Die Polizei hat heute einen 34-jährigen gambische Staatsangehörige festgenommen. Er soll am vergangenen Sonntag während der Fahrt in einem Regionalexpress zwischen Freiburg und Müllheim (Baden) ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

Die Freiburger Region, die seit spätestens 2015 stark durch die Immigration umgeprägt wird, kommt nicht zur Ruhe. Der Polizeibericht benennt ein weiteres Verbrechen: „Nach umfangreichen Ermittlungen konnte der mutmaßliche Täter eines sexuellen Missbrauch festgenommen werden.

Der 34-jährige gambische Staatsangehörige ist dringend verdächtig, am Sonntag, den 18.11.2018 während der Fahrt in einem Regionalexpress zwischen Freiburg und Müllheim (Baden) zwischen 12:15 Uhr und 12:35 Uhr ein zwölfjähriges Mädchen sexuell missbraucht zu haben.

Tatverdächtiger Schwarzafrikaner

Die nach Bekanntwerden des Vorfalls bei der Bundespolizeiinspektion Weil am Rhein eingerichtete achtköpfige Ermittlungsgruppe arbeitete in den vergangen drei Tagen in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Freiburg intensiv an der Aufklärung des Sachverhalts und der Ermittlung des mutmaßlichen Täters.

Nach umfangreichen Ermittlungen erließ das Amtsgericht Freiburg auf Antrag der Staatsanwaltschaft Freiburg Haftbefehl. Der dringend Tatverdächtige konnte am heutigen Vormittag festgenommen werden und befindet sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Facebook löscht Fahndungsfotos

Soweit die Polizeimeldung. Interessant ist, was die Badische Zeitung dazu schreibt:

„Nach dem Vorfall hatte die Mutter der 12-Jährigen einen Fahndungsaufruf auf Facebook gepostet, der sich innerhalb kürzester Zeit sehr weit verbreitete. Der Beitrag enthielt mehrere Bilder eines dunkelhäutigen Manns, der auf einem Sitz im Großraumabteil des Regionalzuges zu sehen war. Später wurde der Post gelöscht.

Die Freiburger Polizei warnte daraufhin vor solchen Privatfahndungen. Die Veröffentlichung von Porträtfotos ohne Einverständnis des Abgebildeten sei eine Straftat und auch das Teilen solcher Inhalte sei problematisch.

Nichtsdestotrotz halfen die zur Verfügung gestellten Handyfotos den Ermittlern.“