch derer, die schon länger da sind, nehme.

Alles wird gut! Wofür leben wir denn im besten Deutschland aller Zeiten?!

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