(David Berger) Die neue Spitzenkandidatin der Grünen für den Europawahlkampf, Ska Keller, zeigte in der Vergangenheit eine auffällige Nähe zu linksradikalen, ja teilweise sogar linksextremen und gewalttätigen Organisationen wie der sog. „Antifa“.

Ganze 87,6 Prozent der Stimmen hat sie gestern auf dem Bundesparteitag der Grünen in Leipzig erhalten: Die 36-jährige Ska Keller. Und wurde damit zur Spitzenkandidatin der Partei, mit der sich nicht nur Merkel, sondern auch Friedrich Merz eine Koalition wünschen bzw. vorstellen können, für den Europawahlkampf gewählt.

In gutem Einvernehmen mit der „Merkel-Jugend“

Das passt. Denn Ska Keller kennt keine Berührungsängste, wenn es um die Zusammenarbeit mit Linksextremen geht. Das zeigte sie schon vor einigen Jahren, als diese noch gar nicht so intensiv wie heute als gewalttätige Schutztruppe des Systems Merkel auftraten.

Die Wahl, mit wem die Frau mit dem harmlos klingenden Ikea-Namen in den von ihr gestern angekündigten „Kampf gegen Rechts“ ins Feld ziehen will, ist offensichtlich bereits gefallen.

Das ist die neue Mitte?

Hugo Funke schreibt dazu auf Facebook: „Die grüne EU-Spitzenkandidatin Keller posierte 2014 mit Antifa-Flagge und Genossen. Das sind sie also, die massenmedial verhätschelten „Verantwortungs“- und „Vernunfts“-Politiker der „Mitte“.“

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