(David Berger) „Selbst schuld, hätte sie mal nicht so ein kurzes Röckchen angezogen, wäre sie nicht vergewaltigt worden“ – solche Sprüche galten in meiner Jugend – völlig zurecht als das tiefste Niveau, auf das Stammtischsprüche sinken können.

Was damals noch verurteilt wurde, gehört heute im neuen Kontext der Migrationswelle offensichtlich bereis zum guten Ton. Immer öfter werden die Täter – aus lauter Angst als rassistisch zu gelten – entschuldigt und die Opfer zu Tätern erklärt.

Höhere Stimmen haben Vergewaltigung befohlen…

Journalistenwach berichtet von zwei aktuellen Fällen: „Ein 30-Jähriger aus dem Kosovo lauerte einem Mädchen auf dem jüdischen Friedhof in Mülheim auf. Er zerrt es hinter einen Busch, vergeht sich an der erst 12-Jährigen und droht ihr mit dem Tod. Da er sich zunächst nicht zur Tat äußert, muss die Kleine ihr Martyrium nochmals in Tonbandaufnahmen durchleiden.

Im laufenden Verfahren behauptet der Mann, er höre Stimmen, die ihm befehlen. Daraufhin entgeht er dem Gefängnis und sitzt jetzt in der Psychiatrie.

Rassistische Mädchen denken sich angeblich Vergewaltigungen nur aus

Den blanken Horror erlebt derzeit auch eine 10-Jährige. Ihr trat ein Mann aus Eritrea zu nahe. Auf einem Spielplatz soll er sich laut den Angaben des Mädchens unschicklich genähert haben, um die Grundschülerin mit Küssen und Streicheln zu bedrängen.

Im Mai hatte das Amtsgericht Brandenburg den 21-Jährigen wegen sexueller Belästigung des Kindes zu einer 600-Euro-Geldstrafe verurteilt, doch sein Verteidiger ging in Berufung.

Die Anschuldigung: Das Mädchen sei rassistisch und habe sich den Vorfall nur ausgedacht. Man macht das an ihrer Aussage vor Gericht fest. Hier teilte die 10-Jährige dem Richter ehrlich mit, dass sie seit dem Vorfall vor jedem Ausländer, also vor schwarzen Männern, Angst habe, unter Alpträumen leide und diesem Typ Mensch mittlerweile bewusst aus dem Weg gehe.

Nun soll ein Gutachten zur Glaubwürdigkeit der Grundschülerin erarbeitet werden. Man vermutet, sie sei in rassistischer Umgebung aufgewachsen.

Verzweifeln an der Justiz

Wie weit ist es nur gekommen? Man ist fassungslos angesichts dessen, was ständig in zunehmendem Ausmaß passiert. Auch die Justiz lässt einen immer öfter mit Fragezeichen in den Augen zurück. Für die Opfer oft blanker Hohn, denn sie müssen für den Rest ihres Lebens mit dem Erlebten klarkommen, während die Täter ausgesorgt haben. Eine unfassbare Entwicklung!

Solche unverantwortlichen Richter hätten es wohl lieber, unsere Töchter würden sich freiwillig, ohne sich zu beschweren zu Sexualopfern machen.“ – soweit JouWatch (den ganzen Artikel lesen Sie hier).

Staatsanwaltschaft: Kinder animieren im Schwimmbad Flüchtlinge zu Übergriffen

Bereits vor einiger Zeit hatte PP von einem Vorfall berichtet, wo es zu ähnlichen unfassbaren Urteilen gekommen war:

Staatsanwaltschaft legt nahe: Kinder animieren Flüchtlinge in Schwimmbad zu Annäherungen